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Torfzucht im KNAUS Traveller 504


Bakunin83 am 17 Mai 2015 21:08:47

Hallo Zusammen

Wie in meiner Vorstellung geschrieben habe ich vor ein paar Wochen mein neues Wohnmobil, KNAUS Traveller 504 mit BJ 2000, gekauft. Leider war beim Kauf nicht ersichtlich dass es gammelig ist. Auch hat der Verkäufer nicht erwähnt dass anscheinen schon einmal wegen morschem Holz repariert wurde. Aber alles Jammern nützt nichts, ich muss Vorwärts gehen.

Von den vielen Berichten die ich gelesen habe, konnte ich viel profitieren. Doch ergeben sich bei meinem Fall immer wieder ganz spezifische Probleme. Meine Idee von diesem Thread ist dass ich so etwas wie ein Bericht daraus mache. Dazu ist jeder eingeladen seine Meinung, Tipps und Erfahrung mitzuteilen.

An dem Projekt arbeiten mein Kollege und ich an einer Halle die für VW Buse eingerichtet wurde. So passen wir leider nicht auf die Parkflächen in der Halle (wegen der Höhe) noch auf den Lift (wegen der Breite). Also machen wir uns auf dem grossen Vorplatz breit. Aber leider voll dem Wetter ausgesetzt was ja sehr launisch ist gerade.

Zum Problem:
Als wir das Lehnen Brett der Rückwärtssitzbank abgeschraubt habe, erschraken wir richtig. Es war ganz schwarz, dort wo es die Stirnwand berührte. Die ganze Ecke, der Boden, die Stirnwand und die Seitenwand waren vom Boden her bis ca. 40cm hoch schwarz schimmlig. Die Tapete ist auf ca. 40 cm Höhe schimmlig, aber das Deckorbrett mit dieser Tapete selber geht bis unter den Alkoven.


Die Holzleiste welche die Stirnwand zum Wohnraum hin abschliesst ist nur auf den ersten 2 cm feucht, ansonsten intakt.


Die Stirnwand geht von der Seitenwand bis hinter den Triebkopf in den Fahrerraum hinein. Aussen ist eine Kunststoffabdeckung als Brücke/Windabweiser vom Fahrerhaus bis zur Seitenwand angebracht.


Wir haben diese Kunststoffecke abgeschraubt und sind noch einmal Erschrocken. Das schwarze Dichtband, welche die Stirnwand mit der Seitenwand verbindet und Abdichtet ist aufgerissen, auf der ganzen Höhe. Das Blech an der Stirnwand kann man anheben und das Holz da drunter ist nur noch eine schwarze nasse Knetmasse, von Unten nach Oben.


Nicht ganz so schlimm ist es auf der Beifahrerseite. Aber auch da scheint das Holz nicht mehr ganz 100 zu sein.

Was wir bisher gemacht haben:
- Die ganze Sitzbank ausgebaut;
- Die Kunststoffecke Aussen entfernt;
- Den Frischwassertank ausgebaut;
- Den Rollladen zum abtrennen des Fahrerhauses;
- Den Bodenvortsatz in den Fahrerraum hinein entfernt;
- Die Aluleiste am Boden entfernt.

Unsere dringendsten Fragen:
Wir wollen so wenig wie möglich zerstören.
- Hat schon jemand mal einen ähnlichen Fall an einem KNAUS Traveller gehabt, ist es besser diese Stirnwand von aussen oder von innen her zu reparieren?
Macht es Sinn das Aussenblech zu entfernen und den Schaden von aussen nach innen zu reparieren?

- Hat einer eine Idee wo her bei dem Modell das Wasser her kommt? Wir stellen uns die Frage, ob das schwarze Dichtband zuerst kaputt war, oder kaputt ging weil sich das Holz aufquellte. Der
grösste Schaden ist sicher das Holz direkt am Aussenblech Stirnseitig.

- Bekommt man das original Dekorholz mit der Tapete noch?

So, für den Anfang ist das schon mal recht viel. Ich hoffe ich habe niemand erschlagen mit den Informationen….

Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.
Christian

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emil77b am 18 Mai 2015 01:14:28

Hallo Christian,

ich würde alles von innen reparieren, Metallwand im Führerhaus, Außenblech lassen, alles schadhafte Holz raus und neu aufbauen.
So ich Dich recht verstehe, war in dieser Ecke der Frischwassertank und kommt da auch wieder hin. Somit ist die Frage nach gleichem dekor etc. fast hinfällig, da von dem Bereich hinterher nichts zusehen ist.
Wo kommt das Wasser her, hier kann ich nur mutmaßen:
Einfüllschlauch zum Frischwasserbehälter, Abdichtung Wassereinfüllstutzen, Naht Fender an Wohnkabine, Wassereinbruch hinter der Kunststoffverkleidung. Andere Dichtleisten weiter oben, Aufbauten auf sem Dach .. um ein paar zu nennen

Emil

OscRa am 18 Mai 2015 01:42:27

Ja, bin etwas perplex. Von innen reparieren und nach einem Jahr wieder Matsch und Schimmel?
Nein , so würde ich es garantiert nicht machen. Das Wichtigste ist, den Wassereinbruch zu finden. Kann von oben kommen, kann auch von der Seite kommen. War bei mir der Fall, immer wenn ich bei Regen gefahren bin, hat sich Wasser in der Tasche hinter der Hutze gesammelt, sonst immer trocken.
Wenn das "Loch" entdeckt und abgedichtet wurde, dann kann die Restaurierung angefangen werden.

LG

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Bakunin83 am 18 Mai 2015 08:57:57

Hallo Zusammen

Vielen Dank für die Schnelle Antworten.

Ja, dass alles Schadhafte raus kommt, so verstehe ich das auch.
Nur aussen auf dem Blech liegt anscheinen voll flächig ein Brett. Dieses Brett ist nur noch Knetmasse auf der ganzen Fläche.
Aber im Innenraum scheint nur ca. 40 cm Schadhaft.
Um das Aussenbrett von Innen heraus ersetzen zu können, muss ich ca. 1m, wahrscheinlich, intaktes Holz und Dekor ersetzen muss.

Ja, in de Ecke wo es am Schlimmsten aussah, sitzt der Frischwassertank Unterflur, also unter der Schadstelle, aber der Einfüllstutzen für das Frischwasser ist da.
Nur, wir sehen da überhaupt keine Spuren von Wasser.

Da der Traveller 504 ein GFK Dach hat, fallen Anbauteile da auch weg. Es gibt keine Verbindung mit Leisten innen oder aussen von Dacheinbauten bis zu der Schadstelle, wo das Wasser versteckt hätte fliessen können.

Kann mir einer Erklären wie weit Wasser nach oben wandert? Wäre es z. B. möglich dass die Wand unten undicht war und sich alles von Unten nach Oben voll gesogen hat?

An OscRa, war dein Auto auch ein Traveller? Hattest du denn auch Wasserschäden, wenn sich da das Wasser gesammelt hat?

Einen schönen Tag zusammen.
Christian

Ganzalleinunterhalter am 18 Mai 2015 10:21:40

Hallo Christian, eventuell auch mit einem Feuchtigkeismesser auf Spurensuche der Eintrittstelle gehen. Wenn ich mir deine Bilder betrachte und die von Dir beschriebene Schadensstelle > könnte Fenster / Rahmen vom Alkovenfenster auf der Linken Seite sein ?

Kajakus am 18 Mai 2015 14:40:07

Moin moin zusammen,
der Werbespruch der abgebildeten Schraube heißt wohl, "Ich mache den Weg frei".
Der Zustand lässt deutlich auf Wassereintritt an dieser Stelle schließen.
Schöne ,
Kajakus.

Bakunin83 am 18 Mai 2015 20:59:52

So, heute wissen wir etwas mehr.

Hallo zusammen.

Wir haben heute mal den Gaskasten ausgebaut und die Stirnwand, wie auch die Seitenwand etwas geöffnet.

Für den Wassereinbruch haben wir einen Verdacht. So sieht man an der Dichtung und dann der Seitenwand, wo unter dem Rahmen des Gaskastens zu wenig Dichtmasse war und deshalb Wasser eingedrungen ist.


Die Schraube die Kajakus erwähnte war nicht die Einzige die so aussah. Alle Schrauben die in faulem Holz stecken sehen so aus. Auch solche die keinen Kontakt nach aussen haben. Auch war explizit die im Foto abgebildete Schraube mit Dichtmasse überdeckt. Anderseits sind wirklich sehr viele Schrauben verbaut. So kann man nicht ausschliessen dass eine von denen auch ein Wasserdurchlass war. Das Alkovenfenster können wir auch ausschliessen, wie alles was vom Alkoven und vom Dach kommt. Da der KNAUS Traveller 504 über ein voll GFK Dach, Alkoven und Heck verfügt. Man sieht super unter das Bett und da das GFK. Selbst wenn am Alkovenfenster Wasser einbrechen sollte, würde das nach vorne laufen.

Von der Menge an Wasser was eingetreten sein muss, gehen wir höchst wahrscheinlich vom Rahmen des Gaskastens aus.





Ich habe mal eine KNAUS Vertretung angemailt bezüglich den Dekorplatten.
Was ich machen soll, wenn es den Dekor nicht mehr gibt weiss ich noch nicht.

