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Konverter für CPAP-Gerät funktioniert nicht


wagiwagner am 28 Nov 2015 23:05:39

Hallo zusammen,
zunächst möchte ich mich hier im Forum vorstellen, dies ist mein erster Beitrag ;)
Meine Holde (51) und ich (52) sind nach 30 Jahren Zelt und Wohnwagen nun auf ein Womo umgestiegen.
Da der Platz für die Kinder jetzt schon länger leer blieb, haben wir uns nun auf's 2-Personen-reisen spezialisiert. Geworden ist es ein TI von LMC, nämlich das Jubiläumsmodell des Sport-Cruiser 662.
Wir sind total happy uns freuen uns auf tolle Touren.
Leider habe ich schon seit vielen Jahren ein CPAP-Gerät wegen meiner Schlaf-Apnoe.
Es handelt sich um ein AirSense 10 von ResMed
Dazu habe ich den originalen Konverter gekauft ( den Link darf ich offensichtlich erst nach zwei weiteren Beiträgen von mir einstellen ).
Nun habe ich eine 12-Volt-Steckdose eingebaut, die ich an einer vorhandenen Beleuchtungszuleitung angeklemmt habe. Wenn ich die Spannung an der eingebauten Dose messe, kommen dort 12,4 Volt an, der Konverter läuft aber nicht.
An der werkseitig eingebauten 12-V-Dose für das TV kommen 12,5 Volt an, hier funktioniert das Gerät merkwürdigerweise.
Ich bin ziemlich ratlos, hat hier vielleicht jemand eine Idee???

LG aus dem Bergischen Land
wagiwagner

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underdog am 28 Nov 2015 23:19:32

Sind die 12,4 Volt eine Leerlaufspannung? Wie lang und dick sind die Anschlusskabel der selbst montierten Dose? Welche Stromaufnahme mag dieses Gerät haben?

raribay am 28 Nov 2015 23:48:59

Hast du auf die richtige Verpolung + und - geachtet ( Mittenkontakt = plus ).

Link zum Gerät --> Link

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raribay am 29 Nov 2015 00:01:24

Hier noch der Link zum 12V Netzteil --> Link

mantishrimp am 29 Nov 2015 00:03:29

Hallo

du hast in deinem LMC ein BUS System, lass dir die Steckdose von deinem Händler direkt an ein Ausgangsmodul anklemmen.

wagiwagner am 29 Nov 2015 00:23:47

Danke für die super schnellen Antworten und die freundliche Verlinkung!
Ja, die Polung ist korrekt.
Sorry, ich weiß leider nicht, was Leerlaufstrom bedeutet, aber das Fahrzeug steht ohne Landstrom und ohne dass der Motor läuft...

Das mit dem BUS-System bedeutet also vermutlich, dass ich ein komplett neues Kabel vom Fahrerhaus (dort habe ich die Elektrik und zwei in Reihe geschaltete 95 AH-Batterien) hinten zum Bett legen muss.

LG

mantishrimp am 29 Nov 2015 00:31:24

Hallo,
nein, du musst kein komplett neues Kabel verlegen. Du hast verteilt im Fahrzeug (z.B. unter dem Bett) verschiedene Module, alle sind über eine Ringleitung mit dem EBL verbunden. An einem freien Modulausgang wird die neue Steckdose angeschlossen.

wagiwagner am 29 Nov 2015 01:26:44

O.k., dann mache ich mich mal auf die Suche nach einem freien Modulausgang ...;)

underdog am 29 Nov 2015 09:53:47

Leerlaufspannung. Ich hätte danach wissen wollen ob diese bei Belastung zusammenbricht.
Ich dachte der Begriff sei all denen bekannt die ein Multimeter einschalten können.
Ich habe schon davon gehört, dass sich ein Kühlschrank nicht hindernissfrei in einen Lastwagen einbauen ließ. Der musste an der Stromversorgung angemeldet werden.
Schöne neue Welt.

underdog am 29 Nov 2015 10:03:00

Ich denke gerade so für mich hin und es stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist das genannte Gerät? Was passiert wenn es ausfällt?
Eventuell sollte es eine eigene Stromversorgung bekommen, möglichst einfach, ohne nicht durchschaubare Teile und Eigenarten darin.
Ich habe ständig mit ausfallender Technik zu tun und daher inzwischen eine Vorliebe für einfachste Gerätschaften.

thomas56 am 29 Nov 2015 10:13:39

mantishrimp hat geschrieben:
du hast in deinem LMC ein BUS System, lass dir die Steckdose von deinem Händler direkt an ein Ausgangsmodul anklemmen.

