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Hallo, ich habe einge Themen durchgelesen und bin jetzt genauso schlau wie vorher :( Die Gelehrter streiten sich wohl darüber, ob man das Womo im Quartier dauerhaft an den Strom hängen soll, oder nur gelegentlich. Dies wird von einigen z.B. per Zeitschaltuhr bewerkstelligt. Wer kann mir sachdienliche Hinweise geben? Was spricht dafür und was dagegen? Hallo, das Thema schaue ich mir auch an.So direkte Info gibt es von meinem Ladegerät auch nicht. schreibt Horst Ich hab mal die SuFu mit dem Begriff " Landstrom + Winter " gefüttert > wird ein Abendfüllendes Leseprogramm mit konträren Meinungen sprich für und wider. Bevor ich meine Solar auf dem Dach hatte, habe ich auch im 3 Wochenrhytmus am Landstrom gehangen. Im Winter werde ich diese Methode weiterhin praktizieren ( wird jetzt der 4. Winter ) denn eine geladene Batterie übersteht den Frost besser als eine ungeladene. Ihr habt die vollkommen falsche Fragestellung. Ohne dass ihr genau beschreibt, welche Ladetechnik ihr nutzt kann man nicht mehr dazu sagen. Liebe , Alf Hallo Alf, ich bin auch nie sicher wie ich meine Batterien am besten in Schuss halten soll. Bei mir gibt es nur 2 Ladetechniken: 1. 230 V anschliessen und über das eingebaute Originalladegarät laden. 2. Fahren. Bisher hab ich immer 2 Tage bevor wir losgefahren sind das 230 Volt-Kabel angeschlossen. Das wars. Wir gehen immer in den Schulferien auf Tour. Das bedeutet, zwischen zwei Ausfahrten können auch mal 2 Monate liegen. Sollten die Batterien (Aufbau & Motor) öfter an die Steckdose? Welche Kennlinie hat denn dein “eingebautes Ladegerät“ ? Liebe , Alf Laut Werkstattmeister soll ich mein AMG-Batterie durchgehend am Strom lassen. Zu anderen Bat. kann ich nichts sagen, nehme an dass es da nicht anders ist, da die Starter ein Bleiakku ist u. die ja dann auch am Strom hängt. So wie wir Zuhause sind und das Womo unterm Carport steht steckt der Stromanschluß am Womo. Auch den ganzen Winter über. Geladen wird mit den EBL99 von Schaudt. Wo ist der Unterschied ob ich 4 Wochen am Strom auf einen CP stehe oder 4 Monate unterm Carport ? Überladen währen die Batterien schon nach 24 Stunden. Nach Messungen habe ich gesehen das der Ladestrom gegen Null und die Spannung bei 13,8 geht wenn die Batterien voll sind. Habe da keine Bedenken. Dieter
Hallo Alf, dann versuche ich mal ein paar Daten zu liefern. Das Womo hat 3 nagelneue Aufbaubatterien von Varta (AMG) a 150 Ah. Die Halle hat einen 230 V Stromanschluß. Ansonsten ist so eine riesen blaue Kiste von Victron in der Garage verbaut. Solar hat die Karre noch nicht. Würde in der Halle aber auch nix bringen :razz: Welche Angaben fehlen noch für einen qualifizierten Expertenratschlag? Welche Kennlinie hat deine blaue Kiste? Liebe , Alf Leider kann ich keine Kurznachricht versenden, daher muss ich hier so ein bisschen doof nachfragen. Wo oder wie finde ich die Kennlinie denn? Am Gerät? In der Bedienungsanleitung? Im Winter, einmal im Monat für 24 Stunden ans Ladegerät und gut ist. Wenn die Akkus dauernd am Ladegerät hängt, kann es zu Störungen im Ladgerät oder an den Batterien kommen. Und um das zu vermeiden, und um zu prüfen ob alles OK ist am Wohnmobil ist, einmal im Monat ...................... MfG kheinz Oder du googelst den Typ im Internet. --> Link Wenn es ein Kennlinengerät ist wie das im Link, kannst du angesteckt lassen. Liebe , Alf Es ist ehr so etwas wie das EasyPlus, und die zugehörigen Daten: Kombi-Ladegerät 80 A mit Wechselrichter 12 V auf 230 V, 2000 Watt Jetzt aber 8) Hallo, hatte bisher mein Womo permanent am Landstrom, wenn es nicht genutzt wurde. Ladegerät: Standard CBE 516 (???). Nach Anraten eines Womo-Fachmanns lade ich jetzt einmal die Woche über Landstrom für ca. 20 Std. Sodann 1 x monatlich zusätzl. nochmals f. ca. 20 Std. mit dem CTEK MXS 10. Und zwar alle Batterien (Starter/Aufbau). In der Zwischenzeit entladen sich die Batt. durch ständige Verbraucher ein wenig (Pulser, IQ-Manager, Frostwächter Truma). Das Thema ist interessant für alle die wissen das man da was falsch machen kann. Ich empfehle jedem der sich nicht 100% mit seiner Anlage auskennt folgendes: Über elektronische Zeitschaltuhr einmal die Woche 12h Laden. Bei einer monatlichen Ladung ist das Risiko der Entladung über zu hohem Ruhestrom oder ein Gerät welches nicht OK ist zu groß....die Batterien wären hin!...kann man machen, Batterien sollten aber vom Bordnetz getrennt werden. Bei permanent Ladung muss es ein gutes Ladegerät mit der richtigen Einstellung zur richtigen Batterie sein....sonst drohen langzeit Schäden....kann man machen....muss aber alles stimmig sein! Wöchentliche Ladung ist ein Kompromiss wobei meiner Meinung nach der kleinste Aufwand mit geringstem Risiko besteht! Wer nicht sicher ist , nutzt eine Zeitschaltuhr , wenn alles iO. ist dürfte eine Ladung 24 h vor Abfahrt reichen . Bei der Anfahrt zum Ziel wird die Batterie(n) ja auch geladen . Ich hatte beim Hallenplatz nie Strom und Landstrom gab es nur am SP (war mir aber auch nur im Winter wichtig ). Probleme hatte ich nie und mein WoMo stand auch im Winter mal 3 Monate -> angesprungen und funktioniert hat immer Alles und die Batterien waren immer gut (Blei Säure) . Es handhabt wohl Jeder anders.
...wenn man sich darüber aber ernste Gedanken macht gerade 300 eur für neue Batterien aus gegeben zu haben....überlasst man das nicht dem Zufall! Die anderen wollen halt nicht unnötig 300 eur für neue ausgeben.... Moin zusammen, bei uns wird das Laden von einem Schaudt EBL99 übernommen. Bedeutet es ist intern ein Schaudt LAS 1218 verbaut mit Ladekennlinie IUoU. Ergo: I: Hauptladung mit maximalem Ladestrom 18 A, elektronisch begrenzt, bis zur Ladeschluss-Spannung. Ladebeginn auch bei tiefentladenen Batterien. Uo: Automatische Umschaltung auf Voll-Laden mit konstant 14,3 V. Die Dauer der Voll-Lade-Phase richtet sich nach der Batterieart und wird am Gerät eingestellt: Blei-Säure-Batterien 4 Stunden, Blei-Gel-Batterien 16 Stunden. U: Automatische Umschaltung auf Erhaltungsladen mit konstant 13,8 V. In der Erhaltungslade-Phase steht eine konstante Spannung am Ausgang des Lademoduls an. Die Batterie ist jetzt voll bzw. annähernd voll geladen. Ich bin der Meinung das, dass Ladegerät eine bessere Arbeit übernimmt als ich das kann. Also schließe ich das Womo möglichst immer an Landstrom an und überlasse die Pflege dem Ladegerät. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Opus Ich habe mir vor kurzem eine neu Büttner Anlage einbauen lassen. Die haben mir empfohlen, bei Nichtbenutzung des Womos, es ständig an den Strom zu hängen. Liebe Wolfi auch noch meinen Senf dazu: Anlage Calira EVS 30/20 oder 30/30 DS/IU, mit Temperatursensor an Batterie. (Gel 2 x 130Ah Aufbau, 1 x 75Ah Motor) Damals hat mir Calira geraten, im Winter am Strom lassen. Eines Jahres als wir auf der Griechenland-Fähre den 230V-Stecker einstecken wollten, Anzeige "kein 230V-Strom" obwohl zu Hause alles OK schien, Rest war aber ok. In GR hat ein befreundeter Stromer den Kasten geöffnet, Diagnose "graue Ablagerungen auf der Platine" (Wasser). Auf dem Nach-Hause-Weg bei Calira im Allgäu vorbei gefahren. Gleiche Diagnose. Platine ersetzt, wieder OK Aber woher kommt denn Wasser an diesen Einbauort? Möglicherweise Kondenswasser ? Daher wird der Landstrom nicht mehr dauern eingesteckt gelassen, sondern immer nur übers Monats-Ende 2-3 Tage eingesteckt. Seither keine Probleme mehr
