Ich schreibe hier nochmals, da ich in den letzten Tagen wieder vom unverzichtbaren
Bestandteil einer Gebraucht-Womobesichtigung gelesen habe:
1. Ein Feuchtigkeitsmessgerät ist sicher eine schöne Sache ... für den, der weiß was er tut,
und vor allem wo und wie er's tut ! Ein Messgerät in's Holz zu hauen und 0 Prozent abzulesen
sagt schlicht weg gar nichts. Ein Womo mit
Feuchtigkeitsschaden, das monatelang trocken,
gut belüftet und überdacht stand, ist auf gut deutsch gesagt "furztrocken". Daß unter der
Verkleidung der Schimmel wuchert und das verschimmelte Holz spröde wie Stroh ist, kann
man damit nicht aufspüren ... wenn man nicht weiß wie ! Aber damit sind Anfänger schlicht
überfordert. Daher der nochmalige Rat
--> Link !
2. Ein
Hagelschaden ist nicht grundsätzlich für jeden zu erkennen. Dazu bedarf es des
richtigen Lichteinfalls, um die Dellen erkennen zu können. Bei bedecktem Himmel sieht man
(der Anfänger) in manchen Fällen rein gar nichts. Ein Hagelschaden besteht nicht zwangs-
läufig aus 5cm tiefen Einschlagslöchern, in denen gerade eben noch der Eis-Rest wegtaut.
Mich würde interessieren, wie es RobertS
--> Link bei seinem SV-Besichtigung ergangen ist ...