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Kalt-/Warmwasserleitung - Lösen der Y-Verbinder


fridolin365 am 21 Aug 2015 13:05:36

ich darf euch nochmals um technische unterstützung bitten:

in unserem alkovenmobil leckt die druckwasserleitung; aus einer der (in diesem fall) Y-verbindungen sprudelt das nass.

die verlegungen der leitungen ist ein ziemlicher verhau und das leck just an schlecht zugänglicher stelle. ich habe die schelle gelöst, der schlauch ist aber so um den kunststoffverbinder (Y) "geschrumpft", dass ich ihn nicht abziehen kann.

wer hat einen tip?

danke!!!

euer fridolin

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gordan am 21 Aug 2015 13:10:23

Mit einem Föhn warmmachen und abziehen!


Gordan :roll:

fridolin365 am 21 Aug 2015 13:44:25

danke gordan, ich werde versuchen mit dem fön dorthin zu gelangen...

gruß
fridolin

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bernie8 am 21 Aug 2015 14:17:23

Hallo,

meist wird der Schlauch am gequetschten Ende hart.
Wenn er noch lang genug ist hinter dem Verbinder abschneiden.
Das "frische" Stück dichtet besser. Um den verbleibenden Rest
vom Verbinder zu lösen vorsichtig mit einem Cuttermesser längs einschneiden
und und abpellen.

thomas56 am 21 Aug 2015 15:05:35

am besten gleich alle 3 Schlauchenden abschneiden. Statt Fön, kann man den Schlauch auch ins heisse Wasser halten.

Gast am 21 Aug 2015 16:49:32

thomas56 hat geschrieben:am besten gleich alle 3 Schlauchenden abschneiden. Statt Fön, kann man den Schlauch auch ins heisse Wasser halten.


Kannst du mal ein Bild zeigen, wie ein unzugänglich verbauter Schlauch mit y-Adapter in heissem Wasser gehalten ist? oder einen Link? :D

Liebe , Alf

thomas56 am 21 Aug 2015 19:48:42

wenn man mit einem dicken Fön vielleicht nicht hin kommt, kommt man vielleicht mit einem kleinem Becher Wasser hin.........ehe man gar keine Erwärmungsmöglichkeit findet.
Aber lassen wir das lieber!

underdog am 21 Aug 2015 21:05:37

Ihr seid große Künstler. In heißes Wasser tauchen. Es geht nicht, Heißluft kann auch gefährlich sein.
Nur radikale zerstörende Demontage, also abschneiden, zu kurze Enden notfalls mit Verbindern und Schlauchstücken verlängern.
Selbst wenn man die Enden herunter bekommt, die dichten nie mehr richtig.
Das ist ein authentischer Erfahrungswerte.

mantishrimp am 21 Aug 2015 22:16:07

underdog hat geschrieben:Heißluft kann auch gefährlich sein.

kann, muss aber nicht.

underdog hat geschrieben:Selbst wenn man die Enden herunter bekommt, die dichten nie mehr richtig.
Das ist ein authentischer Erfahrungswerte.

Meine Erfahrungswerte sehen anders aus und ich habe schon so einige Wasserhähne, Verteiler oder Wasserpumpen ausgetauscht :D
Zum erwärmen nehme ich:

Schön klein und handlich Amazon Link

thomas56 am 22 Aug 2015 00:22:03

underdog hat geschrieben:Ihr seid große Künstler. In heißes Wasser tauchen. Es geht nicht

pobiere es aus, es ist dem Material egal, mit welcher Wärmequelle es wieder geschmeidig gemacht wird.
Klar kann es umständlich sein dass Wasser ständig neu zu erhitzen. Aber stelle dir mal ein solches Problem in der Pampa vor, Strom kommt nicht aus der Steckdose und WR ist auch kaputt!

