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Das „grüne“ Ruhrgebiet ist eine Reise wert 1, 2


Julia10 am 28 Okt 2015 17:58:18

Ina, stimmt genau :!:

Bis 2020 soll die gesamte Strecke der Emscher renaturiert werden.

Hatte sie auch dringend nötig. Die Abwässer aud der Industrie und woher auch immer, hatten aus dem Flüsschen einen stinkenden Rinnsal gemacht. Heute präsentiert sich der Fluß im gereinigtem Flussbett, mit Radwanderwegen entlang der Strecke.


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Julia

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Julia10 am 01 Nov 2015 16:40:27

Für eine Wochendfahrt reicht häufig auch ein Ziel in der näheren Umgebung. Es gibt viel zu sehen und diesmal habe ich mir Dortmund ausgesucht.

Was kann es schon in Dortmund interessantes geben? Eine, teilweise etwas schmuddelige Großstadt, mit einer, baulich nicht besonders attraktiver Einkaufsmeile, mag man wohl denken. Aber, dem ist nicht so ! Dortmund besitzt eine große Anzahl an Parks, Grünflächen, Naherholungsbieten, einen Fußballmuseum und zahlreiche, an die Bergbau und Stahlherstellung erinnernder Museen und Gebäude! Wer sich für die Geschichte der Industrialisierung und des Fußballs interessiert, ist hier gut aufgehoben.


30. Oktober 2015, ein traumhaft schöner Herbsttag mit Temperaturen über 20 Grad.



Die Anreise beginnt:




Buntes Herbstlaub läßt die engen, zugeparkten Straßen Dortmunds freundlicher erscheinen.





Morgen ist Allerheiligen und was liegt da näher, als einen in Dortmund den



zu besuchen.

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Breite Alleen durchziehen das großzügig angelegte Gelände.





Der Ostfriedhof ist also ein Stück Dortmunder Geschichte, ein Stück Dortmunder Freiraum und ein Stück Dortmunder Friedhofskultur. Seit 1998 finden hier wieder Beisetzungen statt, so dass neben dem historischen Bestand auch die aktuelle Friedhofskultur ihren Raum findet. Aber auch als "Ostpark" erfreut sich die historische Anlage großer Beliebtheit, für viele Anwohner ist der Gang über den Ostfriedhof längst zur lieben Gewohnheit geworden.

Mit großen Grabmalen erinnert man sich der Bergleute, die bei Grubenunglücken, von denen es mehrere gab, verstorben sind :!:










Die Namen auf der Grabtafel zeigen, wie, heute würde man sagen, "Multikulti", das Ruhrgebiet schon damals war.



Ehemalige Bergwerksdirektoren sind hier beerdigt :!:






Aufwendige Umrandungen von Grabstätten sind hier überall zu finden :!:






Das Grabmal der Familie Hoesch :!:








Einen großer Teil der Friedhofs bleibt sich selbst überlassen und wird, zum großen Vergnügen einiger Tiere, zum neuen Lebensraum, mitten in der Stadt.








Fortsetzung folgt.

Julia10 am 04 Nov 2015 17:33:33

So, nun geht es weiter, das heißt, wir bleiben noch ein wenig auf dem Ostfriedhof :)

Geht man hier auf "verschlungenen" Wegen, finden sich aufwendig gestaltete Grabmale!



Hier eine junge Frau, welche die letzten Sonnenstrahlen genießt.








Die kleinen Begrenzungshecken der Gräber sind von Laub bedeckt :!:









Einzelne Blätter verfangen sich in den Zweigen :!:








Von rot über braun bis goldgelb leuchten die Blätter. Indien Sumer halt :!:





















Aufwenig gestaltete Grabmäler für, bei Grubenunglücken verunglückte Bergleute!







Allerheiligenstimmung :!: Gräber werden gesäubert und zu geschmückt :!:







Herbstzeitlose blühen als große Teppiche mitten im Herbstlaub.





Eine wunderschöne und doch hochgiftige Pflanze





Der Name bürgt für Qualität und einer vermeintlichen Nähe zum Schöpfer :!:






Wie man deutlich erkennen kann, befinden wir uns auch weiterhin in Dortmund und unter den Lebenden :) :!:





Fortsetzung folgt.

