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Hallo in die Runde. Nach den ersten 20 Tagen der Nutzung: die Streckenführung ist einfach nur peinlich schlecht. Durch das mittlere Rheintal will das Navi viermal mit Fähren über den Rhein (Bingen - Brühl) Zum Kaiserswerther Campingplatz gehts, trotz Vermeidung von Fähren, über die Fähre In Frankreich dauert die Strecke "kürzere Zeit" 20 Minuten länger als die Strecke "weniger Treibstoff" Auf Autobahnen werden "scharfe Kurven" angezeigt Der Vorstand von Garmin sollte sich schämen ... Allsquare Viele Kilometer weiter: Das Garmin ist für die Routenauswahl deutlich schlechter geeignet als jeder Michelin-Strassen-Atlas. Garmin hat bezüglich der Software für Camper so viel nachzubessern, dass vom Kauf bis auf Weiteres abgeraten werden muss. aus Bordeaux Allsquare Darum habe ich neben dem Garmin auch noch ein Navi über das Smartphone... Aber eines muss man Garmin lassen: wenn man nach Asien, Südamerika, Osteuropa oder Afrika fährt, gibt es vom Kartenmaterial und von der Navigation her nichts besseres. Das habe ich auf unserer Asien-Tour festgestellt. Habe die Ehre Gogolo Das ist leider nicht ganz neu wird aber oft als "Glaubenssache" behandelt. Weil - wenn man sich ein Navi für so viel Geld gekauft hat MUSS" das auch gut sein. Mitunter kann man aber noch einiges für den eigenen anwendungsbedarf rausholen wenn man mit den Optionen "rumspielt". Das ist zwar nicht Sinn der Sache aber versuch mal ob man noch was machen kann. Den Routingalgorithmus versteht mitunter nur Garmin - wenn überhaupt. Wobei ich mir habe sagen lassen das sie inzwischen deutlich besser geworden sind. Vor mehreren Jahren (glaube 2012) hat Garmin die Firma Navigon aufgekauft. Navigon selbst hat eines der besten Routenführungen und Bedienungen gehabt. Die Übernahme und Verbesserung der Navigationssoftware dauert ca. 1-2 Jahre! Also eigentlich müssten die neuen Modelle von Garmin, die Software von Navigon eingebunden haben. Für Wohnmobile dürfte das "Camper 760 LMT-D" ab Software > 3,0 aktuell sein. Da kann man auch die BC 20 Funkrückfahrkamera anschließen (funktioniert dann alles Autom.) Für PKW müssten es die XX LMT Geräte sein(XX steht für Größe in Zoll und Anzahl der Länder). Servus! Habe auch das Garmin 760. Seit Weihnachten 2014. Bis jetzt hat alles wunderbar funktioniert. Auch die Freisprecheinrichtung ist in Ordnung. Waren zu Ostern in der Toskana, es hat uns immer ans Ziel geführt. Aber diese Woche am Montag sind wir nach Salzburg gefahren da hat es Probleme gegeben. Und zwar in der Obersteiermark bis nach Salzburg kam dann immer "'Satelliten verloren". Hab es dann aus- und eingeschaltet. Die Navigation kam dann wieder. Hat von Euch schon mal dieses Problem gehabt? Bin schon seit Jahren mit Garmin Geräten unterwegs, so auch seit über einem Jahr mit dem o.g. Gerät. Wenn es Probleme mit der Routenführung gab, dann lag das fast immer an den Voreinstellungen (z.B. Umgehungen etc.). Aktuell habe ich an meinem CAMPER das Gewicht runter gesetzt auf < 3,5t, da es gerade in Frankreich damit sehr viele unnötige Umfahrungen angezeigt hat. Hin und wieder empfiehlt sich dann der Einsatz des eigenen "Großrechners". ;-) Wir nutzen seit 2 Jahren das Garmin nüvi 3598LMT-D. Zugegeben kein spezielles Campernavi. Aber dazu habe ich meine eigene Meinung..... Das Navi ist mit Abstand das beste, das wir bisher in Betrieb hatten. Davor gabs schon ein Becker Traffic und ein TomTom. Beide kamen an die sog. "Performance" :mrgreen: des Garmin nicht ran... Roman
Doch, gibt es - ein Garmin mit OSM-Karten drauf. Auch in Europa sind die OSM wesentlich besser als die vorinstallierten Garmin-Karten. Flatus .
