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Hallo, ich habe mal eine Frage die ich nur hier im OT ansiedeln könnte. Sollte das nicht passen, bitte verschieben. In meinem Haus wurde 1995 eine neue Telefonanlage der Telekom installiert(Der große graue Kasten). Nach 8 Jahren wurde Glasfaserkabel verlegt, der große graue Kasten blieb da wo er war, ein kleines graues Kästchen ersetzte diesen. 2014 kam ich mit der Telekom überquer wegen der Gebühren für einen nicht benutzbaren Anschluss, kündigte und war fortan bei Kabeldeutschland. 4 Monate hat es gedauert, bis Telekom das akzeptierte. Nun habe ich deren Gerödel noch im Haus und keine Information was damit wird. "Ist alles abgeschrieben" tönt mein Nachbar, der selbst bis vor 6Jahren bei dem Laden in Lohn und Brot stand und zwar im Netzbetrieb. Schön und gut, reiße ich alles raus bis auf die Zuleitungen. Was aber wenn die Telekom ihr Eigentum zurückhaben will. Oder ich frage bei denen an, was mit dem Kram werden soll.1. Warte ich mit Sicherheit mehrere Monate auf eine Antwort. 2. Werden die mich an den Kosten angemessen beteiligen ,sprich ich übernehme 99,9%, sie das Porto für den Bescheid, wann sie gedenken den Auftrag zu bearbeiten. Wecke ich mit meiner Anfrage schlafende Hunde? Oder gibt es eine gesetzliche Regelung, wer wie zu verfahren hat. Wäre schön, wenn mir da mal ein Tipp gegeben wird von jemanden, dem es evtl. ähnlich ergangen ist. LG Albert Kommt drauf an, was das für ein Kasten ist. Wenn es ein Glasfaserverteiler ist, dann sollte er da bleiben, wo er ist. Ist das wirklich eine alte Telefonanlage, die nicht mehr angeschlossen ist (Kein Kabel dran), dann weg damit. Fragen kann aber in jedem Fall nicht schaden, nicht dass man die Nachbarn ausknipst. Albert, wenn es eine Eumex, etwa die 208 ist, behalte sie! Sie wird nicht umsonst noch heute gut gehandelt. :wink: Achtung, Es ist dennoch Eigentum der Telekom. Du muss das aufbewahren bis die kommen und abholen ... Oder die Telekom mit Fristsetzung schriftlich auffordern dass die es abholen und danach Lagergebühen verlangen. :lol: Liebe , Alf. Alf, Du warst nicht etwa mal bei der tkom beschäftigt? :roll: Ich nehme an, es ist dein Haus. Dann abbauen und dem nächsten T-Com Laden schenken. Bin auf deren Augen gespannt.
Nein, aber ist so geregelt. Übrigens auch bei allen anderen Versorgungsunternehmen Strom, Gas Wasser. Hatte mal einen Bekannten mit Strommast auf dem Grundstück. Grundstück dadurch entwertet. Er hat den Prozess verloren das Dings an die Grenze zu setzen und hat den Mast umgelegt. War dann kein Spaß mehr. Liebe , Alf
Stimmt. Deren Augen möchte ich auch sehen, wenn er mit seinem abgebauten Haus auftaucht :lach: Hallo Um sicher zu gehen ,die Telekom anschreiben ,eine angemessene Frist zur Demontage setzen.( ca. 4Wochen) Alles per Einschreiben mit Rückschein . Denn es gehört immer noch der Telekom,es sie denn in Deinem alten Vertrag steht was anderes. koschi 1304
Hallo, wie schon geschrieben, wenn die Teile noch der Telekom gehören solltest Du sie nicht einfach entsorgen. Das könnte Ärger geben. Vorgehen wie von koschi1304 beschrieben ist meines Erachtens das Beste. Rückbau fordern und angemessene Frist setzen. Wenn es sich bei den Kästen aber um die "Hausübergabepunkte" handelt, dann ist es aber wahrscheinlich mit einfach abschrauben nicht getan. Würden ja dann einfach die nackten Kabel aus der Wand gucken. Die Telekom müsste dann den kompletten HA abbauen oder still legen. Das machen die sicher nicht für lau. Da wäre es dann wohl besser bzw. billiger die beiden Kästen im Keller einfach zu ignorieren. :) Andy ät koschi, Denn es gehört immer noch der Telekom,es sie denn in Deinem alten Vertrag steht was anderes. Alles gut und schön, aber die Anlage ist mehr als 10 Jahre durch eine neue Anlage ersetzt worden, wenn da ein Interesse bestanden hätte, würde doch ein Rückbau durchgeführt worden sein. Gibt doch für alles -außer Mord- in Deutschland Verjährungsfristen. Anschreiben, die Telekom? Ich doch nicht! Die müssen doch wissen, was sie wo verbaut haben. Ich habe ordentlich gekündigt. Seitdem sind 4 Monate vergangen. Ich glaube nicht, dass man mich da noch in die Pflicht nehmen kann. Denn die für die Tk. aktuelle Anlage bleibt ja bestehen. Es geht ja um die 20 Jahre alte Anlage. ät Felix, was ist eine Eumex 208? Albert Hallo Albert! Ich würde das auch so machen wie "koschi1304" geschrieben hat. Einschreiben mit Rückschein mit Termin und klarer Ansage, dass das Teil sonst entsorgt wird. Damit bist Du rechtlich auf der sichern Seite. Hans
