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Hallo liebe LiFeYPO4 Fachleute, Ich möchte aus Gewichtsgründen ( Vorderachse immer Überladen) unsere Startbatterie 85AH Blei gegen eine 60AH Winston LiFeYPO4 Startbatterie austauschen. Wir sind auch im Winter unterwegs, das heißt Kaltstart bis -25°C allerdings vorgewärmter Motor. Was muß ich beachten und reicht der 60 Ah Akku aus? Grüße aus dem Neckartal von Alex und Doro 50% der "Normalkapazität" reichen, wenn man LiFeYPo4 verwendet: Bei meinem MAN 7 Liter Dieselmotor ist seit letztem Sommer ein 24 V 60 Ah Akku in erfolgreichem Einsatz: --> Link Ansonsten hat das Fahrzeug zwei 12 V Bleibatterien mit je 120 -140 Ah als Starterbatterie in Gebrauch! Du würdest also wohl auch mit 40 Ah hinkommen; Habe ich beim Sprinter eines Freundes auch so eingebaut: --> Link Ob Balancer ja oder nein ... :nixweiss: Rüste nen aktiven Balancer nach, das sind nur 4 Zellen in einer Außenverpackung!! Es reicht ja die Balancer extern zu verbauen und an die Zellen über kurze Leitungen anzuschließen. Wenn es nämlich knallt, kann mehr hinüber sein als nur die Batterie (Limaerregung ggf. modifizieren für OVP-Abschaltung!!!!) Hallo Acki und Gespeert, Danke für eure Nachrichten. Ich habe gestern den ganzen Tag nach eure Beiträge gesucht und nichts brauchbares gefunden. Ich würde diese hier einbauen --> Link Muß ich da wirklich Balancer nachrüsten? OVP Abschaltung ist für die Lichtmaschine auch nicht gut, da raucht der Regler ab. Gruß Alex und Doro aus dem Neckartal Du kannst diesen Akku verwenden . Musst aber damit rechnen ,das bei einem Ungleichgewicht die Lebensdauer leidet. Wenn Du die Balancer auf die einzelnen Zellen bauen möchtest ist es sehr wichtig vergossene Platinen einzubauen . Bei Kälte bricht die Spannung stark ein . Muss mann im Notfall 3 mal Anlassen bis sich der Akku intern erwärmt. Hallo Sonnentau, danke für Deine Nachricht. Das ist eine gute Aussage, kann ich die Balancer auch später noch intern nachrüsten und was kosten gute Balancer bei Dir? Und das mit OVP Abschaltung brauche ich nicht? Drei mal starten ist kein Problem wenn sie dann aufwacht. Bescheiden währe halt wenn ich überbrücken müsste. Gruß Alex und Doro aus dem Neckartal Nachrüsten geht macht aber keinen Sinn. Ich habe es schon geschafft diese Akkus beim ersten Laden mit 14,4 volt bei 1 Zelle zu überladen. Hatte die Fotos hier veröffentlicht. Du kannst aber das Gehäuse öffnen und sparst Dir die Verbinder und die Verspannung. Die Balancer von Ev Power sind die besten dafür ! Vergoldeter Anschlüsse und Elektronik im Harz vergossen. ABSCHALTUNG BEI STARTERAKKU IST SEHR GEFÄHRLICH !!!! BITTE KEINE Abschaltung bauen. Akkus vor dem Einbau mit Balancerplatinen und kleinem Strom auf 14,4 volt laden. Damit verhindert man das der Balancerstrom nicht überschritten wird. Hallo Sonnentau, Danke für die Infos. Ich werde jetzt Einzelzellen nehmen und die EC CBM 200 verbauen. Mal sehen wie alles