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Moin Moin, wir haben uns eine neues Womo zugelegt und stehen nun vor der wichtigsten Entscheidung: Welchen Gasgrill sollen wir uns kaufen? Er soll möglichst praktisch sein, leicht zu reinigen und perfekt grillen. Welchen könnt ihr da empfehlen? Bisher haben wir den Lotus Grill und den Cobb Grill im Auge. Einen wirklich guten Grill? Einfach in der Anwendung, auch als Backofen zu nutzen? Evtl. sogar zu Hause einsetzen? Mit Gas, am besten Aussengasanschluss? City Grill von Outdoorchef. Grundausstattung mit Transporthülle, dazu unbedingt die Griddle Platte, für Brötchen aufbacken und Pizzas noch das Pizzablech dazu, passt alles in die Tasche. Der patentierte Trichter von Outdoor Chef ist einfach genial. Ernst Wenn Du genug Platz hast und Dein WoMo noch ein bisschen Gewicht vertragen kann empfehle ich den Weber Q120. :ja: Hallo Ich wuerde nicht den Weber Q120 sondern den Weber Q 1200 empfehlen. :) Zur Zeit mit dem Weber Grill Q 1200 in Kroatien unterwegs. :mrgreen: Ich habe mir den [Napoleon TravelQ 285] rausgesucht. Vermutlich werde ich zur Version TQ285X-BL mit klappbarem Wagenmodul greifen. Der Grill hat zwei Brenner, so dass man auch indirekt grillen kann. Mit einem Brenner auf kleinster Flamme hat man ca. 160 °C. Mit beiden Brennern auf Vollgas kommt man auf über 350 °C. Das Teil ist für spezielle Sachen geeignet, kann aber auch auf der ganzen Fläche ganz oldschool Kurzgebratenes zubereiten. Hier mal ein ausführlicher Thread zu dem Teil: [TravelQ unboxing] PS: Die beiden Links musste ich leider rausnehmen, da ich noch nicht genügend Beiträge verfasst habe. Sorry Hast Recht Walter, Hab nicht daran gedacht das der Q120 inzwischen durch den 1200er ersetzt wurde. ;D Hallo und willkommen im Forum. zunächst, ich weiß eine undankbare Antwort ,aber bei einem solch großen Forum eine logische: Bitte auch die Suchfunktion benutzen. Das Thema gabs schon gefühlt 471 mal.... :wink: U.a. hier: --> Link Den Cobb Grill kenne ich nur in der Holzkohlenversion bzw. mit den Cobb Presslingen als Heizquelle. Damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Er wird einfach nicht heiß genug. Man kann nach meiner Einschätzung Fleisch dünsten aber nicht ernsthaft grillen. Ob das bei der Gasversion anders/besser ist weiß ich nicht. Wir sind inzwischen für unterwegs beim "Campinggaz Partygrill" gelandet. Und was soll ich sagen, zum ersten Mal bin ich wirklich rundum begeistert. Das Teil grillt sehr gut. Ich habe sogar schon Rinderfilet Steaks drauf gemacht, die denen aus der heimischen Küche in nichts nachstanden. Gut wenn man Würstchen macht, muss man etwas darauf achten, die die Kleinen nicht runterrollen, da die Grillplatte etwas Neigung hat. Mir ist allerdings noch keines runtergefallen. Alles eine Frage der Technik. Dass die Platte am Rand weniger heiß wird als in der Mitte, kann sich der erfahrene Griller durchaus für perfekte Grillergebnisse zu Nutze machen. Dadurch dass die Grillplatte eine erstklassige Antihaftbeschichtung hat, kann man sogar Fischfilet grillen, das beim Servieren nicht schon so aussieht, als hätte es jemand schon mal gegessen.... Dieses Detail führt auch zur einfachsten Reinigung, die ich bisher erlebt habe. Die Grillplatte lässt sich mit einem einfachen Schwamm ohne Scheuerseite und ein paar Tropfen Spüli ohne viel Kraftaufwand reinigen. Genial ist jedoch, dass der emaillierte Behälter unter der Platte mit Wasser gefüllt werden kann. Dadruch brennt auch in dem Raum unter der Grillplatte nie Fett oder Fleischsaft ein. Auch dieses Teil lässt sich in Minutenschnelle säubern. Alles ist kinderleicht zerlegbar und nimmt so auch wenig Platz im Stauraum weg. Die