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Hallo zusammen, ich finde hier diese Seite echt genial und hoffe doch jetzt endlich mehr Einblick in unseren Familientraum zu gewinnen. Fakt ist: Wir, 2 Erwachsen ( WoMo-Anfänger) mit unserer 8 Jähriger Tochter suchen ein WoMo, Teilintegriert. Aufbau am liebsten Chausson, da würde uns die 610er Reihe zusagen. Preis sollte sollte sich so um die 35000€ belaufen! Nun dann schon mal die erste Fragen: - wann ist der beste Zeitpunkt für einen Kauf ? Winter oder Frühling - was für ein Basisfahrzeug: Eigentlich dachte ich an Ford, aber wenn ich hier so die Problemchen lese, stellen sich mir die Nackenhaare. - Fiat Ducato ? Sind meistens immer nur kleinere Mängel hier zu finden !!!!! .... und überhaupt, wo finde ich den wirklich gute WoMo's ?? ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr uns beim kauf unterstützen könntet !!!! Kaufberatung für 2 Erwachsene mit 8 jähriger Tochter - Wer kauft denn so was ??? ;-) Spass bei Seite. Also, da Ihr komplett WoMo Anfänger sid, würde ich einen Besuch bei einem möglihchst großen Händler in Eurer Nähe empfehlen, um Euch mal die verschiedenen Modelle anzusehen und herauszufinden, was Euch zusagt und was nicht. Mit TI und Kind braucht Ihr eventuell ein 2. Bett oder Ihr müsst die Dinette immer umbauen. Es gibt die TI mit Hubbett, wenn man das mag - oder Ihr schaut Euch die Alkoven Varianten mal an. In Bayern kann ich den "Freistaat" in Sulzemoos empfehlen --> Link Moin, ich würde erst mal mieten und auch einen Alkoven ausprobieren. LG Fred Ich komme aus Ulm, und tja einen Großhändler wäre der zwar in Sulzemoos gut gelegen doch der hat auch wirklich saftige Preise. Deshalb auch einen Chausson, da mir die Variante mit dem Hubbett gut gefällt. Dann: was meint Ihr als Basisfahrzeug ? Doch lieber einen Fiat Ducato, denn wenn ich so Unterwegs bin und WoMo's fahren sehe, sind es meistens Ducatos !!!! Mieten ist der 2. Schritt. Schaut Euch erst mal um und verschafft Euch einen Überblick über die Preise und was man so dafür bekommt. Ihr müsst ja nicht gleich ein Fahrzeug mitnehmen oder bestellen. Schreibt Euch die Modelle auf, die Euch gefallen, und was der Händler so dafür verlangt. Dann könnt Ihr in den einschlägigen Suchmaschinen Mobile oder Autoscout24 danach gezielt suchen und so Händler oder Privatverkäufer finden und Angebote vergleichen. Wenn Ihr Euch für einen Grundriss entschieden habt (ist wie bei einer Wohnung), dann schaut mal, ob es das Fahrzeug oder ein anderes mit dem gleichen Grundriss zu mieten gibt. Dann könnt Ihr es auch mal in der Realität ausprobieren. Das Basisfahrzeug ist zweitrangig, es wird vermutlich eher ein Ducato werden, die sind häufiger und günstiger am Markt. Hallo! Nach schnellem Studium der 610er Daten würde ich den Fiat nehmen, der bietet die Option wenigstens auf 3650 kg zGG zu gehen, das Fahrzeug startet ja leer schon unglaublich schwer! :oops: Moin Schwabe!Kann meinem Vorschreiber(tammy99) nur zustimmen.Miete vorher BEIDE Konzepte UND mach richtig Urlaub und nicht nur ein WE o.