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Rückfahrcam:Tausch Einlinse gg Doppellinse mit Schaltung


Torffrei am 04 Okt 2015 00:44:49

Hallo Allerseits,
mittlerweile haben wir unser WoMo abgeholt und die erste kleine Probefahrt unternommen (ca.2000km) Unsere erste Fahrt ging allerdings wie angekündigt zum FIAT-Freundlichen und die Zweite auf die Waage. Aber das sind schon wieder andere Themen, da hab ich auch noch einiges zu berichten. Soweit ist aber alles OK.
Unsere "Probefahrten" dienen hauptsächlich der Ermittlung, was noch so alles an Bord fehlt, welche Krankheiten unser rollendes Heim evtl. hat und welche Teile nach- oder umgerüstet werden sollen.
Und damit sind wir schon beim Thema:

In unserem Mobil ist ein Naviceiver Aurora von iCartech mit einfacher Rückfahrkamera verbaut. Wenn ich "einfach" sage, betrifft das nicht nur die Einzellinse, sondern auch die Ausstattung/Qualität. Bei schönem Wetter mit Sonnenschein ist das Bild ja noch einigermaßen OK, bei Dunkelheit wird's trotz IR zum Ratespiel und bei Regen ist Zappenduster und nichts ist mehr zu erkennen. Letzteres wird wohl auch bei anderen Kameras so sein, die keine Abdeckung besitzen.
Nicht nur die schlechte Sicht stört mich, sondern die Tatsache, dass ich nur beim Einlegen des Rückwärtsganges sehen kann, was hinter meinem Fahrzeug passiert. Da wir in Deutschland leben, gehe ich davon aus, dass dies gesetzlich so vorgeschrieben ist. Nun gibt es diese Doppellinsen-Kameras, die auch beim Vorwärtsfahren mit einer der 2 Linsen den rückwärtigen Verkehr zeigen. Eine solche würde ich mir gerne als Ersatz für die vorhandene verbauen (lassen).
Da nicht nur ich selbst, sondern meine Söhne mit dem Wohnmobil unterwegs sein werden, steht Sicherheit an 1. Stelle.
Unser Fahrzeug hat einen Überhang von ca.2,40m. Beim (vorwärts) Einparken und Befahren von engen Parkplätzen schwenkt das Heck doch beträchtlich aus. Eine Cam, die nur beim Rückwärtsfahren angeht, hilft da nichts.
Was ich also suche ist eine Kamera, die mit einer Linse den weiten Bereich hinter dem Womo zeigt (Rückspiegelfunktion), mit der zweiten Linse den Nahbereich beim Rückwärtsfahren sowie mittels zusätzlichem Schalter den Nahbereich beim Vorwärtsfahren. Hoffe, es ist einigermaßen verständlich ausgedrückt.
Dazu nun folgende Fragen:
Ist dies in der von mir gewünschten Form erlaubt bzw. technisch überhaupt möglich?
Muss für die Doppelkamera neues Kabel (mit mehr Adern) verlegt werden? Vorhandenes Kabel momentan unbekannt, weil verdeckt verlegt.
Gibt es evtl. Kameras, die diese Funktionen bereits an Bord haben?
Welche Kamera würdet Ihr generell empfehlen? Die Auswahl ist ziemlich unübersichtlich und gute Sicht versprechen alle.

Als Alternative (bzw. zusätzlich) habe ich überlegt, ein Rückfahr-Piep-Piep-Piep-System mit 4 Sensoren hinten und 2 seitlich zu installieren. Die müssten dann aber auch im Vorwärtsgang zu aktivieren sein. Kann dazu jemand was sagen?
Und nein, die einfachste Lösung (ein Beifahrer der die Aufgabe übernimmt) steht leider nicht immer zur Verfügung.


Helmut

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wohnmobilbenutzer am 04 Okt 2015 09:14:46

Hallo,


ich kann nur einen Teil der vielen Fragen beantworten, aber wenn erst mal einer den Anfang gemacht hat, kommen ja oft auch noch mehr Antworten :ja: .