Julia

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Julia10 am 07 Nov 2015 18:00:06

So, dann mache ich mal weiter :)

Auf dem Weg zum Wohnmobilstellplatz

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Mobil Camp Wischlingen
Herr Meyer Höfkerstr. 12 (Zufahrt: Wischlinger Weg 50)
44149 Dortmund

quer durch Dortmund führt von der Haupstraße ein schmaler Weg zum Stellplatz.

Der Platz ist stark verkleinert worden. Ein Betonplatz ohne jeden Charm :!:











Der Platz liegt jedoch direkt am Revierpark --> Link

Eine große Parkanlagen mit einigen Attraktionen, unter Anderem einem schönen Solebad.

Zur Innenstadt fährt ganz in der Nähe ein Linienbus. Ettliche Fahrradwege führen hier vorbei und man kann in Ruhe die Umgebung erkunden.




Weiter geht es auf der --> Link

Vorbei an Kanälen und noch immer großen Industrieanlagen landen wir im Dortmunder Hafen:!:





Ein Schmuckstück, mitten im Industriegebiet das alte Hafenamt!




















Der Containerhafen ist auch heute noch ein stark frequentierter und umsatzstarker Industriezweig.






Kurze Wege führen von hier aus zum





In Dortmund wurde eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands realisiert:
auf den Flächen des ehemaligen Hochofen- und Stahlwerkgeländes von Thyssen Krupp entstehen auf insgesamt 200 Hektar Entwicklungsfläche neue Wirtschafts- und Wohnräume: der Technologiepark PHOENIX West und das Wohn,- Dienstleistungs- und Freizeitparadies PHOENIX See.

Nur vier Kilometer von der Dortmunder Innenstadt entfernt ist diese herausragende Stadtlandschaft rund um den künstlich angelegten PHOENIX See entstanden. Das insgesamt 96 Hektar große Areal ist zu einem einzigartigen, innovativen Lebensraum entwickelt worden, einem modernen Standort für Arbeiten, Wohnen, Kultur und Naherholung rund um den 24 Hektar großen See.





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Aus einem eher schmuddeligen Stadteil entwickelt sich ein bevorzugtes, hochwertiges Wohngebiet mit hohem Freizeitwert.




Cafes und Restaurants laden zum Verweilen ein :!:

Man mag es nicht glauben :!: 30. Oktober und man kann im Shirt im Außencafe bei 22 Grad Plusgraden sitzen.











Dieses Relikt aus Zeiten der Stahlherstellung hat mich im ersten Moment an eine Zeitkapsel aus den Jule Verne Filmen erinnert.








Leider ist das Wochenende schon herum und es geht zurück nach Hause :!:

Julia

JoFoe am 20 Nov 2015 20:46:57

Hallo Julia,
und danke für die schönen Bilder und den super Reisebericht.
Hat mir sehr gut gefallen.

JO

Julia10 am 29 Nov 2015 10:32:36

A40 für Radfahrer

Wer sich im Ruhrgebiet auskennt, der hat an Fahrten über die A40 nicht immer die Besten Erinnerungen. Staus und lange Wartezeiten sind dan der Tagesordnung.

Sich mit dem Rad durchs Ruhrgebiet zügig und schnell zu bewegen, ist für Pendler wie für Touristen ist demnächst möglich.

Der erste Streckenabschnitt der autobahnähnlichen Strecke des 101 km langen Radweges ist erstellt.

Von Duisburg bis Hamm soll dieser Schnellradweg in den nächsten Jahren ausgebut werden.

Eine gute Alternative, das Ruhgebiet zu erradeln. Wohnmobil Stellplätze finden sich überall, so das man gut kleine Streckenabschnitte fahren kann.

Hier findet Ihr weitere Informationen :!:

--> Link

Julia

Julia10 am 19 Dez 2015 15:07:01

Nach 115 Jahren schließt die Zeche Auguste Viktorie in Marl :!:

--> Link

Eine begwegende letzte Einfahrt und ein letztes "Glück auf" für die Kumpel :!: --> Link

Das Ende einer langen, geschichtlichen Tradition des Ruhrgebiets :!:

Ein Gruß aus einer der Nachbarstädte, die diesen Schritt schon vor vielen Jahren mit großem Bedauern gehen mußten.