Gaskartusche soll für ca. 9 Stunden Grillspass sorgen. Das kann hinkommen. Wir haben mit einer Kartusche (470 Gramm) ca. 15 mal gegrillt. Grilltechnisch bin ich mit diesem kleinen Wunderwerk angekommen..... :lach: Alles geschriebene gilt natürlich nur für 2 Personen. Sollen auch mal mehr Gäste "begrillt" werden, wäre der "Cadac Chef" eine alternative. Gleiches Prinzip nur größer. Den haben wir zu Hause. Genial ! Ach ja, und teuer ist anders. Bei "Obelink" bekommt man das gute Stück für sage und schreibe 40 Euro: --> Link Roman Hallo Oppendorf, den von Roman vorgeschlagenen Grill von Campinggaz benutzen wir auch, allerdings in der Variante "R" mit der großen Flasche darunter. --> Link Der Vorteil gegenüber der kleineren Variante besteht in der höheren Standsicherheit. Außerdem betreiben wir gelegentlich auf der großen Blauen den Einflammenkocher "Super Carena R". Darauf kann man ohne Probleme einen größerer Topf mit 5 Litern Inhalt stellen, um im Freien z.B. einen ganzen Oktopus zu köcheln. Vorteil: Der Geruch bleibt draußen. Wie Roman schon erwähnte, ist der Grill wirklich nur für zwei Leute geeignet. Für einen Thunfisch sollte man sich etwas Größeres anschaffen. Also meiner Meinung nach sollte erstmal geklärt werden, was will Oppendorf den Grillen ? Macht er BBQ oder macht er nur Würstchen heiß? Will er Steaks und hochwertiges Fleisch vom MdV grillen oder Neonfleisch ? Mit Neonfleisch meine ich dieses fertig marinierte Zeug vom Discounter :D . MdV = Metzger deines Vertrauens :D :D Für ein BBQ braucht er eine Grill der niedrige Temperaturen kann, eine indirekte Zone hat und einen Deckel. Der Cobb Gasgrill soll da ganz ordentlich sein (habe damit aber selber keine Erfahrung, der steht noch auf der Wunschliste) :D Der ist zudem klein und daher beim Camping auch leicht zu Reinigen. Alternativ gehen auch andere Modelle nur sollte drauf geachtet werden, dass der Grill auch niedrige Temperatur kann so um die 100-120 Grad, dass können nicht viele der kleinen Gasgrills. Will er echte Steaks :D Grillen, braucht er ordentlich Hitze. Google mal nach dem BEEFER. :D ok ich gebe es zu der spielt preislich in einer ganz eigenen Liga :D ist aber klein und passt gut ins Womo. (Das versuche ich meiner Frau schon seit einem Jahr zu erklären, aber Sie will das Teil immer noch nicht :D :D :D ) Wenn er nur Würstchen und Neonfleisch heiß machen will, reicht ein einfacher Gasgrill aus, da tut es fast jedes Modell. Dirk Wir haben diesen --> Link Vorteile: Schnell aufgebaut Viele Erweiterungsmöglichkeiten z.B. Pizzastein Einfache Handhabung Schnelle Reinigung Temperaturanzeige intregiert Durch seine Größe auch bei mehreren Personen tauglich Einziger Nachteil - etwas größerer Platzbedarf Hallo Bernd, der steht bei mir auch noch in der Garage (nicht die Womogarage), eine Zeit lang habe ich ihn genutzt aber er ist mir nun zu groß. Seit dem wir zu zweit fahren nutze ich den Cadac nicht mehr. Zu groß für zwei Personen (soviel Grillfläche brauche ich nicht) und auch zu groß bei der Reinigung im Womo. Steht man auf einem Campingplatz, kann man die Teile gut sauber bekommen, aber nicht in der Womo Küche. Ich habe daher konsequent auf kleine Grills umgestellt, wo die Teile in der Womoküche oder einem Eimer gereinigt werden können. Außerdem kann der Cadac nicht so richtig indirekt Grillen. Für 4 Personen oder mehr aber sonst ein guter flexibler Grill. Bernd, der Cadac ist wirklich schlecht zu reinigen. Auch die Grilergebnisse haben mich noch nie überzeugt. Roman, den Camping Gaz hatten wir auch, Der ist zu klein, zwei ganze Fische da drauf geht nicht. Ausserdem wird die Platte zwar ordentlich heiss aber so richtig schöne Brandings sind nicht möglich. Das