Gast am 09 Jan 2007 12:42:07 Dank Dir Stephan; ich hatte dunkel in Erinnerung, daß mal was diesbezüglich hier lief.
Allerdings bin ich jetzt auch nicht arg viel schlauer - oder nur schwer von Begriff?
Habe mal die Messeleitung entsprechend angeschrieben und werde evtl. nach deren Antwort berichten.
dokabastler am 09 Jan 2007 16:01:30 Zum Feinstaub:
Erinnert Ihr Euch:
Wann waren die Werte letztes Jahr besonders oft überhöht?
Ich glaub bei uns im Süden v.a. im Feb und März......und was wars?
Mehr Autos als sonst gefahren?
Nein: Das viele Salz auf den Straßen bes. in den Innenstädten sowie der Straßenstaub welche durch das trockene Winterwetter (Kalt und trocken) vom Verkehr zermahlen und verwirbelt wurde................das war das Hauptproblem.......
Außerdem war da noch eine "Saharasandwetterlage" im Süden......die führt dazu, daß in den Städten im Süden der Feinstaub auch viel ein größeres Problem ist als im Norden..schon aufgrund der Nähe zur Sahara....fragt mal nach Feinstaubwerten in Rom oder Palermo......
Außerdem hab ich schon mehrfach gelesen, daß die sehr feinen Rußpartikel aus den moderen Dieseln (ohne Filter, vielleicht auch mit Filter weil die da teilweise duirchgehen was weiß ich) viel gefährlicher sind als die rel. groben "dieselschmutzklumpen" aus den älteren Dieseln wie meinem...
Ich will meine Kiste nicht zum Umweltengel machen....aber so versaut wie es steuerlich reflektiert und mit drohenden Fahrverboten belegt werden soll, ist sie eigentlich nicht wenn mans genau betrachtet.....aber die Politik braucht halt Schwarze Peter....leider auf meine Kosten
günter
oldi am 09 Jan 2007 16:43:25 hallo günter
zu deinem beitrag kann ich dir nur beipflichten, es gab sogar mal eine studie aus 2002, die hat das uba aber unter verschluß gehalten.
eigentlich ist das von der logik her schon klar, aber die umwelt-ideolagen glauben alles was der staat vorbetet, passt ja auch in ihr ideologisches konzept.
gruß peter
Eileen am 09 Jan 2007 16:55:55 dokabastler hat geschrieben:Ich will meine Kiste nicht zum Umweltengel machen....aber so versaut wie es steuerlich reflektiert und mit drohenden Fahrverboten belegt werden soll, ist sie eigentlich nicht wenn mans genau betrachtet.....aber die Politik braucht halt Schwarze Peter....leider auf meine Kosten
günter
Warum faehrst du deinen Hobel eigentlich nicht mit reinem Pflanzenoel?
Muesste bei der alten Technik doch locker machbar sein?
Badyy am 10 Jan 2007 00:27:47 dokabastler, denk positiv.
Wir müssen unsere Frontscheiben nicht mit bunten Plaketten versauen........unsere Oldies bekommen
nämlich keine. :wink: :D
Gast am 10 Jan 2007 08:15:34 @ lira
Zu deiner Stuttgart betreffenden Frage schu mal in den --> Link, insbesondere Seite 40 - 42 (Fahrverbot, Lageplan)
Stephan
Gast am 10 Jan 2007 09:28:47 @Gast
Danke für Deine Bemühungen, Stephan.
Ich bin entzückt ob dieser "Werke", die da auf Steuerzahlers Kosten geschaffen werden, ehrlich.
Und die ich tatsächlich nicht gewillt bin, auch nur durchzulesen. Die von Dir aufgezeigten Seiten 40 bis 42 habe ich mir natürlich schon angesehen. Kann jetzt aber auf Anhieb nicht feststellen, ob da irgendeine Strecke dabei ist, die wir von der Autobahn zur Messe fahren müßten.
