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Mini-Heki schliesst nicht richtig 1, 2


meierjohann am 04 Okt 2015 20:53:25

Hallo,

ich weiß nicht, ob man diese Dachluken Mini-Heki nennt,



...ist ja auch nicht so wichtig (der Name).
Auf jeden Fall schließen meine Dachluken allesamt nicht mehr richtig.
Wenn man den Bügel hochgedrückt hat und das ovale Plastikteil in der Mittenach vorne gekommen ist, dann müsste das Dachfenster an beiden Seiten einrasten. Tut es bei mir aber nicht, sondern nur an einer Seite.
Dieser graue Mechanismus innen zieht das Fenster quasi runter. Das tut es aber nicht mehr, weil das ovale Teil zu "ausgeleiert" ist???
Kann man das irgendwie nachstellen, oder gibt es andere Lösungsansätze???
Hier die beiden Seiten:






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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

mafrige am 04 Okt 2015 21:22:10

Hallo meierjohann,

das auf dem Bild ist ein Mini Heki Plus.
Die Ersatzteile und Auskunft darüber kannst du hier erfragen: --> Link
oder Tel. 0180/6 222 444 = Ersatzteilbestellung, habe dort immer einen guten Service erlebt.
Habe vor 4 Wochen gerade 2 Mini Heki Plus bei mir eingebaut. :wink:

meierjohann am 05 Okt 2015 11:51:27

Erst mal herzlichen Dank.
Wundere mich gerade ein wenig, dass sich sonst niemand meldet. Bin ich der Erste mit dem Problem? Daswäre ja echt mal eine Premiere. ;-)

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JamesBond am 05 Okt 2015 12:11:08

meierjohann hat geschrieben:Erst mal herzlichen Dank.
Wundere mich gerade ein wenig, dass sich sonst niemand meldet. Bin ich der Erste mit dem Problem? Daswäre ja echt mal eine Premiere. ;-)


Also ich hatte das Teil im letzten Womo auch.

Hatte allerdings über Jahre nie Probleme damit.

Deshalb vielleicht so wenig Reaktion

mafrige am 05 Okt 2015 12:13:31

Das Mini Heki Plus ist noch nicht lange auf dem Mark.( Defekte erwartet man ja erst nach 6 Jahren - siehe Dichtheitsgarantie der Hersteller)
Ich selbst habe vor einem Monat 2 neue Mini Heki Plus eingebaut und vielleicht erst je 10 mal geöffnet. :lach:

benimar62 am 05 Okt 2015 12:48:11

meierjohann hat geschrieben:Erst mal herzlichen Dank.
Wundere mich gerade ein wenig, dass sich sonst niemand meldet. Bin ich der Erste mit dem Problem? Daswäre ja echt mal eine Premiere. ;-)


Hallo

Mit der Premiere wird es nichts :lach:

Hatte das gleiche Problem :ja: Der Bügel ist diagonal verzogen (durch Wärmeeinwirkung)und verriegelt deßhalb nur
noch auf einer Seite.
Da gibt es zwei Möglichkeiten: Neuen Bügel kaufen(die sind angeblich jetzt verstärkt :roll: )

oder selbst ist der Mann :lach:

Vorher :rechts verriegelt,links nicht






Mit kleinem Schraubendreher Stift ein wenig rausdrücken und mit Spitzzange entfernen,Bügel
abnehmen.Auf dem Tisch liegend sieht man wie er verzogen ist :eek:
Mit der Heißluftpistole gefühlvoll erwärmen und wieder in Form bringen,bis er gleichmäßig
aufliegt.siehe Bild






Bügel eingebaut und beide Seiten wieder verriegelt ;D

franz




meierjohann am 05 Okt 2015 14:19:10

mafrige hat geschrieben:Das Mini Heki Plus ist noch nicht lange auf dem Mark.( Defekte erwartet man ja erst nach 6 Jahren - siehe Dichtheitsgarantie der Hersteller)
Ich selbst habe vor einem Monat 2 neue Mini Heki Plus eingebaut und vielleicht erst je 10 mal geöffnet. :lach:


Na das kann aber nicht sein. Mein Eura ist von 2004.
Also entweder ist es doch kein "Plus"....oder Deine Information stimmt nicht.

rkopka am 05 Okt 2015 14:23:03

Ich hatte sowas ähnliches, aber da hat es gereicht, außen am Bügel noch etwas hoch zu drücken. Zumindest solange die seitliche Führung (Verriegelung?) noch intakt ist.