Hallo! Wenn es sich um einen Hausübergabepunkt handelt, bitte Vorsicht: für jedes Gebäude, das von Telekom (oder früher Deutsche Bundespost) versorgt ist, gibt es eine sog. Grundstückeigentümererklärung. Ohne diese wäre das Haus nie versorgt worden. Mit dieser hat der Versorger (in diesem Fall also Telekom) im Extremfall sogar das Recht, das Grundstück dazu zu nutzen, z.B. Masten dort aufzustellen, um andere Häuser zu versorgen. Um einen Rückbau zu erzwingen, muss dann die Grundstückseigentümererklärung gekündigt werden, was, wenn ich mich recht erinnere, mindestens eine zweijährige Frist nach sich zieht. Danach wird alles vom Grundstück entfernt, was Telekom dort installiert hat und NICHT in den Besitz des Hauseigentümers gehört (könnte z.B. besagte Eumex sein, falls es diese dort gibt). Dann ist jedoch auch keine Versorgung über Telekom mehr möglich - und für den Fall, dass später Interesse daran bestehen sollte, wird Telekom es sich gut bezahlen lassen! Albert, bau se ab, pack se ein und stell se im Kohlenkeller :wink: so würde ich das auch machen... Ein Kästchen ist wahrscheinlich der Übergabepunkt für das Erdkabel, so wie Du schreibst, jetzt Glasfaser. Wenn dem so ist, sollte das Erdkabel zu sehen sein wie es von draussen kommt und in dem Kasten verschwindet. Diese Kästchen muss so wie es ist dort bleiben, es gehört der Telekom, vielleicht kehrst Du noch einmal reumütig zurück. Der andere, grosse Kasten ist vermutlich eine alte, nicht mehr verwendete Telefonanlage. Diese konnte man mieten oder kaufen. Wenn sie gemietet war erschien die Mietgebühr auf der Telefonrechnung, dann ist sie theoretisch immernoch Eigentum der Telekom, interessiert aber in der Praxis niemand mehr. Wenn auf der Rechnung nichts stand war sie gekauft und Du kannst damit machen was Du willst. Aber wenn Dein Nachbar vom Fach ist, kann er die Kästchen sicher besser identifizieren als von hier aus ohne Bilder etc. Hallo und danke für die vielen Ratschläge. H<a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobil-bilder/wertz_c395.JPG" alt="Telefonanlage" /></a>abe mal 2 Bilder gemacht. Es geht um den großen Kasten der Telekom<a href="http://www.wohnmobilforum Ups, ist wohl ein wenig durcheinander geraten. Ich hoffe, die Bilder sind zu sehen. Der unter dem gr. Kasten sichtbare Kunststoffkasten mit dem dünnen Kabel(man beachte die "fachmännische" Verlegung), ist die Glasfaserkabelanlage. Der Rest ist vom aktuellen Anbieter Kabeldeutschland. Jeder Kasten mit eigener Zuleitung. Wie schon geschrieben, gr. Kasten von 1995, Glasfaserkasten 2005/6. Abbauen und in den Heizungskeller legen ist ja angedacht. Ich bin mir nur nicht sicher, ob da nicht irgendwo eine Störung in der Nachbarschaft auftreten kann. Hatte schon mal den Fall, als ich das Anwesen kaufte, da lag quer durch den Garten das FS-Kabel einer Kabelgemeinschaft. Ein Spatenstich, und alle nach unserem Haus in der Straße hatten endlich wieder Zeit für vernünftige Beschäftigungen :lach: . Mein Nachbar ist leider wochentags nicht greifbar, so wollte ich schon mal vorab Bescheid wissen. LG Albert Hallo Albert, für mich sieht das so aus, als wären das die HÜP's von der Telekom. Da würde ich die Finger von lassen. Bei der Glasfaser wird die unfachmännische Demontage wohl "höchstens" zu einer Fehlermeldung bei der Telekom führen, wenn überhaupt. Bei dem normalen Telefonanschluss