Ja, du hast ja recht...... Die OSM-Karten habe ich derzeit auf dem Smartphone, da sie fast tagesaktuell sind. Die Installation der OSM-Karten auf dem Garmin ist mir ein wenig zu umständlich. Habe die Ehre Gogolo Servus! Was sind "OSM-Karten" und wo bekommt man diese? Google einfach nach "OSM Karten", da sind auch Bezugsquellen. OSM = OpenStreetMap = kostenlose Karten, die ständig weiter entwickelt werden. Habe die Ehre Gogolol
Hallo Gogolo Bei einem Garmin-Navi funktioniert das recht einfach. Du suchst die eine routable Karte (z.B. --> Link), die gibt es meist schon für Garmin vorbereitet. So eine Datei heisst dann z.B. „...mappsupp.img“. Du musst nun die Datei mit der Endung „.img“ umbenennen, z.B. „Marokko.img“. Nun machst du auf einer leeren Speicherkarte (MicroSD) einen Ordner mit dem Namen „Garmin“ und kopierst deine „Marokko.img“ da hinein. Garmin erkennt die neue Landkarte automatisch. Im selben „Garmin“-Ordner kannst du auch weitere „.img“ ablegen, die werden alle automatisch erkannt. Wenn nicht, musst du eventuell im Garmin (bei den Einstellungen) die entsprechenden Karten noch anklicken. Flatus .
Das las sich wie einige dieser herrlichen "Umstiegsanleitungen" von Windoof nach Linux. Die letzten beiden Worte sagen allerdings alles ... "wenn nicht" ! Genau, wenn nicht. Dieser ganze EDV-Scheiss berührt mich jetzt im hohen Alter nicht mehr. Dieser völlig überteuerte Garmin-Schrott warnt mich ständig vor 50 km/h Beschränkungen ... das tun die Ortseingangsschilder aber auch. Dieser völlig überteuerte Garmin-Schrott warnt mich ständig vor Allem, wovor mich die Warnschilder auch warnen. Was für eine unnötige Geldausgabe, das hätte ich lieber in Gänseleberpastete verzehrt. Allsquare Danke, Flatus. Mir geht es jetzt so wie Allsquare: ich habe die Karte von dem Link heruntergeladen und umbenannt xxx.img und auf der Speicherkearte einen Ordner "Garmin" angelegt, diese Karte dort hineinkopiert. Leider erkennt sie das Navi nicht und ich kann die Karte auch nicht unter Einstellungen sehen oder aktivieren. Habe die Ehre Gogolo Und weiter geht's mit den täglichen Freuden der Garmin-Programmierer: Wenden auf der Autobahn gehört ja zu den Standardaufforderungen. Abbiegen in Einbahnstrassen ist auch völlig normal. Sehr nett sind Routen nach Koordinaten, die einen auf der falschen Flussseite verzweifeln lassen. Der Kick ist dann, dass die Strassennamen auf der Karte zwar angezeigt, aber nicht eingegeben werden können. Schön ist auch bei der Routenauswahl, dass die parallel verlaufende Nationalstrasse ums Verrecken nicht in die Planung einfliest, egal welche Präferenzen gesetzt werden. Aber dafür die immer präsente Warnung wegen 50kmh Beschränkungen an jedem Ortseingang, und die meistens falschen Speedlimits. Liebe Kollegen, früher hiess es unter Hausfrauen "von Singer lass die Finger", heute rate ich "von Garmin lass Finger" ... was für ein Schrott. Allsquare
Normalerweise würde ich an dieser Stelle schreiben..."Montagsgerät erwischt".... :mrgreen: Aber ob es sowas bei Navis gibt...? Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Garmin für den Pkw Bereich Top Geräte mit Top Software (s.o.) liefert und die "Camper Variante" so ein Schrott sein soll. Wir sind auch seit 20 Jahren mit Garmin Outdoornavis unterwegs (etrex, Montana) und ob zu Fuß in den Highlands in Schottland, mit dem Kajak auf den Seen in Schweden oder dem MTB in den Alpen, haben uns die Teile immer wieder sicher an unseren Ausgangspunkt zurück gebracht. Roman