hängt halt mit der Beschichtung und dem verwendeten Alu zusammen, nichts geht über eine Eisenplatte. Transportabel und wirklich ein richtiger Gril mit Umluft und direkt grillen würde ich auf jeden Fall die beiden Spitzengeräte von Weber oder Outdoorchef anschauen. Weber ist halt kein Kugelgril, daher habe ich für den OD City Grill votiert. Mit dem Cobb Kohlengril hatten wir die hier beschriebenen Erfahrungen gemacht, zu wenig heiss. Der Gasgri?l klingt interessanter, könnte eine Alternative sein. Nur für den Preis bekomme ich eben den City Grill inkl. Zubehör und da beginnt halt wirklch die Profi Liga. Egal ob, Brot backen, Kuchen backen, wunderschöne Steaks mit Brandings, welche den Namen auch verdienen, ganze Poulet und zwar auch mal zwei zugleich, feine Zuccettischeiben..... Alles geht, wie auf dem grossen Kugelgrill zu Hause. Der Grill steht auf dem Fuss in idealer Höhe, damit bequem vom Campingstuhl sitzen gegrillt werden kann. Das Packmass ist etwas grösser, aber die Lösung mit dem Fuss welcher blitzschnell um den Grill geklappt ist und auch den Deckel fixiert ist toll. Die Tasche ist stabil und bietet genügend Platz für Zubehör wie Griddle Platte, Wok Pfanne, Pizzablech. Im Deckel ist ein Thermometer verbaut, was leider bei den meisten hier empfohlenen Grill fehlt. Wir betreiben den City Grill mit der 50er Düse am Aussengasanschluß damit auch niedrige Temperaturen um 160 - 180 Grad konstant gehalten werden können. Trotzdem sind 320 Grad möglich. Bei einer 30er Düse wären die minimalen Temperaturen um 200 -210 Grad und im maximum um 350 Grad. Ernst
Eins der "heißesten Grillteile" ... hätte ich auch gern :ja: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=2kw9xdbFei4[/youtube] Gegen dieses Teil ist unser oller CADAC Safari, den wir im Womo dabei haben, nur "kalter Kaffee" .. :( Allerdings sind 700 Piepen schon ein gewaltiger Schluck aus der Pulle :roll: Da ich zu Hause eine große Outdoorchef-Kugel habe, lag der Gedanke an den City-Grill (kleine Kugel) nahe. Mit der Handhabung bin ich vertraut und es ist ein toller Grill. Aber er kommt halt nicht auf 110 Grad runter im Gegensatz zum großen Bruder, so dass echte BBQ-Langzeit-Jobs schwer werden. Indirekt mit 160 Grad geht natürlich, und das ist auch schonmal sehr viel wert. Der Outdoorchef ist eine gute Wahl, aber er kann in der kleinen Version seinen größten Vorteil, nämlich viel Platz für BBQ nicht ausspielen. Beim normalen, direkten Würstchen- und Nackensteaks-Grillen hat er nur eine vergleichsweise kleine Fläche oder man muss seine Grilltechnik umstellen. Ich käme damit gut zurecht, aber da er richtig niedrige Temperaturen nicht kann, weiß ich nicht, warum ich den Kompromiss eingehen soll. Der Weber Q1200 ist das genaue Gegenteil, denn er kann direktes Grillen unmittelbar auf seiner ganzen Fläche auf hohem Niveau. Der Rost kann tolle Brandings und die Qualität des Grills ist unbestritten. Nachteil: Er hat nur einen Brenner und daher kann er nicht aus dem Stand indirekt mit 160 Grad. Mit Trickserei bekommt man das vermutlich hin, aber halt nicht ab Werk. Für mich ein kleines Minus und ein starkes Argument für den ODC. Wer sowieso eher direkt Grillen möchte, der greift zum Weber. Der Napoleon TravelQ ist im Grunde mit dem Weber vergleichbar, hat aber zwei Brenner, so dass er auch indirekt Grillen kann. Er vereint somit die Vorteile der beiden oberen Grills. Er kann zwar auch keine 110 Grad, aber zumindest alles andere ohne Einschränkungen. Übrigens werden alle diese drei Grills gereinigt, indem man sie zum Schluss mit Vollgas 15 Minuten ausbrennt und dann mit einer Messingbürste den Staub vom Rost fegt und diesen mit etwas Öl einreibt. Es gibt Grills die weniger kosten oder wiegen, dann aber auch nicht vergleichbar sind. Da sieht man mal wieder was Marketing und Werbung beim Verkauf ausmacht..... 