RK

thomas56 am 05 Okt 2015 14:25:39

mein letzter Wagen hatte 4 funktionierende Heki-Plus von 2005.
Aber alle Hauben waren rissig und unansehnlich - Qualität ist anders -.

meierjohann am 05 Okt 2015 14:27:03

benimar62 hat geschrieben:Der Bügel ist diagonal verzogen (durch Wärmeeinwirkung)und verriegelt deßhalb nur
noch auf einer Seite.
Da gibt es zwei Möglichkeiten: Neuen Bügel kaufen(die sind angeblich jetzt verstärkt :roll: )


Erst mal 1000 Dank...das hört sich doch nach einem machbaren Projekt an.
Das mit der Wärmeeinwirkung...hmmm...mich interessiert sowas ja immer...(also der Grund warum und woher und wie man es vielleicht zukünftig verhindern kann).
Du meinst Wärmeinwirkung von oben (Sonne)....? Dann müssten aber doch alle dieses Problem früher oder später haben, oder?
Aus welchem Material sind die Bügel eigentlich?

Und dass das an allen 4 Hekis identisch auftritt....auch seltsam, oder?

thomas56 am 05 Okt 2015 14:30:28

meierjohann hat geschrieben:Und dass das an allen 4 Hekis identisch auftritt....auch seltsam, oder?

vielleicht hatte der Vorbesitzer immer die Verdunkelung zu und so einen enormen Hitzestau erzeugt?

meierjohann am 05 Okt 2015 15:29:20

Eine Frage noch....bei der Netz-Suche in den Ersatzteilen taucht immer wieder eine DICHTUNG auf.
Wofür ist die genau?

Oder ist die für das Model OHNE Zwangsbelüftung und wird quasi auf die Unterkante des Glases aufgebracht?

rkopka am 05 Okt 2015 15:50:01

meierjohann hat geschrieben:Eine Frage noch....bei der Netz-Suche in den Ersatzteilen taucht immer wieder eine DICHTUNG auf.
...
Oder ist die für das Model OHNE Zwangsbelüftung und wird quasi auf die Unterkante des Glases aufgebracht?

Ist die einzig sinnvolle Dichtung, beim Einbau wird ja mit Dichtmittel gearbeitet. Genauergesagt wird die in eine Nut am Glasteil eingesetzt. Und macht aus dem Model mit Zwangsbelüftung eines ohne :-)

RK

meierjohann am 05 Okt 2015 21:22:28

Sage mal benimar62....habt Ihr einen Marmortisch im WoMo...???? :|
Wahnsinn. ;-)

Und meinst Du, das funktioniert auch mit Föhn...?

mafrige am 05 Okt 2015 22:35:12

meierjohann hat geschrieben: ...
Na das kann aber nicht sein. Mein Eura ist von 2004.
Also entweder ist es doch kein "Plus"....oder Deine Information stimmt nicht.

Also seit wann das Mini Heki Plus gibt, weis ich nicht genau, würde aber sagen so ab 2012/13.
Davor gab es das Mini Heki und Heki 1, 2 ...
Bei deinem Eura von 2004, hat dein Vorbesitzer, bestimmt das Fenster gewechselt. 8)

meierjohann am 06 Okt 2015 10:33:55

KUUUUUURRRRRT....welche sind bei Dir drin?

Und mal 'ne kleine Anschlussfrage.....was ist eigentlich von den diversen Mittelchen zu halten, die für diese Fenster da sind und angeblich wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen (und kleine Kratzer etc. entfernen) sollen? Und kann man für die (meiner Meinung nach elastischeren) Seitenfenster die gleichen Mittel für die Hekis nehmen?

