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Namibia und Kapstadt Weihnachten 2014


WOmO_Udo am 22 Jun 2015 17:19:09

Namibia + Kapstadt Weihnachten 2014-2015
Ich wollte euch mal von unserer Weihnachtsreisenach Namibia im Dezember 2014 erzählen. Ich muss euch aber auch gleich sagen dass ich nicht der große Geschichtenerzähler bin. Also lasst lieber die Foto`s wirken.

Es war so ungefähr Juni 2014 als wir den Entschluss gefasst haben die Weihnachtsfeiertage in Namibia und Sylvester in Kapstadt zu verbringen. Nach langer Planung und Reisevorbereitung haben wir uns entschlossen die klassische Einsteigerroute durch Namibia zu reisen. Das heißt wir starten in Windhoek fahren zuerst in den Süden an den Rand der Kalahari und dann nach Westen zu den berühmten roten Dünen und über Swakopmund und Twyvelfontein in den Etosha Nationalpark. Dieser wird unser absoluter Reisehöhepunt sein. Nach Etosha geht es weiter in Richtung Waterberg Plateu. Dort beenden wir unseren Namibia Aufenthalt und fliegen weiter um Sylvester in Kapstadt zu verbringen.

Aber alles der Reihe nach.
Wie gesagt es war etwa Juni 2014 als wir beim Abendessen über unsere Urlaubspläne 2014 sprechen. Die Feiertage fallen günstig, im Job bekommen wir beide auch frei, als warum nicht nach Namibia. Die nächsten Tage und Wochen wird recherchiert, geplant und sich in div. Foren erkundigt. Wir haben auch ein gutes Reisebüro bei uns im Ort das uns bei der Planung sehr geholfen hat.
Somit steht dann schnell fest dass unsere Reise am 12.12.2014 in Frankfurt starten und wir am 03.01.2015 wieder in Frankfurt landen werden.

Abreise am 12.12. am späten Vormittag mit der Bahn über Nürnberg nach Frankfurt. Gerne würde ich ein ein paar Bilder zeigen. Jetzt muss ich es machen wie ein bekannter User im Forum und ein Zwischengschichtl einfügen.

Zwischengschichtl:
Als ich zu Hause die Türe abschlossen habe ist mit der Fotorucksack runter gefallen. Naja ist ja alles gut eingepackt, was soll schon passiert sein. Im Wagon der DB Platz genommen will ich die ersten Fotos von der Anreise machen. Jedoch will die Kiste nicht mehr. Der Bildschirm schreibt nur noch was von Fehler und Service aufsuchen. Leute mir wurde erst warm und dann auch schon wieder kalt um gleich wieder warm zu werden. Naja was soll es wird schon irgendwo am Flughafen einen Fotoladen geben. Aus diversen Zeitgründen am Flughafen keinen Fotoapparat mehr bekommen. O.K. habe ich mir gedacht du Pfosten fliegst nach Namibia und bringst kein einziges Fotos mit nach Hause. Hätte ich schon die 3. Zähne hätte ich diese raus genommen um mir in den Allerwertesten zu beißen. Aber hilft ja nix, fliegen wir mal nach Windhoek und dort schau wir dann mal dann sehen wir schon. Auch in Namibia gibt es Läden.

