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Wie macht Ihr das eigentlich mit den Batterien Eurer Autos/Motorräder, die zuhause im Winter für ein paar Monate zurückbleiben ? 1) Nichts, einfach im Auto/Mopped (auch im Freien) lassen 2) Im Auto/Mopped lassen und draußen/Garage jede an ein Ladungserhaltungsgerät hängen 3) Alle ausbauen und kühl im trockenen Keller lagern 4) Alle ausbauen und im Keller an ein eigenes Ladungserhaltungsgerät hängen Hallo Allsquare, wenn Du Nr. 4 anwendest und dann noch für ausreichend Frischluftzufuhr sorgst bekommst Du 100 Punkte. LG Volkmar Nr. 2 ist für mich die Lösung. Auto steht in einer Garage. Die Selbstentladung von Gel-Batterien ist sehr gering. Daher Nr. 1, alle 4 - 6 Wochen eine Erhaltungsladung, das reicht. WOMO steht in der kühlen und trockenen Garage und wird alle 3 - 4 Wochen für 24 - 36 Stunden an Landstrom angeschlossen. Die zwei 95 Ah Batterien bleiben drin, Ausbau ist schwierig, weil der ganze Sitz sonst entfernt werden müßte. Motorrad steht in der Tiefgarage. Seit Jahren tue ich: NICHTS mit der Batterie. Im Frühjahr abdecken, anlassen und losfahren! WoMo steht in der Scheune an Dauerladestrom. Auch da tue ich: NICHTS mit der Batterie. Im März abhängen vom Stromnetz, einsteigen und losfahren. So einfach kann es sein. Richy na ja ,nichts würde ich nicht sagen ,denn das Womo hast du ja am Landstrom hängen,im Gegensatz zum Motorrad,oder? Andreas Da hast Du recht, aber das ist auch schon alles. Kein intervallmäßiges An- und Abhängen vom Netz wie öfters hier empfohlen usw. Auch beim Motorrad eben keine Ladetechnik oder so'n Schnickschnack. Hatte noch nie Probleme im Frühjahr. Richy Leider stelle ich immer wieder fest,das viele Menschen es so machen wie du mit dem Bike,nämlich nichts und das geht problemlos, eine gute Batterie schafft das auch problemlos einige Jahre. Für meine alte Oldie S-Klasse hatte ich nach 2 Jahren und 8 Monaten einen neuen Akku gebraucht ,Zellenschluß, die Batterie hing die 2 Winter vor dem absterben immer am CTEK . Was ist nun richtig ??? Fakt ist ,wenn du eine gute Batterie hast,ist und bleibt alles gut,wenn du Pech hast ist es dann so wie bei mir. Ist mir übrigens in den letzten 25 Jahren 2 mal so passiert mit Marken Batterien. Andreas Wenn ich mir in fünf, sechs, sieben Jahren für 30 oder 40€ ne neue Batterie (für's Bike) kaufen muß, ist das für MICH o.k. Aber wir sind ja hier im WoMo-Forum. Und ich glaube, da halten meine Batterien auf meine oben beschriebenen Art ziemlich lange durch. Aber irgendwann ist halt Schluß damit und es kommen neue her. Irgendwann kommt der Tod. So ist das Leben. Auch das der Batterien. Richy Ich muss gestehen, an den Autos / Bikes nehme ich auch Version 1.) Dem Motorrad musste ich schon ab und an eine neue Batterie spendieren - meist kurz vor dem TÜV. Ich fahre damit nur noch sehr selten. Mein WoMo hat Solar auf dem Dach. In den 2 - 3 Monaten, wo ich es in die Scheune fahre, wird nur der Batteriehauptschalter ausgemacht und überüprüft, ob alle Verbraucher wirklich aus sind. Sobald ich es wieder nach draußen hole, macht die Sonne ihre Arbeit, der Roller in der Heckgarage hat ein Ladekabel spendiert bekommen, mit dem ich über eine 12V Dose + Diode im Stecker eine reduzierte Ladespannung abzweigen kann und es so vor dem Abstellen / nach dem Herausholen mit über Solar "Erhaltungs-lade". Das reicht aus. Hallo ! Mein Womo steht i.d. Scheune und hängt an Landstrom + zusätzl. Ctek 10 und permanent. Auch Motorrad und Vespa hängen permanent am Ctek 5 . Nix ausgebaut. Dauerstrom ! Meine beiden Aufbaubatterien stehen in der Waschküche und werden über die Winterzeit, nach dem Befüllen von destilliertem Wasser, abwechselnd mit dem C-TEC MXS 5.0 verbunden / geladen. Nach spätestens 1/2 Stunde wird Punkt 7 angezeigt (vollgeladen). Die Starterbatterie im WoMo, das schläft ja in der Scheune ohne Stromanschluss, wird nur abgeklemmt (Minus ab). Die Starterbatterie des Sommerautos, das steht in der 3 km entfernten Garage, hängt an nem kleinen Erhaltungs-Ladungs-Gerät (laden/entladen) ..... Die Batterie ist NICHT abgeklemmt. Leute, es geht nicht ums Womo, darin sind wir ja unterwegs. Es geht um die Fahrzeuge, die zuhause zurückgelassen werden. 