Bei meinem Womo ist auch nur eine Kamera mit Einzellinse verbaut. Allerdings ein Markenmodell mit Shutter und ordentlicher Bildqualität. Mich hat auch gestört, daß sich die Kamera nur bei Rückwärtsfahrt eigeschaltet hat. Ich habe dann auch den Einbau einer Doppellinsenkamera erwogen. Aber neben den Kosten hat diese Lösung den Nachteil, daß man mit der Fernlinse, die bei Vorwärtsfahrt aktiviert ist, aufgrund der Brennweite/Ausrichtung die eigene hintere Stoßstange nicht sehen kann. Daß heißt, das Ausschwenken des Fahrzeughecks bei Vorwärtsfahrt sieht man damit auch nicht und man ist nach wie vor diesbezüglich ausschließlich auf die Spiegel angewiesen.

Die Lösung war in meinem Fall ein zusätzlicher Schalter, den der Händler eingebaut hat. Der hat drei Stellungen - Null (aus), eins (Dauerbetrieb) und zwei (Betrieb nur im Rückwärtsgang). Damit bin ich soweit zufrieden, obwohl ich wegen der Ausrichtung auf die Stoßstange den nachfolgenden Verkehr nur bis ca. 15 m hinter das Womo beobachten kann. In diesem Abstand sieht man die "Verfolger" allerdings dann auch im Rückspiegel.


bl550 am 04 Okt 2015 09:38:44

Hallo Helmut,

Für eine neue Kamera benötigst du, je nach Hersteller, zwei neue Kabel. Ich habe zwei Kabel nach vorne gezogen. Meine Kamera ist mit Zündungsplus verbunden und schaltet sich automatisch in Stellung zwei vom Zündschloss ein. Der Nahbereich geht von 0 - ca. 3m hinter dem Womo und ich kann die äusseren Ecken ohne Probleme sehen. Der Fernbereich startet bei ca. 3m und geht weit nach hinten. Ich kann mit der mitgelieferten Fernbedienung zwischen den beiden Kameras hin und her schalten. Die Nachtsichtfunktion ist OK. Ich sehe alles was sich hinter dem Fahrzeug befindet. Bei Regen wird die Sicht schlechter, aber man kann immer noch was erkennen. Es ist halt immer eine Frage des Preises. Ich habe eine Luis Doppellinsenkamera am Womo verbaut und bin damit bis jetzt zufrieden.

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Ganzalleinunterhalter am 04 Okt 2015 10:03:38

... und bezüglich gesetzlicher Regelung - vorgeschrieben sind nur die Außenspiegel, wie und ob du mit Rückfahrkamera unterwegs bist ist Deine persönliche Entscheidung. Ich habe auch 2 Kameras verbaut, eine oben um den Nahbereich zu erfassen, die zweite in Nummernschildhöhe als Rückspiegelersatz - läuft wärend der Fahrt immer in diesem Modus. Beim Vorwärtsfahren bezüglich Überhang habe ich noch nie die Kamera genutzt - das geht meiner Erfahrung nach nur über die Außenspiegel.
War jetzt schon des öfteren auch alleine mit dem Womo unterwegs und bin mit der von mir verbauten Situation bisher immer noch klar gekommen. --> Link

volki am 04 Okt 2015 10:31:19

Aus eigener Erfahrung:
Vor "Jahren" (5-6) habe ich meine Original-Rückfahrkamera (S/W, einlinsig, Röhrenmonitor) durch ein Farb-Model mit 2 Linsen und 7"-TFT-Monitor ersetzen lassen. (auch Waeco)

Kabel musste ersetzt werden, aber nach lösen gewisser Einbauten gelang es, das neue Kabel, das mit dem Alten verbunden wurde, einzuziehen, sodass nicht alles gelöst werden musste.
Ich habe jetzt eine Doppel-Farb-Kamera auf 7"-TFT-Monitor, der sich von Ansicht A auf Ansicht B umstellen lässt. dh bei Rückwärts-Gang ist automatisch Ansicht A (steil nach unten) sichtbar. Ansicht B ( weit nach hinten) muss am Monitor extra eingestellt werden. (Taste)