Das die Ruhrgebietler texsicher sind, zeigten Sie auf einem Gönemeierkonzert :!:

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Julia

Beduin am 20 Dez 2015 08:56:55

hier noch ein bewegender Film dazu --> Link

Anne42 am 20 Dez 2015 13:12:23

wieder ein klasse Bericht und wunderbare Fotos, ganz herzlichen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!

Julia10 am 10 Apr 2016 09:47:19

War von Euch schon mal jemand im Dortmunder Fußballmuseum?

Hier ein 100 Sekunden Film unter --> Link

Sehr modern und anscheinend gut gemacht :)

Julia

Julia10 am 22 Mai 2016 18:20:48

Anbei eine Auflistung weiterer Stellplätze im Ruhrgebiet.

--> Link

Julia

Julia10 am 29 Sep 2016 14:23:21

Es ist mal wieder an der Zeit, etwas über das Ruhrgebiet zu berichten.

Wer sich für Architektur interessiert, oder neugierig geworden ist mag, ist auf einen kleinen Spaziergang durch die Gartenstadt recht herzlich eingeladen.



--> Link

in Essen schlendern. Die Gartenstadt gehört zur Route Industriekultur und ich finde, eine besonders gelungene städtebauliche Planung.

--> Link

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Die Gartenstadt Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp, galt schon während ihrer Entstehungszeit zwischen 1909 und 1920 als Paradebeispiel einer zweckmäßigen und zugleich menschenfreundlichen Siedlungsbauweise. Noch heute üben die Häuser, von denen kaum eines dem anderen gleicht, nicht nur auf architektonisch Interessierte eine starke Anziehungskraft aus. Geschwungene Giebel und Laubengänge, Erker, Holzfensterläden und Natursteinsockel prägen den liebenswerten Gesamteindruck. Für einen Blick hinter die Fassaden wurde in der Stensstraße eine Museumswohnung eingerichtet.





Die Toreinfahrt deutet auf kreative Architekten hin, die nicht nur Wohraum schaffen,sondern den zukünftigen Bewohnern eine Heimat.









Die unterschiedlichen Baustile der Häuser lockern die Bebauung auf. Die Wohnungen hatten zu der Zeit schon Bäder und Toiletten im Haus.





Einige Häuser waren so konzipert, das sie den Bedarfen der Familien angepaßt werden konnten z.b. mit herausnehmbaren Wänden.





Mal verspielt, mal klassisch.





Eine kleine grüne Oase inmitten der Großstadt Essen mit viel Grünfächen rundherum und in der Gartenstadt.





Individuell gestaltete Eingänge und Eingangstüren geben jedem Haus sein besonderes Gesicht.











In den Werksiedlungen fand man alle Dinge des täglichen Lebens. Geschäfte, Kirchen, Kneipen, Sportplätze, Schulen usw.




Hier der kleine Marktplatz, auf dem auch heute noch der Wochenmarkt abgehalten wird.





Der Marktplatz wird von Häusern mit wunderschönen Laubengängen umrahmt.














Fortsetzung folgt :)

Julia

Julia10 am 29 Sep 2016 16:34:02

Wir bleiben noch auf dem





Ein großes Kaufhaus deckt den täglichen Bedarf der Bewohner.




Der Markplatzbrunnen mit nicht ganz jugendfreien Putten, die in den Brunnen pinkeln.








Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser, und immer mit großen Gartengrundstücken, in denen die Bewohner ihr Gemüse zogen und oft auch noch ein Schwein mästeten, oder Hühner und Karnickel hielten.

Der




heißt so, weil die umliegenden Häuser mit einer besonderen Arte von Giebeln geschmückt waren.





Innerhalb, aber auch außerhalb der Siedlung ist man mit ein paar Schritten mittem im Grünen. Spielplätze, Sportanlagen und Spazierwege dienen der Freizeitgestaltung mit Eholungswert.







Zurück durch die Gartenstadt kommt man am Ehremal der Gefallenen Bürger der Gartensiedlung vorbei.






Neben den vielen Gärten stehen auch innerhalb der Siedlung Grünflächen zur Verfügung.





Viele kleine Fuß und Radwege führen durch die weitläufige Gartenstadt.




Die Innenausstattung der Kirche ist eher schlicht und, wie ich finde, ein wenig steril.