2 Motorräder in der (beheizten) Garage, beide seit Jahren übern Winter dauernd an Langzeit-Lader, beide springen im Frühjahr an wie nix und die Batterien freuts! Mich übrigens auch :D :D :D Am Besten lädt man die Batterien voll und klemmt diese ab. Dann gibt es weder Brandgefahr noch schleichend entladene Batterien. Gerade bei etwas gebrechlichen Batterien aufgrund hoher Zyklenzahlen kann ansonsten diese bei Plattenkurzschluss die Halle abfackeln. Passiert in Bootslagern immer wieder. Das Auto wird bis zu 2 Monaten einfach in der Garage geparkt. Bis jetzt noch nie Probleme gehabt. Hallo Zusammen, hab mal eine Frage. Wenn ich eine AGM Batterie mit einem geeignetem Ladegerät lade. Dann über 6 Monate mit meinem EBL Schaudt Ladeerhaltung ohne Stromentnahme durchführe, kann es der Batterie schaden? Normal nicht. Problematisch wäre es, wenn das Ladegerät eine höhere Spannung als die Gasungsspannung der Batterie liefern würde, dann könnte die Batterie verkochen / austrocknen. Schaudt liefert eine Erhaltungsladespannung um die 13.6...13.7V in der Einstellung GEL, auf der Startbatterieseite sind es um die 13.4...13.5V strombegrenzt durch Kaltleiter. Bei voller Batterie fließen minimale Ladeströme weit unter 1A. Wenn das Ladegerät und die Batterien in Ordnung sind, kann eigentlich nichts passieren. Mögliche Probleme können auftreten, wenn eine Batterie defekt ist (Zellschluss), dann würden weitaus höhere Ströme fließen und die Batterie würde sich stark erwärmen / eventuell platzen. Wenn mehr als eine Batterie zusammengeschaltet ist, werden die anderen Batterien in Mitleidenschaft gezogen (Bei Parallelschaltung über den Zellschluß entladen - bei Reihenschaltung die ganzen Zellen überladen / verkocht) Ich halte deshalb nicht viel von unbeaufsichtigten elektrischen Verbrauchern über einen längeren Zeitraum. Wenn es nicht zu viele Umstände macht, würde ich lieber alle 4-8 Wochen mal vorbeischauen und für ein paar Stunden / einen Tag die 220V anschalten, damit die Batterien nachgeladen werden. Das müßte locker reichen außer man hat Geräte im Fahrzeug, die im Standby einen nennenswerten Strom ziehen (Alarmanlage, Marderschreck, Batteriecomputer, sonstiger Kram....) Hallo xbmcg, danke für die Antwort. Normalerweise halte ich es so, aber nächstes Jahr bin ich 6 Monate in Australien und Neuseeland und daher muss ich die Batterien am Leben halten, d.h. dauernd am Strom. Vielleicht eine günstige Wochenschaltuhr nehmen und nur ein paar Stunden pro Woche laden, dann ist ein möglicher Schaden eventuell geringer... Wenn der Haupschalter aus ist und das Frostschutzventil aus (abgelassen), sollte die Selbstentladung durch 2-3 Stunden pro Woche laden mehr als ausreichend kompensiert sein.... 6 Monate Standzeit ohne Aktivität ist zu lange, die Batterie würde sulfatieren. Suche Dir einen Bekannten, der ab und an die Batterie belastet und wieder lädt, alternativ frage in einer Werkstatt deines Vertrauens. Unbeaufsichtigtes Laden/Entladen kann im Schadensfall teurer werden als eine Aufwandsentschaedigung eines Bekannten. Aufbocken nicht vergessen und ggf. Korrosionsschutz in den Motor sowie das Treibstoffsystem Hallo ! Habe den permanenten Landstrom an einen mobilen Personenschutz/Fi-Schutzschalter angeschlossen und hoffe das diese im Falle eines Falles auch anschlagen!
wenn ich das machen würde, wäre die Batterie meiner BMW schon allein aufgrund der DWA nach spätestens 4 Wochen leer, wenn ich den Stecker der TomTom-Halterung nicht ausstecke, noch früher.