Bin mit mein Garmin Camper 760 LMT mehr als 20.000 Km gefahren und kein einziges Mal habe ich die oben genannte Fehler erlebt. Die 50 kmh Warnung hatte ich auch, die kann man aber sehr leicht abstellen. MfG Thomas V. kann Roman nur Beipflichten wir haben das 3597 LMT und bin sehr zufrieden , es liegt sehr oft bei den Einstellungen, und ein Camper Navi würde ich nie Kaufen, weil man damit zu große Umwege fährt, wurde schon mehrmals in Navi Forums Besprochen. Viele der Einstellungen kann man Ausschalten (z.B. 50km Begrenzung, usw.) Auch Wenden oder abbiegen in Einbahnstraßen habe ich noch nie gehabt. Gleich vorweg das Garmin Camper Navi kenne ich nicht. Ich war jetzt eine Zeit lang mit dem Camper Navi Becker Transit unterwegs und bin dann gerne wieder zu einem "normalen" TomTom Navi zurückgekehrt. Dafür gab es für mich zwei Gründe: Grund Nummer 1: Bei der Einstellung Wohnmobil war die Routenplanung etwas übervorsichtig. Weite Umwege waren auch mal die Folge. Richtig aufgefallen ist mir dies eigentlich nur in meiner Heimatgegend wo man sich naturgemäß immer gut auskennt :wink: Grund 2: das war eigentlich der Hauptgrund. Die eigenen POI der Stellplatzanzeige waren nur dann auf der Karte erkennbar, wenn tief in die Karte runtergezoomt wurde. Bei meinem TomTom sehe ich in fast jeder Kartenzoomstufe die POI, das macht eine spontane Stellplatzsuche natürlich leichter. Immer mehr nutze ich das Navi nur noch im Ortsbereich. Die längeren Touren schaue ich lieber vorher auf der Karte an :) [Ironie an]Ja, auch beim Gebrauch eines Navis muss mann/frau mitdenken. Und es gibt KEIN einziges Navi, bei dem das nicht der Fall ist![Ironie aus] Habe die Ehre Gogolo Gestetn fuhr ich von Barcelona nach Blanes. Das Garmin weigerte sich, trotz keinerlei eingestellter Vermeidungen, auf der N-11 an der Küste zu bleiben. Es wollte unbedingt einen Umweg durch die Berge machen (ich habe den Bildschirm fotografiert). Routenvorgabe war "niedriger Verbrauch". Das Ding ist ein ehter Witz. Allsquare Niedriger Verbrauch heisst nicht unbedingt Küstenstrasse, wo Du an jedem Kreisverkehr oder jeder Ampel bremsen und wieder beschleunigen musst, sondern eben über die C-32. Setz' das Teil mal auf die Werkseinstellungen zurück, wühl' Dich durch die Menüs und stell' das Ding richtig ein, dann klappt's auch mit dem Garmin! :wink: Hallo, fahre auch seit einem Jahr mit dem "Camper 760" und bin eigentlich ganz zufrieden. Da wo ich mich auskenne fahre ich so wie ICH es für richtig halte, wo ich mich nicht auskenne fahre ich so wie das Garmin es will, und wenn es da eine "bessere" Wegführung geben sollte bekomme ich das nicht mit. Nervig ist "Fahrbahnverengung in XX Kilometer" und das dann alle 2 min. Denke das ist der Eingabe "über 3,5t" geschuldet. Die Kamera ist ausreichend und leicht anzubauen. Von da her denke ich Preis/Leistung ok. Kai-Uwe Mal eine Frage, was macht ein Navi zum Campernavi, außer der vielleicht höhere Pres :roll: Doch nicht etwa die POIs für Stellplätze und Campigpläze ? Dieter