Wir werden jetzt mal vorsichtig den Torf abbauen und dann mal einen Aufbauplan erstellen.
Langweilig wird es nicht.

Offene Fragen sind sicher das Finish mit dem Wanddekor und dem PVC Belag.
Hat da evtl. jemand einen Tipp? Leider lässt es sich nicht ausschliesslich unter Möbeln oder so schummeln.

Aber auch was da für Aluminium eingearbeitet ist in die Seitenwand würde uns interessieren und was genau darunter ist.
Über dem Küchenfenster ist nämlich auch so etwas eingearbeitet.


Ich bedanke mich recht herzlich für die bisherige Hilfe.
Einen ganz schönen Abend euch allen.
Christian

Blechnomade am 18 Mai 2015 21:45:08

Das Alublech innerhalb der Innenvertäfelung sieht aus, als wenn es zur Montage des Gaskastens vorgesehen wäre. Wie war das Oberteil des Gaskastens befestigt?

emil77b am 18 Mai 2015 22:55:07

Ja genau,

die Hersteller kleben Alustreifen, zur Befestigung von Innenausbauteilen, in das Sandwich ein. dahinter kommt Styropor, dann die Außenhaut, seltener kommt vor der Außenhaut nochmals eine Sperrholzschicht vor.

Emil

OscRa am 18 Mai 2015 23:06:52

Hallo Christian,

ich habe keinen Traveler. Wollte nur zeigen daß das Wasser nicht immer von oben kommen muß, kann auch von der Seite rein gedrückt werden.
Und Ja, es ist möglich das Wasser von unten eindringt, Kapillarwirkung. Und Höhe ist unbegrenzt, so lange die Kapillare nicht unterbrochen werden.

LG Oskar

Rumbuddel am 18 Mai 2015 23:24:51

Um mal Turbokurtla zu zitieren:
"Wasser kommt fast immer von oben."

Also wenn der Wassereintritt da erfolgt wäre wie von dir eingekreist, wäre dort das Rahmenholz schwarz.
Ich denke das Wasser kam von oben, lief bis in die Bodenplatte und zog von dort das Stück in den Rahmen der
Gasklappe hoch.
Dafür spricht auch, dass an der Stirnwand außen die Feuchtigkeit wesentlich höher reicht als von innen.
Komplettes GFK-Dach, gut und schön, aber was ist mit dem Übergang Dach - Fender?
Wenn dort das Wasser reingelaufen ist, hat es erstmal die Wand von außen schön durchgeweicht, ist bis zur
Bodenplatte durchgedrungen und hat dann per Kapillarwirkung die inneren 40cm Nässe verursacht.
Und dann wäre da auch noch der Übergang GFK-Dach zur Seitenwand.
Oder GFK-Alkoven zur unteren Alkovenverkleidung ...

Also mich erinnert der Schaden doch sehr an die Problematik mit den Fendern bei älteren Euras.
Auch das Schadensbild ...
Die Gaskastenklappe würde ich persönlich als Ursache ausschließen.
Aber nur meine Meinung, vielleicht meldet sich Turbokurtla ja auch noch ...

berny2 am 19 Mai 2015 01:06:25

Mal eine Frage eines (eher) Laien: Lässt sich "Torf"bildung nicht verhindern, indem Holz möglichst früh imprägniert wird?

turbokurtla am 19 Mai 2015 07:31:34

Rumbuddel hat geschrieben:Ich denke das Wasser kam von oben, lief bis in die Bodenplatte und zog von dort das Stück in den Rahmen der
Gasklappe hoch.
Dafür spricht auch, dass an der Stirnwand außen die Feuchtigkeit wesentlich höher reicht als von innen.
Komplettes GFK-Dach, gut und schön, aber was ist mit dem Übergang Dach - Fender?
.....


:daumen2: :daumen2: :daumen2:

Bakunin83 am 19 Mai 2015 08:57:34

Guten Morgen zusammen

Vielen Dank für die vielen Antworten.

Ich dachte ja gestern schon dass wir die Lösung gefunden haben, aber jetzt....
Dass das Aussenbrett so viel höher Nass ist, machst schon wenig Sinn bei meiner Theorie....

Also werden wir uns mal den Übergang GFK Dach - Fender anschauen.