Wir erwägen sowieso, per (neuem, mit Rußpartikelfilter ausgestattetem) Pkw dorthin zu fahren. Oder die CMT wegen der ungeklärten und für den Laien irgendwie undurchsichtigen Situation zu boykottieren - und dies der Messeleitung tatsächlich auch mitzuteilen. (Man könnte ja auch auf der HP der CMT entsprechende Hinweise anbringen, denke ich?!) Auf meine mail habe ich bislang auch noch keine Antwort erhalten.
Heute lesen wir in unserer Zeitung, den Nürnberger Nachrichten folgendes:
Freie Fahrt in die City Umweltzone ist wohl vom Tisch — Angst vor Klagen In Nürnberg wird es vorerst wohl keine Fahrverbote für alte Dieselfahrzeuge und Benziner geben. Die Gründe: In den beiden vergangenen Jahren sind die Grenzwerte für Feinstaub gar nicht überschritten worden. Außerdem wären nicht 15 000 Pkw betroffen, wie bisher angenommen, sondern fast 38 000. Dies, so die interne Position im Rathaus, rechtfertige derzeit keine «Umweltzone».
Viele Altauto-Besitzer dürften aufatmen, zahlreiche Anwohner stark befahrener Straßen dagegen werden sich ärgern. Nachdem die Stadträte bereits die Einführung einer «Umweltzone» ab dem Mittleren Ring mit Fahrverboten für alte Fahrzeuge zum 1. Oktober 2007 beschlossen hatten, werden sie nun wohl bereits im Februar im Umweltausschuss wieder einen (Teil-)Rückzieher machen. Darauf lassen interne Beratungen schließen, wie Teilnehmer bestätigen.
Anfang der Woche hatte Umweltbürgermeister Klemens Gsell (CSU) Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) und die Fraktionen über die neuesten Daten zum Thema Fahrverbote informiert. Dabei erfuhren die Vertreter, dass die Zahl der betroffenen Fahrzeugbesitzer viel höher ausfallen würde als bisher angenommen.
38 000 Pkw wären betroffen
Ursprünglich ist die Stadt bei der ersten Stufe des Fahrverbots ab Oktober von 15 000 Dieselautos und Benzinern (Euro-Norm 1 und schlechter) ausgegangen. Nachdem Bund und Länder aber auch Benziner mit älterem G-Katalysator einbezogen haben, kommen über 22 000 Pkw dazu. «Wir sind nun bei 37 600 Fahrzeugen», bestätigt Gsell. Nach ersten Berechnungen wären insgesamt auch 5000 Lastwagen betroffen.
Zudem referierte der Umweltbürgermeister, dass 2005 und 2006, anders als 2004, in Nürnberg die Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte an maximal 35 Tagen nicht erreicht worden sei. Ab dem 36. Tag dürften die Kommunen nach der neuesten Plakettenverordnung Fahrverbote in Umweltzonen verhängen. Doch Jurist Gsell hat dabei – so auch die offizielle Position des Deutschen Städtetags – dann große Sorge vor Klagen betroffener Autofahrer. Die Verhältnismäßigkeit wäre nicht gegeben.
Grenzwerte nicht erreicht
«Fahrzeuge mit G-Kat tragen kaum zur Feinstaubbelastung bei. Wenn sie aber einbezogen sind, und wir eine Umweltzone einführen, obwohl in den vergangenen beiden Jahren jeweils die 35-Tage-Grenze gar nicht erreicht worden ist, dann bekommen wir Probleme vor Gericht», sagt er voraus. Der Umweltbürgermeister: «Wenn man so will, ist die Nürnberger Luft zu gut für ein Fahrverbot.»
Daher hat er in internen Gesprächen ein «Moratorium» angeregt, das wohl auch beschlossen werden dürfte. Danach wird die Einführung der Umweltzone ausgesetzt. Sollten sich die Werte verschlechtern, könne man immer noch reagieren und den Autofahrern ein halbes bis dreiviertel Jahr Zeit geben, sich auf Fahrverbote einzustellen, so Gsell. Die Regierung von Mittelfranken muss jedoch zustimmen. Erste Kontakte sind geknüpft.