Der Zusatz "Camper" ist eher ein Werbeargument, die paar Infos zu Campingplätzen usw. kann ich ja auch auf einem normalen Navi eingeben. Eigentlich ist ein "CamperNavi" nichts anderes als ein LKW-Navi. Für LKW macht es ziemlich viel Sinn, die entsprechenden Höhen- Längen- Gewichts- und wasauchimmer-Beschränkungen auf dem Navi zu haben. Beim Camper bis 3,5t kann man sich über Sinn und Unsinn fragen - klar auch darüber, aber man kann sich auch fragen ob es überhaupt ein Navi braucht :roll: Und trotzdem habe ich ich auch ein Camper Navi, ja genau ein Garmin 760 LMT :D und bin eigentlich soweit ganz zufrieden damit. Gleichzeitg hege die Hoffnung, dass das Kartenmaterial irgendwann auch für Camper angepasst wird und es eine effektive Unterscheidung zwischen LKW-Routing und Camper-Routing gibt (man kann ja hoffen). Weil das Navi ist nicht das Problem ist (ausser falls es ein "Montagsmodell" wäre), sondern das zu Grunde liegende Kartenmaterial! Da kommt dann halt wie früher in diesem Thread erwähnt das Thema mit dem Gehirn zum Zuge und zusätzlich mal ein Blick auf eine Karte werfen, schadet auch nicht.
Diese Frage stellt sich nicht mehr, wenn man zum Beispiel auf der Autobahn-Tangente um Barcelona auf der Karte nicht erkennen konnte, dass man sich schon 2 km vorher in die richtige Spur hätte einordnen sollen, andernfalls ist es sehr umständlich (und mit normalen Karten nicht zu schaffen) diese Spur wiederzufinden. Aber grundsätzlich bin ich, durch die jetzt gemachten Erfahrungen, auch der Meinung, dass Karten trotz Navi unverzichtbar sind. Was ich speziell am Camper bemängle, ist die ständige Hinweisflut völlig unnötiger und teils falscher Meldungen. Nein, nicht abschaltbar. Dazu kommt, dass ich sowohl den ADAC- als auch ACSI-, als auch weitere Führer für dramatisch schlecht gemacht halte, inclusive deren APPs. Die Suche nach einem guten Stellplatz bleibt nach wie vor umständlich und zeitraubend. Im dazugekauften spanischen Führer sind Plätze aufgeführt, die gar nicht oder nicht mehr existieren. Die Bezahl-App des ADAC ist eine unglaubliche Frechheit. Man verkauft ein Produkt und lässt den Kunden zur Verbesserung beitragen. Allsquare
Wer weiss das? Ich habe für Griechenland eine OSM-Karte gefunden, gäbe es die auch in "lateinischer" Schrift, oder eben "nur" in griechischer Schrift? Bis jetzt verwende ich da unten ein Zusatz-Kauf-Karte "Autodrive Hellas", die gibt es in Griechisch und "Latein" in der Zwischenzeit sind aber die GR-Infos in der Standard-Karte 2015.40 so viel besser als früher, dass sich das fast nicht mehr lohnt. Nur noch die POI sind besser und aktueller
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Deshalb haben wir uns ein --> Link gekauft. Da sind auch CP schon drauf. Alle CP, die wir in A, F, D und I bisher gesucht haben, waren in dem Navi enthalten. Wie viele es insgesamt sind, weiß ich nicht. Das Navi führt einen zuverlässig hin, wenn man auf das CP Symbol klickt. Ansonsten ist es ein Navi, welches alle unsere Ansprüche an ein Navi vollkommen erfüllt. Der kleine und zu verschmerzende Nachteil ist, das man aufpassen muß, wenn man in eine Stadt rein fährt oder eben mal vor einer zu niedrigen Unterführung umkehren muß. Das Hauptproblem ist, dass das Navi von vielen als Allheilmittel betrachtet wird. Das ist es aber nicht, es ist ein Hilfsmittel und kann deshalb nicht alles wissen. Wird ein Navi nicht richtig bedient, ist das Gerät schuld. Wird eine Landkarte nicht richtig gelesen, ist die Landkarte schuld. Was aber ist mit dem Mensch, ist der auch schuld?