Hallo, habe den Rest mal wegen Größe rausgelöscht, aber genau so macht mein EBL das auch. Ich habe mir nach Einbau der neuen GEL noch eine Batteriecomputer geleistet und kann das schön verfolgen. Zuerst max. Ladestrom, bis 14,3 erreicht sind, dann sobald die 14,4 dort stehen gehts runter auf 13,8...die Computer zeigt dann voll an und dort bei 13,8 bleibts dann. Habe übrigens über Winter immer im Landstrom stecken wie mein Namensvetter auch schrieb. Dieter Und was empfehlen die Profis für die AGM für eine Behandlung ? Ladegerät ist ein Schaudt 101 auch mit IUoU. --> Link WOMO hat zwei 100er Solarpaneele und steht, wenn wir nicht unterwegs sind, in der Garage. Habe es bisher auch alle 4 Wochen für 24 -36 Std. an Landstrom gehängt. Manchmal schalte ich auch den Batteriehauptschalter am Ladegerät aus. In dem Fall zeigt der Batteriecomputer nach 4 Wochen immer noch 12,7 V, obwohl er selber direkt an den 2 AGM Batterien hängt.
Schaudt:...meines Erachtens mit das schlimmste was man seiner AGM bat antun kann...dauerhaft! Na prost Mahlzeit, ist das Dein Ernst und warum bist Du der Meinung ? In unserem letzten WOMO hatten wir ein Schaudt 99 und das hat 8 Jahre lang die Batterien mit dem oben genannten Regime ohne mullen und knullen geladen. Wahrscheinlich funzen sie immer noch. Moin zusammen, gibt von Schaust auch ein Ladegerät das AGM kann. Ist aber eigentlich nicht schädlich für die AGM, die wird halt nur nicht vollständig geladen. Opus
...ja klar ist das mein Ernst! Wenn du zusätzlich eine Solar hast mit einem Regler der die AGM gut behandelt ist die Qualität des Hauptladegerät zweitrangig! Hier geht es aber um Winterquatir und Dauerladung über Netz wenn ich mich recht entsinne :| Die meisten Schaudts haben keine AGM Stellung....bevor jetzt einer wieder eine Grundsatzdiskussion anfangen möchte mit pro und kontra Gel/Nass/ AGM. Als Hinweis bitte mal die Suche benutzen "AGM Schaudt ". Mein Kumpel hat letztes Jahr ein neues Womo gekauft (neu) mit Schaudt und AGM. Exakt ein Jahr hat die AGM gehalten. das Womo wurde entweder dauergeladen oder aber auch schonmal einen Monat garnicht. Einen guten automatik Lader kostet min 300-500 eur
Sorry, da hast Du versehentlich einen anderen Beitrag, nicht von mir, gelesen. Ich habe oben geschrieben:
Einen, wie ich glaube sehr guten Solarregler habe ich auch verbaut.--> Link Dazu habe ich: --> Link Eigentlich geht es um den TE flair840 :!: Wenn jetzt jeder postet was für eine tolle Anlage er hat hilft das dem Fragesteller ... Wenig :wink:
Dann hättest Du Dir auch Deine Kommentare sparen sollen/können/müssen, denn auch Deine Beiträge haben dem TE wohl kaum helfen können: :wink:
Vielen Dank für den Hinweis :ja:
Hi flair, deine Batterien kannst du dauerhaft mit diesem Ladegerät angeschlossen lassen. Ich würde aber die Einstellungen überprüfen. Die Batterieauswahl an dem easyplus geschieht über Dipschalter 3+4. Diese sollten : DS 3 = aus und DS 4 = ein Dies kannst du mal in der BDA nachlesen. Hallo nethunter, das ist doch mal ein brauchbarer Hinweis. Vielen Dank! Habe mir den Thread diagonal durchgelesen; vermisse die Erwähnung der Verbindung mancher EVS zur Starterbatt., die zu 99% Nasse sind. Alle Aufbaubatt.-typen können permanent an EVS bleiben,wenn diese funktionieren u. temperaturkompensiert sind. Für E-tronik ist es wegen Kondenswasser (nachfolgend Korrosion) besser, wenn sie dauernd in Betrieb ist: die Abwärme läßt Kondensation garnicht zu. Bei kondensierenden Wetterlagen (Sub-Tropen) ließen wir unsere Avionik, wenn es ging, dauernd an (Netz-->Lader-->24VBatt.-Wagen-->Außenbordanschl.-->Avionikhauptschalter). Problematisch kann es werden, wenn , wie oben erwähnt, die nasse Starterbatt. ab einer gewissen Spannung zugeschaltet wird. Dauernd sollte die Starterbatt. unter 13V abkriegen, meist sind es 13,8-0,5V= 13,3V. Das bedeutet Dauerstrom v. 0,1-0,2, über Mon.führt das zum Wasserverlust. Da vor den 250er die Zellverschl.schwer zugänglich waren, waren sie nacheinigen Jahren trocken. Abhilfe: Minus an Starter im Winterlager abschließen. Gr. Richi
Guter Einwand :ja: das gibt ein + Das easyplus hat einen separaten Ausgang für die staterbatterie. Der Strom ist auf 4A begrenzt! Aus der EBA geht allerdings nicht die erhaltungsspannung hervor. Hier würde ich aber etwas Vertrauen in die Erbauer setzten und diesen Ausgang als reiner "erhaltungsstrom" für die starterbat ansehen wie das bei allen guten Ladegeräten der Fall ist. Die temperaturkompensation erfolgt über die Boardbatterie das reicht ja völlig aus! Was aber flair840 noch als Aufgabe gestellt werden sollte ist: - korrekte Einstellungen überprüfen - Überprüfung ob Verkabelung des Ausgangs "starterbatterie" am easyplus korrekt angeschlossen ist - Überprüfung ob temperaturkompensation angeschlossen ist Wenn ein untereifriger Monteur hier etwas "vergessen" hat ist das blöd für den Besitzer :mrgreen: Hört sich erstmal kompliziert an, geht aber schnell. EBA in die Hand und die Anschlüsse an "der großen blauen Kiste" uberprüfen :idea: Der TE sprach allerdings von einem easyplus mit 2000W, die Dinger gibt es aber nur mit 1600W. Bitte nochmal nachschauen wie das Ding richtig heist...danke. zitat nethunter: Das easyplus hat einen separaten Ausgang für die staterbatterie. Der Strom ist auf 4A begrenzt! Aus der EBA geht allerdings nicht die erhaltungsspannung hervor. Hier würde ich aber etwas Vertrauen in die Erbauer setzten und diesen Ausgang als reiner "erhaltungsstrom" für die starterbat ansehen wie das bei allen guten Ladegeräten der Fall ist. Die temperaturkompensation erfolgt über die Boardbatterie das reicht ja völlig aus! Antwort: Erstmal danke. Möglich bei den generell sehr hochwertigen Victrons. Aber: die meisten arbeiten mit Schaudt, den Italienern oder Reich. Calira ist neu nichts mehr, aber viele fahren noch damit rum. Ich auch! Und hier kann ich Dir sagen, daß bei der 30/20 .. ab 14,2 oder 14,3V die Starter-Batt rückwärts zugeschaltet wird, ist Zapfspannung v. der Hauptladespannung u. nur gemindert vom Leitungswiderstand. Die St.-Batt kriegt bei mir auch in temp.