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Bumpy On Tour: 1-2 Jahre Nordamerika (Idee & Umsetzung)


2Weltenbummler am 21 Jul 2014 08:21:03

Kennst Du dieses aufregende Gefühl, welches Dich durchströmt, wenn Du gerade dabei bist, Deine Komfortzone zu verlassen? Der Puls rast, man spürt den eigenen Herzschlag bis zum Hals, Hitze- und Kältewallungen wechseln sich ab? So ging es uns heute… Wir haben vorhin den „point of no return“ überschritten und sind jetzt so aufgedreht, dass wir wie aufgezogene Duracell-Hasen durch die Gegend laufen. Angst und Glücksgefühle wechseln sich ab, was wohl ganz normal ist, wenn man vor so einer großen Veränderung in seinem Lebe steht. Was ist passiert?

Seit vielen Jahren träumen wir davon, unsere Freiheit ganz intensiv zu leben. Für uns bedeutet das konkret, nicht nur jederzeit und uneingeschränkt das tun zu können, was wir wollen, sondern auch nicht das tun zu müssen, was andere wollen. Dauerhaft reisen und fremde Länder kennenlernen. Leben und arbeiten, so wie wir gerade Lust haben. Und immer, wenn wir das Lied „kein Zurück“ von Wolfsheim gehört haben und daraus die Passage „Irgendwann ist auch ein Traum zu lange her…“ kam eine schmerzhafte Sehnsucht in uns auf. „Stimmt, da war doch noch was…“ Aber, irgendwie war nie der richtige Zeitpunkt da. Ausreden waren da schnell gefunden, das Gehirn will ja seinen Job machen und unser Überleben sichern. Und so, wie es bisher war, hat es ja prima funktioniert, warum also etwas daran ändern? Kennt Ihr das? Wenn man einen brennenden Wunsch nach etwas verspürt, aber die „Vernunft“ siegt, weil man so eine Angst vor Veränderungen hat? Es ist uns wahnsinnig schwer gefallen, die endgültige Entscheidung zu treffen. Und weil wir es ewig vor uns hergeschoben haben, hat das Universum nachgeholfen.

Wir sind nach 13 Jahren aus unserem Haus ausgezogen, weil wir mehr Ruhe haben wollten. In der Überzeugung, unser Traumhaus gefunden zu haben, sind wir voller Vorfreude auf die bevorstehende Ruhe weiter aufs Land gezogen. Die Ruhe hielt leider nicht lange an. Direkt neben unserem Haus ist eine Produktionshalle, in der – was uns Makler und Vermieter leider verschwiegen haben- Tag und Nacht CNC-Fräsen laufen. Wer schon mal auf einem Zahnarztstuhl lag, kann sich ungefähr vorstellen, wie es um unsere Nachtruhe bestellt war. In der ersten Nacht standen wir senkrecht im Bett, als dieses furchtbare Geräusch losging. An Schlaf war nichts mehr zu denken, trotz Ohropax und „Micky-Maus“ als zusätzlichen Gehörschutz darüber. Diese hohen Töne gingen durch Mark und Bein und jeglichen Gehörschutz durch. Einige Tränen und schlaflose Nächte später fassten wir einen Entschluss. Frei nach dem Motto: „love it, change it or leave it”. Wir liebten dieses Haus, es war perfekt für uns: frei stehend, nur Wälder und Wiesen drum herum – genau so, wie wir es haben wollten. Bis auf diese Fräsen, die uns den letzten Nerv raubten. Wir konnten daran nichts ändern, streiten wollten wir mit dem Vermieter auch nicht (er hat sich mit dem Makler verschworen und beide behaupten, uns bei der Besichtigung auf die Maschinengeräusche hingewiesen zu haben, was so leider nicht stimmte- wir hätten das Haus unter den Umständen niemals angemietet). However – wir mussten eine Entscheidung treffen. Der erste Impuls war, ein neues Haus zu suchen. Diesmal sollte alles perfekt sein. Aber, was wird dann aus unserem Traum mit der großen Reise? Starten wollten wir für mindestens ein Jahr USA, dort haben wir schon viele schöne Urlaube verbracht, feierten 2001 unsere Traumhochzeit im Grand Canyon, besuchten die schönsten Parks, klapperten sowohl Ost- als auch Westküste ab.

