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Fiamma Markise stabilisieren für Regen oder Wind


fuchsx am 15 Feb 2015 10:19:57

Hallo Womofans,

ich habe eine 4,5 Meter Fiamma F45 Markise.

Diese hat in der Mitte einen geraden Rafter (Stabilisierungsstange quasi vom Mobil an das "Ende" der Markise).

Wenn jetzt viel Regen fällt können sich wassergefülle Beulen bilden. Da bringt viel Gefälle was. Markise vorn tief stellen.

Bei Wind neigt die Markise dazu, "zusammenzufallen", quasi in Richtung Mobil zu kommen, wodurch der Stoff nicht mehr stramm ist und nach oben ausweicht.

Ich wollte rechts und links einen weiteren Rafter anbringen.
Dann ein Spanngurt über die Markise legen.

Meine Fragen:
- wie stabilisiert Ihr Eure Markisen ?
- was haltet Ihr vom gebogenen Rafter ? Leidet dann der Stoff (Dehnungen)?

Mir ist klar, dass die "Lehre" sagt, in so einem Fall EINFAHREN !

Danke ! !

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Gast am 15 Feb 2015 10:29:48

Es gibt eine Abspannvorrichtung die vorne am Kehder befestigt wird,die Gurte werden mit einer Stahlfeder an den Heringen befestigt,funktioniert bestens.Ich kurbele die Markise nie ganz aus sondern ziehe eine halbe Umdrehung an,dadurch wird der Stoff gespannt und es entstehen keine Wassersäcke.Eines sollte klar sein,bei Starkwind oder gar Sturm hilft nur einkurbeln,die Markise und die Befestigungsstellen am Fahrzeug werden sonst zu stark beansprucht.

Arno

RichyG am 15 Feb 2015 10:32:49

Hallo fuchsx,
ich stelle die Markise nach dem Abspannen nach schrägvorne etwas schräg. Also linke (oder rechte) Stange tiefer wie die andere.
Dann läuft's ohne Probleme sofort ab. Aber macht halt aweng a Pfützla.
Korrekt wäre natürlich das Einfahren. Aber auch nur, wenn´s nicht schon nass ist das Ding.
Schönen Sonntag wünscht
Richy

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dieterk am 15 Feb 2015 10:35:02

...meine F45 hat zwar nur 3,5, aber so mache ich es auch.
Nach dem spannen auf der einen Seite ca. 20 cm runter gegebüber der anderen Seite, dann läuft das Wasser problemlos ab, ohne Rafter.

Dieter

memorie am 15 Feb 2015 10:47:04

moin

manche machen sogar den fehler, und legen den spanngurt über !!! die leinwand, was garantiert
zu einem einreißen führt.
spanngurt immer unter dem segel durch die arme führen und spannen mit federn.

gruß karl

pipo am 15 Feb 2015 10:48:09

Wenn wir die Markise ausfahren sichern wir diese mit einem Sturmband. Fängt es an heftiger zu winden fahre ich die Markise mittlerweile immer ein.
Und wenn es jeden Tag/Abend ist.
Grund:
Der Wind arbeitet beständig an der Markise, die Gelenke leiern mit der Zeit aus. Zudem habe ich trotz massiver Bespannung Markisen einklappen oder gar reissen sehen. Und zu guter Letzt möchte ich Nachts schlafen.

didje3 am 15 Feb 2015 11:09:14

Ich wollte rechts und links einen weiteren Rafter anbringen.
Ich habe die gleiche Markise und mich würde das auch interessieren ob sowas mach bar ist, dann kann ich die Seiten besser mit einer Plane Schließen.
didje

Schbechalist am 15 Feb 2015 12:12:50

Hallo,
meine Seitenteile liegen im Keller, viel zu selten gebraucht...
ich bin der Meinung dafür sind Markisen (und besonders die Montage an der Aussenwand) nicht gemacht, so schnell ist das gute Stück nicht eingerollt, wie der Wind die Markise über den Platz oder auf das Dach geweht hat...

