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generelle Frage Aufbaubatterie, hier Ford Transit


sub1281 am 05 Feb 2016 21:11:12

Hallo allerseits,
bin relativ neu im Wohnmobilgeschäft und habe mal eine generelle Frage zum Thema Aufbaubatterie. Habe einen Ford Transit Bj. 1992, gerade erst gekauft. Die Aufbaubatterie ist defekt, weshalb ich sie ersetzen will. Sie hat nur 45 Ah (nehme an es wurde fälschlicherweise eine Starterbatterie verbaut?).
Jetzt meine Frage: Kann man generell (und in meinem Fall beim Tansit) die Größe der Aufbaubatterie frei wählen? Also entscheidet quasi der Platz im Motorraum und mein Geldbeutel darüber, ob ich 85Ah, 100 Ah oder 120 nehme? Oder muss ich da auf irgendetwas achten und darf eine bestimmte Größe bei bestimmten Gegebenheiten nicht überschreiten?

Vielen Dank schon mal!
Viele Grüße
Thomas

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Gast am 05 Feb 2016 22:58:55

Hallo Thomas,

eine Grenze nach oben bist auf das Gewicht gibt es nicht ... Um die richtige Kapazität zu wählen, sollte man wissen wie das Nutzungsverhalten aussieht.
Das ist natürlich wenn man gerade ein neues WoMo hat schwer ... wenn der Platz für zwei Akkus reicht kannst Du ja erstmal eine kaufen und wenn es nicht reicht nachrüsten
Dabei ist aber darauf zu achten mehr Kapazität dauert auch länger beim laden, wenn man alles so lässt wie es ist.

Dein Aufbau-Akku (PB) sollte immer schnellst möglich wieder auf 100% geladen werden, steht dieser länger im teil geladenem Zustand, wirst Du nicht lange Freunde daran haben ...

Aber beim Thema Aufbau-Akku wirst Du hier tausende von Beiträge mit genau so viel unterschiedlichen Meinungen finden ...

alexg am 05 Feb 2016 23:09:43

Hallo Thomas!
Was ich nicht verstehe ist "der Platz im Motorraum"...
Befindet sich deine Aufbaubatterie im Motorraum oder geht's hier um die Motorbatterie?

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Gast am 06 Feb 2016 08:57:45

alexg hat geschrieben:Hallo Thomas!
Was ich nicht verstehe ist "der Platz im Motorraum"...
Befindet sich deine Aufbaubatterie im Motorraum oder geht's hier um die Motorbatterie?


Der (Wohnmobil)Ford Transit dieser Baujahre hat im Motorraum links und rechts jeweils eine Batterie :!: Was ich übrigens total super fand - leicht ran zu kommen und Starthilfe ,jederzeit selbst möglich ;D .
Hallo Thomas
Die 45 Ah Säurebatterie waren sicherleich ein "Unfall " oder ein Notersatz für eine defekte Batterie. Du kannst die größtmögliche Batterie verwenden , die in die Vorrichtung hinein passt -> Je mehr Ah eine Batterie hat um so teurer wird sie bei immer gleichen Abmaßen :!:
Ich hatte eine 100 Ah Batterie verbaut -> mehr Ah hätten bei gleichen Abmaßen unerhört viel mehr gekostet und für mein Nutzungsverhalten reichten 100 Ah allemal aus. .
sub1281 hat geschrieben: Also entscheidet quasi der Platz im Motorraum und mein Geldbeutel darüber, ob ich 85Ah, 100 Ah oder 120 nehme?

Vielen Dank schon mal!
Viele Grüße
Thomas

Ja.
Wenn Dir das zu wenig ist , nutze den Platz unter den Sitzen(ist ja auch begrenzt ) oder ein Staufach im Aufbau .
PS : Hatte einen Rimor (Bj 98/101 Ps) - Wenn Du sonst noch Fragen hast, kannst Du sie gern stellen .

siemueller am 06 Feb 2016 10:38:18

Hallo !
Sehr wichtig ist natürlich auch, wie stark die Kabel zu und von den Batterien sind. Zu kleiner Querschnitt bei zu großer Kapazität kann auch schnell mal zum Kabelbrand führen !

