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Norwegen 2016


woddel1960 am 22 Okt 2015 19:08:59

Hallo bin neue hier
würde gerne nach Norwegen fahren so 12 Tage mit dem Womo.
keine zu lange ruhte abfahrt in der Pfalz nach Oslo und dann weiter vielleicht so bis zum Geirangerfjord .

oder was habt ihr für schöne ruhten wo man was sehen kann und ein wenig wander nicht so weit bin nicht so gut zu Fuß.
Tagesetappen so 350 Km

Hoffe auf viele schöne vorschläge.

woddel 1960

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HHolzwurm am 22 Okt 2015 20:15:37

Hallo Woddel,

12 Tage scheint mir für Norwegen absolut zu kurz. Ich selbst hab kein Problem während der Fahrt Landschaft zu geniesen aber in Norwegen ticken die Uhren etwas ander bzw. fliest der Verkehr etwas gemächlicher.
Wir waren im Sommer 2012 in Norwegen und es war fantastisch. Aber wenn Du pro Tag in D/A/I/S 300 - 400 km Etappe machst ist das noch halbwegs entspannt dagegen bedeutet in N 250 km schon fast den ganzen Tag fahren.
Bei so wenig Zeit würde ich mit einer Fähre möglichst an meinen nördlichsten Punkt fahren und dann den Rückweg etwas entspannter angehen.
Wir haben von Geiranger bis Kristiansand, da ging unsere Fähre nach Hirthals, 9 Tage gebraucht und es war schon der überwiegende Teil des Tages mit fahren angesagt.
Norwegen ist ein Land in dem man entschleundigt wird und das ist denke ich auch für mich das besondere.
Auf jeden Fall wünsch ich jetzt schon eine wunderschöne Reise

mit einem aus dem Schwabenland

Gast am 23 Okt 2015 00:20:06

Hallo, Woddel
Wie schon mein Vorschreiber richtig schreibt ist das mit 12 Tagen eine Hetzerei.Du müßtest rauf nach Kiel,von dort mit der Fähre nach Oslo und dann rauf zum Geirangerfjord und die selbe Strecke auch zurück.Auch wenn der Geirangerfjord wunderschön ist,eine solche Hetzerei muß nicht sein.Für die Tour brauchst Du mindestens 20 Tage,dann kannst Du das genießen,Glomnatal rauf,Dovrefjell usw,die Fährfahrt über den Geirangerfjord gehört zu den schönsten überhaupt und dann rauf auf die Dalsnibba mit ihrer tollen Aussicht,da gibt es noch viel mehr,recherchiere mal im Internet oder kauf Dir mal einen Reiseführer Norwegen,dann siehst Du was es da alles zu sehen gibt und wieviel Zeit Du brauchst.

Arno

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LowCostDriver am 23 Okt 2015 10:03:13

Hallo Woddel,

ja, was soll ich sagen. Natürlich haben meine Vorschreiber Recht mit dem gut gemeinten Hinweis, dass man sich für Norwegen mehr Zeit nehmen sollte. Und auch ich habe seinerzeit bei meiner ersten geplanten Norwegen- Reise zum Nordkap im Prinzip die gleichen Hinweise bekommen. Und dennoch: Auch mit 12 Tagen kannst du eine ganze Menge machen!
Mein Tipp: Beschränke dich rein auf Südnorwegen!
Wir haben vor einigen Jahren eine wunderbare Tour nur durch Südnorwegen gemacht. Ziele der Tour waren das Südkap, die Küstenstraße mit Traumstränden bis Stavanger (herrlich die Nationalstraße 44!), ein Besuch der Stadt Stavanger mit ihrer Ölbohrgeschichte, dann wieder landeinwärts über den Preikestolen bis nach Bergen. In Bergen dann Besuch des Fischmarkts, Fahrt mit der Floibahn, die berühmte Kontorkulisse der Hanse, alles zu Bergen eben. Dann weiter nach Flam mit einer Fahrt mit der berühmten Flambahn!
Auch mit Fjorden wartet diese Route auf, mehr wie einmal kann man die grandiosen Einblicke in den Sognefjord oder den Hardangerfjord genießen.
Und das beste: Obwohl wir uns an markanten Stellen auch 2 Nächte gegönnt haben (Preikestolen, Bergen, Flam), haben wir die ganze Strecke mit Zwischenübernachtung bei der Anreise (an der dt/dk- Grenze) in nur 13 Tagen geschafft.