Hallo,
warum nicht mit geeigneten Kabeln und Sicherung direkt an die Batterie?

Mover am 29 Nov 2015 11:16:09

Meine preisgünstige Lösung:
100-150 W Konverter - ab in die 12V-Dose und dann mit dem 230V-Netzstecker Strom aus dem Konverter holen.

Mache ich seit 20 Jahren so.

Mein nCPAP-Gerät zieht in der Nacht 20 Ah Strom aus 190 Ah-Akkus. Kein Problem!

mantishrimp am 29 Nov 2015 13:14:52

Hallo,

thomas56 hat geschrieben:warum nicht mit geeigneten Kabeln und Sicherung direkt an die Batterie?


So geht es auch aber die Batterie ist vorne und die Steckdose soll nach hinten. Man kann natürlich eine Sicherung und Kabel kaufen und quer durchs Wohnmobil kriechen, dabei fluchen wie eng doch alles ist und das Kabel verlegen. Um den Spannungsabfall gering zu halten muss ein ordentlich dimensioniertes Kabel verlegt werden, warum sollte man die zusätzliche Arbeit und das Gewicht in Kauf nehmen wenn schon eine 10 mm² Ringleitung vorhanden ist?
Bei der Kabel/ Sicherungsversion lässt sich die Steckdose nicht über das Bordpanel abschalten, also immer schön dran denken den Stecker abzuziehen bei längerer Standzeit.

wagiwagner am 29 Nov 2015 13:22:52

underdog hat geschrieben:Ich denke gerade so für mich hin und es stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist das genannte Gerät? Was passiert wenn es ausfällt?....


Ich werde vermutlich nicht gleich den Löffel abgeben, aber eine gewisse Betriebssicherheit wäre schon von Vorteil :D



Mover hat geschrieben:Meine preisgünstige Lösung:
100-150 W Konverter - ab in die 12V-Dose und dann mit dem 230V-Netzstecker Strom aus dem Konverter holen.

Mache ich seit 20 Jahren so.

Mein nCPAP-Gerät zieht in der Nacht 20 Ah Strom aus 190 Ah-Akkus. Kein Problem!


Das leuchtet mir nicht ein, ich habe doch einen Konverter (wg. eventueller Garantieansprüche eben das Originalteil). Was sollte Dein empfohlenes Gerät anders machen?

wagiwagner am 29 Nov 2015 13:35:54

...Mist, versehentlich auf "Senden" gedrückt.

Also, wenn ich das Gerät mit 230 V betreibe, ist da auch wieder ein Netzteil dran, welches in 24 Volt umwandelt.
Würde also bedeuten: von 9 auf 230 auf 24 Volt - ich hoffe, das geht einfacher :roll:

Abgesehen davon, weiß ich immer noch nicht, ob meine 12-V-Steckdose dann funzt???

Gogolo am 29 Nov 2015 15:45:27

underdog hat geschrieben:Ich denke gerade so für mich hin und es stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist das genannte Gerät? Was passiert wenn es ausfällt?
Eventuell sollte es eine eigene Stromversorgung bekommen, möglichst einfach, ohne nicht durchschaubare Teile und Eigenarten darin.


Ich habe auch Schlafapnoe und als Reservegerät das superkleine Transcend-Gerät mit eigenem 16-Stunden-Akku -http://www.cpap-shop.de/media/PDF/Transcend_Prospekt_Deutsch.pdf dabei. Sollte mein im Gogolobil fest eingebautes Gerät ausfallen oder die Stromversorgung zusammenbrechen, dann habe ich immer noch das kleine Akkugerät als Back-up-Lösung dabei. Leider hat die Krankenkasse das Gerät nicht bezahlt und ich musse es aus eigener Tasche berappen - aber das ist mir die Sicherheit wert.


Habe die Ehre

Gogolo

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