Selbst wenn Strom zur Verfügung steht, hätte ich Skrupel in einem engen Raum wo man nicht mal einen Schlauch abziehen kann, mit einem 550W-Heißluftfön zu arbeiten!

andwein am 22 Aug 2015 12:14:39

Ach die PROXXON Heißluftpistole ist ja richtig süß. Das Teil habe ich ja bis jetzt irgendwie übersehen.
Andreas

mantishrimp am 22 Aug 2015 14:43:07

andwein hat geschrieben:Ach die PROXXON Heißluftpistole ist ja richtig süß.


und richtig gut, bei engen Geschichten --> Link unschlagbar...

fridolin365 am 22 Aug 2015 23:52:43

{at} alle:
vielen dank für eure hilfreichen ratschläge. letztendlich habe ich so ziemlich alle eurer ratschläge befolgt. der fön wahr hilfreich, das cuttermesser kam auch zum einsatz und eine schlauchverlängerung habe ich unserem Womo auch gegönnt. man möchte nicht glauben, wieviele abzweige (Y und T) nötig sind um spüle, waschbecken, dusche und wc zu versorgen. alles potentielle schadenstellen. mann mann....

mich wundert, dass nicht schon jemand auf die idee kam, eine verteilerbatterie zu entwickeln, in die warm- und kaltwasser einmündet und x-mal leitungen zu den verbrauchern wieder herausführen.

viellecht poste ich bei gelegenheit ein foto des leitungslabyrint.

gruß
fridolin

kintzi am 22 Aug 2015 23:55:05

Ja, promotions- oder habilitationsverdächtig :razz: Gr. Richi

Acki am 23 Aug 2015 07:56:18

fridolin365 hat geschrieben:...

mich wundert, dass nicht schon jemand auf die idee kam, eine verteilerbatterie zu entwickeln, in die warm- und kaltwasser einmündet und x-mal leitungen zu den verbrauchern wieder herausführen.

Eigentlich gibt es das ja --> Link
Aber max 3 bar ... :nixweiss:
Die Druckpumpe hat 2.8 bar ...

Wobei ICH persönlich das Ganze sehr gerne in Metall hätte - Dann bricht nichts mehr!
Hier tauchen dann die Probleme auf: in Messing günstig erhältlich - Nach Angaben Womo-Hersteller nicht zulässig (Trinkwasserverordnung! Wobei zu Hause ja auch alles durch Messing läuft ... :gruebel: Bei einem persönlichen Umbau dürfte dies dann aber ja wieder niemanden zu interessieren haben! :wink: )

In Edelstahl sauteuer, wie hier ersichtlich --> Link

kintzi am 25 Aug 2015 01:20:04

Ja, innere Werte bei Wohnmobil-Villen kosten halt. :razz:
Die Schläuche tun's doch auch. Zugegeben, in jetzt 11 J. 7-8x gering undichte Schellenverbindungen, erkennbar
durch Nachpumpen der Shurflo, einmal Schlauchleck durch Erhitzung/Schmelzen an Trumagehäuse infolge "Kontaktverlegung",
einmal Pumpendefekt (mangelnde Rücklaufsperre). Hähne alle 3 in den letzten Jahren undicht geworden, diese u. Pumpe wahrscheinlich Frostschaden.
Rep.-Schlauch blau u. rot mit Tüllen immer dabei , nur 1x bei der Truma gebraucht. Schneller u. leichter repariert im Notfall . Wichtig: gute Edelstahlschellen mit Sechskant u. kleinem Steckschlüssel. Gr. Richi

schnatterente am 25 Aug 2015 16:53:04

Acki hat geschrieben:Wobei ICH persönlich das Ganze sehr gerne in Metall hätte - Dann bricht nichts mehr!
Hier tauchen dann die Probleme auf: in Messing günstig erhältlich - Nach Angaben Womo-Hersteller nicht zulässig


Ich habe vor geraumer Zeit alles auf Messingverteiler umgebaut, da ich es leid war, bei kleinsten Eingriffen undichte Schlauchverbinder vorzufinden. Wenn die Schlachschellen richtig angezogen sind, verformen sich die Plastikverbinder und brechen bei größeren Bewegungen ab, ich hatte beim Wechseln ordentlich zu kämpfen.

kintzi hat geschrieben:Wichtig: gute Edelstahlschellen mit Sechskant u. kleinem Steckschlüssel


Kann ich nur empfehlen, verwendet z.B. auch Phoenix - leider in Verbindung mit billigen Kunststoff T-Stücken :?


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