klappt. Gruß Alex und Doro aus dem Neckartal Hallo, habe noch vergessen, mein Votronic VAC 1220 Ladegerät hat einen Nebenausgang mit 2A für die Startbatterie, muß ich den abklemmen wegen der LiFePO4 Starbatterie. Gruß Alex und Doro aus dem Neckartal warum die LiFePo-Starter nicht mit 2A laden? Selbstentladung zwar deutlich schwächer als bei veraltetem Bleiakku, aber schadet ja nicht. Gruß in die Nachbarschaft Rossi (seit 11 Jahren LiFePo - auch als Starterakku) OT: TDR250 dabei? Glückwunsch! Fun hoch drei! Hallo Rossi. ich habe nur gemeint ob es der LiFePo4 Batterie schadet wenn sie 1 mal die Woche für 10 Stunden und im schattigen Urlaub immer und vom Solarregler bei Sonne auch immer mit 2- 4 Ampere geladen wird? PS. TDR250 aber nur noch im Sommer, im Winter mit Schnee und Salz leidet sie zu arg. Im Winter nehmen wir jetzt einen alten Justy mit. Gruß in die Nachbarschaft, wo ist denn der Nachbar? Alex Ich habe ebenfalls Starter Lifeypo4 accus in Betrieb. Bei mir waren 90Ah verbaut und ich habe 60Ah drin. 40 Ah hätten sicher auch gereicht. Habe sie aber im Aufbau montiert, so sind sie immer schön warm und gut geschützt. Ich habe auch eine Ladung von max. 3A wenn Solarüberschuss besteht. Spannung bei 13.6V eingestellt. Schadet nicht. Ok, Danke Dir René. Gruße in die Schweiz. Alex Ich denke derzeit auch darüber nach, meine beiden MAN-Starterbatterien (24V-EURO6-Fahrzeug) durch 8 LiFeYPO4-Zellen zu ersetzen, weil die Pb-Dinger nach nunmehr 5 Jahren schwächeln. Wie habt ihr LiFeYPO4-Starterbatterie-User eure Batterien angeschlossen und wie sind Eure Langzeiterfahrungen? Blei ab - LiFeYPO4 dran, - also 1:1 ausgetauscht ohne irgendwelche Lade-Extras? - mit/ohne UVP-Beschaltung? - gibt es Probleme mit EUR6-Lichtmaschinen-Ladung?
Lars, stimmt das immer noch oder habt Ihr mittlerweile auch top Balancer in eurem Portfolio? Bei mir läuft es seit 3 Jahren top. Habe nur Balancer mehr nicht. Die Batterien habe ich aber verlegt in den Wohnraum wo ise immer schon warm haben. Hi Stoppi, seit nunmehr 13 Jahren ersetze ich die Starterakkus einfach durch die LiFepo's. Manchmal mit Balancer. Bis auf eine defekte Zelle nach vielen Jahren problemlos. Mit geregelten Lima's bisher keine Erfahrung, aber warum sollte dies dann anders sein? Gruß Rossi Hallo, welche Balancer setzt ihr ein ? Habe noch von Litrade welche, machen ca 2 Ampere. Ich denke mit kleineren wird man da keinen Stich machen oder ? Zumindest kann ich dann den Ladestrom vom EBl mit 1 Amp belassen..... Gruss Also ich überlasse es jedem selbst, aber ich persönlich finde es rausgeschmissenes Geld. Wenn die Zellen wirklich triften, da hilft auch kein 2 A Balancer was. Habe ich 30 A Ladestrom ist es für die 5 Minuten bis ovp egal ob 1 oder 5 A Balancer Strom arbeiten. Es sind immer noch 25 A zu viel. sehe ich genauso, habe seinerzeit die Gewalt mit einem Mastervoltlader mit 100 A erlebt....
Hallo René, so soll es bei mir auch werden - ab ins Warme.