Cu Martin

RichyG am 15 Feb 2015 12:37:26

Ich bin schon immer mit Markisen und beim Caravan mit Sonnensegeln unterwegs. Hat bisher nach guter Abspannung jedem Wind standgehalten. Da ist nix über den Platz geflogen. Hält selbst bei Sturm! Aber würde ich wegen der Belastung an der Außenwand heute nicht mehr machen. Beim Caravan (Kederleiste) gabs nie ein Problem!
Richy

womifahrer am 15 Feb 2015 12:50:14

[url][url][/urlDein Bild wurde erfolgreich gespeichert!
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so siehts bei uns aus

RichyG am 15 Feb 2015 12:53:51

Das würde mir nun nicht so gefallen mit dem Gurt über der Markise.
Hab die immer nur vorne - notfalls mit vier Gurten - abgespannt. Aber wichtiger sind die richtigen Häringe! Dann ist´s fest.
Richy

RichyG am 15 Feb 2015 13:00:30


RichyG am 15 Feb 2015 13:02:53

oder auch das da:
--> Link
Richy

jonny57 am 15 Feb 2015 13:17:35

Hallo, ich habe bei meinem Womo eine 4m Markise Omnistore 5000 mit einer geraden Rafterstange. Bei 3 Tagen Dauerregen hat mein jüngster vergessen diese reinzugeben, und schon hat es einen Gelenkarm so verdreht, dass dieser getauscht werden musste. Mein ältere Sohn hat sich jetzt für seine 6m Markise 3 gebogene Rafterstangen bestellt, dass schaut schon echt gut aus, sollte es mal heftig regnen. Bei starkem Wind wird eh jeder seine Markise einfahren, aber bei ein paar Tagen anhaltendem Landregen reicht es vorne eine Stütze tiefer zu stellen, ev.zusätzlich Rafterstangen, nieder gurten sowieso. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat den kompletten Safariroom aufzubauen, wird nicht so schnell wieder alles einfahren. Daher vorsorgen mit diversen Stangen und Gurten.

BadHunter am 15 Feb 2015 13:30:37

Unsere Markise spannen wir auch mit so einem breiten Spanngurt ab, aber um Himmels Willen nicht über den Stoff!
Der Gurt wird unter dem Stoff über die Markisenarme gelegt, und dann nicht einfach links und rechts im Boden verankert, sondern ich führe die Gurte dann neben den Stützen nach vorn, ein Stück vor die Markise, so dass sie dann sowohl gegen das Abheben als auch den Druck in Richtung Wohnmobil gesichert ist.
Hat bisher perfekt gehalten. Nur einmal nachts am Gardasee bin ich trotzdem nachts rausgegangen um sie einzukurbeln, weil der Wind bei einem Gewittersturm so heftig war dass der Stoff so laut auf die Arme geschlagen hat.
Gespannt wir der Stoff natürlich auch durch leichtes Zurückkurbeln nach dem Ausfahren.

, Jens

pwglobe am 15 Feb 2015 13:42:08

Da wir immer wieder in exponierter Lage am Meer stehen ist unser Empfinden für starken Wind vielleicht etwas anders, allerdings sichere ich die Markise grundsätzlich mit drei Rafterstangen und einem Spanngurt mit Feder, den ich unter dem Tuch über die Stangen führe. Dann abspannen leicht nach vorne mit dem Untergrund angepassten Heringen.
Nachts fahre ich die Markise in der Regel ein, da wir ruhig schlafen wollen und ich nachts nicht, in der Unterhose, alles abbauen will.
Diese Scenario kann man auf Stellplätzen am Meer immer wieder beobachten und ist mir leider auch schon selbst passiert. :oops:

rorei am 15 Feb 2015 13:56:26

Ein Kinder-Softball zwischen Rafter und Plane in der Mitte tuts auch.
Roland

womifahrer am 15 Feb 2015 18:43:20

memorie hat geschrieben:moin

manche machen sogar den fehler, und legen den spanngurt über !!! die leinwand, was garantiert
zu einem einreißen führt.
spanngurt immer unter dem segel durch die arme führen und spannen mit federn.

gruß karl



hallo...danke für den tip,den gurt
tnicht oben drüber zu spannen,hab ich mir bisher kein kopp gemacht,aber ich lerne auch heute noch gern dazu.