-kompensierter Erhaltungsldg. dauernd zu hohe Spannung ab, was zu, wenn auch ,geringer Hydrolyse führt. Je nach Batt-Ausführung bzgl Wartung ist auch der Wasserverbrauch unterschiedlich: meine originale Marelli machte das trotzdem 6-7 Jahre mit,als sie schlapp machte, waren 1,5-2l Wasser zur Reanimation fällig, 2 J. später war dann endgültig finito la musica (Radio). Die Marelli (Bosch Italy) war eigentlich Super, gibt aber auch andere, die früher Schluß machen. Deshalb meine Empfehlung: Aufbau dauernd, Starter-Batt ausgenommen, am einfachsten, man klemmt Starter über Minus ab oder entfernt Sicherung im Batt-Bereich aus der Leitung (nach hinten) zum Trennrelais, denn hier wird meist die Ladespannung aufgeschaltet. Gr. Richi Hmmm, dann wäre die Starterbat aber 3-6 Monate ohne Ladung ,,,auch nicht dolle! Die kleinen Netzschaltgeräte sind meist auf 1A am Starterbat Ausgang begrenzt,,,meinst du das ist Problematisch? Selbst wenn die Spannung von der Aufbaubat durchgeschliffen wird ....diese befindet sich doch im Winterlager permanent in der Erhaltungsphase wenn der Strom dauerhaft ansteht. Eine Spannung > 13,8V ist hier nie zu erwarten, dies schadet der Starterbat doch nicht -oder?....erst wenn die Stromzufuhr unterbrochen und wieder zugeschaltet würde ...dann starten die "günstigen" Geräte eine neue Phase mit voller Ladespannung....und das nur paar Minuten ! Aber Richi....wer seine nachfüllbare Naßbatterie 7 Jahre ohne Nachfüllung dem Schicksal überlässt darf dies nicht dem Ladegerät zuordnen....denke ich :mrgreen: Zitat nethunter: Aber Richi....wer seine nachfüllbare Naßbatterie 7 Jahre ohne Nachfüllung dem Schicksal überlässt darf dies nicht dem Ladegerät zuordnen....denke ich Dann muß ich Dir die Situation beim 244er v. '04 erklären: Die Original-Marelli ist eigentlich nicht nachfüllbar, hat so ein magisches Auge (Schwimmeranzeige), welches Nachladen anzeigt. Ansonsten "wartungsfrei". Als sie dann nach 7J. down war (die trocken vorgeladene neue Ersatz-Moll lagerte schon hier), baute ich die Marelli aus (etwas Theater mit Sich.-Platine an Plus-Pol u. Demontage Ausgleichsgefäß). Batt hat keine Zellenstopfen, stattdessen eine lange Leiste, nach deren Abheben dann die Zellenlöcher offen (Italy light :razz: ), trockene Platten --> zum Spaß Riesenmenge Wasser eingegefüllt u. geladen als "forscherischer Reanimationsversuch"--> wider Erwarten 80% Restkapazität gemessen, zum "Spielen" Marelli wieder eingebaut, war dann knapp 2J damit unterwegs. Dann endgültig down. Mein Womo hängt seit 11J zu Hause im Carport immer am Netz, auf Tour an Lima, selten an Netz. Nutzung 12-14 Wo/Jahr. km: ~13Tkm/Jahr , Gen. Honda 20i,aber Starter noch nie damit laden müssen. Was ich noch beobachtet habe: gute AufbauBatt haben lt. Votronik (uralt BC, 1. Generation v. '05)in Float 0,0 Stromaufnahme (2 x BC f. 2x12V-System), nasse Aufbaubatt mit beachtlichem Wasserverbrauch lagen immer bei 0,1-0,2 A. Starter-Batt (mit Multimeter gemessen) 0,07A. Noch was: Float-Spannung um 0°C bei 14,0 bis 14,1V, bei Normtemp. 20-25°C 13,7 bis 13,8V, bei den jetzigen 30-35°C 13,4V. Gr. Richi Ok, Wie verbleiben wir denn nun! Pauschal empfehle ich einmal die Woche für Max 12h über zeitschaltuhr! Dieses wenn die starterbat mit geladen wird, ansonsten müsste noch ein separates Ladegerät dran gehängt oder ausgebaut werden. je nachdem wie lange das Womo im Winterquartier (denke 3-6 Monde) steht! Ät richi: Der Hinweis zum easyplus war ja auf den TE bezogen, ist bei ihm auch angekommen denke ich :ja: Hier die Empfehlung des Herstellers:
Auszug aus der Betriebsanleitung meines Bürstner, Kapitel Stilllegung über Winter: Wohnraum u. Starterbatterie ausbauen und frostfrei lagern,bzw. Fahrzeug an eine 230 V Versorgung anschließen. Ich habe also immer den Stecker drin. |
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