Für die SPD-Fraktion plädiert bereits ihr umweltpolitischer Sprecher Gerald Raschke für ein Aussetzen der Umweltzone. Ein Fahrverbot «würde in vielen Fällen eine inakzeptable soziale und wirtschaftliche Härte für die Autobesitzer mit geregeltem Kat bedeuten.» Deshalb seien längere Übergangsfristen notwendig. Um dies zu erreichen, müsse die für 2007 geplante Einführung der Umweltzone ausgesetzt werden. Auf diese Position hat sich auch die CSU-Fraktion verständigt, bestätigt Geschäftsführer Tobias Schmidt.
Die Grünen dagegen haben mit dieser Wendung ein Problem. «Die Stadt hat einen Vorsorgeauftrag für die Gesundheit ihrer Bürger», sagt Christine Seer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie verweist darauf, dass Grenzwerte nur knapp unterschritten worden seien. 2006 waren es am Hauptbahnhof 33 Überschreitungen. Von drei Messstationen könne man nicht auf die Belastung in der gesamten Stadt schließen. Seer fordert von der Stadt «mehr Mut bei der Durchsetzung der Umweltzone». «Wenn wir das Positive rüberbringen wie weniger Lärm und bessere Luft, werden es die Autofahrer auch akzeptieren», glaubt sie. Wie die Fraktion sich aber schließlich entscheidet, will sie noch beraten. (StandPunkt S.10)
ANDREAS FRANKE 10.1.2007 0:00 MEZ
AHA ...
dokabastler am 10 Jan 2007 09:36:08 Hallo Uwe,
ich fahr PÖL - ca. 50/50.......teilweise auch 100% bei hochsommerlichen Temperaturen...nur bringt mir das für die Einstufung nix..........
günter
Gast am 11 Jan 2007 19:38:35 Zum Thema Feinstaub:
Zitat aus der WAZ vom 28.04.2005, Franz Fahrenbach:
Es muss zu denken geben, dass selbst in der frischen Luft der Insel Norderney das Feinstaub-Limit seit Jahresbeginn bereits achtmal übertroffen worden ist.
Oder WDR vom 31.03.2005:
Wenn es um Hauptverkehrsstraßen geht, wird das Thema Feinstaub zurzeit heiß diskutiert. Dabei ist die Belastung in vielen Wohnungen oder Büroräumen deutlich höher als draußen - für Experten allerdings kein Grund zur Panik.
dokabastler am 12 Jan 2007 11:39:41 Ach ja, hab ich auch neulich gelesen:
Feinstaub im Büro durch Kopierer und Laserdrucker ist weit höher als draußen zulässig......nur gibts drinn kein Limit.....
Es ist schon klar, daß man Industrie und verkahr so sauber und von mir aus auch staublos machen soll und muß wie es geht......aber wir hier in D neigen immer dazu alles gleich mindestens 1000% ernst zu nehmen.....und diverse Leutchen und Gruppen stürzen sich auf ein Thema und wenn es den Interessen dient schreiben sie es gnadenlos hoch ..wenn man dann hinter die Kulissen blickt, siehts wieder anders aus...
Ist doch wie diese Woche mit Ölhahn zu und Atomausstieg canceln.......Öl und Atom hat doch wenig miteinander zu tun, außer daß wir durch beide Methoden Energie erzeugen.......aber unterschiedliche
Öl ist zum Heizen und zum fahren
Atom für Strom...
und mehr oder länger Atomenergie kann fehlendes Öl wirklich nicht ersetzen.....
umgekehrt wird man Öl nach dem Atomaustsieg kaum zusätzlich verstromen (machte man eigentlich noch nie)
aber in den Meinungsumfragen hat die Panikmache der Atomlobby und ihrer politischen unterstützer gleich Wirkung gezeigt (nach dem Motto: Die Grünen mit Ihren Umweltgebabbel sorgen dafür, daß wir alle ohne Not bald keine Energie mehr haben und keinen Komfort und mit Atom bleiben wir von Scheichs und Russen unabhängiger) ...prompt sind über die Hälfte der befragten dafür, den Atomausstieg hinauszuschieben...