Andi342 am 15 Feb 2015 18:50:20

pwglobe hat geschrieben:Nachts fahre ich die Markise in der Regel ein, da wir ruhig schlafen wollen und ich nachts nicht, in der Unterhose, alles abbauen will.
Diese Scenario kann man auf Stellplätzen am Meer immer wieder beobachten und ist mir leider auch schon selbst passiert. :oops:


Oh ja da werden Erinnerungen wach, man was hab ich mich geärgert, sowas passiert einem aber auch nur ein Mal. :)

eposoft am 15 Feb 2015 21:56:09

Damit man nicht immer alles rückbauen muss, gibt es simple Lösungen. erstens werden die Markisen Standfüsse in Fix&Go von Peggy Peg fixiert:

--> Link

Zweitens mit Sturmbänder befestigt, die einfach ausgehängt werden können, z.B. Thule Abspannkit:

--> Link

Damit ist sicher gestellt, dass man Abends ganz schnell die Markise einziehen kann und Morgens ist sie auch schnell wieder montiert und vor allem fixiert.

Auch wenn man sie draussen lässt und Nachts mal ein wilder Sturm aufkommt, dann kann man die Verspannung aushängen, die Peggy Peg aufschieben und die Markise einrollen, sofern man sie noch alleine halten kann :-)


Ernst

Lancisti am 15 Feb 2015 21:59:15

Hallo Ernst,
der erste Link funktioniert nicht, zumindest nicht bei mir ;-)

Walter

Andi342 am 15 Feb 2015 22:00:48

Hier geht er! ;-)

Andi342 am 15 Feb 2015 22:05:13

Amazon Link hier ein alternativ Link

Lancisti am 15 Feb 2015 22:23:33

Danke, jetzt weiß ich auch was gemeint ist.
Sieht gut aus, gefällt mir!


Walter

renier am 15 Feb 2015 23:03:32

RichyG hat geschrieben:Ich bin schon immer mit Markisen und beim Caravan mit Sonnensegeln unterwegs. Hat bisher nach guter Abspannung jedem Wind standgehalten. Da ist nix über den Platz geflogen. Hält selbst bei Sturm! Aber würde ich wegen der Belastung an der Außenwand heute nicht mehr machen. Beim Caravan (Kederleiste) gabs nie ein Problem!
Richy

Genau das ist das Problem. Selbst wenn ich die Markise gut absichere, der Fixpunkt liegt nun mal an der Außenhaut und kann, sollte der Wind heftiger werden, schon mal die Befestigung lockern.
Ich hab schon Markisen aufklappen sehen, als die Besitzer nur mal kurz zum Essen gingen. Übrig bleibt Schrott !!!
Für mich steht fest, entferne ich mich vom Wo-Mo: "Markise rein!"
Verweile ich nur wenige Stunden und bin mir dabei nicht sicher ob Wind aufkommt, nehme ich einen Wassereimer, fixiere am Henkel eine Leine, deren beide Enden re. und li. oberhalb der Stützen verzurrt werden. Der Eimer wird danach befüllt ( Steine/Wasser ectr.)ha t dabei einen Bodenabstand von ca. 10-20 cm.
Alles ist schnell montiert , bei Bedarf auch wieder entfernt. Bekommt keinen Schönheitspreis, doch für einen Zwischenstop genau richtig.
Renier

rkopka am 16 Feb 2015 11:24:11

renier hat geschrieben:Für mich steht fest, entferne ich mich vom Wo-Mo: "Markise rein!"
Verweile ich nur wenige Stunden ...

Keine neue Diskussion :-)

Für kurze Zeiten nehme ich sie gar nicht. Wenn ich aber einige Tage auf einem CP stehe, dann bleibt die Markise (mit Abspannung) draußen, außer es kündigt sich ein besonders starker Sturm an. Wenn man sie bei jedem Entfernen vom Womo einfährt, dann muß man entweder die ganz Zeit dort hocken bleiben oder man braucht sie gar nicht erst ausfahren, da man ja doch immer wieder mal weggeht. D.h. sicher, aber nicht sinnvoll. Wenn es wirklich heiß ist, braucht man ja auch noch Seitenteile oder einen zusätzlichen Sonnenschutz nach vorne. Da ist nichts mehr mit schnell einfahren.

Bei Bekannten habe ich eine Lösung gesehen, die ich jetzt auch mache. Der 2. Link paßt gut dazu. Sie nehmen Spanngurte um die Pfosten direkt abzuspannen. Den langen Gurt mit Feder habe ich auch, aber das ist etwas unpraktisch und IMHO nur begrenzt haltend, wenn der Wind dran rüttelt. Außerdem hält die Feder an normalen Heringen nicht besonders gut.