Aber bei Sonnenschein im Fahrerhaus, und an Hinterwand , wird entweder Kamera oder Monitor überstrahlt, dh dann sieht man nicht viel, aber bei Nacht ist dank Infrarot?? die Rücksicht einwandfrei

Aber, nach einiger Zeit habe ich die ständige Tages-Rücksicht (Ersatz des Spiegels ) wieder abgestellt, hat irgendwie irritiert. Fahre jetzt nur mit grossen Aussenspiegel

Lancelot am 04 Okt 2015 11:18:41

Torffrei hat geschrieben: Als Alternative (bzw. zusätzlich) habe ich überlegt, ein Rückfahr-Piep-Piep-Piep-System mit 4 Sensoren hinten und 2 seitlich zu installieren.


Wer wissen will, was "rundrum" um sein Fahrzeug vorgeht, braucht das "Bird View" Kamerasystem :!:
360° Rundumsicht ... wäre supertoll :gut: . Allein der Preis ... :(

Caratec BirdView : --> Link
(die ausführliche Produktbeschreibung öffnen und lesen)

Torffrei am 04 Okt 2015 15:06:35

Hallo und Danke für die informativen Beiträge. Als Egänzung zu meiner Fragerei muss ich noch sagen, dass ich natürlich hauptsächlich mit den Außenspiegeln arbeite und damit meistens auch problemlos zurecht komme. Es passiert aber immer öfter, dass ich z.B. auf einem Parkplatz extra etwas abseits parke und beim Zurückkommen press zugeparkt bin. Beim Rausfahren gehts dann hinten wirklich um Millimeter und das ist trotz großer Rückspiegel nicht immer genau abzuschätzen. Und bei Dunkelheit ist's mit der Sicht nach hinten eh vorbei.
Die Lösung von wohnmobilbenutzer hat mir bis jetzt am Besten gefallen, weil mit dem geringsten Montageaufwand zu bewerkstelligen und für mich ausreichend. Die Weitsicht nach hinten ist mir nicht so wichtig, ca. 10 Meter wären absolut ausreichend,für den Rest sind die Spiegel da. Da meine Cam direkt am Naviceiver angeschlossen ist und von diesem geschaltet wird, muss ich mich mal über die Möglichkeiten dieses Gerätes schlaumachen. Alternativ müsste ich wohl einen Extramonitor ins Cockpit bauen und das wollte ich eigentlich vermeiden.
Mit diesem Bird-View könnte ich mich nicht anfreunden, da weiss man ja gar nicht mehr, wo man mit seinen 2 Augen noch überall hinsehen soll. Vom Preis ganz abgesehen....
Werde mal einen Elektronik-Anschluss-Spezialisten in unserer Nähe suchen und fragen, was machbar ist. Jemand eine Ahnung, wer dafür am Besten geeignet ist? Mein WoMo-Händler sicher nicht, dessen dilettantische Reparaturen hab ich mittlerweile in Eigenregie nachgebessert.


Helmut

wohnmobilbenutzer am 04 Okt 2015 20:04:39

Hallo,

ich kenne leider keinen Elektronik-Einbauspezialisten. Meinem Händler musste ich auch erst durch eigene Recherchen auf die Sprünge helfen. Der hatte zwar die Kamera vertragsgemäß vor der Auslieferung eingebaut, aber irgendwie die Montage des Umschalters "vergessen".

Wie ich später herausgefunden habe, ist bei mir die Waeco-Kamera über eine spezielle Anschlußbox dieses Herstellers an mein Doppel-DIN-Radio angeschlossen worden. Dieser Anschlußbox lag sogar ein entsprechender Umschalter bei. Den Händler musste ich mit der aus dem Internet heruntergeladenen Einbauanleitung überzeugen, das der Schalter nachgerüstet werden muß.