ich glaub fast, daß das meiste was uns öffentlich vermittelt wird, nur Meinungsmache ist und nicht Realität.....
günter
rs270550 am 13 Jan 2007 11:33:13 dokabastler hat geschrieben:Öl und Atom hat doch wenig miteinander zu tun, außer daß wir durch beide Methoden Energie erzeugen.......aber unterschiedliche Öl ist zum Heizen und zum fahren Atom für Strom...
und mehr oder länger Atomenergie kann fehlendes Öl wirklich nicht ersetzen..... umgekehrt wird man Öl nach dem Atomaustsieg kaum zusätzlich verstromen (machte man eigentlich noch nie) günter
Sollte man diesen Beitrag nun an unsere Polititker oder z.B. an die Sendung Scheibenwischer senden? Ich glaube, Herr Richling könnte schon was damit anfangen!
,
Rolf
Gast am 18 Jan 2007 17:54:17 Hallo Leute,
es gibt neues von der Feinstabplakettenfront. Bei der Zuordnung der Plaketten wird nach Aussage des Bundesverkehrsministeriums - die ich an anderer Stelle im www gefunden habe - danach unterschieden, ob unsere Fahrzeuge bzgl. ihres Schadstoffverhaltens bisher laut Schlüsselnummer als PKW oder LKW eingestuft sind. Einzelheiten hierzu findet ihr --> Link.
Stephan
Campoverde am 21 Jan 2007 11:34:59 Hallo Freunde,
gestern habe ich in der pm 2/07 die Einteilung der einzelnen Stufen
für die Plaketten gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich für mein neues, im Juni 2006 zugelassenes Wohnmobil, nur die rote Plakette erhalte. Das darf nicht wahr sein! Ich habe einen Rapido 996 M mit Mercedes Sprinter 316. Das Fahrzeug hat in der Zulassung die Nummer 71, also rote Plakette. Zu keiner Zeit bin ich vorher beim Kauf oder Beratung auf dieses Problem hingewiesen worden. Hätte ich das gewußt, hätte ich nie einen Mercedes Sprinter gekauft. Die neuen Ducato erfüllen meines Erachtens die Voraussetzungen für die grüne Plakette. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen???????????
MfG
Campoverde
MichaelW am 21 Jan 2007 11:53:13 da ibt es doch die Unterscheidung nach 71 mit oder ohne DPF: ohne rote Plakette wie unser 2003er Duc 2.3 JTD bzw. 71 mit DPF gleich gelbe Plakete. Lass Dich nicht verrückt machen, wer weiss, wer rot bzw. gelb einfahren lässt und ob das alles kontrollierbar ist bzw. dem EU Recht entspricht.
dieter2 am 21 Jan 2007 12:42:26 MichaelW hat geschrieben:wer rot bzw. gelb einfahren lässt und ob das alles kontrollierbar ist bzw. dem EU Recht entspricht.
Da kannst Du Deinen Ars... drauf verwetten das manche Städte die Bußgelder aus Plakettenverstöße
schon im Haushalsplan 2008 drinn haben.
Dieter
Bob am 21 Jan 2007 13:38:55 @ snoopy
Vielen Dank für Deine Übersicht. Das Beste, was ich bisher zu diesem Thema gesehen habe.
@ campoverde
Dann solltest du noch einmal genauer schauen. Nicht nur die letzten zwei Ziffern sind entscheidend, sondern drei:
0471: rote Plakette
0671: gelbe Plakette
, Bob
Gast am 21 Jan 2007 14:11:48 dieter2 hat geschrieben:MichaelW hat geschrieben:wer rot bzw. gelb einfahren lässt und ob das alles kontrollierbar ist bzw. dem EU Recht entspricht.
Da kannst Du Deinen Ars... drauf verwetten das manche Städte die Bußgelder aus Plakettenverstöße schon im Haushalsplan 2008 drinn haben. Dieter
Leute, kommt mal wieder auf den Teppich und holt euch keine Magengeschwüre. Wie ich ja versucht habe auf meiner homepage darzustellen, sind die Pläne zu konkreten Umweltzonen noch sehr begrenzt und genaue Regelungen über Ausnahmeregelungen bisher in keinster Weise geklärt.