ä..Kaufen kannst Du immer.ABER ein Fehlkauf ist schneller getan als man "haben wollen "sagen kann.Neben selbstproduzierten Frust mit/in der Familie kommt noch schnell "verbranntes" Geld hinzu.Vom Entschluß bis zum Kauf hat es bei uns ca.2 Jahre gedauert,wobei unser Mobil zufällig bei einer der unzähligen Suchen im Netz beim nächsten Händler umme Ecke stand.Hätte es nicht zufällig da gestanden,hätte ich unter Umständen jetzt immer noch keins.Wir wußten nach Besuchen von Händlern,Messen,Kaufangeboten aus den einschlägigen Portalen so ziemlich genau,z.B.was wir nicht wollten. Und nicht festlegen auf KFZ/Mobil-Marke XY,sondern offen sein für alle. UND ganz wichtig!Viel lesen,informieren und ein Gefühl für die Materie entwickeln.... Man kann es auch so sagen,"nimm dir Zeit und nicht das Leben" oder "die Ruhe ist dem Menschen heilig,nur Verrückte haben es eilig". Sonnigen Tag weiterhin.Uwe 06'Chausson-TI auf FORD. Hallo Schwabe, wir haben unseren langen Weg der Entscheidungsfindung gerade hinter uns,sind auf Messen gewesen und bei Zahlreichen WOMO_Händlern um verschiedene Modelle zu sehen und zu "FÜHLEN" Nun ,endlich , haben wir uns für einen Teilintegrierten von Weinsberg 650MFH auf Fiat Ducato mit 150PS entschieden ! :) :) Der hat ein Hubbett und ein Doppelbett im Heck. Das Hubbett ist genial dann braucht man nicht immer die Essgruppe umbauen . Ich habe die 150 PS genommen, ist bei Hügeligem Gelände besser als immer am Limit (bei130PS)zu fahren . Ist vom Verbrauch auch etwas Sparsamer . Ich habe jetzt gekauft weil die Händler zum teil jetzt Angebote haben oder beim verhandeln jetzt auch bereitwilliger sind Rabatte zu gewähren.Jetzt ist "Saure Gurkenzeit" für die Händler.Schaue dir soviele WOMOS wie möglich an dann siehst du auch die Qualitätsunterschiede der verschiedenen Hersteller. Ich hoffe dir ein wenig weitergeholfen zu haben. :) VG Wolfgang Vor Jahren gab es mal einen Grundriß von Euramobil. Das war ein Alkoven mit 4er - Sitzgruppe und noch einer kleinen Sitzgruppe für 2 Personen hinten auf der Beifahrerseite, in der eine Person bis ca. 1.60m Körperlänge schlafen konnte. Den hatten wir. Ansonsten ist die Tochter immer im Weg, besonders wenn sie Langschläferin ist. :mrgreen: ... der vom TE anvisierte Ti "Chausson 610" hat hinten Stockbetten und ein Hubbett über der Dinette, also ist die Tochter besser aufgehoben als vermutlich die Eltern. ;-) Also als Grundriss gefallen uns die chausson Modelle wirklich sehr sehr gut. Und für uns kommt auch nur eins mit Hubbett in Betracht. Denn ich denke auch, das wenn die kleine auf der essgruppe schlafen muss, das sie uns da im Weg ist. Ansonsten bin ich seid Ca 6 Monate fast jeden Tag im Netz und schaue nach Preis Leistung etc. Doch die Fahrzeuge die mich/uns interessieren stehen meistens immer weit weit im Norden Deutschlands. Aber ich denke das ich demnächst mal nach sulzemoos fahren werde und mir das mal alles genauer betrachte.
Ist das nicht der 616 ? Hi Schwabe, Nun dann schon mal die erste Fragen: - was für ein Basisfahrzeug: Eigentlich dachte ich an Ford, aber wenn ich hier so die Problemchen lese, stellen sich mir die Nackenhaare. - Fiat Ducato ? Sind meistens immer nur kleinere Mängel hier zu finden !!!!! bei der Auswahl des Basisfahrzeug (sofern möglich) würde ich den Denkanstoss geben, den Antrieb zu berücksichtigen: Frontantrieb - Heckantrieb - Allrad ??? die Basisfahrzeuge bieten nicht alle die gleichen Möglichkeiten, ...aber du wirst bestimmt hier Kommentare zu "Festfahren auf Wiesen / Schnee / Sand" bekommen oder finden, wünsche allzeit gute Fahrt herbstliche von der Mosel sendet Rüdiger der wierschemer
