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Guten Morgen, gibt es außer dem Sprinter noch einen anderen Kastenwagen mit Heckantrieb? Mir ist keiner bekannt. Wir suchen ein bis ca. 6,6m langen Kastenwagen mit Festbett, gebraucht, bis ca. 35 TEUR. Am liebsten wäre mir Allrad, aber das will ich mir nicht leisten. Rüdiger Warum kein Iveco :?: - Iveco Daily - Ford Transit - Renault Rapid bei Ford und Renault nur die Modelle mit Zwillingsbereifung hinten. Bis denn, Uwe mb vario... Toyota hiace hundeei h1 früher gut - heute besser! hartmut
Es wird schon schwer genug sein, einen Sprinter mit den geannten Eckdaten zu finden, obwohl dieser noch recht verbreitet ist. Einen der anderen genannten Transporter als ausgebauten, gebrauchten Kawa zu finden ist schon wie ein 6er im Lotto..... :wink: Roman Das ist halt das Problem beim Gebrauchtkauf. Entweder man hat Riesenglück (ging uns so, allerdings haben wir auch nicht wirklich aktiv gesucht, vielleicht ist das der Trick) oder muss Kompromisse eingehen. Der geringere Wertverlust nach dem Kauf lindert die Schmerzen aber erheblich :D Bis denn, Uwe ein toprestaurierter James cook mit h-kennzeichen aus der Bremer reihe wäre eine Option! früher gut - heute besser! hartmut Guten Tag, es ist wohl so, wie Roman sagte: schwer was zu finden. Rüdiger Ihr habt noch nen Hecktriebler vergessen -> VW Crafter
Es gibt kaum professionell ausgebaute Crafter-KaWas.... ....Iveco, Ford und Renault auch nicht, wenn, dann sind es Selbstausbauten.
Einspruch Euer Ehren: Nugget: --> Link wenn auch ohne Heckantrieb. :wink: Es geht hier aber um Heckantrieb, Peter......
Sorry, wäre mir um ein Haar entgangen :D
Ich zähle den Crafter eigentlich zum Sprinter dazu, da manche Sprinterausbauer wahlweise und auf Wunsch auch einen Crafter ausbauen oder umgekehrt. "Schwabenmobil" hält z.B. am Crafter als Basis fest. Da Schwabenmobil aber nichts anderes als HRZ ist, kann man die Modelle auch mit dem Sprinter bekommen. --> Link Roman Roman, wer nimmt denn freiwillig einen Crafter, wenn er den Sprinter haben kann? :D :lach:
Genau das ist das Problem, Du und Roman sind so Mercedes und CS geschädigt das eine objektive Diskussion mit euch nicht möglich ist, obwohl ich ja auch zwei MB besitze würde ich mich an so einem einseitigem Geschreibsel niemals beteiligen, andere Hersteller können auch Autos bauen,vor allem solche die nicht rosten. Mit dem Gebrauch von Ironie-Smilies solltest Du Dich gelegentlich mal vertraut machen! :) Um wieder zum Thema zu kommen: Zähl doch mal auf, welche ausgebauten Kastenwagen es mit Heckantrieb ausser Sprinter / Crafter es noch gibt? kann mir einer kurz erklären, warum heckantrieb es sein soll? danke Guten Abend Mathias, das steht nicht zur Debatte, es geht um die Lösung, nicht ums warum. Rüdiger Der TE fragte nach Kastenwagen mit Heckantrieb. Heckantrieb ist eigentlich nicht die korrekte Bezeichnung, es geht um den Hinterradantrieb: --> Link Zitat: Im Gegensatz zum Frontantrieb wird beim Beschleunigen die angetriebene Achse belastet, was eine gute Kraftübertragung auf die Fahrbahn ermöglicht, vor allem beim Anfahren an Steigungen. Da bei den meisten hinterradgetriebenen Fahrzeugen die Zuladung auf der Hinterachse lastet, sorgt Beladung für noch bessere Verhältnisse. Deshalb verfügen LKW meist über Hinterradantrieb. Das trifft für Wohn- und Reisemobile zu. aber manche rosten halt mehr... :mrgreen: früher gut - heute besser! hartmut Beim Sprinter rosten hauptsächlich die weissen Fahrzeuge. Das war jetzt aber kein Witz! :D Ich wollt auch kein frontgetriebenes Womo, deshalb wird die olle Hütte erstmal behalten. Hat uns bislang überall hin und vor allem wieder her gebracht
Wir reden hier doch von Kastenwagen und nicht von Weißwaren. Beim Kastenwagen ist die Gewichtsverteilung in der Regel um einiges ausgewogener als bei Weißwaren die über große Überhänge hinten verfügen und in dem Überhang auch noch die große Garage beherbergen. Da macht der Heckantrieb durchaus Sinn da die Vorderachse meist doch sehr durch Beladung hinten entlastet wird. Beim Kasten ist Frontantrieb aber absolut kein Problem das das größere Gewicht meist auf der Vorderachse ist. Viele Kastenwagen haben sogar Probleme die Achslast vorne einzuhalten. Das ist im übrigen auch ein Grund warum Pössl den Wassertank aus der Dinettensitzbank nach hinten auf die Hinterachse gesetzt hat. Ob der Kasten nun Front oder Heckantrieb hat ist also ganz den Vorlieben des Käufers überlassen. Vor oder Nachteile beim Kasten sind jedenfalls verschwindend gering. Da bei den meisten Kastenwagen bis 3,5 T einen Motorradbühne an dem Gesamtgewicht scheitert ist das auch kein Argument für den Heckantrieb. Komisch, deshalb haben schon zweimal Pössel von der feuchten, nicht nassen Wiese geschoben. Oder aber es waren halt zufällig zwei Leute am gleichen Platz, die nicht fahren konnten ;-) Ich habe auch schon genug Sprinter von der nassen Wiese ziehen müssen. Das hat beim Kasten nichts mit Front oder Heckantrieb zu tun sonder an den Reifen die sich sofort zusetzten und dann keinen Grip mehr bringen. Ich hatte AT Grabber drauf weil der Fahrkomfort damit um einiges höher war. Durch das grobere Profil nie Probleme mit Frontantrieb auf nasser Wiese gehabt. Jürgen, das ist leider so. Bei mir sind zwar der Frischwassertank und die schwere Batterie hinten in Achsnähe montiert, aber das hat mir 1 x auf einer nass/matschigen Wiese nicht geholfen, auch bedingt durch die Bereifung 255/55 R 18 C 8PR 116/114T ContiCrossContact UHP --> Link . Das Reifenprofil setzt sich ruckzuck mit Matsch zu und dann geht nichts mehr. Leider bietet MB für den 4x2 Sprinter kein Sperrdifferenzial an und die AT-Reifen haben i.d.R. nur Lastindex 109, das ist mir etwas wenig. Ok, es ist in gut 4 Jahren 1 x passiert, der "Leidensdruck" ist durchaus noch erträglich! :D :lach: |
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