Jetzt wollten wir das Land noch intensiver erkunden. Würden wir unseren Hintern tatsächlich noch mal hoch bekommen und die Reise durchziehen, wenn wir jetzt das perfekte Haus in Deutschland finden würden? Wahrscheinlich nicht, denn das würden wir dann ja nicht mehr aufgeben wollen. Wollte das Universum uns jetzt den letzten Schubser geben? Jetzt war die perfekte Gelegenheit da, worauf also warteten wir noch? Sofort türmten sich vor unserem geistigen Auge alle möglichen Probleme auf, die dabei auftreten könnten. Die Reise selber würden wir ja sofort machen, aber die Vorbereitungen erschienen uns als unüberwindbare Hürde. Was machen wir mit unserem Hausstand? Alles verkaufen? Einlagern? Wie ist es mit der Krankenversicherung? Was machen wir mit unserer Outdoor-Firma, wer führt die Touren, wem können wir die Ausrüstung anvertrauen? Was passiert mit dem Fuhrpark? Mit den Handy- und anderen Verträgen? Was passiert mit unserer Post? Bekommen wir problemlos ein Jahres-Visum für die USA? Woher bekommen wir das Wohnmobil für die Reise? Das waren nur einige der Fragen, die unser Mindfrick sofort als Barriere vor uns aufbaute.

Wir hatten beim Umzug im November schon kräftig ausgemistet, hatten dabei knapp 200 (!) kg „Trödel” in die Müllverbrennungsanlage gebracht.

Dazu kamen fast 50 Kartons „Flohmarktkram“ zusammen. Würden wir das verkauft bekommen? Und die Möbel? Sollen wir einen Hausflohmarkt machen? Alleine diese Hürde schien uns unüberwindbar und wir waren kurz davor, die Reise mal wieder auf später zu verschieben. Wir schauten uns wieder Häuser in Deutschland an, es waren auch ein paar sehr schöne dabei, aber irgendwas hielt uns davon ab, einen neuen Mietvertrag zu unterschreiben.

Wir haben oft bis tief in die Nacht diskutiert, Vor- und Nachteile nach alter Offiziermanier gegeneinander abgewogen (Tom war ja nicht umsonst 10 Jahre bei der Bundeswehr), alle Möglichkeiten durchgespielt und uns immer wieder umentschieden. Bis wir irgendwann gemerkt haben, dass wir jetzt eine Entscheidung treffen müssen – so konnte es nicht weitergehen. Eine Entscheidung treffen heißt aber auch, dazu zu stehen und das umzusetzen, was man sich vorgenommen hat. Wir mussten ins TUN kommen.

Die Gelegenheit dazu bot sich sehr schnell…

Silvester. Wir beobachten unser Traum-Wohnmobil schon lange. Der Großhändler hat es auf ebay eingesetzt und die Auktion läuft Silvester aus. Ich weiß nicht, wie oft wir mit dem Händler telefoniert haben, Stunden vor dem Auslaufen der Auktion hatten wir eine Standleitung in die USA. Wir haben nach dem Haken gesucht, konnten jedoch keinen finden. Die Jungs waren sogar so nett und haben uns angeboten, das Wohnmobil bis April (unser geplanter Reisestart) bei sich stehen zu lassen und es dann für uns anzumelden. Trotz aller Aufregung mischte sich immer wieder Angst mit dazu. Was ist, wenn er das Wohnmobil in der Zwischenzeit weiter verkauft? Oder sonst was damit macht? Wenn wir es einmal komplett bezahlt haben, haben wir es nicht mehr in der Hand. Andererseits, warum sollte ein Großhändler, der über 2000 positive Bewertungen hat, so etwas nötig haben? Und so blöd es klingt- wir glauben an so etwas wie Karma. Und davon haben wir – glaube ich zumindest – ein bisschen was ansammeln können. Also wird auch hier alles gut gehen. :)