Also für mich käme in der Konstellation nur ein Alkoven mit Etagenbett im Heck in Betracht (schon weil ich selber einen fahre ;) ). Die Tochter wird älter (und wächst), irgendwann braucht sie Privatsphäre. Nachteil: Ihr müsst ins Alkovenbett klettern - das ist für normal gebaute Erwachsene aber eigentlich kein Problem. Beispiel: --> Link Hallo, den Baugleichen Grundriss findest du auch als Challenger 296. Da steht einer in der nähe von Nürnberg. (mobile.de) Hoffi Es gibt doch eigentlich nur einen Weg um zu einem tragbaren und zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen: erst mal bei verschiedenen Händlern umschauen, dann vielleicht zwei- oder auch dreimal mieten wieder bei verschiedenen Händlern und dann auflisten, was ich haben möchte und was nicht........Und dann kaufe ich..... (oder ich habe die Schnauze voll). Glaub mir, ich weiß wovon ich rede, ich fahre erst seit 1979 mit dem Wohnmobil durch die Erdteile dieses Universums. Vielleicht ein grundsätzlicher Tipp: Für zwei Erwachsene und ein achtjähriges Mädchen würde ich immer vier vollwertige Schlafplätze empfehlen!!! Dinettenumbau ist Unsinn, unkomfortabel und nervt spätestens am dritten Tag gewaltig. Daher meine Empfehlung: Wenn ein Teilintegrierter, dann einen mit Hubbett (für die Tochter beispielsweise) und Doppel-Festbett. Oder einen Vollintegrierten mit Festbett und Hubbett oder gleich Alkoven mit Festbett. Gerade Anfänger machen oft den Fehler, die Größe und Anzahl der Betten/Schlafplätze zu vernachlässigen, aber gerade die sind es , worauf es am meisten ankommt. Tagsüber ist man eh unterwegs, draußen, auf dem Fahrersitz oder oder. Aber abends, wenn man müde ist und nachts, wenn man schlafen will, freut man sich, nichts mehr umbauen zu müssen, genug Platz zu haben und geruhsam zu schlafen, um am kommenden Tag fit und ausgeruht zu sein. Mario
Den Weinsberg 650 MFH haben wir auch, bei einer ähnlichen Ausgangslage, wie bei Euch -2 Erwachsene und ein 8-jähriger Sohn. Wir sind nach der ersten Saison immer noch sehr zufrieden. Allerdings habe wir die 130-PS Variante und mussten bisher noch nicht am Limit fahren. Die reichen also auch. Wir haben im Frühjahr gekauft, da war er sicher etwas teurer, als im Herbst, aber wir wollten nicht warten :mrgreen: Schaut doch mal bei einem größerem Händler, ein 2013er Modell aus der Vermietung dürfte auch preislich in Euren Rahmen passen. TI mit Hubbett sind sicher sehr schick. Wir, 2 Erwachsene und 2 Kinder, fahren aus Überzeugung Alkoven mit Stockbetten. Jeder hat seinen eigenen Schlafplatz, den er jederzeit aufsuchen kann, ohne andere zu stören, ein bisschen Privatsphäre inklusive (Licht, Ablagen, Gardine, Strom für Handy, Nintendo usw.) Der Herr des Hauses kann abends, am Tisch sitzend, liegend, Füße hoch oder runter, in Ruhe lesen, am Tablet surfen und dazu ein Bierchen drinken. Ist er dann auch müde, geht er die vier Stufen hoch ins 2 x 1,60 Meter große Alkovenbett. Manchmal liegen Frau und Kinder gemeinsam drin und sind beim DVD-Gucken gemütlich eingeschlafen. Dann lege ich mich eben in eins der ausreichend großen Stockbetten. Das würde mir/uns bei einer anderen Kostellation echt fehlen. Peter N Jep, wäre auch meine rede gewesen! Als ich damals mit meiner Tochter alleine los bin habe ich öfters eine Freundin von ihr mitgenommen. Ist einfach Stressfreier. MA nach! und auch da sind die richtigen Betten unbezahlbar und wenn sie je nur alleine gehen, dann kann man untere Stockbett hoch klappen und Sachen einladen
Hallo, geht ihr denn immer zur gleichen Zeit ins Bett? Bei vielen Hubbetten kann man die Dinette nicht mehr nutzen, wenn jemand im Hubbett liegt. Und aus der Tür kommt man auch nicht mehr nach draußen.