800 Grad Temperatur.....natürlich hat ne Gasflamme so eine hohe Temperatur, der Heizstab vom Elektrogrill auch..... Ist also reine Augenwischerei. Was den Preis angeht...Tim Mälzers Honorar (und die anderen aud der Webseite) und das Marketing müssen ja bezahlt werden..... Das Geld würde ich lieber für einen Grillkurs bei Klaus Winter in Lindau investieren, und viele Besuche im Grillrestaurant wären dann auch noch drin..... Wir haben einen Travel Q von Napoleon, lief diese Woche schon mehrmals..... Nachobenoffen, dem Votum kann ich uneingeschränkt zustimmen. Danke dafür. Ernst
Moin Walter, was ist denn für dich der Unterschied....ausser der leicht geänderten Form, geteilter und beschichteter Rost? Ich würde den Weber heute wieder kaufen! Wenn man den Grill ein wenig kennengelernt hat, weiß man auch wo welche Hitzezonen liegen. Nachteil für mich ist, dass bei Wind die Kraft nicht ausreicht und man dann mit Windschutz arbeiten muss. Wer 2 Brenner wünscht, nimmt den Q3200. Wir benutzen den CADC seit 7 Jahren. Er wird nicht nur als Grill, sondern auch als eine Art Sommerküche benutzt. Er ist universell verwendbar, und gut zu reinigen. Er ist etwas windempfindlich, was sich besonders beim Grillen von Rindersteaks bemerkbar macht. Ich habe den Grill mit einem Windschutz ergänzt. --> Link Und hier die Ergebnisse --> Link --> Link Scout Resultate irgendwelcher Art sind auf jedem Grill möglich: ![]() Camping Gaz ist einfach zu stark gewölbt und zu klein, mit der beschichteten Aluoberfläche ist kein Branding möglich. ![]() Dafür geht auch sowas ![]() Cobb Grill ist auch einiges möglich, aber für ein richtig schönes saftige Steak ist die Hitze ungenügend, auch hier beschichtete Oberfläche. ![]() Solche Dinge wie ein Kaninchenschlegel auf dem Coob war möglich und sehr fein. ![]() Saftig, dank sorgsamer Umwicklung mit den richtigen Zutaten. ![]() Sorry, aber das ist einfach kein Branding wie ich es mir wünsche, die Leichtmetall Platten sind einfach nicht ideal. Nach Camping Gaz und Cobb haben wir auf den City Grill gewechselt: ![]() ![]() Mit Alufolie ausgelegt damit selbstgefertigte Brote und Zopf gebacken werden können ] ![]() Zopf ![]() Brötchen ![]() Und nun noch ein T-Bone auf dem City Grill ![]() Das sind Brandings, wie ich es mir vorstelle. und einen guten Apetit. Ernst
Das stimmt so einfach nicht. Leider mache ich selten Fotos beim Grillen, daher muss man mir das einfach glauben. Aber das hat weder was mit dem Alu zu tun noch mit der Beschichtung. Alu ist ein hervoragender Wärmeleiter. Deutlich besser als Eisenguss, aus dem viele Grillroste hergestellt werden. Die Beschichtung ändert daran auch nichts, sondern verhindert nur, dass empfindliches Grillgut kleben bleibt und vereinfacht hinterher die Reinigung. Ich ärgere mich hinterher jedenfalls nicht mehr mit Guss- oder verchromten Stahlrosten herum. Das verleidet mir dann schon vorher beim Grillen den Spass an der Sache. Roman Da unterliegst Du einem Irrtum. Alu leitet die Hitze zwar ca. 4.5 mal schneller als Gusseisen, verliert sie aber extrem viel schneller da die Speicherfähigkeit im Vergleich zu Gusseisen viel kleiner ausfällt. Wenn Du jetzt ein richtig schönes 700 g Steak da drauf legst, kühlt sie zu schnell ab. Und schon kocht statt grillt das Gut. Zudem ist Alu und Hitze, wir sprechen da von viel Hitze, keine so gute Idee. Alu und andere Materialien gemischt ergibt Korrosion, welche ich nicht an meinem Grilgut haben möchte. Was auch zu bedenken ist. All das beschichtete Zeug sieht man immer auf den Campingplätzen in der Abwascharena auftauchen. Wer einen Gussrost oder eine Gussplatte nutzt, braucht nix abzuwaschen, da wird nach dem grillen abgebrannt und der Staub abgebürstet. Oder beim nächsten anheizen. Ernst