Das Ende der Auktion rückt näher und wir merken, wie das Adrenalin im Blut steigt. Uns wird bewusst, dass – wenn wir das Wohnmobil jetzt kaufen – das der „Point of no return“ ist. Es geht um viel Geld, da ist immer ein bisschen Angst mit dabei. Wir werden es machen wie immer – uns auf einen Betrag einigen und dann 10 Sekunden vor Auktionsende reinbieten. Die Aufregung steigt immer weiter, die Hände werden feucht, das Herz pocht immer schneller. Grundgütiger! Was machen wir hier??? Ich muss kurz aufstehen und vor die Tür gehen. Mich erden. Es fühlt sich gut an, als ich spüre, wie die eiskalte Luft durch meine Nasenflügel strömt. Ich Atme ein paar Mal tief ein und aus, um etwas ruhiger zu werden. Mich schüttelt´s. Ich weiß in dem Moment gar nicht, ob es von der Kälte oder der Aufregung kommt… Nach ein paar Minuten gehe ich wieder rein und setze mich vor den Rechner. Tom sitzt mir gegenüber. Er ist mindestens so aufgeregt wie ich. Nervös tippt er auf seiner Tastatur rum, als er aufschaut, treffen sich unsere Blicke. Wir lächeln uns an und in diesem Moment spüre ich wilde Entschlossenheit. Ich will dieses Wohnmobil haben! Wir haben uns so viele angeschaut, aber das war das schönste und das einzige mit kompletter Lederausstattung (ich mag keine Stoffsitze). Und irgendwie sahen wir mit unserem geistigen Auge schon, wie wir drin sitzen, gemütlich auf dem Highway No1 cruisen während Johnny Cash aus den Lautsprechern schallt…

Nur noch 20 Sekunden… Tom hat den Betrag schon eingegeben (und ich auch, als Backup, falls sein Rechner sich aufhängt). Die Anspannung ist schon fast körperlich zu spüren. 10 Sekunden… Jetzt drückt er auf „Bieten“ (später verrät er mir, dass das der Moment war, wo er noch mal einen richtigen Adrenalinschub gespürt hat). „Gebot bestätigen“. Mir wird ganz schlecht. Es waren einige Bieter mit im Rennen, hat uns jemand in letzter Sekunde vielleicht doch noch überboten? „Auktion beendet“. „Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Höchstbietender“ AAAAAAAAAHHHH! Wir haben ihn!!!!!!!!!! Was für ein Gefühlschaos! Wir hüpfen vor Freude wie kleine Kinder und können es kaum glauben! Wir haben soeben ein 34ft (10,36 Meter) Wohnmobil gekauft!!! Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Das Abenteuer kann losgehen!

So ist also aus dem anfänglichen Ärger über unsere Fräsen-Freundinnen (so nennen wir sie mittlerweile) die Erfüllung eines großen Traumes geworden. Alles was passiert, hat seinen Sinn. Man muss nur genau hinschauen, um herauszufinden, was das Universum uns damit sagen will. Am Ende wird alles gut. Und wenn nicht – dann ist es nicht das Ende.

Aber vor der Reise haben wir noch einen ganzen Berg Arbeit vor uns. Auf unserem Projektplan stehen über 40 „To-Dos“. Und das sollen wir alles in 3 Monaten erledigt haben? Grundgütiger! Jetzt weiß ich auf einmal wieder, warum wir die Reise bisher immer wieder „auf später“ geschoben haben. Am Anfang erscheint es wirklich wie ein unüberwindbarer Berg. Aber, jede Reise beginnt ja bekanntlich mit dem ersten Schritt. Und wenn nicht jetzt, wann dann? „Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her…“ (Wolfsheim)

Auf unserem Reiseblog TomsReiseberichte. com könnt Ihr unsere Reise fast in Echtzeit mitverfolgen :)

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WOmO_Udo am 21 Jul 2014 16:05:09

Hallo,

wa ssoll ich schreiben ich finds toll, lebt den Traum, lebt euren Traum und zieht das Ding durch. Wenn ihr eine eigene Firma habt wisst ihr wie oft und wie schnell man sich auf was neues einstellen kann und oft auch muss. Also zieht das Ding durch und fahrt. :D

Asterixwelt am 21 Jul 2014 16:36:08

Der Beitrag ist sehr gut geschrieben und Interessant. Danke

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2Weltenbummler am 04 Aug 2014 06:53:40