Hier habe ich mal die Karte unserer Route, schau mal:

Du schreibst selbst, dass du nicht so gut zu Fuß bist. Also kannst du am besten aus unserer 13- tägigen Route einfach den Preikestolen auslassen und schon passt es mit den 12 Tagen!
Ich kann dir diese Route nur empfehlen, es war ein traumhafter Urlaub!

Wir haben zu dieser Route einen sehr umfangreichen Reisebericht geschrieben. Viele Bilder und kleine Videos runden den Bericht ab, darüber hinaus stehen im Fazit weitere brauchbare Infos. Wenn du magst, schau doch mal hier rein: --> Link

Also: Lass dich nicht entmutigen, auch mit 12 Tagen Urlaub kann man eine wunderbare Zeit in Norwegen verbringen, ohne jeden Tag fahren oder gar hetzen zu müssen, auch die Tagesetappen, die zu fahren sind, liegen deutlich unter den von dir genannten 350km.
:)


Björn

woddel1960 am 23 Okt 2015 20:34:07

Danke für euere tipps werde da mir durch den Kopf gehen lassen und dann mal sehen was ich mache.

Lg. woddel 1960

berny2 am 23 Okt 2015 21:31:19

LowCostDriver,
da hast Du eine prima Route beschrieben; würde ich ebenfalls machen, eben ohne den Preikestolen. Und nicht ab/bis Kristiansand, sondern Langesund wegen der preiswerteren Fähre. Da fahren ja seit vergangenem Jahr die MS Bergensfjord und MS Stavangerfjord - erste Sahne.

lonsome am 24 Okt 2015 17:14:40

Hallo,

einmal eine alternative Idee:
Die Einfahrt durch den Oslo-Fjord ist einfach phantastisch, vielleicht auf dem Hinweg so mit der Fähre fahren? ich nutze immer die Fähre ab Kopenhagen nach Oslo, geht über Nacht, ist also kein Zeitverlust.
dann von Oslo kurz über die E6, dann über Elverum nach Trysil, an einen Wasserfall im Engerdal, dann weiter über Roros (Weltkulturerbe) nach Brekken, und rauf bis Trondheim. Weiter von Trondheim über Alesund, den Atlanterhaftsweien (hoffentlich jetzt richtig geschrieben), dann runter zu den Fjorden und Stabkirchen: Urnes.
Mit der Fähre von Kaupanger nach Gudvangen durch den Naeroyfjord, eine der tollsten Fährfahrten, die ich gemacht habe. Stabkriche von Borgund.
Stabkirche Hopperstad,
evtl. noch Bergen mitnehmen und dann mit der Fähre von Bergen zurück.


Da wären einige Landschaften dabei, die mit wenig Fuweg zu besichtigen sind, eher mit Fähren, kulturelle Höhepunkte wie die Stabkirchen, und auch tolle Landschaft. Berichte, Bilder und Karten auf meiner HP.


Klaus

berny2 am 24 Okt 2015 17:31:44

lonsome:

"Die Einfahrt durch den Oslo-Fjord ist einfach phantastisch, vielleicht auf dem Hinweg so mit der Fähre fahren? ich nutze immer die Fähre ab Kopenhagen nach Oslo, geht über Nacht, ist also kein Zeitverlust."
- Gute Idee.

"dann von Oslo kurz über die E6, dann über Elverum nach Trysil, an einen Wasserfall im Engerdal, dann weiter über Roros (Weltkulturerbe) nach Brekken,"
- OK.

"und rauf bis Trondheim."
- Ist kein "Muss".

"... über Alesund, den Atlanterhaftsweien (hoffentlich jetzt richtig geschrieben),"
- Mit "v" bitte... :oops:

"dann runter zu den Fjorden und Stabkirchen: Urnes."
- Vielleicht lässt sich da noch die RV55 (Sognefjellveien) noch einbauen, ein "Muss".

"Mit der Fähre von Kaupanger nach Gudvangen durch den Naeroyfjord, eine der tollsten Fährfahrten, die ich gemacht habe. Stabkriche von Borgund.
Stabkirche Hopperstad,
evtl. noch Bergen mitnehmen und dann mit der Fähre von Bergen zurück."
- Gute Idee, hfftl. nicht zuviel Fahrerei.

haroba am 24 Okt 2015 18:51:26

Moin!