Hallo Ernst, 700 g Steak,..... nun das ist natürlich was anderes......grilltechnisch spielen wir offensichtlich in unterschiedlichen Ligen. Du Championsleague, ich Regionalliga....das meine ich jetzt durchaus ernst, Ernst.... :mrgreen: Ich kann nur sagen, dass mein kleiner Campinggaz Grill die Fleischmengen, die ich i.d.R. für uns zwei im Urlaub grille, problemlos schafft, mit einem anständigen "Branding". Wie es aussieht wenn Fleisch nur gedünstet wird, kenn ich vom Cobb Grill....Da liegen Welten zwischen den beiden. Ansonsten gehöre ich auch was die Sauberkeit nach dem Grillen anbelangt dann eher zu den grilltechnischen "Warmduschern". ;D Ich bevorzuge, auch weil ich das Zeug ja irgendwie wieder verpackt im Womo transportieren muss zu denen, die die Grillplatte anschließend sauber spülen. Ich finde es dann auch angenehm beim nächsten Grillen das Grillgut auf eine blitzeblanke Grillplatte legen zu können. Aber in der "Regionalliga" macht das nichts..... :wink: und gut Grill Roman Übrigens, solange die Beschichtung i.O. ist, kommen auch keine bösen Korrossionsstoffe an das Grillgut... :wink:
Weil du es musst! Beim Weber kannst du entscheiden, wann du ihn säuberst. Genau das war ein Kaufkreterium, nicht zusammen- u. auseinander bauen, und reinigen wann es passt. Genauso, alles verpacken ohne zu reinigen, schliesslich ist das ja ein Grill und kein Putzzeug. Den Grill reinige ich einmal im Jahr richtig, sonst wird richtig aufgeheizt und abgebürstet. Tropfendes Fett und Schmutz fallen in den Auffangbehälter. Da der Gril geschlossen verpackt wird, ist der Transport kein Problem. 700 g ist doch kein Thema, bei 2 Personen kann das ehrlich geteilt werden, Frauchen bekommt 250g und Herrchen 450g. Ernst Hab letztens einen 1,8kg broiler im q120 gemacht Fläche in größe des Bratvogels mit 3 Bis4 lagen alufolie auslegen Edelstahl topfuntersetzer drauf Und dann der gockel Der deckel ging gerade noch zu Aber nach 80min und mehrmaligen uumdrehen Und nachpinseln war er fertig :-) Hier sind ja richtige Grillspezies unterwegs, ich lese und staune. Hoffe einen von euch zu treffen und dann zum Grillen eingeladen zu werden. :razz: Zuhause habe ich auch den OutdoorChief und bin absolut zufrieden. Meiner Meinung nach macht der Cadac das ähnlich. Der Beefer ist schon toll, was aber soll meine Frau essen? Paßt ja nur ein Männersteak drauf. Übrigens kann man den Grill auch gut mit etwas zusammengeknüllter Alufolie sauber bekommen. Bin immer noch dabei meine GöGa zu überzeugen, Räder raus und dafür kommt mein Smoker rein :D sie will aber einfach nicht. ![]() Bei meiner muß ich nur lange genug sabbeln, irgendwann kippt sie um :lol: Ich danke Euch allen sehr, es hat mir sehr geholfen. Bleibt alle frisch und fruchtig Oppendorf
Was ist es denn geworden? Der CampingGaz für 2 Würstchen oder der Smoker? Hallo, der war glaub ich noch nicht erwähnt: --> Link haben wir uns ja neulich geholt, wegen jetzt Außengasanschluss. Waren bisher mit Holzkohlegrill unterwegs. Beim Reinigungsargument bin ich aber bei euch, das ist echt aufwändig. Muss ja auch alles schön sauber, damit man sich die Packtasche nicht versaut. Meiste Arbeit ist beim Safari Chef die Fettauffangschale. Die ist in der WoMO- Küche nicht zu reinigen. Grilltechnisch macht das Ding aber Spass, bin aber auch eher "Regionalliga". Roman: den Camping Gaz haben wir auch. War mal aus dem Rennen, weil zu klein. Den habe ich total verdrängt, liegt irgendwo im Keller. Probier ich demnächst mal wieder aus!
