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Ölwechsel ist überflüssig !!


flairmichel am 09 Mär 2016 16:17:13

--> Link

grad gefunden
ich denk auch das der häufige ölwechsel quatsch ist
unsere motoren laufen immer langstrecke sodass sich kein wasser und diesel im öl halten können
bei meinen baufahrzeug gabs auch nur einen ölwechsel in 20 jahren....
interressant ist an dem beitrag die aussage das die Allianz sogar gegen einen Motorschaden versichert....
den Honda Händler kenn ich übrigens....

lg
Michel
(2tackt-Panscher....)

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Labrador am 09 Mär 2016 16:24:21

Ein Oelwechselintervall alle 2 Jahre finde ich lange genug. Ich mach auch weiterhin alle 24 Monate Oelwechsel. :wink:

jochen-muc am 09 Mär 2016 16:31:38

Na ja da kann ich nur komplett widersprechen.

Ich habe einen T 5 der 15000 Kilometer vor dem Ölwechselturnus eine ganze Menge Ölschlamm auf einmal hatte.

Bj 2014 knapp 100000 Kilometer, das teuerste Longlife Öl

Allein die Aussage : Die alten Autos laufen länger mit meinem Öl

woher soll er den das bitte wissen ?

Und Versicherungen trau ich irgendwie auch nimma, die finden doch immer einen Grund warum da dann nicht der Versicherungsfall eintritt.

Mir wäre das Risiko viel zu groß

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tiefschneewikes am 09 Mär 2016 16:55:05

Es gibt keine allgemeine richtige Aussage. Es hängt vom Fahrzeug und vom Nutzungsverhalten (Kurz-/Langstrecke) und anderen Parametern ab. Bei meinem bisherigen Autos habe den Ölwechsel alle 2 Jahre gemacht und bin gut damit gefahren. Im Moment sind alle 3 Fahrzeuge noch in der Garantie, so dass ich eben die jährlichen Intervalle einhalten muss. Nach der Garantie werde ich wieder in den 2-Jahres-Rythmus gehen.

pilote650 am 09 Mär 2016 17:12:34

nach über 20 Jahren in denne ich diverse Motoren beruflich und privat zerlegt und aufgebaut habe kann
ich über solche Aussagen wie "Ölwechsel ist überflüssig" nicht mal lachen.

Wer schonmal einen Zylinderkopf versucht hat zu säubern, dessen Besitzer einfach mal dachte, Ölwechsel
braucht es nicht, weiss was ich meine.
Man sieht es einem Motor an ob er das richtige und in den richtigen Intervallen sein Öl erhalten hat.

Klar kann je nach nutzen die Intervall-Zeit angepasst werden, wobei ich von Longlife z.B gar nix halte. Meine Motoren
bei allen Autos / Womo kriegen daher jährlich ihr frisches Öl.....egal ob moderner Diesel oder 30Jahre alter Benziner mit über 300tsd KM.

Gruss Tom

Gast am 09 Mär 2016 18:55:14

Ich werde es nie verstehen wie man sich zu solchen Aussagen hinreißen lässt.

Wie ich schon mehrfach schrieb, wechsele ich die Öle regelmäßig. Im WoMo 10w40 Normalöl, jährlich oder spätestens nach 12.000km.

Im Ford Ranger (Neuwagen mit Garantie) Ford Syntetiköl, jährlich. im inzw. 14 Jahre alten 2.2er Astra Cabrio 15.0000 bis auch schon mal 20.000km Vollsyntetik Longliveöl, Der Astra mit Gasanlage hat jetzt die 200.000km gerissen.
Bei den Intervallen (in etwa) gedenke ich zu bleiben.

Vor vielen jahren kaufte ich mal einen Jeep CJ7 mit einen eigendlich unkaputtbaren 4,9L V8 Motor...eigendlich. Blöd das der Vorbesitzer ebenfalls meinte Ölwechsel ist Luxus. Die Maschine war verschlammt bis ins letzte. Ok, also Additv rein um den Mist zu lösen. Das Additiv sollte für 500km drin bleiben. Ganz blöd war, das ich nach nur 150km kapitalen Motorschaden hatte. Der Ölschlamm wurde von Additiv in der Tat aufgelöst, nur war es so viel, das sich dann unten das Ölsieb in der Wanne zusetzte.......Motor Tot !