Wir sind jetzt schon seit über einem Monat mit dem Womo unterwegs und überlegen gerade, einen neuen zu kaufen... Wir schwanken zwischen einem Diesel Pusher und einem FRED (Front Engine Diesel). Kennt sich jemand von Euch mit den FREDs aus? Wir sind für jeden Tipp dankbar!
Unsere Reise könnt ihr aus TomsReiseberichte. com verfolgen :)
Liebe (derzeit aus Florida) :)

Concordino am 04 Aug 2014 23:05:00

Hallo,
bin zwar kein Techniker, aber ein heimlicher Beobachter des US-Fahrzeugmarktes (und zusätzlich ein ganz klein wenig neidisch auf die doch relativ zahlreichen USA-Dauerbesucher - ist jetzt aber OT).
Die Mängel an Eurem Georgetown sind für Euch natürlich sehr ärgerlich, ich würde diese aber mal als typische "Probleme" für einen nicht mehr ganz jungen Gebrauchten einordnen wollen. Wir haben schon unzählige US-Mobile als Mietfahrzeuge bewegt - alle waren, unabhängig vom Alter (also auch fabrikneue Fahrzeuge), von eher bescheidener Qualität. Scheiben, Reifen, Bremsen und Batterien sind sowieso Schwachpunkte, insbesondere mit zunehmendem Fahrzeugalter.
Den Vorteil der beiden von Euch avisierten Womos vermag ich jedoch nicht zu erkennen. Insbesondere der Allegro scheint nicht wirklich mehr zu bieten (jedenfalls nicht ohne weitere Infos über das Fahrzeug). Der Diesel dürfte lediglich höhere Wartungskosten als der Benziner verursachen. Wobei ich Euren Benzinverbrauch von 40 Litern ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen kann. Bin selbst solche Womos mit ca. 25 Litern gefahren - ohne Verzicht, aber mit max. 55 mph.
Der American Eagle ist natürlich eine tolle Bulette! Aber für eine größere Rundreise eher das suboptimale Fahrzeug, da schon ziemlich ausladend. Aber auch irgendwie toll. Da müsste hinten noch ein 4wd ran, damit Ihr auch was besichtigen könnt. Ist aber sicher nicht im Budget eingeplant... Könnte man mit häufigem boondocking aber vielleicht teilweise kompensieren. Daher mein Vorschlag: wenn Fahrzeugtausch, dann den Pusher mit Auto hinten dran. War aber nicht Eure Frage...
Trotzdem viel Spass im wilden Westen! Und bitte immer viele Fotos&Infos online stellen - vielen Dank im Voraus.
Viele aus Berlin.

tommybb am 05 Aug 2014 08:41:59

Hallo ihr Beiden,

seid ihr beide Womos schon gefahren? Mir persönlich wäre der Pusher lieber, weil die in der Regel wesentlich leiser laufen als die Frontmotoren (klar, der Motor ist ja auch eine ganze Ecke weiter von den Passagieren weg...).

Tiffin ist einer der qualitativ guten Hersteller, wobei deren High End Mohos auch die Diesel Pusher sind. Der American Eagle steht dem aber sicher in nichts nach.

Wie bringt ihr denn eure Kajaks unter? Die Pusher haben ja zum Teil richtig große Gepäckabteile zum Durchladen. Vielleicht passt das ja sogar? Der angehängte 4 WD entfällt bei euch sicherlich, da ihr ja ein Motorrad mitnehmen wollt, oder habe ich das falsch verstanden?

Ansonsten hätte ich in USA keine Angst vor den 40 Fuss Länge. Dort sind ja Straßen und CP auf diese Größe ausgelegt. Übrigens hat der Händler Lazy Days einen guten Ruf.....

VLG
Tommy

spiti01 am 05 Aug 2014 23:08:26

Wenn man viel in National Parks stehen will, wird es mit 40 feet schon sehr kanpp. In den sonstigen RV-Parks ist es hingegen kein Problem.

Nach eigener Erfahrung würde ich immer zu einem Diesel Pusher raten. FRED sind auf mittleren Transporter-Chassis aufgebaut, Pusher hingegen auf deutlich robusteren Bus-Chassis und haben echte Truck-Dieselmotoren.