Aber selbst wenn du vorher rausgehst und das Hubbett runter senkst, kannst du nur noch kriechend rein ... :wink: Ein Hubbett ist in den meisten TI, eine Notlösung mit eingeschränkter Kopffreiheit und Behinderung der Sitzgruppe . Weil die Hersteller hier ja fleissig mitlesen lassen, wird es besser. Vielen machen ihre Hubbetten mittlerweile so das wenigstens bei Gefahr noch der Fahrersitz zu erreichen ist. Wegen dem auch die Nichtnutzung der Dinette bzw Ausgang. Grad das mit dem unterschiedlichen Biorhythmus, das dass sooooooooooooo oft außer acht gelassen wird erstaunt mich sehr. Oder das mal jemand krank sein könnte, schlechte Laune hat, einfach mal seine Ruhe will.................. Hallo Schwabe41, viele der hier vorgeschlagenen TI, werden dir Gewichtsprobleme bereiten, wenn du unter 3500 Kg bleiben möchtest. :lol: Bevor du dein Traummobil erstehst, lass es auf einer Waage wiegen. Ein Leergewicht von ca. 3,0 t sind grenzwertig, da kommen in der Regel Markise, 2. Batterie, Sat-TV, Solar, Campingausrüstung, Klamotten, Geschirr, auch das Hubbett dazu, der 2. und 3. Mitfahrer, ....! :lol: Das TI so schwer sind, haben sie ihrer Länge von ca. 7 m geschuldet. und eines habe ich noch vergessen zu erwähnen: - ich möchte auch kein WoMo wo die Schlafkabine über das Fahrerhaus hinausragt. Da komme ich mir während der Fahrt irgendwie so "eingeengt" vor. Es mag bestimmt seine Vorteile haben, doch das ist nichts für uns. Dann bleibt ja nur noch TI oder VI. Wie ja schon weiter oben gesagt, sind wir mit unserem TI in ähnlicher Konstellation unterwegs, wie Ihr es plant. Zugegeben, wenn das Hubbett heruntergezogen ist, wird das Sitzen an der Dinette schwierig. Die Eingangstür ist aber noch soweit frei, dass man bequem raus und rein kommt. Wir haben das so geregelt, dass Mutter und Kind im Heckbett schlafen, ich schlafe im Hubbett. So kann das Kind früher ins Bett gehen und die Eltern können noch in der Dinette sitzen. Und die Sache mit dem Gewicht sollte man zwar im Auge behalten, aber auch nicht überdramatisieren. Wir haben unseren Weinsberg vollgeladen, mit vollen Tanks (Diesel und Frischwasser), sowie zwei vollen Gasflaschen (je 11kg) und drei Fahrrädern auf dem Heckträger gewogen und waren gerade noch im Limit. Bei Fahrten zum Urlaubsziel nehmen wir deshalb nur ca. 25 Liter Frischwasser mit (tanken dann vor Ort nach), so haben wir noch mal ca. 75kg Reserve.
Erfahrung oder Vermutung ? RK
Wollte ich erst auch nicht. Mittlerweile kann ich es mir nicht mehr vorstellen, wie es anders funktionieren sollte ;) Naja,ich habe bei meinem TI und bei allen die ich bis jetzt gesehen habe, immer einen Überstand der TI-Haube,egal jetzt wie groß der ist.Wenn ich an der Ampel z.B. stehe ist es eigentlich egal wie hoch das Dingens ist,weil der Winkel zur Ampel wird ja durch die Fläche der Haube/Alkoven bestimmt wird.Und eingeengt fühle ich mich in vielen aktuellen PKW-Modellen,aber nicht in einem Womo.Wenn Du damit ein Problem hast,hilft nur Kawa oder VI. Und wie RK schon fragte,Erfahrung oder Vermutung? Sonnigen Tag weiterhin.Uwe
Kann man so etwas als Unerfahrener beurteilen? Sollte man da nicht doch einmal einen "Testlauf" machen? :wink: Hallo! Auch ich glaube dass wir IN DIESEM FALL kaum noch helfen können. Bisher scheint das alles doch sehr theoretischer Natur verbunden mit einer gehörigen Portion Beratungsresistenz zu sein! ;-) => Nichts für ungut! :!: Ich denke auch, die Ratschläge hier werden vom TE nicht wirklich ernst genommen. Wenn ich seine Beiträge in diesem Fred lese, drängt sich mir der Verdacht auf, dass der TE bei Eröffnung dieses Freds schon ziemlich fixiert war auf seinen Causson TI und gehofft hat, von der Forengemeinschaft reichlich Jubelstürme ob dieser Entscheidung zu ernten. Er hat lediglich den falschen Titel für den Fred gewählt. 8)