Die Siedlung entstand über mehre Jahrzehnte. So entwickelte und veränderte sich auch der Baustil .
Von der kleinräumigen Bebauung hin zu langgezogenen Häuserzeilen.








Besonders schönn soll es in wenigen Tagen hier sein, wenn das grüne Laub an den Häuser herbstlich rot wird.


Die Gärten hinter den Häusern laden zum relaxen ein.




Auf dem Rückweg komme ich an bunt geschmückten und bewachsenen Häusern vorbei.







Ein mit Holzschindeln verkleidetes Haus erinnert ein wenig an die bayrische Region. Runde Fensterbögen und entsprechende Fensterläden geben dem Haus ein interessantes Aussehen.




So, nun habe ich Euch genug mit Baustilen und Architektur traktiert.

Ein hübscher Ort, um spazieren zu gehen und sich anzuschauen, wie die "Kruppianer" in Essen gelebt haben.

Übrigens, gibt es eine kleines Museum, in dem eine original Schauwohnung aufgebaut ist.




So das wars fürs Erste.

Monika

Ich vergaß die Liste mit Stellplätze in Essen und Umgebung einzustellen.

--> Link

silent1 am 29 Sep 2016 17:04:42

Danke Julia, dass Du mir meine Heimat "aus Deiner Sicht" ein Stück näher bringst.
Hast Du wie immer toll gemacht.
Das letzte Bild, ein kleines Stück weiter die Straße rauf habe ich mir bei der Suche nach einer neuen Bleibe ein Haus angesehen.
Die Straßenbahnlinie hat verhindert das ich mich näher mit dem Objekt auseinander gesetzt habe. :ja:

Ich bin mir jetzt wieder bewusst, wir haben es schön in Essen. :P

Julia10 am 29 Sep 2016 17:12:33

Ich bin auch immer wieder erstaunt, welche schönen Ecken es im Ruhrgebiet gibt. Mit Essen habe ich früher die Dunstglocke über der Stadt, die großen Fabriken, Werke usw. und die grauen Häuser.

Das hat sich grundlegend geändert. Man kann sich gut mit öffentlichen Verkehsmitteln durch die Stadt bewegen, aber, so wie ich gesehen habe, gibts aus ein sehr gut ausgebautes Fahrradnetz.

Ralf, schön habt Ihrs bei Euch :)

Julia

silent1 am 29 Sep 2016 17:27:44

Die paar Meter auf nen Kaffee nach Werden hättest Du aber auch noch auf Dich nehmen können! :evil:



;D

Julia10 am 29 Sep 2016 17:31:11

Hätte ich das gewußt, hätte ich das Angebot wahrgenommen :) Nächstes Mal :idea:

Julia

silent1 am 29 Sep 2016 17:32:34

:top:

Wehe nicht! ;D

Julia10 am 18 Apr 2017 13:59:59

Die Ausstellung im Gasometer in Oberhausen







ist auch weiterhin zu sehen.







Sie ist sehenswert und wer Zeit und Lust hat, gerade in der Nähe ist, könnte die Chance noch nutzen.

Hier einige Eindrücke :!: Übrigens, mit Rentenausweis 3 Euro günstiger :D





Der Gasometer bietet, auf Grund seiner Höhe Möglichkeiten, mit großen Flächen zu arbeiten.





Überdimensionierte, fantastische Naturaufnahmen von Tieren und Pflanzen geben Einblicke in die Natur, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind.










Das kleinste Seepferdchen der Welt, nur knapp 5 cm groß.





Das Lieblingsbild meines Bruders war dieses hier :!:





Warum auch immer :oops: :oops: :oops:






Im oberen Bereich hängt ein Ballon auf den unser Planet projiziert wird. Tag und Nacht, die Luftströmungen, Sternenkostellationen usw. sind beobachten sind.


Diese Foto entstand mit Blick von oben auf die "Erde".














Der dunkle Raum als Hintergrund, an den sich das Auge erst gewöhnen muss, läßt die Farben strahlen.

Ein Besuch lohnt sich, zumal zwei WOMO-Stellplätze ganz in der Nähe sind. Ein Platz direkt am Gasometer, der Zweite in der Marina Oberhausen.




Ein Kletterpark, Schwimmbad, Theater, das Centro, da Aquarium und viele weitere Attraktionen befinden sich in fußläufiger Nähe.

