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luftfederung
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Luftfederung als Lösung?


happy226 am 29 Mai 2015 20:12:16

Wie sind letzte Woche aus Kroatien zurück gekommen und hatten böesen Wind auf der Heimreise.

Wir sind recht hoch (3,20 Meter). Das Fahrzeug fühlte sich ziemlich weich an und schwankend.
Wir merken es ja auch immer beim aus und aussteigen bzw. drin bewegen.

Hilft bei der Windanfälligkeit eine Luftfederung oder härtere Blattfedern oder sinds eher die Stoßdämpfer.

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rkopka am 31 Mai 2015 10:59:49

Ich schätze ich war im gleichen Wind ! An der Küstenstraße nach Norden bis mich die Polizei ins Landesinnere geschickt hat. Auf einem Parkplatz habe ich 8 Windstärken gemessen. Auch 3,2m Höhe.
Du schreibst nicht was für ein Womo (Baujahr...) du hast. Meines ist ein 2012 Ducato mit Leiterrahmen, relativ breite Spurweite, 3,5t, sonst Original. Ich hab hin und wieder gespürt, wie es mich in Böen seitlich verschoben hat, aber kein nennenswertes Schwanken. Am alten 1992er Ducato hatte ich eine Luftfederung, aber ein wesentlich schlechteres Gefühl.

RK

vosu99 am 31 Mai 2015 11:12:58

Hallo happy,

wir haben in unserem Womo,welches 3,30m hoch ist,eine Vollluftfederung.
Beim Fahren merkt man den Unterschied darin, dass es sich anfühlt,als wenn man auf Federn fährt.
Aber er ist windanfällig und auch im Stand schaukelt es ohne ausgestellte Stützen. Die Windanfälligkeit hat sicherlich auch was mit der Höhe des Womos zu tun. Ich kenne viele Alpafahrer,die sich vorne verstärkte Federn und hinten eine zusätzliche Luftfederung haben einbauen lassen. Das soll mehr Stabilität und damit weniger Windanfälligkeit bieten.

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Gast am 31 Mai 2015 11:19:03

Luftfedern erhöhen den Fahrkomfort und "bekämpfen" auch die Schwankbewegungen eines Fahrzeuges -> Seitenwinde bzw. Böen . spürst Du auch mit Luftfedern sehr deutlich und ich hatte ein Zwillingsbereiftes Fahrzeug mit 3,15 m Höhe ....Luftfedern hatte ich nicht nötig , da mein erster Fiat mit Luftfedern deutlich nervöser war .
Windstärke 8 ist aber auch schon extrem heftig . Ich nehme an , das Du nicht das ganze Jahr über Unterwegs bist -> ich kenne diese "Seitenschläge" und keine Technick die dies komplett verhindert. Da helfen keine Luftfedern .....es bleibt einem nur Geschwindigkeit zu verringern .
Wenn jetzt Jemand sagt er kennt es nicht , dann fährt er wirklich nur im Sommer und bei schönen Wetter .

zappa am 31 Mai 2015 14:36:38

Gegen die Schubser von der Seite helfen bestenfalls stramme Stabilisatoren. Z

DigiMik am 02 Jun 2015 00:41:31

Moin,

wie in meinen Profil erkennbar, fahre ich ein Bimobil HD 420.
Das Fahrwerk des Sprinters ist für diesen Aufbau völlig fürn ?. Zu weich, Radstand zu schmal und das als 4x4 mit zusätzlichen Stabilisatoren ausgestattet.
Die Kiste erinnert eher an eine Schiffschaukel als an ein WoMo, die Scheinwerfer beleuchten entfernte Galaxien.

Habe mir ne Zusatzluftfederung von Goldschmitt einbauen lassen und siehe da, es geht doch!
Die extreme Schwankerei ist vorbei, das WoMo steht in der Waage, habe nicht mehr das Gefühl bei einem Schlagloch umzukippen.
Konstruktionsbedingt ist bei mir die Wirkung geringer, dürfte ansonten stärker ausfallen...

Noch ein Punkt für die Luftfederung:
Die Fahrwerke sind auf Wechsellast ausgelegt, nicht auf Dauerlast wie bei WoMos. Mit einer Zusatzluftfederung beugt man hier einer Ermüdung der Federn vor.

LG vom Mikesch

kintzi am 02 Jun 2015 04:42:16

Geht nichts über echten Doppelboden mit Alko-Tief u. Zusatz-Lufe. Schweres Zeug sehr tief im Doppelboden stabilisiert bei meinen 3,10m ungemein, die Lufe entlasten die Drehstäbe u. dämpfen zusätzlich.
Einziger Nachteil: kein Querstabilisator hinten, Heck hängt in Kurven, ohne Zusatz-Lufe deutlich stärker. Gr. Richi

netzroht am 19 Jun 2015 09:45:17

Hilft eine zusätzliche und damit härtere Feder gegen Wankbewegungen ?.. Ja, ist auch logisch. Würde man das auf die Spitze treiben und die Federung starr machen, dann noch die reifen steinhart aufpumpen, dann neigt sich das Fahrzeug erst, wenn eine Seite abhebt.

Ist eine Harte Feder das beste Mittel gegen schwankende Bewegungen?.. Nein. dazu ist eine Zusatzfeder, welche nur dann wirksam wird, wenn eine Seite des Fahrzeuges stärker einfedert als die Andere und die stärker einfedernde Seite unterstütz, da.
diese Feder nennt man Stabilisator.

Für unsere Wohnmobile, welche oft, vor allem bei dem älteren Baujahren, die serenmässige Feder gern überansprucht, ist eine Zusatzfeder sicher sinnvoll. Sie unterstützt die Feder in allen lagen, dadurch verringert sich auch das Wanken. Ein sich dazu gesellender Stabilisator verringert das zu starke einfedern bei Seitenwind und Kurvenfahrt zusätzlich und währe, zusammen mit einer Zusatzfeder, die wohl beste Lösung

kintzi am 21 Jun 2015 13:13:45

Zitat Netzroth:
Hilft eine zusätzliche und damit härtere Feder gegen Wankbewegungen ?


Nein, aber eine straffere Dämpfung.
Die meisten, die Jammern, haben sich über die Jahre an zunehmend nachlassende Dämpfer gewöhnt, werden meist erst gewechselt, wenn sie
sie "lecken", evtl. jeseits der 200Tkm. Nach Wechsel dann wird ein ganz neues Fahrgefühl gemeldet.
Glücklicherweise haben die Blattfedern durch ihre gegenseitige Reibung eine ziemliche Eigendämpfung u. einen geringeren Federweg,
bei den hoffentlich gut geschmierten Alko-Torsionsfedern ist das anders, die sind ziemlich v. Gas/Luft/Öl im Dämpfer u. seiner Mechanik
abhängig. Gr. Richi

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