Möchte meinen Sprinter auf 3,8t auflasten und folgendes erlebt.
Also die schriftliche Anfrage bezüglich einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hab ich bei der Zentrale von MB gemacht.
In einem Gespräch mit dem MB Mitarbeiter wurde mir dann erklärt, das es bei meinem Modell mit ESP eben keine Unbedenklichkeitsbescheinigung geben wird, was aber am ESP läge, denn der 316 Sprinter hätte schon eine verstärkte Vorderachse.
Das Modell vorher hatte noch kein ESP und da würde es ohne Probleme geh`n.
Das Problem wäre demnach, das es bei einer evtl "Überladung" und bei zu hoher Kurvengeschwindigkeiten, Fehler im ESP zur Folge hätte.
Also riet mir der MB-Mitarbeiter ... wenn Sie einen Werkstatt fänden , welche ihnen das ESP "Ausregelt", stände einer Auflastung nix im Wege.
Ich zur nächsten MB-Werkstatt und Telefoniert.
Da zur Nutzfahrzeugabteilung und der hat mir erzählt....
Ja so einfach geht das nicht, ESP kann man nicht einfach deaktivieren, weil mann erstens die Komplette Steuereinheit gegen die des Vorgängermodelles tauschen müßte, was aber wiederum zum Erlöschen der ABE führen würde (was mir logisch erscheint) und eine Neuzulassung zur Folge hätte.
Außerdehm währe das mit enormen Kosten verbunden.
Was mir nicht eingeht ist, das doch alle moderneren Womos auch über ESP verfügen und eine ganze Menge davon aufgelastet sind.
Und was einem bei MB für eine gequirlte Sch ... erzählt wird.
Hat von euch schon jemand das gleiche Problem? evtl. schon gelöst?