Also am nächsten Morgen in Windhoek gelandet. Am Flughafen werden wir von einem Mitarbeiter unserer Mietwagenfirma abgeholt. Wir haben unser Fahrzeug bei Asco Car Hire gemietet. --> Link . Es ist ein Toyota Hillux mit Dachzelt. Gerne würde ich euch ein paar Bilder zeigen, jedoch aus Mangel an Technik nicht möglich. Die Fahrzeugübernahme war in einer Stunde erledigt. Uns wurde das Auto und das Dachzelt ausführlich erklärt. Nun muss ich noch anmerken dass es sich nicht nur um einen reinen Campingurlaub gehandelt hat sondern wir auch die eine oder andere Nacht im Hotel verbringen werden. So auch unsere erste Nacht in Namibia. So wie es sich für richtige Camper gehört steigen wir natürlich direkt im Hilton ab. Ich will einmal in meinem Leben in einem Hilton Hotel schlafen und so günstig wie in Namibia wird das nicht mehr gehen. Aber es ist im Nachhinein ein weiser Entschluss denn dank der freundlichen Mitarbeiter an der Rezeption komme ich relativ schnell zu meinem Foto. Wir also Samstag um ca. 13:00 Uhr im Hilton eingecheckt. Die dortige Empfangsdame hat mir dann ein Taxi in eine große Mal bestellt. Dort habe ich dann eine neue Kamera gekauft. Leute was war ich froh. Nun ist es bereits später Nachmittag als wir wieder ins Hotel zurückkommen. Nach der ganzen Aufregung nun das erste Mal Ruhe in Afrika. An diesem Tag haben wir uns noch kurz Windhoek angesehen um dann im Joe`s Beerhouse den Abend ausklingen zu lassen.
Blick von der Dachterrasse des Hilton über Windhoek.




Christuskirche in Windhoek





Abends in Joes Beerhouse





Am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, geht es dann los. Das Abenteuer Linksverkehr. Natürlich bin auch ich in die Wisch-Blinker Falle getappt und an der ersten Kreuzung anstatt geblinkt freundlich mit dem Wischer gewunken.
Nach einer halben Stunde war dann auch Windhoek hinter uns und die Einsamkeit Afrikas beginnt. Wir fahren Richtung Süden nach Mariental. Unterwegs noch schnell die Vorräte aufgefüllt und schon geht`s auf unseren ersten Gravel Road (Schotterpiste).




Unser erstes Webervogelnest lässt nicht lange auf sich warten.





Unsere Erst echte Nacht verbringen wir im


Jede Farm hat am Eingang zum Farmgelände, nicht zur Farm selbst, sondern auf das Grundstück ein Sicherheitstor. Da muss man seine Personen und Fahrzeugdaten hinterlassen. Für was weiss ich bis heute nicht.


Dort verbringen wir 2 wunderbare Nächte in Mitten der Natur. Der nächste Nachbarstellpatz ist ca. 300m entfernt. Die Farm bietet auch einen Pool und sehr lecker essen. So dass wir in der Bagatelle kein einziges Mal selbst gekocht haben.
Stellplatz auf Bagatelle




Am nächsten Morgen machen wir mit einigen Bushmännern einen Spaziergang durch einen kleinen Teil des Farmgeländes. Dabei werden wir in die Feinheiten des Buschmannlebens eingeweiht. Ich kann euch sagen von uns wird keiner lange im Busch überleben.







An Abend desselben Tags starten wir dann noch zu einem geführten Gamedrive. Game nennt man in Afrika das Wild also zu unserer ersten Pirschfahrt. Es war so interessant und die folgenden Bilder können nicht im Ansatz das wiedergeben was man erlebt.

Oryx


Gnu


Sekretär


Gepard


Zum Sonnenuntergang gibt`s dann noch ein Glas Weißwein auf einer Düne vor unserem Auto.



Nach zwei wunderschönen Tagen auf der Bagatelle Ranch geht es nun weiter Richtung Sossusvlei. Wem der Name Sossusvlei nichts sagt kennt aber bestimmt die roten Dünen von Namibia.

Ein Bild von Unterwegs am Rande der Namib Wüste. Es hat im Moment über 40°C und windig. Das kann man sich vorstellen als würde einem immer der Haarfön ins Gesicht blasen.


Unser Stellplatz im Nationalparkcamp im Anfang des Nationalpark Sossusvlei.



