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Umstieg vom WoWa zum WoMo


Kekibe am 20 Okt 2015 09:21:47

Hallo zusammen,
Wir überlegen nach langen Jahren mit dem Wohnwagen nun auf Wohnmobil umzusteigen. Leihweise waren wir bereits mit Womo unterwegs, was uns sehr gut gefallen hat.
Aber was für ein WoMo schafft man sich an? Was ist sinnvoll? Könnt ihr uns Tipps geben? Worauf muss/sollte man achten?
Fahren zu zweit, Heckgarage für die Fahrräder sollte sein, Betten getrennt oder mittig zugänglich, 3,5t(?),

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Schrauber71 am 20 Okt 2015 09:38:16

Hmmm,...kommt drauf an was ihr so mitschleppen wollt. MIr mit Frau und 2 Kids war eine große Heckgarage sinnig- 7,3 m Länge und 3,85t.
"Großes" Bett ist für mich heilig, möchte nicht getrennt schlafen. Fahrradträger war ein Muß. Essplatz wollte ich auch nicht umbauen müssen.

Das waren meine Eckdaten.

Zu zweit kann so ein Mobil kleiner und leichter ausfallen. Die 3,5t Grenze ist schon so ein Grenzwert...drüber gibt es ein paar blöde Nachteile, aber halt mehr Zuladung, letztlich ein Rechenspiel.

Ich rate dazu einige Wohnmobile gut zu besichtigen (macht ja auch spaß) und zu durchdenken wie der Tag darin so aussehen könnte. Insb. die Sitzecke sollte man testen, gibt welche in denen man keine Stunde "beschwerdefrei" sitzen kann. Vielleicht kann man so ein Teil auch mal mieten. Es gibt Händler, die den Mietpreis beim anschließenden Kauf mit verrechnen.

Viel Spaß und Erfolg...haltet uns auf dem Laufenden.

Manfred

Gast am 20 Okt 2015 10:46:05

Kekibe hat geschrieben:Leihweise waren wir bereits mit womo unterwegs, was uns sehr gut gefallen hat. ,


Das ist schon mal der richtige Ansatz, Welche erfahrungen habt ihr für euch gewonnen?
Kekibe hat geschrieben:Aber was für ein WoMo schafft man sich an?


Die Frage ist erst mal: Kastenwagen? Teilintegriert? Vollintegriert?

Kastenwagen: fällt aus wegen des Wunsch nach Heckgarage für Fahrräder
Teilintegriert: billiger, aber länger bei gleichem Wohnraum
Vollintegriert: teurer, aber bestes Komfortmerkmal, kompakter als Te, (unser Weg nach den Miet-Tests mit KW und TE)

Kekibe hat geschrieben:Was ist sinnvoll? Könnt ihr uns Tipps geben? Worauf muss/sollte man achten?


Vielleicht überlegt Ihr auch die Parksituation. Ab 6,3 Meter wird es richtig schwierig beim Einkaufen oder Parken in der Stadt. Spricht für einen Vollintegrierten.

Kekibe hat geschrieben:Fahren zu zweit, Heckgarage für die Fahrräder sollte sein, Betten getrennt oder mittig zugänglich, 3,5t(?),


Betten sind auch in der Kombination Hubbett und festbett möglich. Schaut euch verschiedene Grundrisse an.
3,5 Tonnen reicht für 2, man muss halt beim Packen aufpassen. Fahrzeug sollte nicht viel mehr als 3100 kg leer (mit Fahrer und halbvoller Tank) wiegen. (Gleich werden die Dickschiffuser aufheulen ... )

Liebe , Alf

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Schrauber71 am 20 Okt 2015 12:48:38

Ja, die Leermasse ist ein Problem.

Angenommen die Masse ist laut Papiere bei 3100Kg...kommen schnell noch einige Kg dazu:
Geschirr, Klamotten, Wassertank und Benzintank, Fahrer und Beifahrer, 2 Räder, Lebensmittel, TV, Markise...
Fix sind da etliche 100 Kg dazu gekommen...

Die Angabe im Fahrzeugschein hat meist wenig mit der tatsächlichen Masse zu tun- gibt da etliche Beiträge zu.