können, wenn ich das noch richtig in Erinnerung hab, bis zu 60 Volt auf dem Kabel sein. Ich denke, wenn du das Kabel durchschneidest kriegt das mit Sicherheit jemand mit. Um sicher zu gehen würde ich unbedingt noch mal einen Telekomiker fragen. Wie vorher schon mal geschrieben, wenn es die Übergabepunkte der Telekom sind ist es mit einfach abschrauben nicht getan. Andy Ät Alf, Um sicher zu gehen würde ich unbedingt noch mal einen Telekomiker fragen. Da muss ich noch bis zu WE warten. Frage, sind die 2 Bilder bei dir zu sehen? Ich kann sie nicht sehen in meinem Beitrag. War früher anders. :?: :?: An der Kiste kommt nur eine gewöhnliche N L Schutzleiter Leitung an. Innen ist ein Aufkleber 110V, aber die Leitung ist stromlos. Hätte mich auch gewundert, 110V und der Kasten ist nur mit einer einfachen Schraube und ohne Warnhinweise gesichert. Einen Ab- gang zu meiner TAE ist auch nicht mehr vorhanden. Die Pufferbatterie hat nur noch 0,4....V Spannung von ehemals12 V. Ist ja klar, dass die TK an diesem Kasten keinen Anschluss mehr hat, sonst hätten die doch im Zeitraum von 10Jahren mal was merken müssen. Obwohl, wenn ich`s recht bedenke :? geht es ja zu in dem Laden. :lach: An das Glasfaserkabel will ich übrigens gar nicht ran. Anschreiben werde ich die erst mal nicht, denn dann warte ich mindestens 6 Monate bis die sich ausgemehrt haben. Ich brauche den Platz jetzt. LG Albert Ein Bild kann ich sichtbar machen ![]() Beim zweiten ist der Bild-Link, der im Kästchen unter dem Bild steht, unvollständig. Danke Christel, :ja: aber es geht um das Geheimnis "in" diesem Schrank... Allerdings scheint das eher ein Verteiler für mehrere Telefonanschlüsse zu sein. :?
Zunächst einmal ein Dankeschön an Christel, vielleicht schreibst mir mal, wo der Fehler lag. Zum Stand der Dinge: Also, es ist weder ein Hüp`s, ein Eumex und auch kein Verteiler. Man möchte es nicht glauben, aber genau dieser "Panzerschrank" beinhaltet die, Anfang der 90iger Jahre so hochgelobte, Glasfasertechnik für einen einzigen Hausanschluss. Habe auch gedacht, das entwickelt sich analog zur Mikroelektronik in`s Winzige. Nein, da drin steckt Elektronik, eine Leiterplatte wie bei einem PC aus den Anfängen des21zigsten Jahrhunderts. Lasertechnik ist auch verbaut, und alles ohne jeglichen Hinweis auf Gesundheitsgefährdung. Hat leider nicht flächendeckend funktioniert und wurde von der TK 10 Jahre später durch eine Kupferanlage überbaut ( der kleinere Kasten , den ich Simpel für das Glasfasersystem hielt) :lach: Warum haben die das damals nicht zurückgebaut :gruebel: Angeblich kräht kein Hahn mehr nach der Anlage, man soll auch nicht daran erinnern, hat das doch viele Mio gekostet. Die Technik ist vorwiegend US-Standard. War da nicht was neulich. Also ich fühlte mich beobachtet und abgehört und habe aus diesem Grund das Teil entfernt. Mal sehen, wann die NSA sich meldet :lach: . Sollte die TK Interesse haben, es liegt in einem Karton unter meinem Carport. Danke für eure Hinweise und Interesse. LG Albert
Also der komplette Bild-Link, der mit [url=http... anfängt, muss kopiert und eingefügt werden, dann klappts. Albert, was man so Alles dazu lernt... :ja: Dann ist ja Alles geklärt.... :) Hallo Christel, Ist schon seltsam, ich verfahre so wie von dir beschrieben. Liegt es vielleicht daran, dass ich vor dem Kopieren nicht den ganzen Text durch das Feld laufen lasse, sondern nur markiere und sofort kopiere? Seltsam, mache ich immer so und manchmal klappt es, manchmal nicht. Habe dann immer die Unsicherheit, es wäre eine ähnliche Funktion wie beim KN versenden. Na ja, werde beim nächsten mal besonders darauf achten. Schönes Wochenende Albert Ät Felix, Weiß ja nicht genau, was Du meinst, die Sache mit dem Kopieren, dann ja, oder die mit der TK. Bei letzterem habe ich eigentlich nur durch die Praxis bestätig bekommen, was ich schon seit längerer Zeit von der Fa. wusste. :D |
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