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O.G.Womo Bj.2013 habe ich imJan 2013 neu gekauft. Bei Regenfahrten ist derGaragenboden klitschnaß. Der Knaushändler hat bisher 2 mal erfolglos versucht, den Schaden zu beheben. Schwierig, denn mit dem Wasserschlauch am stehenden Fahrzeug bleibt die Garage trocken. Hat jemand eine hilfreiche Idee? Hat der vielleicht eine Entlüftungsöffnung im Boden die vom Reifen mit Wasser "versorgt" wird? Oder entsteht während der Fahrt ein Unterdruck der Spritzwasser von unten ansaugt? = Verschlossene Zwangsbelüftung o.ä.? Hab' auch schon dran gedacht. Mal abwarten, was Knaus dazu zu sagen hat?! Erst mal danke!! Hallo Als erstes würde ich kontrollieren ob das Wasser sauber oder dreckig ist.Wenn es sauber ist kommt es meistens von oben oder von der Seite.Wenn es dreckig ist,immer von der Straße.Bei mir kam es von unten durch einen falsch angebauten Schmutzschutz unter der Gasflaschenenlüftung. Werner Das ist mal ein guter Tipp! Danke Werner, die Lütungssöffnungen des Spritzschutzes liegen seitwärts, also nicht in Fahrtrichtung. Doch könnte Verwirbelung bei schneller Fahrt auch eine Rolle spielen. Schmutzig war das Wasser nicht. Doch drang es ja nur bei Fahrten oder Autobahnen oder Schnellstraßen ein. Dikki Ich denke auch das es irgendwas mit dem Unterdruck bei höheren Geschwindigkeiten zu tun haben könnte. Ggf. zieht es dir um unteren Bereich die Garagentür ein Stück auf wodurch dann das Wasser eindringen kann. Dieses müsste dann nicht mal unbedingt schmutzing sein, wenn es über die Fahrzeugseite kommt. Hat sich der Händler mal die Dichtungen, das Schloss und die Scharniere der Klappe genau angesehen und ggf. nachgestellt? Man könnte das spaßeshalber mal testen, indem man die Heckklappe vor der nächsten Regenfahrt an den Rändern abklebt. Insbesondere auch unten, innen im Bereich der Schürze.
Hallo, was hat der Händler denn bei den erfolglosen Versuchen gemacht. Dann könne man diese Ursachen bereits ausschließen. Was bedeuted "Knitschnass"genau? Steht das Wasser in der Garage oder ist sie feucht? Seid ihr Euch sicher, dass das Wasser von unten kommt?? Ist da nicht ein Fenster oberhalb der Garagentür? Beim 1. Mal hat der Händler keine Undichtigkeiten feststellen können, hat das Womo von außen abgesprizt. Beim 2. Mal ist er meinem Hinweis mit der flatternden Tür nachgegangen und hat die etwas schief eingesetzte Tür gerichtet und ansonsten noch einmal alles was möglich war abgedichtet. "Jetzt sollte es dicht sein" Die nächste Fahrt am 1. Mai bei der Regegenfahrt hier in Spanien war die Enttäuschung dann groß: wieder stand das Wasser einen halben Zentimeter im linken Teil der Garage. Das Rinnsal begann in beiden Ecken hinter der Tür. Da das Womo links ca 2 bis 3 cm tiefer hängt, übrigens ein anderer noch zu beheben der Mangel sammelt sich das Wasser links. Es ist im übrigen nicht feucht, wie z. B. Schwitzwasser, sondern richtig nass. Campingstühle u.a. in der Garage liegende Utensilien kann ich z. Trocknen dann ausräumen.Vielen Dank für das Bemühen. Hallo,
was genau hat er abgedichtet? (Nicht dass er das Malheur verschlimmbessert hat).
Damit konntest Du die Eintrittstelle doch ziemlich eingrenzen. Genau ansehen, was ist da: "in beiden Ecken hinter der Türe"? Vielleicht sind die Ecken Seitenwand - Rückwand oder Bodenplatte - Seitenwand/Rückwand undicht? Auch mal von unten genau begutachten. Ist überall genügend Dichtmateriel zu sehen. Läuft am Stellplatz sogar Wasser von der Garage nach außen? Hast Du beidseitig eine Türe? Das Wasser könnte auch außen in die evtl mangelhaft abgedichteten Rahmen der Türen laufen und innen wieder austreten. Warum hängt das Womo links 2-3-cm tiefer? Evtl (Unfall-)Schaden, der zur Undichtigkeit führt? Generell, wie die Sickerspuren an der Türe hinten auch die Art wo das Wasser sich sammelt etc. wären schon grundlegend wichtige Infos die eigentlich schon bei der Fragestellung hätten stehen sollen. Auch das hier schonmal der Händler tätig war und was alles gemacht wurde! Hallo, das haben wir mal sporadisch an einem Stellplatz repariert. Die Türe hat nicht dicht gemacht. Einer hat sich in die Garage gekniet mit Taschenlampe, der Andere hat von außen den Wasserschlauch richtig an die Nut drangehalten, so konnten wir herausfinden wo das Wasser reinkommt. Da wir an der Türe nichts ändern konnten haben wir mit einem Holzstück und Hammer den Rahmen vorsichtig geklopft, so dass die Dichtung wieder anliegt. Alles wieder trocken gemacht, nochmal Wasserschlauch drangehalten, nochmal etwas nachgeklopft dann war alles dicht. Man hat an der Geradelinigkeit des Rahmens schon gesehen dass da was nicht stimmen kann. Ein Versuch ist es wert. Lothar
Hallo, wobei man bei dieser Methode schon penibel aufpassen muß, dass man nicht den Teufel mit dem Belzebub austreibt, sprich: Die Türe liegt zwar am Ende der Operation am Rahmen dicht an, der Rahmen jedoch nicht mehr an der Außenwand (und das Wasser läuft dann munter hier rein):eek: . Ja klar, vorsichtig sein. Mir ist es so vorgekommen wie wenn man beim Einladen/Ausladen gegen den Rahmen gedonnert ist. Als Test könnte man mal bei einer Regenfahrt alle Staufachrahmen mit Klebeband abdichten. Sieht nicht schön aus, hilft aber bei der Suche nach dem Wassereintritt. Meist ist es die Dichtung zwischen Tür und Rahmen. Man kann auch mal nachts mit der Taschenlampe arbeiten, einer innen, einer außen. Ist alles zwar mühevoll, aber der Händler lässt sich seine Suchzeit sicher bezahlen? Andreas |
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