Sandee am 06 Okt 2015 11:10:41

Das Mini Heki mit dem Bügel zum Aufstellen, wie auf Bild 1 zu sehen, gibt es mindestens seit 2004 unverändert.
Das Plus in der Bezeichnung kam irgendwann dazu
um es vom Mini Heki S unterscheiden zu können, das ja eigentlich gar kein Hebekippdach ist.

mafrige am 06 Okt 2015 11:12:47

Hallo meierjohann,

die Seitenscheiben und Dachfenster von Wohnmobilen und Wohnwagen sind üblicherweise aus Polycarbonat oder Acrylglas.
Vermeide Reinigungsmittel die den Kunststoff angreifen könnten oder eine Schleifwirkung besitzen. Beides führt dazu, dass die Fenster mit der Zeit stumpf werden, manchmal sogar Sprünge oder Risse bekommen (Alkoholhaltige, ...)
Man kann speziellen Acrylreiniger benutzen (teuer).
Die meisten benutzen viel Wasser und etwas Neutralreiniger oder Spüli.
Der Unterschied zwischen Acrylreiniger und Spüli-Wasser ist an den Fenstern nur im Geldbeutel sichtbar. 8)

benimar62 am 06 Okt 2015 19:24:55

meierjohann hat geschrieben:Sage mal benimar62....habt Ihr einen Marmortisch im WoMo...???? :|
Wahnsinn. ;-)

Und meinst Du, das funktioniert auch mit Föhn...?





Der Marmortisch ist eine Imitation aus Carrara :lach:

Mach mit dem Föhn das Mittelteil vom Bügel (Handgriff) nur so warm das du es
gegenseitig verdrehen kannst. :ja:

franz

Ps:das Mini Heki ist bei unserem Womo seit 2004 Org.verbaut :D

Alter Hans am 06 Okt 2015 21:27:24

Habe seit ca 5 Jahren auch so ein Mini Heki wie auf den Fotos.
Der Bügel ist bei mir so weich dass ich ihn links und rechts beliebig hochdrücken kann so dass beidseitig geschlossen wird.
Dass der Bügel sich verziehen könnte spielt dann aber keine Rolle.

Beim Schliessen des Heki einfach mit dem Bügel etwas herumspielen! Und es schliesst beidseitig. Bei mir klappt das.

kurt2 am 07 Okt 2015 12:42:57

Hallo Dirk,
nachdem mir in 2013 eine der original verbauten MPK Dachhaben weggeflogen ist, habe ich in 2014 dieses Gelumpe sämtlich rausgeworfen und 4 Mini Heki Plau eingebaut. Sh.: --> Link

Bisher keine Probleme festgestellt, aber der Einwand, dass sich der Bügel durch übermäßige Hitze/Sonneneinstahlung verformt, scheint nachvollziehbar.
Wenn mein WoMo in der vollen Sonne steht, öffne ich die Heki`s in kleinster/mittlerer Stufe und dunkle nach innen mit dem Plissee ab. Dadurch ist ein gewisser Luftaustausch gewährleistet und ich hoffe auch übermäßige Hitze verhindert.

Ich würde das mal mit dem „heiß“ machen und gerade biegen versuchen. Schaden kann es ja nicht. Ansonsten neuen Bügel kaufen.

meierjohann am 08 Okt 2015 20:40:41

kurt2 hat geschrieben:Hallo Dirk,
nachdem mir in 2013 eine der original verbauten MPK Dachhaben weggeflogen ist, habe ich in 2014 dieses Gelumpe sämtlich rausgeworfen und 4 Mini Heki Plau eingebaut. Sh.: --> Link


Hey Kurt (geht's gut?),
na das ist doch wieder mal interessant...da haben sie dann nach irgendwo zwischen 2004 (meiner) und 2006 (Deiner) die Dachhauben gewechselt.
Ich finde ich die bei mir verbauten ja eigentlich gut, wenn nur das Material etwas stabiler wäre.