Man darf nicht alles so lesen, wie es geschrieben wurde.

Der Bericht bei transitfrei von Lowcostdriver hat uns auch erst "die Socken ausgezogen".
Bergsteiger sind wir nun gar nicht.
Niemals wollten wir auf den Preikestolen.

DANN haben wir aber mit anderen gesprochen. Da geht ihr locker hoch! Der Bericht ist sehr stark "übertrieben"!

Wir haben es gewagt und auch geschafft. Und wir sind nicht mehr die Jüngsten!
Wenn ihr den einen Tag nutzt, um den Preikestolen zu erobern, werdet ihr das Erlebnis NIE vergessen.
Grandios - auch bei schlechterem Wetter.

Unseren Bericht von der Tour auf den Preikestolen findest du hier: --> Link

Munterholln!

Hartmut

Belica am 31 Okt 2015 16:36:16

Lohnt sich durchzulesen: --> Link

skysegel am 31 Okt 2015 18:16:33

haroba hat geschrieben:Wenn ihr den einen Tag nutzt, um den Preikestolen zu erobern, werdet ihr das Erlebnis NIE vergessen.
Grandios - auch bei schlechterem Wetter.

Und noch ein Tipp zum Preikestolen: Es zahlt sich aus, früh aufzustehen und zuzusehen, dass man spätestens so gegen 7:00Uhr auf der Piste ist. Am besten abends ganz spät auf den Parkplatz fahren. Spielt in der Vor- oder Nachsaison natürlich nicht so die Rolle.
Und ihr solltet den Hinweis auf den Schildern ernst nehmen und nur mit gutem, festem Schuhwerk da hoch gehen. Ein Wanderstock (Nordic Walking z.B.) wirkt übrigens Wunder, auch dann, wenn man es noch nicht in den Knien hat.

Ulli

rkopka am 31 Okt 2015 22:28:00

skysegel hat geschrieben:Und ihr solltet den Hinweis auf den Schildern ernst nehmen und nur mit gutem, festem Schuhwerk da hoch gehen.

Es geht ohne weiteres auch mit Turnschuhen. Da sich meine Bergschuhe schon am Parkplatz auflösten, mußte ich das ausprobieren.

RK

haroba am 31 Okt 2015 22:55:08

Moin!

DEN Tipp würde ich nicht geben wollen!

Er ist m.E. unverantwortlich.

LG
Hartmut

berny2 am 31 Okt 2015 23:57:50

haroba hat geschrieben:DEN Tipp würde ich nicht geben wollen!
Er ist m.E. unverantwortlich.

Wieso? Hoch kommt man doch noch in Turnschuhen...
und 'runter paraglidet man dann eben... :P

skysegel am 01 Nov 2015 00:22:58

Turnschuhe gehen notfalls auch, wenn man kein Problem mit nassen Füßen hat. Aber nach meiner Beobachtung scheint es Frauen zu geben, die sich sagen, "ich seh in Pumps einfach besser aus und bisher bin ich damit überall hin gekommen". Die kommen dann mit dem Hubschrauber wieder runter.
Man darf sich da nichts vor machen. Man kommt da, wie ich, auch als Couchpotatoe hoch, aber das ist schon ein anspruchvoller Weg. Mit Wanderwegen nach hiesigen Maßstäben nicht zu vergleichen.

Ulli

rkopka am 01 Nov 2015 00:50:30

berny2 hat geschrieben:Wieso? Hoch kommt man doch noch in Turnschuhen...
und 'runter paraglidet man dann eben... :P

Zum einen wollte ich ja bessere Schuhe verwenden, ging nur nicht. Nasse Schuhe bekommt man höchstens, wenn es vorher geregnet hat(?). Die Sumpfwiesen sind ja mit Holzgehwegen überspannt. Profilmäßig sind die meisten Turnschuhe kaum schlechter als ein Bergschuh. Sie bieten nur dem Knöchel keinen Schutz. Runter ging es besonders schnell (ohne Gleiten). Nur einen sehr schlanken sportlichen Nahostler mit recht modischen Halbschuhen konnte ich nicht überholen.

Der meiste Weg ist entweder flacher Wanderweg oder hohe Stufen. Die sind ein Problem, wenn man was mit den Knien hat.

RK

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