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Das alte Lagerhaus am Hafen wird noch als Lagerhalle benutzt. Krähen sammeln sich morgens und abdens mit lautem Gekreische auf dem Dach.
Auf einem Schonstein nistet sich jährlich ein Storchenpaar ein.


Das Stadttor, sowie der Turm in der Abendsonne.



Die Elbe fließt direkt an der Stadt vorbei. Ein Wanderweg führt am Flußufer entlang.

Flußkreuzfahrschiffe überwintern hier im Hafen.

Ein besonders grimmig dreinschauender Herr bewacht die Hafeneinfahrt.

Er hat seine Augen überall, auch am Boden.

Und schaut in alle Richtungen um Freund und Feind frühzeitig zu erkennen.


Wehrhaft war die Stadt und nicht leicht zu bezwingen. Der Blick von den Türmen reichte weit über die Elbauen.


Von der Terrasse des Burghotels hat man einen herrlichen Blick auf die Elbe.

In dieser Gegend stolpert man fast in jedem Ort über Theodor Fontane.

Die Novelle Grete Minde von Theodor Fontane handelt von einer jungen Frau, die aus Hass und Enttäuschung die altmärkische Stadt Tangermünde an der Elbe anzündet und viele Menschen mit sich in den Flammen und unter den Trümmern begräbt. Grete Minde spielt zu Beginn des 17. Jahrhunderts – die Novelle endet 1617 mit dem Brand der Stadt. Fontane schrieb sie 1879.
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Fast wären die Thüringer Westfalen geworden :) :) :) :ja:
Nach dem Frieden von Tilsit war die Stadt 1807–1813 Teil des Königreichs Westphalen. Während der Gründerjahre des 19. Jahrhunderts entstanden im Norden der Stadt neue Wohn- und Industriegebiete. Der Altstadtkern mit Befestigung wurde in dieser Zeit, im Gegensatz zu den meisten Städten in Europa, nicht angetastet - auch da die Stadtmauer gleichzeitig als Böschungsmauer an der steil abfallenden Elbseite dient.
Thüringen ist immer eine Resie wert.
Julia






