Übrigens "Alter Hans"...das mit dem Hochdrücken geht bei mir auch, aber es bleibt halt nicht in der Position. :-(

kurt2 am 09 Okt 2015 17:50:46

Hallo Dirk,
danke der Nachfrage, alles ok.
Ich glaube allerdings nicht, dass sie die Dachhauben in der Produktion gewechselt haben. Die MPK- Hauben sind meines Wissens nach immer verbaut worden (günstiger als Heki). Ich glaube eher, dass Dein Vorbesitzer die MPK Hauben ebenfalls rausgehauen und Heki`s eingebaut hat. Warum auch immer. Vielleicht aus demselben Grund wie ich (eines weggeflogen). Dass die MPK- Hauben ja ab und zu wegfliegen ist bekannt :twisted:. Ruf ihn doch mal an und frage ihn.

Mit den Heki`s ist es auch wesentlich heller innen und sie können wegen der völlig anderen Bauart nicht wegfliegen. :)

Hinsichtlich Deines Bügels: Versuche doch in heiß zu machen und zurecht zu drücken.

Wie war übrigens Deine Restaurierung in Bautzen?

meierjohann am 09 Okt 2015 18:58:54

Bautzen war toll, aber "gelernt" (auf die Reparatur ansich bezogen) habe ich da nicht sooooo viel.
So ganz optisch unbeschadet kommt das Mobil aus einer solchen Sache auch nicht raus. Es ist halt alles ein wenig zusammengeschustert, gerade diese ganzen Verkleidungsteile (Fender etc.)...Hauptsache es sieht schick aus. Aber dass man das vielleicht mal abbauen muss und wieder dranbauen, daran denkt niemand.
Erinnert irgendwie ein wenig an IKEA-Schränke. ;-)
Gekostet hat es jetzt am Ende 1.900,- Euro. Viel Geld, aber wahrscheinlich fair.

Habe die Bügel jetzt ausgebaut und föhne und föhne...aber es lässt sich nicht verdrehen. Ich gehe mal davon aus, das ich am besten die Mitte des Bügels erhitze, oder? Oder die betreffende Ecke? Will auch nicht ZUVIEL Gewalt anwenden, sonst macht's "Knack", oder?
Wäre vielleicht ein Wasserbad mit kochendem Wasser eine Alternative?

meierjohann am 09 Okt 2015 21:01:30

Nun hat es "knack" gemacht...und ich habe einfach 3 neue bestellt. :-(

kurt2 am 10 Okt 2015 11:12:19

Hallo Dirk,
danke für den Bericht bei C.M.

Dumm gelaufen mit dem Bügel. War der Fön offenbar nicht heiß genug.

Ich würde Dir nach Einbau der neuen Bügel empfehlen:
Lass im Hochsommmer die Heki`s immer einen Spalt offen. Damit zirkuliert die Luft und die Bügel werden nicht so heiß, dass sie sich verziehen. (Steht auch so in der Heki- Bedienungsanleitung).

Schönes WE.

meierjohann am 12 Okt 2015 14:36:10

Noch mal ne Frage, wenn ich die Bügel im Backofen erhitzen würde, welche Temperatur sollte man wählen, damit der gewünschte Effekt (also die Biegemöglichkeit) eintritt?

andwein am 13 Okt 2015 13:05:36

Nicht mehr als 50-60°C. Ich kenne aber das Plastik nicht. Geht nur bei Thermoplasten. Duroplaste lassen sich dadurch nicht besser biegen.
Andreas

Lancelot am 13 Okt 2015 13:24:46

andwein hat geschrieben:Nicht mehr als 50-60°C.


Ich glaube, das ist deutlich zu wenig .. :)
Die Verformbarkeit von Thermoplasten hängt von der jeweiligen Glasübergangstemperatur (Datenblatt !) ab. Man müßte also erstmal feststellen, WELCHER Thermoplast das ist ...

Eher würde ich schon "herantasten" : mal mit so 100° anfangen - biegt er sich ? Noch nicht - dann um 40° erhöhen ... etc. etc.
Schätzen würde ich so um die 200° rum.