Moin rossofumi, was bedeutet „manchmal“ mit Balancer? Die werden doch dauerhaft installiert. PS: bist Du der rossifumi aus dem racing4fun-Forum? Dein Nick und Pic lässt darauf schließen. :D Man sagt ja im Allgemeinen, dass man bei LiFeYPO4-Starter-Akkus nur etwa die Hälfte der Kapazität der Pb-Brüder benötigt. Sind das auch Eure Erfahrungen? Derzeit sind zwei 175Ah-Pb-Akkus verbaut. Ich dachte dann an 8 Stück 100Ah-LiFeYPO4, passt das? Das Fahrzeug ist ein MAN TGL 12.250. Hallo,
dieses pauschale Urteil ist falsch! Es häng von vielen Faktoren ab. -max. Starter-/Entladestrom (schwankt je nach Fahrzeug 1200A-350A); -maximaler Ladestrom durch Lima; -Standverbraucher (Radio, Alarmtechnik...); ... stoppie, stimmt, hier war mein seltener Nick nicht mehr frei :eek: . Manchmal heißt einfach, schon viele Starter-LifePo verbaut und nur selten mit Balancer fest verbaut. Und manchmal die Starter-Akkus mit Stecker für externen Balancer versehen. Bei einem 40Ah ist oft kein Wunsch nach relativ teurem Balancer vorhanden.
Die Daumenpeilung stimmt schon! Bei Sport- / Sommer-fahrzeugen kann auch 1/3 reichen (Starter-Akku). Kann nur je nach speziellen Fahrzeug und Akku sowie Wünschen natürlich variieren. Gruß Rossi
Siehe zweiter Beitrag ganz oben!
uuups, wer lesen kann ist im deutlichen Vorteil! :) :idea: Ich danke euch für Euer feedback. Hallo zusammen, ich hole mal diesen Faden wieder hervor. Ich hätte ein paar Fragen an alle, die eine Winston LiFeYPO4 entweder:
Viele Grüße, Stefan Hallo Stefan Ich glaube ich bin der einzige der von einer Lithium Aufbaubatterie Startet. Darum auch die Daten die von einem BMV kommen, interpretieren. Allerdings ist meine Batterie mit 300Ah ein bischen grosser, als eine Winston Starterbatterie mit 40 oder 60 Ah. Die Tiefste Temperatur wo ich bis jetzt gestartet habe ist -15 Grad gewesen. Der Starterstrom betrug 450 A. Ford Transit 2,5 l Motor. Mit Verteilereinspritzung. kein Commonrail. Keine Glühung, sondern Flammstarteinrichtung. Lichtmaschine 95 A. Nach diversen Modifikationen ereichte die auch die 95 A. Stromverbrauch der Maschine ist nur 1,9 A. Alles was die Liefert geht zu 93 % in die Winston Aufbaubatterie. Allerdings nur ca 10-15 Min. dann ist die Lima auf 110 Grad gewesen und der ladestrom geht bei -15 Grad auf ca.58 A zurück. Läuft so seit 85 000 Km. Das sind die Daten der alten LM. Die neue Lima, Auch Bosch liefert nur 88 A. aber sie wird nur 80 Grad heiß. Ladestrom ident mit der alten. Regelt schneller und genauer. Das ist mein Wissenstand dazu. Jetzt zu deiner Frage. Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. ich schreibe dir nur meine Gedanken dazu. Abhängig von der Leistung deiner LM sind folgende Faktoren für die Ladung der Winston Starterbatterie verantwortlich. Wieviel Leistung bringt die Wirklich. Das wäre für die Rechnerei eine gute Basis. - Ich betrachte nur den Zeitraum bis 15 min nach dem Start. Warum. Dort mußt du Theoretisch den Strom begrenzen. Nach diesen 15 min ist der Startaccu wieder voll. oder der steigende Innewiderstand begrenzt bereit die Ladung. Wie lange bleibt die Glühung nach dem Start aktiv. Ist wahrscheinlich Ausentemperatur abhängig. Schaltet du sofort alle Lichtquellen ein. sind das 15-20 Ampere weniger. Ebenso das Gebläse auf volle Leistung. Irgendwo 20-25 Ampere. Vielleicht noch Spiegelheizung oder sonstige Verbraucher. Vielleicht 5-7 Ampere. Wieviel geht in die Versorgerbatterie. 