Der Campingplatz hat den Vorteil dass man in der Früh schon eine Stunde früher auf die Piste in Richtung der roten Dünen fahren darf. Man muss auch wissen dass in Namibia die Entfernungen etwas weiter sind als in Deutschland. In diesem Beispiel liegt dieser Campingplatz als nächster an den Dünen und ist trotzdem noch über 45km davon entfernt.

Am nächsten früh geht es um 5:00Uhr, mit der Öffnung des Nationalparktores, in Richtung der roten Dünen. Wir haben am Abend unserer Ankunft aber bereits eine kleine Erkundungsfahrt gemacht so dass wir genau wissen wo wir hin wollen. Zwar zum Sonnenaufgang auf Düne 45.







Nach dem Sonnenaufgang fahren wir erst mal ans Ende des Tals zum Frühstücken.

Frühstücksplatz im Deadvlei.



Nach dem Frühstück starten wir ins Deadvlei. Was soll ich dazu viel sagen? Mich beeindruckt dieser Fleck Erde noch heute.


Deadvlei





Beim Deadvlei handelt es sich um einen ausgetrockneten See der nur alle heilige Zeit mal ein bisschen Wasser abbekommt. Aber durch die Trockenheit bleiben die Bäume so gut erhalten und der Lehmboden ist fest wie Beton.




Nach zwei superschönen und eindrucksvollen Tagen im Sossusvlei müssen wir dann weiter da unser nächstes Ziel Swakopmund ist. Mittlerweile haben wir kurz vor Weihnachten und wir möchten Swakopmund verlassen bevor die Namibier und Südafrikaner zu den Weihnachtsferien anreisen. Das heißt für uns Swakop spätestens am 23.12.2014 verlassen. Aber bis dorthin haben wir noch ein paar Tage. So erreichen wir nach vielen Kilometern fahrt das kleine Guesthouse in Swakopmund.
--> Link

Nach 6stündiger Fahrt über Sandpisten sieht unser Gepäck dementsprechend aus


Diese Guesthouse am Rande der Innenstadt kann ich nur bestens empfehlen. Top Lage, super nette Leute, klasse Frühstück und absolut saubere und schöne Zimmer.

Am Tag unserer Ankunft machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch Swakopmund

Die Landungsbrücke Jette, gebaut zur deutschen Kolonialzeit um 1900.



Allgemein ist Swakop noch sehr deutsch. Das erkennt man am besten noch an den alten Gebäuden und den alten Straßenschildern aber auch daran das in Swakop sowie auch im restlichen Namibia vielerorts noch deutsch gesprochen wird. Die können zum Teil besser Deutsch als ich alter franke das kann.

Eindrücke aus Swakopmund




Zum Abendessen geht’s dann ins


Am nächsten Morgen starten wir zu einer Exkursion in die direkt an Swakop angrenzende Namib Wüste. Wir haben eine Tour mit Living Desert Adventure gebucht.
--> Link

Die beiden Herren erzählen uns viel über das Leben der kleinen Tiere in der Namib. Sie graben, buddeln und suchen Spuren der kleinen Bewohner der Namib wir erfahren alles über Geko`s, Spinnen, Skorpione usw.

Cartwheeling Spider


Geko

Chameleon


Impresionen Namib



Nach 2 Tage in Namibia geht`s weiter in Richtung Erongo Gebirge. Doch zuerst statten wir noch den Robben am Cape Cross einen Besuch ab. Leute seit froh das das Forum keine Geruchsfunktion hat. Das was meine Nase da zu riechen bekommen hat ist grenzwertig. Am Cape Cross leben unzählige Robben in einer Kolonie. Dadurch dass meine Nase und die meiner Frau doch arg beansprucht werden mach wir nur kurz ein paar Bilder und dann heisst es wieder fahren, fahren und fahren.





Wie gesagt wir starten doch ziemlich schnell wieder und auf geht’s ins landesinnere Richtung Erongo.
Vorbei an der Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias.