Imho ist das aber alles Mist. Selbst wenn´s irgendiwe funzt, müßtest Du auf einer möglichst ebenen Fläche ausrichten, zudem hast Du sicher Farbänderungen (toll, so ein kackbrauner Bügel :roll: )
Daher : bau aus und kauf neue Bügel :ja:

meierjohann am 13 Okt 2015 15:48:47

Na...das (also 200°) wage ich dann aber doch mal zu bezweifeln. Bei solchen Temperaturen (die hätte es ja schließlich auch gebraucht um den defekten Zustand "herzustellen") sähe es in dem Bereich da oben aber ganz anders aus. Ich denke, ich taste mich mal so langsam ran. Mehr als kaputt kann es ja nicht gehen...

benimar62 am 13 Okt 2015 20:58:11

:help:
Lancelot hat geschrieben:


Imho ist das aber alles Mist. Selbst wenn´s irgendiwe funzt, müßtest Du auf einer möglichst ebenen Fläche ausrichten, zudem hast Du sicher Farbänderungen (toll, so ein kackbrauner Bügel :roll: )
Daher : bau aus und kauf neue Bügel :ja:



Das thermische bearbeiten und ausrichten auf der "Carrara-Richtplatte" :razz: war für mich nicht
allzu schwierig,nur die kackbraune Farbe wollte sich partout nicht einstellen :nixweiss:
:help: :help:

franz

--> Link

andwein am 15 Okt 2015 12:07:21

Lancelot hat geschrieben:Ich glaube, das ist deutlich zu wenig .. :)
Die Verformbarkeit von Thermoplasten hängt von der jeweiligen Glasübergangstemperatur (Datenblatt !) ab. Man müßte also erstmal feststellen, WELCHER Thermoplast das ist ...

Du hast schon recht, bei 40-60°C wird sich noch nicht viel tun. Aber wenn man mit dem Küchenherd arbeitet sollte man niedrig anfangen. Männer haben mit Backtemperaturen meist wenig Erfahrung. Bei 200-300°C wird das Zeug aber z.T. schon flüssig, klar, immer abhängig vom Werkstoff.
Mit dem Fön kann man gezielter erwärmen, ist aber trotzdem eine Fisselarbeit, weil die meisten ab 60°C das Werkstück nicht mehr mit den blosen Finger anfassen und verformen können.
Andreas

Lancelot am 15 Okt 2015 14:01:27

andwein hat geschrieben: ... weil die meisten ab 60°C das Werkstück nicht mehr mit den blosen Finger anfassen und verformen können.


Darum wundert mich auch das Super-Ergebnis von Franz :

benimar62 hat geschrieben:--> Link


Wäre interessant zu erfahren, bei welcher Temperatur und wie genau er das so schön hingekriegt hat :?:
Jedenfalls sieht´s sehr gut aus ... :gut:

benimar62 am 15 Okt 2015 19:42:27

Also nochmal :lach:

Ausgebauten Bügel mit beiden Händen an den beiden Längsteilen halten und
von einer zweiten Person das Mittelstück mit der Heißluftpistole gefühlvoll erhitzen lassen,
bis man es mit etwas Kraftauswand gegenseitig verdrehen kann.
Wem das Augenmaß fehlt,der legt es einfach auf den Tisch und kontrolliert es nach.


Bei Heißluftpistolen wie meiner mit 2000w auf der großen Stufe,sind mindestens 20-30 cm
Abstand einzuhalten,sonst gibt es Farbveränderungen :kuller:

Das Material des Bügels ist sehr begrenzt wärmeleitfähig,so das es sich in eher in einen
"teigigen" Zustand begibt,als das man sich seine Hände an den Längsteile verbrennt :evil:
(wurden nur "Handwarm)

zur Demo hält die Marita den Bügel und nicht mehr den " Föhn" :lol:

franz
Bügelbieger :razz:

Ps:Bügel im Ofen erwärmen,auf diese Idee muß man erst mal kommen :help: am besten mit Ober u. Unterhitze
wie beim Schweinsbraten:twisted:




Lancelot am 15 Okt 2015 20:16:34

:respekt:

Du/ihr seid einfach geschickter als ich ... :)

meierjohann am 15 Okt 2015 20:17:02

Naja...auf "die Idee" kommt man, wenn man es GENAU SO macht, wie Du es auch gemacht hast, nur eben mit Föhn. Also ich habe den Bügel gehalten und die Holde hat geföhnt. Aber es tat sich nichts nichtskommanull...und irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es eben nicht gleichmäßig und hoch genug erhitzt wird. Deswegen kam mir die Idee mir der höchst vorsichtigen allgemeinen Erhitzung...übrigens, nachdem ich die Idee mit dem kochenden Wasserbad hatte, die aber auch nicht funktioniert hat (insofern muss die Temperatur wohl auf jeden Fall höher sein, als 100°).

wolfherm am 15 Okt 2015 20:19:12

Welche Leistung hat denn dein Fön?

benimar62 am 15 Okt 2015 21:14:12

beim Föhn sollte die Temp. 70° nicht übersteigen,egal wieviel Watt,und da geht es bei den
meisten Heißluftpistolen erst mal los (bis 650 °)

gruß franz

meierjohann am 15 Okt 2015 21:20:37

Ich würde mal sagen, wir einigen uns auf folgende Variante...: MIT FÖHN (btw. 2000 Watt) GEHT ES NICHT...mit HeisswasserBad auch nicht....und mit Ofen lässt man es am besten.

thomas56 am 16 Okt 2015 07:32:47

einen billigen Heissluftfön halte ich für bedenklich, da kann das Teil ruckzuck verschmokelt sein. Habe selbst mal ein HT-Rohr damit verbrannt. Mit einem guten Leister halte ich es für unbedenklich: --> Link

Lancelot am 16 Okt 2015 09:56:32

thomas56 hat geschrieben: Habe selbst mal ein HT-Rohr damit verbrannt.

ICH auch ... :D
Wollte nur ein Ende "mal schnell" um 10° biegen, Heißluft angesetzt, drauf gehalten ... verkokelt :!:
:tanz:

Was aber die Qualität der Heißluftquelle damit zu tun haben könnte .. :nixweiss:
`s war halt "zu heiß" oder "zu viel" oder "zu ungeduldig" ... :)

rkopka am 16 Okt 2015 11:02:12

Lancelot hat geschrieben:...drauf gehalten ... verkokelt :!:
Was aber die Qualität der Heißluftquelle damit zu tun haben könnte .. :nixweiss:
`s war halt "zu heiß" oder "zu viel" oder "zu ungeduldig" ... :)

Die besseren Geräte messen die Temperatur und regeln die Hitze entsprechend, die billigen geben einfach nur Leistung A oder B nach Schalter. Die Temperatur kann dann schnell mal einige hundert Grad erreichen, besonders wenn der Luftstrom gestaut wird. Wenn man mehr machen will, ist so ein besseres Teil mit Anzeige ab etwa €80 sehr zu empfehlen.

RK

meierjohann am 25 Okt 2015 14:43:38

Falls jemand, der im Besitz einer qualitativ-hochwertigen Heißluftquelle ist, Interesse an zwei solcher leicht verzogenen Bügel hat, melde er sich bitte.
Für beide zusammen --> € 13 incl. neuer Befestigungsstifte und Versand.
und Danke an alle Teilnehmer.

meierjohann am 02 Okt 2016 21:52:18

Übrigens, bei einem des Fenster ist das Problem jetzt wieder aufgetreten.
Und ich kann DEFINITIV das von Euch beschriebene Szenario ausschließen. Also keine geschlossene Verdunklung mit komplett geschlossenen Fenster und der prallen Sonne stehend.
Was kann das sein? Und wie kann ich ein Groschengrab vermeiden?

kurt2 am 03 Okt 2016 11:15:05

meierjohann hat geschrieben:Übrigens, bei einem des Fenster ist das Problem jetzt wieder aufgetreten.
Und wie kann ich ein Groschengrab vermeiden?


Hallo Dirk,
nachdem Du die Ersatzteile vor einem Jahr neu gekauft hast, besteht auf die Bügel noch Gewährleistung.
Ich würde mal die Bezugsquelle mit dem Thema befassen und Ersatzlieferung fordern.

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