Also kann ich auch nur empfehlen, zu versuchen im Internet herauszufinden, welche Anschlußmöglichkeiten es für diese Kamera gibt.



lemes am 13 Nov 2015 18:16:39

Hi,
ich habe in der letzten Winterpause 2014/15 mein Womo (Rimor Katamarano 3 mit Alkoven auf Ford Transit Basis, Bj. 2012) kameramäßig wie folgt aufgerüstet:

1. Vom Vorbesitzer übernommene einfache (chinesische) "Nummernschildkamera" sendet Weitwinkel-Rücksicht des Nahbereiches hinter dem Fahrzeug mit Distanzlinien auf kleinen 5 Zoll Monitor, der oberhalb der Beifahrertür am Haltegriff befestigt ist und in Blickrichtung auf den rechten Außenspiegel liegt. Die Spannungsversorgung erfolgt aus der Aufbaubatterie über ein KfZ-Relais, welches schließt, wenn die Zündung angeschaltet wird und die gelben Seitenleuchten beginnen zu leuchten. Einschalten der Kamera und des Monitors erfolgt über einen Schalter am Dachhimmel des Führerhauses.
Erfahrung: Klare Sicht nach hinten unter dem Fahrradträger hindurch, breiter Erfassungswinkel, Stoßstangenecken leider nicht sichtbar, auch bei Nacht noch gute Sicht, wenn der Rückfahrscheinwerfer leuchtet, keine Probleme bei Regen.

2. Zusätzlich habe ich eine Twin Rückfahrkamera CM-DRFK1 der Fa. Carmedien unterhalb des dritten hochgesetzten Bremslichts angebracht. Eine Kamera sieht in die Ferne (60 Grad Winkel) und wird während der Fahrt als Video-Rückspiegel genutzt. Das Bild wird wiedergegeben auf einem 7 Zoll Monitor (chinesisches Fabrikat, ca. 25 € in der Bucht), der auf den Rückspiegel aufgeclipst wird und über zwei Kameraeingänge verfügt. Am Monitor kann bei Bedarf auf das Bild der zweiten Kamera umgeschaltet werden, die im Weitwinkelformat den Nahbereich bis ca. 4 m hinter dem Fahrzeug sozusagen mit Sicht von oben abdeckt. Zu beachten ist aber, dass man bei ausgeklapptem Fahrradträger nur noch recht wenig von der Geländesituation sehen kann. Andererseits ist eine gelegentliche Kontrolle der Situation auf dem Fahrradträger während der Fahrt auch nicht schlecht.
Für den Anschluss der Kameras an den Monitor wurde das mit der Kamera gelieferte mehradrige Kabel verwendet und innen durch die Möbel nach vorne ins Führerhaus geführt. Da mir die serienmäßigen Anschlussstecker der beiden Kameras zu dick waren, habe ich diese herausgeschnitten und die Kabelenden auf einen 8 poligen Mini DIN Stecker bzw. Kupplung gelötet. So konnte ich mit einem 10 mm Loch in der Rückwand auskommen anstelle von zwei 20 mm Löchern. Die Spannungsversorgung erfolgt analog zu oben aus der Aufbaubatterie über ein vom Seitenbegrenzungslicht angesteuertes KfZ-Relais.
Erfahrung: Ich möchte den Video-Rückspiegel nicht mehr missen. Er liefert während der Fahrt ein klares, helles Bild über die rückwärtige Verkehrssituation. Da die Kamera relativ hoch angebracht ist, muss man sich aber darüber im klaren sein, dass der Nahbereich (0-4 m ) im toten Winkel liegt. Auch bei Nacht werden nahende/überholende Fahrzeuge klar erkannt. Die eingebauten IR-Dioden beleuchten nachts den Nahbereich in ausreichenden Maße. Nur bei Regen und großer Gischt trüben Tröpfchen auf der Linse die Sicht ein. Aber man kann auch dann immer noch ein Bild erahnen. Insbesondere wenn sich kleine Tröpfchen zu einem großen Tropfen vereinigen und dieser abfliegt, wird das Bild schnell wieder klar.