Eigentlich wollen wir im Erongogebirge ein paar Tage wandern. Jedoch bei Temperaturen um die 40°C macht das nicht viel Spass auf den Steinen rum zu kraxeln. Wir entschließen uns das auf unseren nächsten Namibia Aufenthalt zu verschieben. Unser heutiger Campsite ist auf einem Farmgelände die seit 2013 auch 3 Stellplätze haben. 3 Stellplätze heißt es dürfen 3 Pick Up zelten. Der erste Stellplatz ist ca. 1,5km vom Farmhaus entfernt, der zweite Stellplatz ist 12km vom Farmhaus entfernt und der dritte Stellplatz ist 20km vom Farmhaus entfernt. So einsam möchte ich in Europa auch mal stehen. Da wir dort eigentlich nicht viel unternehmen haben lass ich euch mal ein paar Bilder von unserem Stellplatz sehen

Stellplatz


Dusche


WC


Kaffepause


Nach dem es uns im Erongo doch zu heiss ist, beschließen wir unsere ursprünglich geplante route zu ändern. Wir brechen hier, an diesem wunderschönen Ort, unser Zelte ab und machen uns auf den Weg nach Twyvelfontein. An dem Ort mit dem unaussprechlichen Namen verbringen wir 2 schöne Tage. Die Gegend um Twyvelfontein ist bekannt für seine Felszeichnungen, Basaltfelsen und den versteinerten Wald. Auch dazu habe ich ein paar Bilder.

Basaltfelsen



Versteinerter Wald




Beim versteinerten Wald handelt es sich um versteinerte Bäume aus Zentralafrika. Die vor Jahrmillionen angeschwemmt worden sind.

Dass es uns in Afrika nicht schlecht geht beweisen die nächsten Bilder.

Stellplatz Twyvelfontein


Abendessen


Aussicht vom Stellplatz am Tag vor hl. Abend


Nach zwei Nächten in dieser wundervollen Gegend zieht es uns doch Richtung Etosha. Da wir aber erst ab 25.12.2015 die Campsite reserviert haben entschließen wir uns schon heute weiter zu fahren um auf halben Weg zum Etosha noch eine Nacht zu verbringen so dass wir in Etosha schon in der Früh einreisen können und dort dann eigentlich einen Tag mehr zur Verfügung haben.
Aber alles der Reihe nach.

Nach Twyvelfontein verbringen wir noch einen Tag und eine Nacht in der Ugab Terrace Lodge.

Auf dem Weg zur Lodge habe ich mir dann auch noch einen Nagel rein gefahren den ich allerdings erst nachmittags an der Lodge unter Berücksichtigung aller Sicherheitsanweisungen gewechselt habe.



Ugab Lodge



Blick vom Pool


Nach einer Nacht in Ugab gibt es kein Halten mehr wir wollen in den Etosha. Doch zuerst muss ich noch den Reifen flicken lassen. Gewissenhaft wird überprüft ob der Reifen auch dicht ist.



Bei dieser Gelegenheit wird auch noch getankt und das Auto auf Hochglanz poliert.


Das Ganze hat mich dann ca. 10€ gekostet. Da kann man nicht meckern und es gibt auch noch ein schönes Trinkgeld und einen netten Plausch mit den Jungs.

Da aber endlich erreichen wir das Gate zum Etosha.



Ich komme mir vor wie im Jurassic Park. Denn gleich hinterm Tor wir sind noch keine 500m gefahren erreichen wir das erste Wasserloch. Da erwarten uns unzählige Tiere.

Die ersten Zebra und Impala


Ich bin total überwältigt von den Tieren und könnte ewig stehen bleiben. Jedoch muss man sich zuerst am Campsite melden und sich sein Permit abholen um dann den Park ungestört genießen zu können. Die ersten beiden Nächte verbringen wir im Okaukujeo Campsite. Der Campingplatz samt Infrastruktur ist mit einem Südeuropäischen Campingplatz vergleichbar. Ich könnte euch unzählige Bilder vom Etosha zeigen das würde aber morgen noch Bilder hochladen Darum „nur“ eine kleine Auswahl von den Tieren rund um Okaukujeo.