Daher wechsel ich schön brav Öl und Filter. Wer es anders haben und halten will, bitteschön. Freie Entscheidungen für freie mündige Bürger.

Übrigens Badewasser braucht man eigendlich auch niemals wechseln, ab und zu bischen die Schwebeelemente abfischen, bischen Clor dazu und mit Tauchsieder aufwärmen. Wozu wechseln........ :lach:

rolf51 am 09 Mär 2016 19:12:15

Hallo,
Ölwechsel wird nach Herstellervorschrift durchgeführt. Zu früh bringt nichts nur den Ölgesellschaften und es nicht zu machen können Ölschlamm/Ablagerungen hervorrufen. Es kann im Netz günstig Öl erworben werden, wenn ich mir das nicht mehr leisten kann verkaufe ich mein Womo. Ist auf mich bezogen!!!!!!!!!!
Einteilst wird bei Tests bemängelt, dass bei manchen Hersteller ein Jährlicher Ölwechsel vorgeschrieben ist und bei den anderen erst nach 2Jahren. Der Hersteller kann es nicht allen Käufern recht machen. Aber letztendlich entscheidet der Eigner und muss wie auch immer ggf. die Konsequenzen tragen.

Orje am 09 Mär 2016 19:31:51

Hallo,

zuerst einmal: Unser Audi Diesel, jetzt gut 13 Jahre alt, wurde immer gem. Herstellervorgaben gewartet. Auf Grund überwiegend Langstrecke meldete sich die Wartungsanzeige (u.a. Motorölwechsel) immer so zw. 40-50000 Km bzw. nach 2 Jahren. Der Motor hat jetzt knapp 450000 Km gelaufen und läuft immer noch wie am ersten Tag.

Ich denke, die "Wahrheit" liegt wie meist irgendwo in der Mitte liegt.

Hängt natürlich auch von den Betriebsbedingungen ab, wie z.B. überwiegender Kurzstrecke.
Ölschlamm war vor Jahren ein bekanntes Thema, aber sollte auf Grund der an die moderne Motortechnik angepassten Motoröle kein Thema mehr sein. Vorhandener Ölschlamm dürfte entsprechend alt sein.

Gutes Motoröl nach z.B. 12 Monaten und 12500 Km zu wechseln ist m.E. stark übertrieben.

Matze665 am 09 Mär 2016 19:47:29

Grade Dieselmotoren brauchen regelmäßig ihren Ölwechsel der Rußeintrag ins Öl ist schon recht hoch. Ich habe in meiner Beruflichen Laufbahn schon viele Motoren zerlegt bei denen die Besitzer dachten sie könnten am Ölwechsel sparen. Der Ruß ist wie Schleifpapier und irendwann sind das Öl und der Filter gesättigt. Beim Benziner ist es von der Seite nicht so schlimm. Wer am falschen Ende sparen will zahlt oft doppelt.

Orje am 09 Mär 2016 20:15:05

Ich will damit ja auch nicht sagen, daß Mötorölwechsel generell überflüssig ist.

Bei z.B. VAG-Konzern-Fahrzeugen ist das so vorgegeben.
Also haben die damit scheinbar auch kein Problem, dass ihre Dieselmotoren bis 50000 Km bzw. bis 2 Jahre mit dem selben Motoröl betrieben werden. Dafür gibt´s halt entsprechend entwickelte Motoröle, genannt Longlife. Und damit laufen die Motoren viele 100Tkm.
Die Fahrzeuge gehen irgendwann ins ferne Ausland oder auf den Schrott - meist mit intaktem Motor.

Matze665 am 09 Mär 2016 20:54:39

Ich weiß, ich war 30 Jahre in einer VW Werkstatt das mit den LL Intervallen ist ja soweit auch In Ordnung. Wobei die wenigsten Fahrer das Fahrprofil haben um die 50000 km auch zu nutzen, meist will das Auto früher einen Wechsel. Wir sprachen ja von dem Verzicht auf Ölwechsel.