Ach ja, die Haushaltspläne 2008 der Kommunen werden, wenn sie keinen Doppelhaushalt 2007/08 verabschiedet haben erst in den nächsten Monaten aufgestellt. :wink:
Gast am 21 Jan 2007 14:37:43 Und was ist wenn man 0571 hat?
Memmi am 21 Jan 2007 15:16:36 Unsere Bundesregierung hat bis heute alles gemacht, was uns Geld kostet, es steht nicht zu Debatte, ob es sein muss oder nicht. Aber bisher war es so, z.b. LKW Maut, Krankenversicherung, Hartz 1-4 usw. Du glaubst doch nicht, dass eine Gemeinde diese Einnahmen verschmäht. Berlin, Köln, Düsseldorf rechnen in ihrem Haushalt die Parksünder ein und das sind Millionen von Teuros. Parksünder, Schnellfahrer und Plaketensünder sind den Städten und Gemeinden doch mehr als willkommen.
Memmi
Gast am 21 Jan 2007 16:30:55 Petra hat geschrieben:Und was ist wenn man 0571 hat?
Ich gehe jetzt mal davon aus dass du dich auf die alten Kfz-Papiere beziehst und dort 210571 steht. Das entspricht dann EURO 3 (LKW) und es gibt bei Bedarf die gelbe Plakette.
Gast am 21 Jan 2007 16:33:26 Danke du hast recht mit der Nummer
Gast am 30 Jan 2007 13:36:59 So, nun will ich euch mal auf den neusten Sachstand zu miener Länderumfrage bezüglich der Informationsmöglichkeiten über mögliche Umweltzonen und deren Folgen informieren.
Nachdem einige Landesverwaltungen binnen weniger Tage geantwortet haben - und damit Eddy´s und meinen Eindruck von der deutschen Verwaltung bestätigt hatten - ging es bei den übrigen Ländern etwas schleppender voran. Daraufhin habe ich dann gestern die säumigen Verwaltungen mal höflich daran erinnert, dass ich meine Frage nicht nur zum Zeitvertreib gestellt habe.
Die Hammer-Antwort - nicht inhaltlich - habe ich dann heute vom Saarland erhalten. Aus dem Mailverkehr lässt sich erkennen, dass meine e-Mail vom 05.01. dort liegen geblieben ist und man dann heute mit der Suche nach der zuständigen Organisationseinheit sowie dem zuständigen Mitarbeiter begonnen hat (ist zwar ehrlich aber wenn ich das in meinem Job machen würde gäbe es echt Mecker vom Chef).
Zitat aus dem Mailverkehr:
30.01. - Wirtschaftsministerium intern: "Hallo Herr ..., ich denke dafür ist das Umweltministerium zuständig - oder ?"
30.01. - Wirtschaftsministerium an Umweltministerium: "Guten Morgen, .... Für die Beantwortung der aufgeworfenen Fragen sind Sie wohl zuständig ?!"
30.01. Wirtschaftsministerium an mich: Das Umweltministerium ist zuständig.
Man gut das ich am 05.01. sowie am 29.01 auch das Umweltministerium angemailt hatte und die sich bisher ebenfalls nicht geäußert haben.
Gast am 14 Feb 2007 22:17:08 Nachdem nun inzwischen rund 6 Wochen seit meiner Anfrage an die Länder hinsichtlich der Informationsquellen über Umweltzonen vergangen sind, ist es an der Zeit sich langsam der Verteilung der roten Laterne zuzuwenden.
Nachdem heute Berlin geantwortet hat (meine Web-Site habe ich entsprechend aktualisiert), folgt jetzt ein spannendes Finish zwischen Mec-Pom und Hamburg. Mal schaun wer die "bürgerunfreundlichste" Verwaltung hat und ob ich mich noch mit einer 2. Erinnerung unmittelbar an den Ministerpräsidenten / 1. Bürgermeister wenden muss.
Stephan
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