Aber erst morgen, heute habe ich Familiäre Termine.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.
Christian

emil77b am 19 Mai 2015 10:47:50

Hallo Christian,

Gfk-Dach hin und her, sind dort vll. irgendwelche Aufbauten nachträglich ausgeschraubt und schlecht abgedichtet .. wäre noch so ein Gedanke, Frage, von mir

Emil

mv4 am 19 Mai 2015 13:57:51

das Wasser kommt auf jeden Fall von oben irgendwo massiv rein...

zu den Dekorplatten...vermutlich wirst du die nicht mehr bekommen...macht aber nix...nimm textilen Wandbelag ...am besten mit kaschierten Schaumrücken. Damit kannst du auch die restlichen Wände und das Dach machen. Innen verklebst du dann einfache feste Sperrholzplatten, ohne Beschichtung.
Viel Glück...du hast noch viel Arbeit vor dir.

korsarroter am 11 Mär 2017 10:19:38

Hallo Chriatian,
ich habe mir im Herbst auch einen Traveller mit GFK Dach gekauft. Nachdem ich das defekte Plissee ausgebaut hatte, habe ich den gleichen Schaden bei mir ausgemacht.
Mit Interesse habe ich Deine Beschreibungen gelesen und gesehen und wüsste nun gern wie der Schaden die Reparatur ausgegangen ist. Hast Du die Schadhafte Stelle lokalisieren können?

Es würde mich freuen von Dir zu hören

Gruß Gerd

bruko am 12 Jul 2017 17:03:40

Hallo Gerd,

ist zwar eine Weile her, aber da Du keine Antwort bekommen hattest:
korsarroter hat geschrieben:ich habe mir im Herbst auch einen Traveller mit GFK Dach gekauft. Nachdem ich das defekte Plissee ausgebaut hatte, habe ich den gleichen Schaden bei mir ausgemacht.
Mit Interesse habe ich Deine Beschreibungen gelesen und gesehen und wüsste nun gern wie der Schaden die Reparatur ausgegangen ist. Hast Du die Schadhafte Stelle lokalisieren können?

ich hatte ähnliche Probleme und musste die linke Seite, neben und über dem Gaskasten von innen neu aufbauen lassen.
Die Abdichtung habe ich dann selbst vorgenommen, gleich auf beiden Seiten.
Die Schwachstelle ist die senkrechte Kante wie im Bild im 1. Beitrag gut zu sehen, ich habe es mal hier reinkopiert, denn ich habe leider keine Fotos gemacht.



Das ist großer Mist, da stoßen einfach zwei Alukanten aufeinander, nur unten etwas überlappend, die dann mit Dichtmasse "zugeschmiert" sind. Bei den Verwindungen die so ein Womo mitmachen muss ....

Diese Kante habe ich von ganz oben bis unten von der Dichtmasse befreit (war eine Schweinarbeit), mir ein Aluprofil gebogen, was die Kante komplett und überlappend umschließt.
Dieses Profil dann angeklebt.
Nach jetzt 4 Jahren noch mal geöffnet, also das GFK-Teil abgenommen, sieht immer noch super aus.

pelekus am 03 Aug 2017 21:42:21

Hallo Christian,

ist ja schon ein weilchen her aber hast du zufällig noch paar Infos und Tipps was alles abmontiert werden musste um den metallenen Gaskasten letztendlich auszubauen?

Meiner ist mittlerweile auch schon ganz schön durchgerostet und bin am überlegen diesen falls möglich komplett zu tauschen.

Grüße
Peter

marmarq am 04 Aug 2017 09:26:03

Alles nix unbekanntes,leider!

--> Link
--> Link

Ich würde Euch auch empfehlen, den verklebten Kunststoff- Belag im Unterflurstaufach min 30-40 cm abzuheben. Bei uns war damals der Holzboden bis zur Mitte des staufaches total durchnässt.

Das GFK- Modell 500/600 504/608 sollte damals der Einstieg in´s Premiumsegment sein. 10.000DM Aufpreis waren´s, gut gedacht miserabel umgesetzt! Das Womo ist gewichtsseitig ehh ne totale Fehlkunstruktion, die Hinterachse ist reisefertig (auch ohne Fahrräder am Heck) überladen. Kurzer Radstand mit Bordbatterie hinter der Hinterachse, genialer geht´s nimmer! u.s.w u.s.w

Wünsche Euch viel Erfolg bei der Instandsetztung

gr mani

Osknausi am 03 Mär 2019 13:21:46

Moin zusammen ,

Versuche gerade das gleiche Problem mit der Feuchtigkeit an der Ecke zu bekämpfen.
Meine Frage um besser an die Ecke zu kommen ;

Wie bekomme ich die Sitzbank raus ? Sind die vier Schrauben mit einer Mutter von unten gekontert ?
Vielen Dank für eure Antworten .
Mit freundlichen Grüßen
Mm

mukelka am 22 Okt 2020 13:02:10

Hallo,
der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich versuche mal mein Glück.
Wir haben jetzt genau das gleiche Problem auf beiden Seiten. Habe schon einen Großteil ausgebaut, mich würde aber auch interessieren, wie die Sitzbank verschraubt ist.
Muss der Wassertank ausgebaut werden, um an die Verschraubung ranzukommen?

Vielen Dank vorab.
Grüße Marcel

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