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Schallschutz in der Wohnung


horst_1 am 17 Mär 2015 09:50:49

Hallo Experten. Ich habe schon einige Artikel in eurer Rubrik verfolgt. Habe selbst einen Esterel. Meine Tochter in Hamburg in einer hellhörigen Mietwohnung lebend möchte einen temporären Schallschutz für eine Wand bauen ( oder ich ) Ihr und mir schwebt eine Regalwand mit Rückwand vor die wir auf der Rückseite mit Schallschutzmatten versehen wollen. Könnt Ihr mir uns einen preiswerten Tipp geben.
Danke schreibt Horst

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schotty am 17 Mär 2015 10:00:17

Da fallen mir die aus Probenkellern bewährten Eierpappen ein :D

chrisc4 am 17 Mär 2015 10:15:32

Im Baustoffhandel werden verschiedene Möglichkeiten zum nachträglichen Sachallschutz angeboten. --> Link
Ansonsten haben sich auch weiche Materialien wie Teppichboden, Wandteppiche, Vorhänge etc. bewährt.

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travelbug am 18 Mär 2015 17:53:48

Schallschutz für wen?
Die Tochter oder die Nachbarn?
Und um was für Lärm handelt es sich?
Schöne
Andreas

sini2000 am 18 Mär 2015 17:59:56

Wenn Du Pech hast, hilft es nichts. Dann nämlich wenn Decke oder Bodenplatte durchgezogen sind. Ich höre manche Geräuche der Nachabarn auch 2 Zimmer weiter. :roll:

Ich hatte ich mal schlau gemacht, ideal ist es wohl quasi mit 2 Zusatz"wänden" zu arbeiten mit Luft dazwischen. Aber selbst dann - siehe Bodenplatte... man hört alles.

horst_1 am 18 Mär 2015 18:46:58

Danke für die Antworten. Das ist ein Altbau an dem irgendwann über mehrere Etagen Badezimmer und Wcs angebaut worden. Also keine durchgehende Bodenplatte. Bauliche veränderungen lässt der Vermieter nicht zu. Andreas : Badezimmer und WC Geräusche, ist schon nervig wenn es dein Schlafzimmer betrifft.
Mal schauen
Horst

travelbug am 18 Mär 2015 19:11:12

Also Schutz für die Tochter. Wenn der Boden nicht durchgeht wird eine
zweite kurz vor die bestehende Wand gestellte Wand helfen. Leichtbau / Trockenbau.
Verschieden dicke Platten auf beiden Seiten anbringen.
Frag mal beim kompetenten Baustoffhändler, welche Möglichkeiten
es gibt.
Viel Erfolg
Andreas

wolfherm am 18 Mär 2015 20:23:17

Ich würde da eher einen Akustiker fragen. Wir haben zum Beispiel in offenen Bürolandschaften Stellwände, die schlucken ordentlich Dezibel.

sini2000 am 18 Mär 2015 20:46:51

Andreas - so hat es mir damals ein Architekt erklärt, das war die Sache mit den 2 Wänden.

Horst: Ich wohne auch in einem Altbau. Doppelhaushälfte. Decke durchgehend. Boden durchgehend. Sogar der Giebel. Sehr hellhörig.

In einem anderen Fall wohnte ich in einem Reihenhaus, neu gebaut, Bad vom Nachbarn an meinem Schlafzimmer. Und ich hörte gnadenlos alles, Toilette war noch an der Wand. Bis sich rausstellte, dass man vergessen hatte, eine Dehnungsfuge an dieser Seite zu machen. Das wurde dann nachgebessert weil vertraglich vereinbart und danach war es besser.

Roman am 18 Mär 2015 23:57:59

Da es sich um eine Mietwohnung handelt, sind die Möglichkeiten natürlich eingeschränkt und müssen so ausfallen, dass sie ggf. auch wieder rückbaubar sind.
Ob Du daher den Aufwand einer vorgesetzten Trockenbauwand betreiben willst, kann ich nicht beurteilen. Wenn doch, würde ich so vorgehen:

Im Abstand von ca. 10 cm zur Nachbarwand ein Holzständerwerk (Hölzer mindestens 4,5cmx6,0cm oder U-Profile aus Metall (Knauf)) einbringen. Diese Ständerwand sollte durch rundumlaufende Dämmstreifen von Wand, Boden und Decke entkoppelt sein.
Den Raum zwischen Nachbarwand und Ständerwand mit Mineralwolle ausfüllen und die Raumseite mit Gipskartonplatten beplanken. Hier gilt je mehr Masse desto besser. Am besten wären zwei Lagen mit jeweils 25mm Gipskartonplatten.

Ob Du diese dann nur spachtelst und tapezierst oder noch eine Regalwand davor setzt ist egal.

Das sollte eine spürbare Verbesserung bringen. Aber wie gesagt es ist Aufwand und lohnt sicher nur, wenn klar ist, dass die Tochter länger als ein Jahr dort wohnen bleibt..... :wink:


Roman

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