Hallo Bernie, der "Safari Chef" wäre noch eine Alternative zum Partygrill gewesen. Die dürften sich in der Größe nicht viel nehmen ? ...Ich kenne nur den großen Cadac von zu Hause. Kannst Du bei dem kleinen evtl. auch die Fettauffangschale mit Wasser füllen ? Das erleichtert die Reinigung enorm. Mach ich auch beim großen Cadac so, obwohl ich das nicht in der Anleitung gelesen habe....Hab die Idee vom Partygrill geklaut. Roman Da mich das Thema auch schon seit längerem beschäftigt, hänge ich meine Frage gleich mal hier mit an. (Suchfunktion hat nix ergeben) Hat schon mal wer den Xcelerate 400-SG von Campingaz ausprobiert? Wir sind meist zu zweit unterwegs und leider ist nicht überall der Holzkohlegrill erlaubt. Der hätte den Vorteil, dass auch das Kochen (geht sicher auch mit anderen) bei schönem Wetter draußen erledigt werden kann. Lt. Beschreibung besonders gegen Wind geschützt und die teilbare Grillfläche passt sicher auch in die Spüle des Womo. --> Link Ich hab einen kleinen Weber Gas-Grill dabei, betrieben erst mit Gaskartuschen, nun hab ich ihn auf Gas-Außensteckdose umgerüstet. Bin sehr zufrieden. Ich glaube, der heißt jetzt Weber Q120 oder Q1200 oder so. Jedenfalls ist es der kleinste mit Thermometer, Elektrostarter und Kartusche. Wir haben auch den "Cadac Carri Chef Deluxe" --> Link und ich würde zumindest den 1-er nie wieder kaufen. Das Teil ist zwar super leicht, sehr schnell auf- und abbaubar aber ein richtig gutes Grillergebnis bekommt man nur mit dieser geriffelten Platte hin. Diese ist aber das ko-Kriterium, da sie nur mit sehr viel Mühe gereinigt werden kann. Darüber kann man stundenlang im www nachlesen. Ob die Antihaftbeschichtung beim Nachfolger besser ist, weiß ich nicht. vg
Moin... Wir haben uns gerade den Safari Chef bei Obelink bestellt, reduziert auf 65€ (+ ca. 10€ für den Schlauch mit Druckminderer), und ihn am Wochenende zum ersten Mal ausprobiert. Das Ergebnis, gerade mit der Riffelplatte, war super. Ordentliches Branding, sogar auf den veganen Würstchen und den Auberginenscheiben. Nichts hat angehaftet, nicht mal der olle Halloumi und die Reinigung bestand aus einem nassen Lappen, nicht mal karamellisierter Zucker hat sich auf der Beschichtung gehalten. Von uns eindeutig eine Kaufempfehlung, perfekte Größe für uns 3, klein zu verpacken, Tasche dabei, gutes Grillergebnis, vielseitig... und das bei dem Preis. Da muss sich unser großer Holzkohlegrill zuhause warm anziehen. :D :bindafür: VG Harriet Moin, wir haben auch den Cardac Safari, und sind voll zufrieden. Wir haben ihn schon für alles mögliche genutzt, Kochen, Grillen. Für uns im Moment absolut OK, und mit einer separaten 5 kg Gasbuddel auch vom Handling kein Problem. Zugegeben, wir sind keine Gourmets, aber wir waren bislang mit dem Grillergebnis immer vollstens zufrieden. Ist halt immer eine Frage des Anspruchs. Daher ist eine Grillempfehlung meiner Meinung nach auch nicht wirklich machbar. Wir haben es auch schon erlebt, das ein Stellplatznachbar eine Gartenküche aus seiner Heckgarage gezerrt hat. OK, macht Eindruck !! 8) Jeder, wie ihm beliebt. Karsten
Am Anfang geht das noch ganz gut, aber mit der Zeit und längerem Gebrauch wird das Reinigen insgesamt schon schwieriger und auch die Beschichtung ist dann hier und da weg. Dennoch ein sehr vielseitiger kompakter Grill für kleines Geld. Kai
Das stimmt schon. Ich sehe die Grillplatte allerdings auch als Verschleißteil, das bei Bedarf erneuert werden muss. Außerdem gibt es nach meiner Erfahrung enorme Qualitätsunterschiede. Die Grillplatte des Partygrills von Campinggaz ist sehr hochwertig beschichtet. Dort sehe ich nach einer Saison noch keinerlei Ermüdungserscheinungen. Bei der Platte des Cobb Grills dagegen, sah man schon nach der 6 Anwendung silbern schimmerndes Alu durch die hauchdünne Beschichtung blitzen und das obwohl nur mit einem weichen Schwamm gereinigt wurde. Das ist dann der Anfang vom Ende... Roman |
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