Julia

Julia10 am 18 Apr 2017 14:20:09

Hier noch ein link dazu:

--> Link

Julia

Gast am 18 Apr 2017 14:49:04

Bisher kannte ich das Ruhrgebiet nur vom Durchfahren auf der Autobahn.

Wir haben auf der Hinfahrt nach CUX für einen Abend bei einem lieben Forenfreund und seiner ebenso liebenswerten Gattin Station gemacht (danke nochmal für das leckere Abendessen und das reichhaltige Frühstück am nächsten Morgen.... auch wenn ich nicht an's Nutella-Glas durfte :evil: ;D ) und schon da fiel uns, nur wenige km von der Grossstadt entfernt, die grüne Landschaft auf.

Auf der Rückfahrt blieben wir 2 Nächte in Gelsenkirchen (SP Feldmarkstrasse --> Link ), ein schön ruhig im Grünen gelegener SP. Wir sind am Abend nach Gelsenkirchen marschiert und waren über die grünen Alleen und die ganz und gar nicht russgeschwärzten Hausfassaden überrascht.

Am nächsten Tag sind wir nach Essen zur Zeche Zollverein gelaufen, sehr sehenswert :top: , und sind dann mit dem Tram in die Innenstadt gefahren. Für das miese Wetter konnte keiner was und bei Sonnenschein sieht das alles bestimmt noch viel freundlicher aus! Uns hat's gefallen, wir kommen sicher wieder! :ja:

Julia10 am 17 Jul 2018 12:19:49

Wer in den Sommerferien noch keinen Plan hat, was man unternehmen könnte :?:

Wie wäre es mit einen Trip ins Ruhgebiet nach Oberhausen :?:

Die Ausstellung im Gasometer steht unter dem Motto





In den Sommerferien täglich geöffnet.








Reinhold Messner und viele Andere haben die atemberaubend schönen Fotos der Erde zusammengetragen. Bilder, die so teilweise noch nie zu sehen waren.













[url





































Hier noch ein kleines Video der Ausstellung.

--> Link



Tarzan ist nur noch wenige Monate zu sehen und wenn man schon mal in der Nähe ist :idea: :?:













Mir haben die fantstischen Bühnebilder :!: sehr gut gefallen. Super Schauspieler und viel Aktion auf der Bühne und im Zuschauerraum.







--> Link

Albrecht0803 am 18 Jul 2018 01:01:28

Toller Reisebericht!

Ich habe fast zwanzig Jahre am Rande des Ruhrpotts bei Düsseldorf und Oberhausen gelebt und fast keines Deiner Ziele wahrgenommen. Mit Ausnahme des Gasometers der Zeche Zollverein und der Bergmannshäuser.

Beim Versuch, so ein Häuschen zu kaufen oder zu mieten, zeigt sich immer noch der Bergbaubezug. Man müßte Nachkommen eines Bergmanns sein oder irgendeine Beschäftigung bei Krupp haben, sonst kommt man noch nichtmal auf die Warteliste. War zumindest vor ca. 20 Jahren noch so.

Nach inzwischen 15 Jahren Abstand zur Ruhrpottzeit nehme ich Deinen Reisebericht zum Anlaß, die alte Heimat mal als Womo-Tourist mit anderem Blickwinkel zu besuchen. Danke für die vielen Tipps.

Beste Grüße
Albrecht

Julia10 am 18 Jul 2018 09:37:51

Albrecht0803 hat geschrieben:

Nach inzwischen 15 Jahren Abstand zur Ruhrpottzeit nehme ich Deinen Reisebericht zum Anlaß, die alte Heimat mal als Womo-Tourist mit anderem Blickwinkel zu besuchen. Danke für die vielen Tipps.

Beste Grüße
Albrecht


Das ist doch eine schöne Idee :) Wünsche Dir beim Erkunden Deiner alten Heimat viel Freude und schöne Erinnerungen.

P.S. Die ehemaligen Zechenhäuser stehen heute oft zum Verkauf, die Siedlungen meist unter Denkmalschutz. Wohnbaugenossenschaften verwalten die Immobilen und gegen ein kleines "Eintrittsgeld" kann jeder solche Häuser kaufen, bzw. mieten.

Wie es mit den Kruppschen Siedlungen ausschaut :?: kann ich nicht sagen.
Hat sich viel geändert

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