Also ich habe den Alkoven wärend der Fahrt von dem hier => --> Link (der ist immer noch zu haben) nicht gesehen. Und bei meinem Neuen sehe ich Ihn auch nicht. Also da engt definitiv nichts ein! Nein, sorry die letzten Ratschläge sind nur teils richtig und treffen auf uns zu. Ein Alkoven gefällt mir persönlich auch von außen nicht so richtig, ich weiß nicht warum, aber mit der Kabiene über den Fahrerhaus finde ich einfach schrecklich. Auch wenn ich über eure Antworten echt nachdenke und es sicherlich richtig ist das bei einem TI bei heruntergelassenem Hubbett die Dinette nichtmehr nutzbar ist, das man schlecht zur Türe durchkommt das bringt mich schon echt ins Grübeln. Sicherlich, es ist bestimmt bei einem Alkoven sehr von Vorteil wenn unsere kleine ihr eigenes "Reich" hat, und wenn sie mal nach einem anstregenden Urlaubstag sich so schlafen legen kann das sie uns nicht im Weg ist und erholsam schlafen kann. .... was mache ich aber so in 7 oder 8 Jahren wenn sie nicht mehr mitfahren mag ??? Ich denke ich werde dieses Wochenende mal sinnvoll nutzen, und morgen nach Sulzemoos fahren, mir ein paar verschiedene Modelle anschauen und mich beraten lassen. .... ich werde euch auf jeden fall davon ausgib erzählen. Ihr seid echt super, vielen Dank. .... :lol: ich freue mich schon wenn wir uns mal auf dem Campingplatz treffen :lol: :lol: Lieber Schwabe. 7 oder 8 Jahre sind eine ziemlich lange Zeit. Die kann man sich ärgern über einen Fehlkauf, oder man kann sich 7 oder 8 Jahre freuen über die richtige Entscheidung :) Daher ist das eine sehr gute Idee, mal zu einem großen Händler zu fahren, sich berate zu lassen und umzuschauen. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass Eure Tochter mit 16 noch mit Euch in Urlaub fahren möchte ... will aber auch nicht als Pessimist abgestempelt werden. Zudem: Wer sagt, dass Du 7 oder 8 Jahre das selbe Wohnmobil fahren musst? Aus Erfahrung und von vielen Geschichten hier im Forum weiß ich, dass sich Lebensumstände oft ändern: Arbeitgeber, Familienverhältnisse, Kinderzahl, Anzahl mitfahrwilliger Kinder, finanzielle Verhältnisse usw. Dadurch ändern sich auch die Anforderungen an ein Wohnmobil. Manche steigen, wenn sie Kinder bekommen, auf Wohnwagen um, weil sie länger an einem Platz bleiben als zuvor, andere verkaufen ihr Wohnmobil ersatzlos, wieder andere verkaufen dann ihr Wohnmobil und schaffen sich eins an, dass besser zur aktuellen Situation passt. Ich will sagen: Du bist mit dem Wohnmobil nicht verheiratet und kannst es im Normalfall verkaufen und dafür etwas Passenderes anschaffen. Ich habe ein Kind, eine Frau, einen Hund, viel Werkzeug und Krempel im Urlaub dabei und werde im April zum zweiten mal Vater. Ein Wohnmobil ohne Alkoven wäre für mich undenkbar. Ich habe zwar mal mit einem Vollintegrierten mit Fest- und Hubbett geliebäugelt, aber dass man dann Dinette und Fahrer- und Beifahrersitz nicht mehr nutzen kann, wenn das Hubbett unten ist, das geht gar nicht. Daher mein Rat: Schau Dir die verschiedenen Typen an (auch Alkovenmodelle!), berate Dich mit der Familie, denn die soll ja wohl auch drin reisen und wohnen und vielleicht hast Du ja einen Wohnmobilisten im Bekanntenkreis, der Dir noch den ein oder anderen Tipp geben kann. LG Mario ..... ein Alkoven, Liebe Campergemeinede, irgendwie habt ihr echt recht. Auch wenn ich mich nicht so richtig mit der "Außenhaut" anfreunden kann aber eure Denkanstöße waren echt super. ... aber.... sorry, wenn ich schon wieder am Typ Alkoven nörgeln