Natürlich nicht Dieter, es sei denn, meine bessere Hälfte hat mal wieder die Karte nicht richtig gelesen... :mrgreen: Aber es ist schon richtig, was du schreibst. Ich nutze drei verschiedene Navi´s. Ein einfaches TomTom, den Festeinbau im Mini und das Garmin Nüvi im Womo. Keines war bisher "fehlerlos". Alle wollten mich schon mal " in die Wüste" schicken, was ich nur durch das Einschalten meiner grauen Gehirnzellen verhindern konnte, da ich die grundsätzliche Richtung in die wir müssen, mit den wichtigsten Städten durch die wir dann kommen, immer im Kopf hab. Ansonsten ist es einfach so, dass m.E. ca. 30% der Routenqualität von den Voreinstellungen abhängig ist. Roman
Die Frage ist: Was willst du: Ein Navi, was dir sagt, wie du fahren solltest? oder ein Navi, in dem du die Fehler suchen kannst um dich darüber aufzuregen? Meine Device: Wenn ich anfange, mich über eine Rouenempfehlung des Navis aufzuregen, weil ich es besser weiß, schalte ich den Hilfsknecht ab. Kenn ich die Gegend nicht, weiß ich auch nicht dass es bessere Routen gäbe und rege mich nicht auf, sondern freue mich,. dass mir jemand die Streckenführung erklärt. Nur meine Einstellung dazu, Andreas
Wozu brauche ich sonst ein Navi ? Wenn es aber falsche Wege zeigt ???
Kannst Du keine Karten lesen ? Lies doch mal meine Texte. Die Nationalstrasse führt an der Küste entlang gerade zum Ziel, das Navi möchte einen großen Umweg durch die Berge machen.
Das freut mich, daß Du Dich darüber freust. Ich finde es unerfreulich. Und zu einem anderen Argument, das von anderer Seite vorgetragen wurde: Ich wage zu behaupten, daß man nicht plötzlich vor einer unpassierbaren Unterführung oder Brücke steht; es sei denn, man hat ein entsprechendes Schild übersehen. Allsquare
Wenn ich die Nationalstraße unbedingt fahren möchte, dann fahre ich halt "manuell" zur Nationalstraße hin und dieser entlang, bis das Navi es endlich "frisst", dass ich gerade diese Strecke fahren möchte. Ich sehe doch die Strecke und die Straßen im Navi und greife in die Routenplanung ein. Wo ist das Problem? Habe die Ehre Gogolo
Genau das habe ich gemacht ... und genau dort liegt das Problem. Wenn ein teures "Spezial-Navi" solche Streckenführungen vorschlägt, dann traue ich den anderen Routen auch nicht mehr, wozu dann ein so teures Navi ? Genau das ist mein Ansatz dieses Fadens. Allsquare Weiter oben hatte ich Dir mal vorgeschlagen, einen Reset zu machen und das Navi exakt einzustellen. Hast Du das gemacht? Jedes Navi ist, genau wie jeder Computer auch, grundsätzlich strunzblöd. Die Geräte machen nämlich genau das, was sie machen sollen. Falsche oder unlogische Eingaben oder Einstellungen -> falsche oder unlogische Ergebnisse. So einfach ist das.... meistens! :D :lach:
Fahr mal mit dem Navi (bei mir ist das ein 'normales' Garmin) von der BAB kommend oder zu ihr hin durch Olching bei München. Hoffentlich helfen Die die anderen genauso freundlich beim Wenden wie mir, wenn Du plötzlich vor dem Schild 2,4 m stehst. Da ist nix vorher... Garmin hin oder her. Dem Navi sollte man eh nie zu 100% vertrauen. Wenn ich den Hänger hinten dran habe fahre ich beim Navi grundsätzlich nur auf Sicht. Sowohl bein aktuelles Navigon als auch das TomTom (beides nicht die Günstigvarianten sondern in der Oberklasse