Beefeater57 am 09 Mär 2016 20:56:26

Bei meinen Fahrzeugen erfolgt der Ölwechsel jedes Jahr und fertig.Da bleibe ich auf der sicheren Seite.

Bernd

Variophoenix am 09 Mär 2016 22:50:43

1. Kommt es sehr auf die Öl Qualität drauf an wenn ein wechsel erfolgen soll. Mineralisches öl würde ich spätestens alle 15000 km machen. Halbsyntetisches alle 30000 km und vollsyntetisches 50000 km das etwa als Richtwert. Früher habe ich ölproben ins Labor schicken lassen und da gab es so gute öle die waren sogar noch nach 100000 km gut.

2. ist die Zeit viel weniger von Bedeutung als die Km Laufleistung.

Ich habe bei mir Longlife öl drin und wechsle es alle 50000 km was 2-3 jahre lang geht.

Der Ölverbrauch ist so gering das ich in 35000 km erst ca 1 Liter von max entfernt bin.

Übrigens kann man es dem öl auch ansehen ob es durch ist. Halte es auf den Finger, dann sollte es sich in den Rillen verteilen. Schlampiges öl ist dann meisst braun. Aber dazu sollte es nicht kommen.

emil77b am 10 Mär 2016 00:04:58

Hallo Rene,

neben dem TE, bist Du das zweite Womoclubmitglied in diesem Thread, welches einen seltsamen Kram schreibt, bzw zum Thema hochstilisiert.
Bist Du ehrlich der Meinung, die Qualität Deines Motoröls, Per Fingertest bestimmen zu können?? Alle Achtung ..
Bist Du weiterhin der Meinung, der Hersteller würde ein Longliveintervall im interesse des Allgemeinkunden einführen ?? Ahja :mrgreen:
Was ist mit den chemischen Veränderungen des thermisch und hydraulisch hochbelasteten Schmierstoff Motoröl, was passiert bei Standzeiten, Frost?? Du weisst es, dann her damit.
VW saniert seine TSI-Flotte gerade auf Kundenkosten .. "noch nie gehört, Sie sind der erste mit Steuertriebsschaden, kost 1200"!! Geil wa?? .. leider nur ein Fall von vielen.
Das Thema selbst kommt mir vor wie eins aus der politischen Sommerpause, sorry.
Kann man eigentlich dem TE nachträglich ne Negativbewertung geben ??
Fachlich wenig bewanderte werden von solchen Irrläuferthemen ev. zu Schaden gebracht .. Meine Meinung

Ich würde mich freuen, wenn Die Moderation dieses glücklose Geplänkel beendet, das Thema sperrt.

Thx fürs zuhören

Gruss Emil

felix52 am 10 Mär 2016 00:19:06

Entspannt Euch..... :wink:

Ich habe 2 Vehikel, jeden Tag tüchtig bewegt, bei Denen die Überschrift als solche stimmt:
"Ölwechsel ist überflüssig!!"
:ja:

Die müssen nicht mal zum Tanken....

A guts Nächtle :wink:

Variophoenix am 10 Mär 2016 10:13:51

Lieber Emil, offensichtlich bist du wohl ein Geschädigter, sonst würdest du nicht so massiv reagieren. Bitte lies doch alles was ich geschrieben habe.
Ich habe nur von meinen Erfahrungen als kfz Meister und von Motoren der Blockheizkraftwerke berichtet. Dort mussten wir immer Ölproben veranlassen um zu testen wie lange ein öl hält bzw wieviele Stunden es noch gut ist. Ich bleibe dabei und sage das die Qualität von grosser Bedeutung ist. Ich habe nie behauptet man solle das öl nicht wechseln. Und bitte gib nicht dem öl schuld für falsche VW Konstruktionen.