muss, aber ?????? ..... warum sind den die Alkoven Modelle viel viel günstiger als TI's, abwohl sie doch echt mehr "Luxus bieten" ? ..... warum fällt mir im Netz bei den Bildern auf: das bei 2 Jahren jungen Alkoven Modellen mit ca. 45000km immer die Schlafkabine über dem Fahrerhaus an den Nähten "vergammelt". Hat das vielleicht auch was mit den cW-Werten zu tun ? Was ist an diesen Stellen mit Dichtigkeit ??? Kauf dir ein TI mit Hubbett. Hast nämlich voll Recht: Alkoven sind Scheixe und halten höchstens fünf Jahre, bevor sie sich auflösen. Wenn der CW-Wert das überhaupt so lange zulässt. Peter N Die "Schlafkabine über dem Fahrerhaus" heißt übrigens Alkoven. Daher der Name. Ich muss meine morgen noch ein bisschen nachspachteln, die Nähte flattern im Gegenwind bei 60 auf der Autobahn. Vollgas, versteht sich. Peter N (ich bin raus) Lass' Dich nicht verrückt machen von solchen sinnfreien Kommentaren, Schwabe! Teste es selbst aus. Alkoven sind nicht grundsätzlich günstiger als TIs. Aber beispielsweise die Hubbett-Technik ist schon anspruchsvoll, zumindest technisch anspruchsvoller als ein Alkoven. Das kostet natürlich alles Geld. Klar hängt ein Alkoven mehr im Wind als ein schnittiger TI, aber ich habe auch schon TIs gesehen, bei denen sind die dünnen Dachhauben aus Plexiglas über dem Fahrerhaus im Fahrtwind weggeflogen bzw. beim kleinsten Hagel gebrochen (weil sehr, sehr dünnes Material). Und gammeln kann es dort auch, egal, ob Alkoven oder TI. Beim TI bildet sich gerne Schwitzwasser/Kondenswasser in den Fächern überm Fahrerhaus, beim Alkoven findet man Kondenswasser eben auch dort, weil man da schläft, atmet, schwitzt. Ich meine, es sind ja nicht nur die cW-Werte, die das Mobil ausgestzt ist. Da war doch dann auch noch was mit "Spritverbrauch", oder ? .... und da kann mir jetzt einer sagen was er will, aber der "REINE UNTERHALT" ist bei einem Alkoven viel viel teurer als bei einem TI !!! Ich habe mir auch gerade die Variante mit einem VI angesehen, aber das sind ja Preise, weit ab von meinem Budget, dafür kauft Man(n) sich doch normalerweise ein Haus davon... Also, ich würde mittlerweile sagen: "wir möchten gerne ein TI WoMo, 4 Schlafplätze ( 2für die Eltern gemeinsam), mit Heckgarage, Markise, Standheizung, seperrate Dusche, Klima, am liebsten natürlich auch Winterfest, denn wir werden damit auch an langen Wintermonaten mal vorm Freizeitpark (Tierpark) stehen !!!! .... und das für unser Limit 40.000€, das wird ja doch wohl drin sein, oder ????
Daß der Spritverbrauch höher ist, wurde ja schon zu anfang gesagt. Nur sind die Mehrkosten recht überschaubar. Typisch etwas €200/Jahr, außer jemand ist ein Rennfahrer und das halbe Jahr mit dem Womo auf der AB unterwegs. Mein Stellplatz kostet wesentlich mehr. Also was meinst du mit "REINE UNTERHALT" ? RK
Ach komm, ich fands super lustig. :D Wenn jemand unbedingt ein Womo kaufen möchte, das außen gut aussieht, also meinen Segen hat der TO. Moin, ein Alkoven braucht ungefähr 1 Liter/100 km mehr. Das sind bei einer Fahrleistung von max. 8.000-10.000 km max. 130€. Bei Gesamtkosten von min. 4.000-5.000€ für den Unterhalt jedes Jahr sind das max. 3%. Das ist nicht viel viel mehr als beim TI. Dafür hat man im Gegenzug große Vorteile im Winter, mehr Stauraum, besseres Raumgefühl, unabhängige feste Schlafplätze, Beschattung des Fahrerhauses im Sommer usw. Da hilft nur, beide Varianten auszuprobieren und nicht nur anzuschauen. LG Fred Ich glaube, der Schwabe mag wirklich keinen Alkoven. Er findet stets neue "Argumente" dagegen, ist aber ja sein gutes Recht. Er muss ja wissen, was er will und tut. |
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