3. Zur Überwachung der seitlichen Auslenkung des Hecküberhangs und zum einfacheren Ausscheren aus Parkbuchten habe ich noch akustische Piepser eingebaut. Dazu habe ich in der Bucht eine "Wireless Funk Einparkhilfe Rückfahrwarner 4 Sensoren mit LED Display" (31 €) gekauft und die 4 Sensoren entsprechend in der Seitenschürze hinten rechts und links bzw. in der Mitte der äußeren Stoßstangenkrümmung vorne rechts und links montiert. Dazu musste ich die serienmäßigen Anschlusskabel durch Einlöten von Mini Koaxialkabel 75 ? entsprechend verlängern und unter dem Fahrzeug zum Steuergerät führen, welches seinen Platz in einem Kasten unter dem Wagenboden im Bereich des Batteriekastens bekam.
Serienmäßig soll die Einparkhilfe ihre Spannungsversorgung von den Rückfahrscheinwerfern bekommen. Da ich ja auch bei der Vorwärtsausfahrt aus der Parkbucht gewarnt werden möchte, habe ich zusätzlich einen einstellbaren Zeitschalter der Fa. KEMO (Time Switch) eingebaut. Anschließend an ein Rückwärtsmanöver hält dieser Zeitschalter die Einparkhilfe noch für 90 sec in Betrieb, was für die Vorwärtsfahrt aus der Parkbucht völlig ausreicht.
Im Detail: Die Einparkhilfe wird eingeschaltet und erhält Strom aus der Aufbaubatterie über ein schließendes KfZ-Relais, wenn der Rückwärtsgang eingelegt wird und die Rückfahrscheinwerfer leuchten. Über ein parallel geschaltetes Wechsler-KfZ-Relais sorgt die anliegende Rückfahrscheinwerferspannung dafür, dass gleichzeitig ein Spannungssignal den „Kemo Time Switch“ ausschaltet. Wird nun der Rückwärtsgang und damit die Spannung an den Rückfahrscheinwerfern ausgeschaltet, so öffnet das Schließer-Relais und die direkte Spannungsversorgung der Einparkhilfe schaltet sich aus. Gleichzeitig sorgt das Wechsler-Relais dafür, dass nun ein Spannungssignal den Zeitschalter einschaltet. Die Einparkhilfe erhält nun für die voreingestellt Zeitdauer Strom über den Zeitschalter. Durch erneutes Einlegen des Rückwärtsganges auch vor Ablauf der Zeitdauer, wird der Zeitschalter zurückgesetzt und das Spiel beginnt von vorne.
Wenn die Ultraschallsensoren im Betriebszustand der Einparkhilfe Hindernisse erfassen, werden die akustischen Warnsignale per Funk an ein Display übertragen, welches im Führerhaus am Armaturenbrett platziert wurde. Die Spannungsversorgung des Displays wurde am Radiostecker abgegriffen.
Erfahrung: Tadellose Funktion, so wie vom PKW gewohnt. Auf dem Display ist die Position des anspringenden Sensors klar erkennbar und es wird auch der Abstand der erfassten Hindernisse digital angezeigt. Die angezeigte Entfernungsangabe ist aus Sicherheitsgründen immer eher kleiner als in der Realität.

Insgesamt haben sich alle Systeme auf diversen Fahrten in diesem Jahr, darunter 6 Tkm Island, sehr bewährt. Obwohl ich vielfacht auf die preiswerteren chinesischen Fabrikate zurückgegriffen habe, bin ich nicht enttäuscht worden. Zurzeit plane ich, mein serienmäßiges Ford Radio durch einen chinesischen 2 DIN Android Naviceiver zu ersetzen. In diesem Zusammenhang soll dann die hintere Nummernschildkamera auf den Monitor des Naviceivers gelegt werden mit automatischer Einschaltung bei Rückwärtsfahrt. An den vorhanden 5 Zoll Monitor soll dann eine Kamera angeschlossen werden, mit der das Rangieren des Grauwasserablaufstutzens über den Bodeneinlauf erleichtert werden soll.

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