angesiedelt) wollen mich immer mal wieder durch die unmöglichsten Strassen leiten weil der Weg aus Sicht des Navis halt der schnellste, kürzeste oder optimalste war. Hier ist durchaus Eigenhirn gefragt. Mitunter liegt es auch daran das das Kartenmaterial selbst bei optimalster Updateversorgung halt nur zeitverzögert auf dem Navi landet. Oder die Positionsbestimmung ist nucht 100%. Im Süden laufen oft zur Bahn parallel andere Starssen. Das kann zur bösen Falle werden wenn das Navi meint das es gerade wo ganz anders ist als du. Wenn man sich im Süden Europas bei den Nebenstrassen unsicher ist oder man wirklich mit dem Gespann fährt rate ich im Zweifelsfall IMMER zum LKW-Modus. Der Weg ist nicht so prickelnd aber man kommt i.d.R stressfreier an. Das kann aber jedes 0815-Navi. Dafür brauch man nicht die Camper-Edition. Ich plane meine Strecken (jedenfalls bei denen das vorab geht) am Rechner und importiere sie dann auf das Navi. Aber auch hier muss man schauen ob die Route im Navi dann wirklich diejenige ist die man kreiert hat. Man kann sich jedenfalls vorab bei Googlemap oder von mir aus auch bing in aller Ruhe anschauen wo und wie man fahren will. Das ist auf dem PC-Monitor etwas ganz anderes als auf dem winzigen Navi rumzueiern. Allerdings hatte Garmin, soweit ich das testen konnte immer die grössten Probleme mit dem Routenimport da Garmin offensichtlich einen Berechnungsalgorithmus verwendet den niemand versteht ausser der eine Programmierer bei Garmin. Jedenfalls war es zuweilen fast unmöglich trotz diverser gesetzter Waypoints die Navis auf den gewünschten Weg zu zwingen. Alleine daher kamen die Dinger für mich schon nicht in Frage. Fazit: Sowohl mein TomTom Rider das ich auch als Zweit und Ersatznavi einsetze wenn ich es nicht am Moped habe als auch das grosse Navigon erfüllen hervorragend ihren Zweck. Der Routenimport funktioniert problemlos und ohne Navi würde ich vermutlich diese recht anspruchsvollen Reisen gar nicht machen. Auch wenn ich immer zusätzlich Karten im Auto liegen habe sind diese kleinen Helferlein inzwischen absolut unverzichtbar für mich. so long...
ich wage zu behaupten, das Du mit dieser Behauptung ziemlich auf dem Holzweg bist. :D :D Denn dann warst Du wahrscheinlich noch nie auf der B 20 unterwegs z.B. in Landau Niederbayern oder in Orleans auf dem Weg zum CP :ja: Navi muss eigene POI s ( Stellplatz POIs ) zulassen . Das ist für mich wichtig . Der weg ist da wo ich langfahre. Navi schlägt nur vor. Und jetzt suche ich mal wieder ein Navi wo ich eigene POIs aufsoielen kann . Mein China Navi mit CE hat den Geist aufgegeben , nach ca 4 Jahren . Vorschläge ?? ........
Garmin Nüvi ... ohne Camper-Dings .. :) Hallo Norbert, da schließe ich mich an. Allerdings sind die neuen Garmin Navi mit einer Glasscheibe versehen und haben eine verbesserte Sicht bei Sonne, sowie Bedienung. Die älteren Modelle haben ein Kunststoffdisplay. Ohhhhh Daaankke :idea: :) Habe gerade durch Zufall gesehen :) dass man bei Garmin den POI-Loader kostenlos downladen kann. Damit kann man dann beispielsweise Archies POI's auf dem Garmin nutzen. Hab's gerade getestet, funzt einwandfrei. Das ganze gibt's hier --> Link von der schoenen Mittelmosel Achim |
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