Orje am 10 Mär 2016 12:41:13

Hallo Emil,

sicher ein etwas unglückliches Thema, da keiner von uns wirklich verbindlich dazu Stellung nehmen kann. Andererseits gibt es ganz sicher unzählige Motoren, die kaum frisches Motoröl sehen und trotzdem laufen und laufen und halten. Dann wieder Motoren, die häufiger einen Mototrölwechsel bekommen, als der Hersteller vorgibt und trotzdem vorzeitig aufgeben.
Das Problem sind sicher hauptsächlich Konstruktionsfehler oder "Bedienungsfehler" der Nutzer und nicht mangelnde Ölwechselintervalle.

Für Neufahrzeugbesitzer kommt eine Abweichung sowieso nicht in Frage, so lange Gewährleistung und ggf. Kulanz noch eine Rolle spielen.

René weiß m.E. schon von was er schreibt. Auch wenn die Fingertestmethode nicht für den Hausgebrauch geeignet ist.

Variophoenix am 10 Mär 2016 13:55:18

Nochmals zur Klärung. Die Fingermetode ist nur eine einfach Methode und kann nimmals mit den Laborwerten wo auch die ablagerungen der Metalle gemessen werde, wo der Verschleiss des Motors sichtbar wird. Er zeigt nur ganz Vereinfacht die Viscosität des öl auf. Ist ein Ol zu lange und von schlechter Qualität, wird das Öl dickflüssiger und kann sich bis zum Schlamm verändern.
Das hat mir mal ein Ölverarbeiter so beigebracht. Damit kann man keinenfals sehen ob ein Motor erhöten verschleiss hat sondern nur in etwa ob das öl noch einigermaßen fliesfähig ist.

rolf51 am 10 Mär 2016 13:57:49

Hallo,
wir sind heute ein wenig verwöhnt, wenn die Öle vom Motorhersteller getestet worden sind treten wenige Schäden auf. Eng wird es nur in Grenzsituationen, da muss da Öl noch Reserven haben. Wenn es ausgereizt wird, na dann.
Wir haben mit neuen Motoren auf unseren Prüfständen mit den Herstellern die Ölsorte abgestimmt. Schade, dass man hier die Bilder von Motorteilen indem die Ölsorte nicht mit dem Material harmonierte, zeigen kann.
Warum werden die Fzg. in Spanien oder in Finnland unter extremen Bedingungen getestet? Nicht deshalb, weil wir mit 80kmh im Herbst gemütlich nach Spanien fahren oder sonst wo hin (könnte vielleicht mit Salatöl klappen. Spaß!).

SeeYou1 am 10 Mär 2016 14:24:19

Hallo zusammen,

sicherlich sind die Ölwechsel-Intervalle teilweise überzogen. Jedoch wird ein Motorschaden teuer. Daher lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

Viele Grüße

Kasi74 am 27 Jan 2017 16:14:58

Es gibt einen Weg den Ölwechsel zu sparen und zwar durch Einbau eines Feinstfilters.
Ist ein alter Hut aber will natürlich keiner der Herren die mit Ölwechsel ihr Geld verdienen.
Natürlich muss man die Nutzung beachten soll heissen fahre ich die Fuhre immer im Grenzbereich (eher nicht bei Womos) insbesondere mit sehr hohen Öltemperaturen ist das keine Lösung weil das Öl sehr altert.
Bei normalem Gebrauch aber geht das nur der Feinstfilter muss natürlich gewechselt werden.
Überlegt mal das würde sich durchsetzten Weltweit wievielÖl man sparen könnte und wieviel Altöl nicht entsorgt werden müsste das ist irre viel.