RK

BadHunter am 16 Feb 2015 12:14:47

Bei dem Gurtset von Omnistor sind so fette Häringe dabei, die kloppe ich recht fest in den Boden, dann auf einer Seite die Feder dran und dann durch Hochschieben der Stützen kräftig spannen... Hat bisher immer bombenfest gehalten...

--> Link

thomas56 am 16 Feb 2015 12:53:20

ich lege den Gurt über die vordere Blende. Hat für mich den Vorteil, dass die Kräfte über die gesamte Länge verteilt werden und nicht nur über
die 2 (Gelenk) Punkte.

rkopka am 16 Feb 2015 13:39:45

BadHunter hat geschrieben:Bei dem Gurtset von Omnistor sind so fette Häringe dabei, die kloppe ich recht fest in den Boden, dann auf einer Seite die Feder dran und dann durch Hochschieben der Stützen kräftig spannen... Hat bisher immer bombenfest gehalten...

Der Hering ja, aber die Feder mit dem Haken direkt an den Original Hering ist mir immer suspekt. Entweder biegt sie sich um den Hering herum oder auf der anderen Seite hält sie nur durch Zug nach oben richtig und kann bei leichtem Federn unten rausrutschen. Daher habe ich mir dann entsprechende Löcher in die Heringe gebohrt. So habe ich ein besseres Gefühl.

thomas56 hat geschrieben:ich lege den Gurt über die vordere Blende. Hat für mich den Vorteil, dass die Kräfte über die gesamte Länge verteilt werden und nicht nur über
die 2 (Gelenk) Punkte.

Würde ich nicht machen. Die Blende ist doch nur dünnes weiches Alu. Das biegt sich einfach weg und du bekommst sie u.U. nicht mehr zu. Dagegen sind die Gelenkpunkte richtig massiv, da dort ja auch Kräfte auftreten. Was soll da passieren, das nicht vorher schon ganz andere Schäden verursacht ?

RK

BadHunter am 16 Feb 2015 14:00:11

rkopka hat geschrieben:Der Hering ja, aber die Feder mit dem Haken direkt an den Original Hering ist mir immer suspekt. Entweder biegt sie sich um den Hering herum oder auf der anderen Seite hält sie nur durch Zug nach oben richtig und kann bei leichtem Federn unten rausrutschen. Daher habe ich mir dann entsprechende Löcher in die Heringe gebohrt.



Scheinbar haben die aktuellen Sets diesen komischen Haken am Hering, bei meinem Set gab es den nicht, da war schon im Original ein Loch drin um die Feder dort einzuhängen.

silent1 am 18 Feb 2015 13:24:21

Nicht hilfreich für den TE, aber Camping life :ja:
Ab ca. Minute 1:50 geht passiert es.
[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=OtpJL5qya2I[/youtube]
:wink:

rkopka am 28 Feb 2015 20:14:01

rkopka hat geschrieben:Bei Bekannten habe ich eine Lösung gesehen, die ich jetzt auch mache. Der 2. Link paßt gut dazu. Sie nehmen Spanngurte um die Pfosten direkt abzuspannen.

Oder auch nicht :-)

Ich hab mir mal die Steher meiner Omnistore 8000(?) angeschaut. Wenn man den Steher mit etwas Zug direkt nach einer Seite abspannt, bringt man immer eine Biegekraft auf das Gelenk oben. Das weiter oben verlinkte Foto von Obelink --> Link erscheint mir in diesem Kontext etwas problematisch. Ohne Kraft wirkt es nicht und mit habe ich Angst etwas zu verbiegen.

Ginge höchstens, wenn man nur genau seitlich abspannt und zwischen den Stehern ein Seil zieht, das die seitlichen Kräfte auffängt. Aber selbst dann müßten die Kräfte genau ausgeglichen werden.

Also muß ich mir die Ausleger noch mal genauer anschauen...

RK

thomas56 am 28 Feb 2015 20:21:28

Nur die Stützfüsse abzuspannen hat bei mir nicht geholfen. Die Boe ging unter das Tuch und hat die beiden Nieten abgeschert. :?

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