15 Ampere..??? Und deine Commonrail braucht sicher 15-20 A. - So sehe ich die Lage. Nach 15 min ist das Thema durch. Die LM begrenzt den Strom: Weil die Betriebstemperatur erreicht ist und die Leistung zurückgenommen wird ca. 35- 40 %. So meine Erfahrung. Die Starterbatterie bereits wieder voll ist. bzw die Spannung in den Bereich von 14 Volt ist. Bei der Leistung kommt die sowieso nicht über 14 Volt. Eher 13,8 Volt. Damit geht der Ladestrom der in die Batterie geht, sowieso nicht so hoch. Die treibende Spg ist nicht so hoch. Die Winston nimmt, oder kann nur ganz kurz hohen Strom aufnehmen. Die Spg ist sofort oben. Den zum Starten braucht du nicht viel Energie in Ah betrachtet. So betrachte ich das Thema Starterbatterie Winston aus meinem Blickwinkel. Aber soll auch nur ein gedankenanstoß für dich sein. Gruß Franz Hallo Stefan
Ist mir noch eingefallen. war allerdings ein Ford mit 2,4 l und Heckantrieb. Dort habe ich mal mit einer Amperzange gemessen den Glühstrom. Den Strom habe ich nicht mehr im Kopf. Die Zeit nach dem Start wo die Glühung abgeschaltet wurde: ca. 10 sec. Aussentemperatur ca. 10 Grad. Das Fzg. stand allerdings 2 Tage. Nachttemperatur um die 2 Grad. Also, wenn du nach dem Start sofort die stärkeren Verbraucher einschaltest, sehe ich nicht das grosse Problem für den Winston-Startaccu. Die werden doch viel verbaut. Werden meißtens defekt, weil keine Balancierung stattfindet. Aber durch Temperatur. Wenn ich mein System heute noch einmal bauen müßte. Wie würde ich es heute machen. Die Frage wurde schon 2 mal gestellt. 40 A Winston Starterbatterie. Aufbaubatterie Winston 2 kräftige Trennrelais. Gesteuert über Klemme 15. Also Zündung ein. min. 25 mm2 Verkabelung zur Versorgerbatterie. So übernimmt ein Teil des Startstroms die Versorgerbatteie. Auch die Ladeströme teilen sich auf. Wäre meines Erachtens die sicherste Lösung. Jetzt hängt ja ein AGM 33Ah Stützaccu in der selben Verschaltung dort. Habe den mal Getestet vor 10 Tagen. Er schafft es noch immer, bei 0 Grad den Diesel anzuwerfen. also wird er noch nicht erneuert. Wird er Schwach, kommt eine 40 Ah Winston rein. Balancer nachgerüstet. Gewicht ist das selbe. Fertig. Gruß Franz Hallo Franz, danke für die Messwerte. Auch wenn der Ford nicht direkt mit dem Ducato vergleichbar ist, ich hätte jetzt auch geschätzt, dass mindestens 30A vom Fahrzeug benötigt werden. Dann blieben für eine 60Ah Starterbatterie noch 2C bei einer 150A Lima. Die würde sie auch ziehen, da nach Winston-Ladekurve für 2C bei 30% SOC 3,5V und bei 90% SOC ca. 3,65V pro Zelle anliegen müssen. Bleibt die Frage, welche Temperatur eine 40 oder 60Ah Starterbatterie nach dem Startvorgang hat. Gruß, Stefan
Ich weiß leider nicht ob ihr vom gleichen Modell sprecht. Ich spreche mal von meinem (Bj2007-2013) In den ersten 5-10 Min nach dem Start sind alle Messungen sinnlos, weil der Multifunktionsregler (smart start funkction) und die Motorsteuerung Teile der Verbraucher abschalten oder herunterfahren (Klima) um Startstrom zu haben und erst die dadurch reduzierte Batterieladung wieder aufzufrischen. Erst dann kommt die volle Lima(rest)leistung zur Batterie, vorausgesetzt die Lima hat da nicht schon über 20°C Wicklungstemperatur (Sommerbetrieb im Stand) Mit haben verschiedene Ford-Werkstattmitarbeiter