Manfred

Kekibe am 20 Okt 2015 14:09:10

Hallo ihr zwei, vorab schon mal vielen Dank für eure Antworten.
Gemietet hatten wir einen Teilintegrierten, was uns sehr gut gefallen hat. Hatte eine Länge von knapp 7 m. Das Fahren, jeden Tag ein anderes Ziel (wir waren in Skandinavien) ist einfach toll. Kastenwagen kommt nicht in Frage und Vollintegriert, findet meine bessere Hälfte nicht so gut.
Mit dem Thema Parken habt ihr natürlich recht, muss bedacht werden. Da wir E-Bikes haben, ist man damit in den Orten gut unterwegs. Aber durch das Gewicht der bikes, muss natürlich wirklich auch an das mögliche Gesamtgewicht gedacht werden. Blöde Frage, aber welche Nachteile haben die über 3,5 t? Steuern, Versicherung, Geschwindigkeit, Reifen........?
Was da alles zu bedenken ist, puh. Zum Glück haben wir Zeit, da unsere WoWa noch da ist. Aber der Umstieg reizt ungemein. Mit dem womo denken wir einfach, dass man öfter mal ganz spontan losfahren wird. Mit dem WoWa ist der Aufwand in der Regel doch immer etwas höher.

Schrauber71 am 20 Okt 2015 14:23:40

Die Nachteile bei größer denn 3,5t sind u.a.:

Max. 80 Km/h auf Landstraßen etc.
Max. 100 Km/h auf der Autobahn
Jährlich HU wenn Fahrzeug älter als... (6 Jahre?) da bin ich gran etwas unsicher

...und wenn Du hier die Suche bedienst wirst sicher noch mehr Nachteile finden...obige sind mir die "wichtigsten".

Manfred

Kekibe am 20 Okt 2015 15:07:51

Danke Manfred, ich suche mal.

Lancelot am 20 Okt 2015 15:12:51

Such nicht - lies hier :razz:
--> Link

bluecamper am 20 Okt 2015 18:32:29

Hallo,

wir sind dieses Jahr den selben Weg gegangen. Vom WoWa zum WoMo. Bei uns hat die Entscheidung 3x Mieten und viel Regen nach dem (hoffentlich) richtigen Grundriss gebraucht.
Diese Erfahrung, was gut uns schlecht ist, musst Du aber eigentlich selbst treffen. Wie gesagt. Vielleicht nochmals das vermeintliche "Traummobil" mieten...
Und dann viel Spaß bei der Suche.
Mir hat das auf jeden Fall richtig viel Spaß gemacht. Und bereut haben wir es noch nicht.

Wir sind übrigens zu dritt unterwegs. Ich habe das Fahrzeug von 4,25to auf 3,5 anlasten lassen.
Grund: Überholverbote für LKW (die gibt es dann doch schon reichlich in D) und bei uns in NRW sind soviel Brücken beschädigt, die Du auch nur mit 3,5 to befahren darfst.
Falls wir überladen sind, mache ich mir aber nicht ins Hemd, da das Fahrwerk ja für 4,25to ausgelegt ist...

Viel Spaß beim "Aussuchen"

Gast am 20 Okt 2015 18:43:55

Bei den Brücken ist die tatsächliche Masse reguliert, nicht die zulässige. 8)

Dein Alf

Duc1302 am 20 Okt 2015 22:06:13

Wir stiegen vor gut einem Jahr ebenfalls vom WoWa aufs WoMo um. Die Frau des Hauses machte damals folgende Vorgabe: Sie will im Womo nichtbweniger Platz als im WoWa haben! Also wurde es ein Alkoven mit 7,3 m Länge. Wir haben auf 3,85 t aufgelastet, denn selbst zu zweit nimmt das Fahrzeuggewicht flott zu: Anhängerkupplung, zweite Aufbaubatterie, Wechselrichter, Kaffeemaschine, Elektrokabel und Wasserschläuche, TV und Schüssel, Geschirr, Tisch und Stühle usw.
Damit starten wir mit vollem Wassertank gewogen mit rund 3,65 t. Da braucht niemand über 3,5 t nachzudenken. Was man an Maut drauflegt, spart man per Minderverbrauch (max. 100 km/h) fast wieder ein. Schließlich bin ich mit dem WoMo nicht auf der Flucht :-)
Ehrlich gesagt, wären mir 4,25 t noch lieber.

Mover am 20 Okt 2015 22:38:12

bluecamper hat geschrieben:... Ich habe das Fahrzeug von 4,25to auf 3,5 anlasten lassen... Falls wir überladen sind, mache ich mir aber nicht ins Hemd, da das Fahrwerk ja für 4,25to ausgelegt ist...


Die Polizei interessiert nur Dein eingetragenes zGG. Leicht überladen in der EU - viel blechen, in DE ist es billiger.

Wie im Falle eines Unfalls das Deine Versicherung sieht, weiß ich nicht, andere womöglich schon.

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