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SCHAUDT EBL30 für AGM Akku


Heimdall am 01 Dez 2015 10:02:18

Schaudt bringt jetzt auch einen EBL mit AGM Kennlinie anstatt der Blei/Säure Einstellung auf den Markt :!:
Brauchen die AGM Batt. nun doch diese Ladespannung?
Was sagen die Fachleute dazu?

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Gast am 01 Dez 2015 10:09:24

Meinst du das ernst?
AGM1 = 14,4V
AGM2 = 14,7V

Das steht doch mittlerweile oft genug im Forum.

Deswegen ein klares JEIN :lach:

SteffenBerlin am 01 Dez 2015 10:35:13

Müsste sie Frage nicht lauten: braucht es die Kund*in?

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Heimdall am 01 Dez 2015 11:17:57

SteffenBerlin hat geschrieben:Müsste sie Frage nicht lauten: braucht es die Kund*in?

Der Kunde kann selbst entscheiden was er/sie zu brauchen glaubt. Seine/ihre Akkus werden das allerdings auch selbst entscheiden was sie brauchen und ihre Lebensdauer danach richten!
Ist doch ganz einfach.
Übrigens gibt Schaudt bei Einstellung AGM eine Ladeschluss-Spannung von 14,7V / 4 Stunden an!

xbmcg am 01 Dez 2015 12:14:51

Na wird ja Zeit, dass das kommt. Jetzt folgt noch die LiFeYPO4 Kennlinie.
Mal sehen, wie lange Schaudt diesmal braucht :-)

andwein am 01 Dez 2015 12:18:39

Um die Vorteile LiFePo4 (Laden mit C1) auszunützen müssten sie das Ladegerät strommässig aber schon noch ein bisschen verstärken. Eine Ladekennlinie braucht es nicht unbedingt, aber Strom.
Meine Meinung, Andreas

SteffenBerlin am 01 Dez 2015 12:24:47

xbmcg hat geschrieben:... LiFeYPO4 Kennlinie.

Wäre das ein Verkaufsargument des Wohnmobilherstellers? Wo doch die meisten hier eh nicht autark stehen, sondern gut ausgestattete Wohnmobil Stellplätze bevorzugen.

xbmcg am 01 Dez 2015 12:51:22

Du meinst, eine fest montierte Kabeltrommel mit Aufrollmotor wäre sinnvoller? ;D

SteffenBerlin am 01 Dez 2015 13:24:34

... Ankoppeln per Drohne - das wäre was für mich.

dylan08 am 01 Dez 2015 14:17:48

Drahtlose Spannungsversorgung. Geht doch beim Mobiltelefon auch :razz:
Auf SP fahren. Antenne raus und den Fernsehabend geniessen :lol:

Heimdall am 01 Dez 2015 14:21:40

:thema:

rolfblock am 01 Dez 2015 14:48:12

andwein hat geschrieben:Um die Vorteile LiFePo4 (Laden mit C1) auszunützen müssten sie das Ladegerät strommässig aber schon noch ein bisschen verstärken. Eine Ladekennlinie braucht es nicht unbedingt, aber Strom.
Meine Meinung, Andreas


Das versteh ich überhaupt nicht mehr. Du fährst in der Gegend rum, lädst dabei deine Batterie. Jetzt kommst mit einer vorgeladenen Batterie zum Stellplatz. In größter Eile wird das Kabel angeschlossen und die Batterie weiter geladen. Bis zum nächsten Morgen geht das so min 10 Stunden. Und welchen Vorteil bringt ein Ladegerät mit höherem Strom?

Es macht mehr Verlustleistung und heizt sich auf.
Es braucht vielleicht einen geräuschvollen Lüfter.
Es braucht eine höhere Anschlussleistung an der Stromsäule.
Es braucht dickere Kabel.
Es braucht dickere Leiterbahnen
Es ist meist auch schwerer

Gibt es das in der Realität, dass man an der Stromsäule dringend gaaaaaannz schnell die Akkus aufladen muss?

xbmcg am 01 Dez 2015 15:13:00

Der Ladestrom wird vom Innenwiderstand der Batterie bestimmt (und vom Ladegerät).
Lithium-Batterien haben einen geringeren Widerstand als AGM Batterien und ziehen so mehr Strom /
belasten das Ladegerät stärker.

Über den Sinn eines passenden Ladegerätes muss man - denke ich - nicht streiten.

Es ist ja dann auch schneller fertig mit laden. Ob man bei einer großen Lithium Batterie noch Landstrom braucht???
Andererseits werden ja dann auch andere Verbraucher attraktiv (Kompressorkühlschrank, Mikrowelle, Klimaanlage,
Induktionsherd...

SteffenBerlin am 01 Dez 2015 15:39:17

xbmcg hat geschrieben:Andererseits werden ja dann auch andere Verbraucher attraktiv ...

... Oh ja. Ein Wärmeunterbett.

rolfblock am 01 Dez 2015 18:46:54

xbmcg hat geschrieben:Über den Sinn eines passenden Ladegerätes muss man - denke ich - nicht streiten.