gesagt: Mit 30-50 A Eigenverbrauch sollten sie rechnen, bleibt bei meinem Modell mit 150A Lima immer noch ca. 100A für die Zusatzbatterie(n). Meine Gesamtbatteriekapazität (Start/Aufbau) beträgt 300 Ah, die im worst case geladen werden müssen. Messen konnte ich das alles leider nicht, ich hätte zuviel abklemmen müssen. Bei den Modellen vor BJ 2007 sieht es anderst aus, die Lima hat 120A und den Multifunktionsregler gab es da noch nicht. Gruß Andreas Hallo Franz, verstehe ich das richtig? Du hast auch einen 2.4 Ford Heckantrieb 140 PS und startest mit einer LIFEYPO Aufbaubatterie mit 300 Ah? Du hattest dann noch auch 2 Stück 60 Ah Bleibatterien unter dem Fahrerstitz mit Trennrelais zum Starten. Was hast Du mit denen gemacht und wie angeschlossen? Ich hätte auch gerne eine LIFEYPO Startbatterie statt der zwei Bleiakkus. Gruß Frank
Nein Ich habe den Vorgänger. 2,5 l, 116 PS. Wurde nur gebaut 5/99 - 7/2000. so ungefähr. Das ist eigentlich die 100 PS Maschine. Mit zusätzlichen Ladeluftkühler und Aufgemachter Pumpe. Aber im Original hatte der auch 2 Batterien Batteriepodest links und rechts im Motoraum. Aber mit diesem Thema hatte ich ein Intressantes Gespräch im jänner Spanien. War ein Rimor mit 2,4 l 140 PS. Der hatte ursprünglich 2 Batterien in bekannter Verschaltung. Der hat den Umgebaut oder war bereits umgebaut, auf eine Batterie. So wie ich das verstanden habe, wurden einfach die Anschlüsse auf die Starterbatterie umgeleitet. Und der fährt schon jahrelang damit. Ich weiß eines definitiv. Bei meinem Typ wurde oft die Serienmäßige Versorgerbatterie des Ford (66 Ah) mit einer 2 Versorgerbatterie Kombiniert. Vom Aufbauer. War eine Günstige Praxis. :mrgreen: Dieses Thema schlägt bis heute Wellen. --> Link Könnte sein das die damaligen Probleme mit dem Ford eigenen Trennrelais noch heute Nachwirken. :cry: :cry: Gruß Franz Danke für die Infos!
gibts nicht mehr. Bin Ein Womo und kein Bleitransporter. :mrgreen: :mrgreen: Es gibt ein doppeltes Trennrelais vorne mit einem Stützaccu.33 Ah AGM. und ein Verteiler. Die Trennrelais werden durch das serienmäßige Kabel (Klemme 15) bei Zündung ein, Zusammengekoppelt. Beim abstellen der Maschine wieder getrennt, Damit funktionslos. Das mußt du wissen wenn du dich damit befasst: Welche Elektronik ist im Ford verbaut. Mit oder ohne Multifunktionsregler (smart start funkction). Mit würde ich die Finger davon lassen. Franz Smart Start Funktion sagt mir nichts. Unserer ist einer der letzten EURO4. Baujahr: Franz Baujahr Herbst 2011, Erstzlassung 2012 Dann würde ich das nicht machen. Außer du bist wirklich Fin auf der Elektrik. Ich sehe einfach das Risiko als zu groß an. Um dort zu basteln. Da gehts ans Eingemachte. Einzige Alternative wären 2 x 40Ah Winston accus. muß aber die Smarttechnik deaktiviert sein. 25 Kg Gewinn an Gewicht.??? Nur so aus Neugierde. Ist bei dir ein Booster verbaut zum Laden der Aufbaubatterie. Gruß Franz Danke für die Topps. Nein ich habe keinen Booster. Aufbaubatterie ist 138 Ah LiFeMgPo. Wird zusätzlich auch über 200W Solar geladen. Bisher ohne Probleme. Hallo Zusammen, wie sind eure Erfahrungen mit der Winston 12V Starterbatterie ? Hatte ihr irgendwelche Probleme auf der Fahrzeugseite ? Danke !
Sehr gut, Alles bestens.
Ja. Fahrzeug ist zu leicht. :oops: :oops: Franz |
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