Howdy
Olaf


2Weltenbummler am 10 Aug 2014 06:19:38

Hallo Concordino,

danke für Deinen ausführlichen Beitrag :)
Mittlerweile sind schon gefühlte Jahre vergangen und ich fühle mich mittlerweile als US WoMo Experten :)
Die Wartungskosten des Diesel sind nur geringfügig höher als beim Benziner, jedoch liegt der Vebrauch deutlich geringer und das Drehmoment ist besse,r was uns in den Bergen der Rockies und in Kanada und Alaska zu gute kommen wird.

Die Größe des American Eagle ist wirklich zu groß. Viele NtlParks haben size limits für RVs. Da ist oft schon bei 32ft ende.
Da Tiffin ebenfalls zu den Premium Marken der RVs gehört, er kleiner und neuer ist und weniger verbraucht ist die Entscheidung auf ihn gefallen.

Fotos und den kompletten Entscheidungsprozess findest Du wieder auf unserem Blog: --> Link


Tom

2Weltenbummler am 10 Aug 2014 06:26:21

tommybb hat geschrieben:Wie bringt ihr denn eure Kajaks unter?

Ansonsten hätte ich in USA keine Angst vor den 40 Fuss Länge. Dort sind ja Straßen und CP auf diese Größe ausgelegt. Übrigens hat der Händler Lazy Days einen guten Ruf.....

VLG
Tommy


Hi Tommy,
danke für Deine Antwort. Die Kajaks kommen auf einen Hitch-carrier, ebenso wie das Dirtbike. Werden die Tage mit einem Schweißer hier reden, was ein custom made carrier kosten würde.

Du hast bzgl der 40ft mit den Strassen absolut Recht. Das Problem sind diese auch nciht, sondern eher die Parks, da viele PArks - oder spätestens die Campgrounds - Größenbeschränkungen haben.

Viele Bilder zu unserem neuen gibts natürlich auf unserem Blog: tomsreiseberichte.com/category/nordamerika/


Tom

2Weltenbummler am 10 Aug 2014 06:30:22

spiti01 hat geschrieben:Wenn man viel in National Parks stehen will, wird es mit 40 feet schon sehr kanpp.

...Pusher hingegen auf deutlich robusteren Bus-Chassis und haben echte Truck-Dieselmotoren.

Howdy
Olaf



Hi Olaf,

danke für Deine Mail.

Absolut richtig bzgl der Parks udn der Größen. Tiffin verbaute in "unserem" FRED einen 300hp Cummins Diesel, den gleichen den die auch bei Pushern verwenden, wenn auch mit etwas weniger PS. Der Eagle hätte auch den Cummins, jedoch mit 400hp, wobei er auch deutlich länger und schwerer ist. Somit würde sich das Leistungsgewicht wieder relativieren.

Bilder vom neuen und weitere Abenteuer findest Du wieder auf unserem Blog: tomsreiseberichte.com/category/nordamerika/


Tom

Concordino am 10 Aug 2014 22:24:16

Hallo Weltenbummler,
Glückwunsch zu Eurem neuen Womo! Ich wünsche Euch, dass Ihr mit diesem Fahrzeug eine sorgen-, stress-und pannenfreie Reise erlebt und natürlich, dass Ihr eine wunderbare Zeit haben werdet.
Auf der HP von Lazydays war die Verkaufsanzeige am Folgetag des Kaufes ja noch einsehbar... Wir hätten uns bei der vorhandenen Riesenauswahl ganz sicher auch nicht schnell entscheiden können - müssen wir ja zu Glück auch nicht :cry: Die Geschichte mit der Vorbesitzerin war auf jeden Fall sehr amüsant. Und so ein (gesticktes?) Kissen würde unserem - aus US-Sicht Microhome (21 feet) - sicher auch gut stehen.
Viele nach Florida.

new-welt am 28 Jun 2015 17:24:38

Hi Ihr zwei Weltenbummler,
dann mal ganz viel Freude an Eurem Womo.
Das passt ja zu den Bigschiffen hier und Ihr fallt auch gar nicht auf.
Wir sind seit 8 Monaten hier mit unserem "kleinen" Unterwegs und werden täglich angesprochen
auf unser "nice Rig".

Momentan sind wir in Montana am "Littel Big Horn" wo Custer mächtig auf die Mütze gekriegt hat, von den Indianern.....

Also eventuell sieht man sich ja mal
lieben
von Christel und Klaus

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