Acki hat geschrieben:Der Titel "Einbauer" ist wohl genau der richtige - Ahnung von der Materie LiFe hat ja kaum einer ...
Sorry-da bin ich wohl im falschen Tread gelandet :gruebel:
franz
Sorry-da bin ich wohl im falschen Tread gelandet :gruebel: franz Hallo Andreas, Die Spannung beim Fraron ist Strich. (Meint exakt gleich, unabhängig der Belastung) Dein Alf Genau so soll es sein, ist halt aber nicht bei jedem Hersteller so. Ich sage ja nur auf was man achten sollte. Andreas Bei meinem Victron Solarladeregler ist es auch so das er nicht in den Volllademodus geht sondern bleibt auf "Netzbetrieb" Er fängt erst bei 13.5V aktiv zu werden und hält da die Spannung. Ich gehe davon aus das dass bei dem Victron Netzgerät auch so sein wird. Nur am morgen geht es auf 14.2V. Ich denke das ist die optimale Art Lifepo zu laden. Ja man kann darüber philosophische Abhandlungen führen. Genau wie Ladung unter 0 Grad. Oder ein lifepo4 Akku wird mit kleinem Strom schon bei 13.8 volt rammel voll. Jeder Hersteller hat seine eigenenen Patente. Vor 4 Jahren war man noch der Meinung der winston Akku muss bis 16 volt geladen werden. Die Ruhespannung habe ich heute mal 2 Stunden nach Sonnenuntergang gemessen. Sie liegt bei mir bei 13,6 volt. Hatte man z.B eine zu niedrige Spannung wird der Akku fast leer , weil ja die Spannungskurve auf einem Niveau liegt. Läd das Ladegerät nicht richtig voll kann der Blancer nicht arbeiten und es kann zur Schieflage kommen. Abschließend gesagt bei mir keine Schädigung feststellbar. Heute habe ich den Victron Blue Power IP 22 installiert. Und wie angenommen funktioniert er so wie mein Victron Solarladeregler. Nach dem anschliessen führte er eine Vollladung durch bis 14.2V (Victron BC gibt 14.15V an) danach geht er auf Netzbetrieb und hält die Spannung bei 13.5V (13.45V). Jetzt können Verbraucher eingeschaltet werden und die werden nun über das Netzgerät versorgt, bis 30A. Solange bleibt er in diesem Modus. Das ist genau das was ich wollte. Der BC zeig -5AH an wenn er bei 13.5V runter geht. Stellt dann aber später auf 0AH. Sobald Du aber den Motor startest sollte es hoch gehen. Müsste man dann noch einen Ladebooster auf Li installieren. Lese ich da ein wenig Sarkasmuss raus? :razz: Aber zu deinem besserem Verständniss: Das Wohnmobil steht die meiste Zeit (95%) da ich viel darin Wohne. Und wenn ich fahre dann meist nicht sehr lange. Ich denke es macht ein Unterschied ob es Wochenlang meist auf 14.4V ist, oder oben beim stehen nur auf 13.5V und die Verbraucher direkt über Netzversorgt werden. Ich wil das einfach nicht, wie andere hier ja auch geschrieben haben. Ich denke also, dass muss jeder selber Wissen wie er seine Anlage einstellt, je nach seinem Verhalten. Und ich vertraue Victron Energie das sie gesunde Produkte rausgeben. Du hast mir das sogar empfohlen. Nein im Gegenteil ! Es war nur die Idee wenn man ganz konsequent diese Linie fahren möchte. Es ist auf alle Fälle kein Fehler. Habe bis jetzt noch keinen gehabt der mit den Blei Geräten den Akku kaputt gemacht hat. Mir geht es ja nicht ums Kaputt gehen, sonder um eine möglicht lange LEBENSDAUER. Die sollen mich überleben wenn möglich. Und für das wil ich einfach nicht so hohe Spannungen. Bei meinem Laptop kann ich auch nur auf 80% Laden für längere Lebensdauer. Man darf aber auch nicht vergessen das die zulässige Spannung bei 16 volt liegt. Da sind 13.6 volt bis 14.4 Volt schon weit darunter. Hallo Rene, vergesse nicht, dass die LiFePo Zellen ab und an eine Ausgleichsladung brauchen. Also wenigstens ein Teil der Balancer muss in die Durchlassspannung kommen. Liebe , Alf Ja klar. Wenn ich stehe, dann macht das der Solarladeregler auf 14.2V jeden morgen. Und wenn ich fahre auf 14.4V. Nun hänge ich am Netz, und der Victron übernimmt die Versorgung der Verbraucher. Und das macht er wirklich super. Am BM steht meist 0.0A. Bin also sehr zufrieden mit dem Gerät. Folgendes noch aus dem Wicki wo die Technologie beschrieben ist. Zitat: LiFePO4-Akkumulatoren kennen keinen Memory-Effekt wie beispielsweise der Nickel-Cadmium-Akkumulator. Eine so bezeichnete Anomalie während der Entladung ist sehr klein und im normalen Betrieb unbedeutend. LiFePO4-Zellen können jederzeit zwischengelagert, entladen und geladen werden. Nur im vollständig geladenen und nahezu entladenen Zustand sind längere Lagerzeiten der Lebenserwartung abträglich. Zitat ende. Und genau so ist es. Ich hantiere schon seit Jahren mit LIPO und LIFE im Modellbau Bereich rum. Und es ist wirklich so dass die Beste Überwinterungs Ladung bei ca. 1/3 der Kapazität liegt. Ich bezweifle dass das was Ihr hier macht nämlich dass Ihr die Batterie ganz oder nahezu ganz füllt dem abträglich ist. Ausserdem ist es auch so dass im Modellbau Bereich die Längste Akkuzyklen Anzahl und Lebensdauer dann erreiche wenn ich mit max. 1 C lade und höchstens zwei Drittel der Kapazität entlade. Und noch etwas. Bezüglich Ladegeräte habe ich nur noch solche die ich mittels Firmware Update immer wieder auf den Neuesten Erkenntnisstand für die Batterie Ladung bringen kann und somit kein Elektroschrott erzeuge wenn es mal einen neuen Batterietyp gibt. Gabriel Die Ladung der Winston Akkus liegt bei uns weit unter 1 c. Die Erhaltungsladung liegt zwischen 13,6 und 14,0 volt. Die Akkus werden fast nie unter 50 % entladen. Wenn es mal passiert dann vielleicht 5 mal im Jahr. Die Konsumerzellen wie die A123 , Heter , Panasonic , samsung werden doch im Modellbau völlig anders belastet. Es gibt noch keinen hier der mit diesen Systemen ein vorzeitiges Ableben der Akkus beobachtet hat. Da sich die Hersteller nicht einig sind, was nun gut sein soll ,so mache ich mir darüber auch keine Sorgen. Natürlich wird es immer wieder neue Erkenntnisse geben aber deshalb zu warten lohnt sich nicht. In den nächsten Jahren gehe ich davon aus , das um Kosten zu sparen die Hersteller schlechtere Qualitäten auf den Markt werfen. Da nützt auch eine Lade Optimierung nichts mehr.Meine Meinung dazu. |
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