Warum nicht?
Es ist selbstverständlich, dass das Ladegerät seine Spannungsführung dem Akkutyp angepasst durchführen sollte.
Die Ladegeschwindigkeit AM LANDSTROM halte ich dagegen für irrelevant, da sie in der Praxis nicht zum Tragen kommt. Die Zeiten , die ihr (ich nicht, ich nehm keinen Landstrom zum Batterie laden) an der Säule hängt, sind bei 10 A Ladestrom immer ausreichend, um einen durchs Fahren vorgeladenen Akku soweit aufzufüllen, dass man mit vollem Akku weiterfahren kann. Warum der dann voll sein muss, wäre die nächste Frage.

andwein am 02 Dez 2015 11:17:30

rolfblock hat geschrieben: Das versteh ich überhaupt nicht mehr. Du fährst in der Gegend rum, lädst dabei deine Batterie. Jetzt kommst mit einer vorgeladenen Batterie zum Stellplatz. In größter Eile wird das Kabel angeschlossen und die Batterie weiter geladen. Bis zum nächsten Morgen geht das so min 10 Stunden. Und welchen Vorteil bringt ein Ladegerät mit höherem Strom?

Wenn man sein Womo so nutzt ist es egal. Aber es soll, sogar in diesem Forum, andere Nutzer geben, die nichgt gleich den nächsten Stellplatz anfahren. Ist aber egal, war eh nur meine Meinung, Andreas

rolfblock am 02 Dez 2015 11:26:20

Andreas, jetzt wird es kompliziert. Wenn jemand nicht auf einen Stellplatz fährt und damit keinen Landstrom bekommt, ist die Stromabgabefähigkeit des eingebauten Ladegerätes irrelevant. Der Strom ist immer null.
Wie sieht denn ein Fall aus, wo die Stromstärke des eingebauten Ladegerätes wichtig ist? Konkreter, wann reichen die 15 A z.B. eines EBL 99 nicht aus? Was kann man dann nicht machen?

xbmcg am 02 Dez 2015 11:38:37

Mit einer halb-leeren LiFeYPO4 Batterie könnte man vor dem Packen des WoMos kurz Landstrom anschließen
und in einer Stunde, wenn man alles vestaut hat, ist der Akku voll ;D

Oder wenn man mit Moppel mal die Batterien laden will, braucht der nur 1-2 Stunden laufen und nicht den ganzen Tag.

Sonst fällt mir auf Anhieb auch nichts ein.

rolfblock am 02 Dez 2015 16:36:14

xbmcg hat geschrieben:Mit einer halb-leeren LiFeYPO4 Batterie könnte man vor dem Packen des WoMos kurz Landstrom anschließen
und in einer Stunde, wenn man alles vestaut hat, ist der Akku voll ;D

Oder wenn man mit Moppel mal die Batterien laden will, braucht der nur 1-2 Stunden laufen und nicht den ganzen Tag.

Sonst fällt mir auf Anhieb auch nichts ein.


Wenn ich wegfahren will, welchen Vorteil hat es, wenn ich mit vollen Batterien wegfahre, statt mit leeren?

Wenn der Moppel schnell laden soll, tut er das lauter, als wenn er langsam läuft. In jedem Fall muss ich mit Moppel irgendwo alleine stehen, da ist es auch schon wieder egal, wie lange der läuft. Er kann übrigens auch direkt 12 V erzeugen und am Ladegerät vorbei laden.
Aber Andreas wird sicher noch eine Anwendung finden, die mehr als 15 A Ladestrom erfordert.

SteffenBerlin am 02 Dez 2015 16:49:11

15 A bei 240V oder 15 A bei 14,7 V. Mein Reich-RK e-control Basic bringt 20 A bei 14,0 V. Ist das zuviel?

Gast am 02 Dez 2015 20:09:30

rolfblock hat geschrieben:...
Aber Andreas wird sicher noch eine Anwendung finden, die mehr als 15 A Ladestrom erfordert.


Nicht nur Andreas, auch mir mir fallen zig Gründe ein, warum es mehr sein darf und soll.

DIe Art deiner Frage erinnert mich aber eher an Polemik, als an wirklichem Interesse.

rolfblock am 02 Dez 2015 21:04:57

ich-bins hat geschrieben:Nicht nur Andreas, auch mir mir fallen zig Gründe ein, warum es mehr sein darf und soll.


Na dann raus damit. Sag uns mal ein paar von deinen zig Gründen warum man mehr als 15 A brauchen kann.

Gast am 02 Dez 2015 21:07:26

Dazu fallen mir auch zig Gründe ein.

Liebe , Alf (30 A) ;D

Gast am 02 Dez 2015 21:44:56

rolfblock hat geschrieben:Na dann raus damit. Sag uns mal ein paar von deinen zig Gründen warum man mehr als 15 A brauchen kann.


Nö. Ich bin in Weihnachtsstimmung & 43A ;D

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