Am zweiten Tag haben wir dann auch unsere ersten Elefanten gesehen.











Die beiden sind meine persönlichen Freunde und haben von mir den Namen Krummzahn und Zahnlos bekommen.
Die beiden haben wir getroffen als wir von unserer ersten morgendlichen Ausfahrt wieder zurück zum Frühstücken wollten. Wir handhaben es eigentlich immer das wir in alller Herrgottsfrüh aufstehen und unsere erste Pirschfahrt unternehmen um dann am späten vormittag, bevor es heiss wir, zurück ins Camp zum Frühstücken zu fahren. Nach einer ausgiebigen Siesta starten wir dann am späten Nachmittag nochmals um Tiere zu treffen.

Während der Mittagspause sind auch nur wenige Tiere zu finden. Da setzen wir uns lieber ans Wasserloch und schauen den Tieren da zu. Es hat jedes Camp im Nationalpark so ein Wasserloch wo man bequem im Schatten, mit einer Tasse Kaffee, die Tiere beobachten kann. Jurrasic Park eben.

Tiere am Wasserloch Okaukujeo






Für heute muss ich leider Schluss machen. Ich hoffe ich kann schnell wieder weiter machen und euch noch ein paar Bilder vom Etosha, Waterberg und Kapstadt zeigen. Vermutlich schaffe ich das aber erst am Wochenende. Bis dahin ……

Anzeige vom Forum

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felix52 am 22 Jun 2015 17:36:41

Udo,
traumhaft, fantastisch. Ne ganz andere Welt. :ja:

Toller Bericht, super Fotos. Danke. :ja:

nuvamic am 22 Jun 2015 17:42:03

Dddddddd a aaaaaaaaa aaaaaaaaaa aaaaaaaaaaaaaaaaaa nnnnnnnnnnn kkkkkkkkkkkkkkk kkk kk kkkk eeeeeeeeeee.... sorry, aber mir bleibt die Spucke weg.

Wir handhaben es eigentlich immer das wir in alller Herrgottsfrüh aufstehen und unsere erste Pirschfahrt unternehmen um dann am späten vormittag, bevor es heiss wir, zurück ins Camp zum Frühstücken zu fahren. Nach einer ausgiebigen Siesta starten wir dann am späten Nachmittag nochmals um Tiere zu treffen.

Bis zu solchen Gewohnheiten hab ich es noch nicht gebracht (vor allem mangels Wasserlöcher mit tollen Tieren). Aber es ist seeeeeeeeeeehhhhhrrrrr schön, dass Ihr uns an die Hand nehmt und mitmachen lasst! :respekt:

Anzeige vom Forum


RichyG am 22 Jun 2015 18:20:37

Mann o Mann, da möchte ich doch gleich wieder los!!!!!!!!!!!!!!!!
Sehr schöne Bilder!! Ich liebe Südafrika!!
Ob ich da nochmal mit dem eigenen Mobil hinkomme??? Ist ein nicht mehr ganz geheimer Traum von mir?
Danke,
Richy

traveller69 am 22 Jun 2015 19:35:21

Mehr davon - super!!!

Hoss am 22 Jun 2015 20:34:31

Danke schön, wirklich tolle Fotos.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Gogolo am 22 Jun 2015 21:13:41

Echt super! Hervorragende Bilder und Tieraufnahmen sind dir da gelungen. Danke fürs zeigen!

Ich habe mir Südafrika auch schon vorgemerkt - mit einem Mietmobil...


Habe die Ehre

Gogolo

alzu am 23 Jun 2015 06:48:29

Hallo und danke fürs Mitnehmen. Wunderschöne Bilder, die Erinnerungen an 2012 wecken. Und bitte weitermachen :)

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