Gruss

emil77b am 06 Feb 2016 16:40:18

Hallo Thomas,

bei meinem Oldie ist der höchste an der Aufbaubatterie angeschossene Kabelquerschnitt für die Innenversorgung 6mm². Mehr sollte es für die von Hause eingebauten Geräte nicht brauchen

Gruss Emil

sub1281 am 06 Feb 2016 19:22:10

Hallo,
Euch allen schon mal vielen Dank!!
Was für einen Laderegler man hat spielt bei der Größe der Batterie keine Rolle, oder?
Und zum Thema Kabelquerschnitt kann ich leider nix sagen, das müsste ich mal nachmessen...wie große sollte der denn mindestens sein? Ich weiß leider auch nicht genau, was da denn ursprünglich (also original bei Auslieferung) für eine Batterie drin war, habe da leider keine Unterlagen mehr...

Nochmals vielen Dank, Euch allen ein schönes Wochenende!!

Viele Grüße
Thomas

sub1281 am 06 Feb 2016 19:24:24

ah ja, 6mm, habe ich eben überlesen :-)

emil77b am 06 Feb 2016 20:18:40

Hallo Thomas,

von welchem Ladereegler sprichst Du?

Gruss Emil

MobileElektronik am 06 Feb 2016 20:23:11

Hallo Thomas,
das was wir mal montiert hatten war eine 110Ah Gel von Victron Energy (270 EUR) hängt aber dennoch von Deiner Nutzung und Geldbeutel ab.
Die passt aber rein :-)

Gruß Ralf

Gast am 07 Feb 2016 01:13:07

Zu kleiner Querschnitt bei zu großer Kapazität kann auch schnell mal zum Kabelbrand führen !


Dafür gibt es eine Sicherung, die natürlich bereits vorhanden sein sollte, liegt so um die 40A je nach Kabel !!
Diese Sicherung schützt das dahinter liegende Kabel und muss dementsprechend richtig dimensioniert sein ...

Mit der Kapazität hat das überhaupt nichts zu tun, auch eine kleine Batterie kann bei fehlender oder zu groß dimensionierter Sicherung einen Kabelbrand verursachen !

FreddyCH am 08 Feb 2016 12:05:34

Falls möglich solltest du den Stromverbrauch bei deinem Nutzungsverhalten abschätzen. Dann lässt sich die Kapazität
der Batterie bestimmen.

Bsp. wir verbrauchen ca. 30Ah (-50Ah) pro Tag. Hauptverbraucher ist unser Kompressorkühlschrank. Wir haben 2x 100Ah Batterien, ganz normale BleiSäure Batterien. Die Kosten liegen bei ca. 100 Euro pro Batterie. Nach 3 Tagen frei stehen sind unsere Batterien leer und müssen wieder geladen werden. Diese Art Batterien sollte man (wenn möglich) nicht mehr als 50% entladen sonst schlägt sich das in der Lebensdauer der Batterien nieder.
Die Tipps von Feuerring die Batterien nach Gebrauch wieder voll zu laden kann ich nur unterschreiben, das erhöht die Lebensdauer!

Trotz AGM, GEL haben wir uns letztes Jahr wieder für "nasse Blei Säure Batterien" entschieden. Für uns haben die das beste Preis/Leistungsverhältnis und sind "relativ unempfindlich". Unser Fahrzeug hat Bj.1988 und somit auch "alte Ladetechnik", falls die mal ein bisschen zuviel Spannung zum laden abbekommen haben kann man das Wasser wieder nachfüllen. Da gibt's aber bei 5 Wohnmobilisten mindestens 7 Meinungen.....

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