Genau so (in der Garage): original BMW-Ladegerät dran und gut ist. Mit zwei No-Name-Ladegeräten vom Discounter habe ich dagegen schlechte Erfahrungen machen müssen.
Ich hatte mal eine R1100S ohne Ladebuchse. Wer das freiwillig 2-mal im Jahr macht, hat entweder sonst nichts zu tun oder ist ein Heimwerker/Biker-Masochist.
siehe 3)
Das muß aber schon sehr viel passieren, bis der anschlägt. Auf das Ladegerät bezogen (der Rest ist eh abgeschaltet) muß es schon fast glühen oder wegschmelzen bevor so ein Schalter reagiert. Die Batterie kann das Teil (so es denn defekt wird, was sehr unwahrscheinlich ist) problemlos kochen ohne Abschaltung. RK Das muß aber schon sehr viel passiere, bis der anschlägt. Auf das Ladegerät bezogen (der Rest ist eh abgeschaltet) muß es schon fast glühen oder wegschmelzen bevor so ein Schalter reagiert. Die Batterie kann das Teil (so es denn defekt wird, was sehr unwahrscheinlich ist) problemlos kochen ohne Abschaltung. RK[/quote] Hallo! Für was sind die Dinger denn sonst gut! Was heisst, das es "wahrscheinlich " ist? Danke und
Sie schützen dich vor Schäden an der Isolierung (230V - FI) und vor zu hohem Stromverbrauch. Bei 10A z.B. 2,3kW und auch dann schaltet er nicht gleich ab, sondern je nach Überstrom nach einer gewissen Zeit. Das ist so OK. Nur bringt das nichts bei einem Ladegerät, das evt. Amok läuft, weil diese Kriterien eben höchstens im Worst Case Fall erreicht werden, z.B. wenn durch eine Überhitzung eine Kabelisolierung schmilzt. Eher bringt es die Batterie zum Kochen. Was evt. etwas bringen würde, wäre ein Temperatursensor an der Batterie. Gibts sowieso bei besseren Ladegeräten, weil die ja die Ladespannung mit der Temperatur anpassen müssen. Wahrscheinlichkeit ??? K.A. Oft wohl nicht, sonst würde man davon lesen. Mir ist noch kein solcher Fall aufgefallen. Es gab 1 oder 2 Berichte, wo Batterien (mehr Gel?) sehr heiß geworden sind im Betrieb. Ob nun wegen defekter Batterie oder miesem Lader ? RK Hallo nochmal ! Danke f. deine Ausführung! Habe zusätzl. zum Standardladeg. ( CB 516) noch ein Ctek 10 mit Temp.-Fühler an den beiden Aufbaubatt.. Habe jetzt über Wlan-Schaltung das Womo und zwei weitere Ctek 5 an Vespa u. Motorrad abgeschaltet. Werde den Strom dann ca. 1-2 mal monatl., während meiner Abwesenheit, für ca. 12 Std. einschalten. In den letzten 35 Jahren ist ja Gott sei Dank noch nichts passiert. Aber mein "Fuhrpark " steht in einer alten Holzscheune. und ein schönes Wochenende! Ich hatte auch gedacht, wenn das WoMo am Landstrom hängt ist alles ok und der Laderegler macht das schon. Der Beitrag von xbmcg beschreibt das Problem wirklich gut. Als ich mal nach einer Woche wieder in die Garage (6km durch die Stadt) gekommen bin, hörte ich schon von außen einen Elektromotor im WoMo. Das war die Kühlung vom Laderegler, der nicht wieder abgeschaltet hat. Das hat mich dann schon verstört, mein WoMo allein zu lassen, wenn sich da irgendwas unkontrolliert aufheizt. Als dann im Sommer die Aufbaubatterie nicht sehr lange durchhielt, habe ich die getauscht. Es war auch eine Starterbatterie und keine Antriebsbatterie. Aber vielleicht war die alte Batterie einfach defekt und so hat es der Laderegler nicht geschafft sie zu voll zu laden. Das Problem der Dauerladung ist damit weg, aber die Angst nicht. Ich lasse das Womo jetzt nicht mehr allein mit Landstrom. Horst
Hallo Allsquare, genau ich mach nix. Autos, Motorrad werden nicht geladen. Wohnmobil prüfe ich ca. alle 4 Wochen ob die Spannung unter 12,5 fällt was fast nie der Fall ist( vielleicht bin ich zu oft unterwegs :D ) wenn ja lade ich 24 Stunden. Ich sag mir immer, wenn Batterien das nicht abkönnen, hätten sie was anderes werden sollen :lol: LG HP |
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