Berndhaller am 27 Jan 2017 21:02:15

Öl, Reifen, Kraftstoff usw. das endlose Thema der Laienexperten.
Einer wechselt nach alle 5.000km, ein anderer alle 50.000km.
Ein Meister behauptet das:
Die häufigen Ölwechsel, die die Hersteller vorschreiben (meist alle 30 000 Kilometer oder spätestens nach zwei Jahren) hält der knorrige Kfz-Meister für Geldschneiderei. Jahrzehntelang repariere er nun schon Autos, und noch nie habe er einen Motorschaden erlebt, der durch überaltertes Öl hervorgerufen worden wäre. Ein andere behauptet das Gegenteil.
Da werden DB, VW, BMW usw. mit ihren Ölfäser getestet und um Stellungsnahme gebeten wie es sein kann, das Öl für 1,80€ den Liter eingekauft wird und für bis zu 24€ der Liter dem Kunden berechnet wird. Das gleiche Öl mit gleicher Qualität findet man im Internet und im Fachhandel für den Preis von 4-8€ den Liter wieder.
Die Berichte finden sich in Fachzeitschriften und im Netz zur genüge und jedes Jahr bringt es ein TV Sender.
Aber die Überinformation ist heute das Problem. :)
Meine letzen 4 Motorräder (R1) hatten 1000cm und 190-200PS bei Nenndrehzahen von 12.500-13.500U/min.
Ölwechsel Soll alle 20.000km, aber alle erst bei 30.000km gemacht. Eine habe ich bei 90.000 und alle anderen über 100.000 Km verkauft.
Nicht einmal wurde ein Motor mit einem Schraubenschlüssel berührt. Das Öl sah nach 30.000 km fast aus wie Neu.
Bei meinen Diesel PKW, Peugeot,VW und DB meist die Wechselintervalle um 30% überschritten. Noch nie ein Problem aufgetreten.
Verkauft mit einer Laufleistung von 140.-180.000 Km. Mein Ducato mit 2,3 Liter und 148 PS hat gestern die 50.000km überschritten und die Service Anzeige
blinkt schon seit 2.000km. Nächsten Monat wird der Filter und das Öl gewechselt und dann wird er 3 Jahre und geht auch zum TÜV.
Bei einer Nenndrehzahl von 3.600 U/min und zu 95% läuft der Traktormotor bei meinem geschleiche mit 2.200 U/min, ich müsste gepudert sein einen Ölwechsel
früher zumachen. Durch meine B-Lizenz fuhr ich 9 Jahre Motorrad- Rallys und Rundtstreckenrennen auch auf einigen F1 Strecken in der EU und Stand auch hier und da mal auf den Podest. Die Nordschleife hat mich durch meine Jahreskarten über Tausend Runden ertragen müssen und das alles mit überzogen Ölwechsel.
Jetzt läuft bei einem Motorrad noch das Motoröl mit der Lamellenkupplung in einem Bad.
Außer bei dem Ducato habe ich wie bei allen meinen Fahrzeugen meist nie Öl nachfüllen müssen von Intervall zu Intervall.
Da der Fiat Konzern bei der Fahrzeugauslieferung schon mit Öl spart und fast schon etwas unterhalb dem Mittelstand zwischen min.und max. ausliefert,
habe ich auf der Rückfahrt von Portugal bei einem KM Stand von ca. 38.000km ein Liter nachgefüllt, da der min.Stand fast erreicht war. Bis heute steht er
fast auf max. Bei der Digitalanzeige fehlt ein Balken. Ja, beim Ölwechsel sieht das Öl erschreckend aus. Nach 5.000km sieht es genauso aus wie nach 50.000km.
Das Altöl kommt überarbeitet auch wieder auf dem Markt. Das einzige worauf ich achte das ich Erstraffiniertes Öl einfülle und es eine Fahrzeughersteller Freigabe hat. Wenn es eine Freigabe von DB und VW hat dann lese ich schon nicht mehr weiter ob da auch noch Fiat auftaucht. An Viskosität Angaben halte ich mich exakt. Wenn 20-40 empfohlen wird nehme ich das und kein 10-50. An für sich wollte ich den Bericht gerade wieder löschen, mache ich öfters, aber jetzt habe ich mich anders entschlossen. Der Aufwand von Berichten wird eh nur von einer handvoll User gelesen und bringt unterm Strich nichts.
Wenn man noch nie im Motor- und Antriebsbereich einen Garantiefall hatte, geschweige in der gesamten Laufzeit von Fahrzeugen dann kann ich nicht viel falsch gemacht haben. Meine Fahrzeuge sind auch bis zum Schluss wie aus dem Ei gepellt und ich habe noch nie nach dem Verkauf eine negative Rückmeldung
bekommen. 2/3 der Fahrzeuge kommen im Bekanntenkreis weiter zum Einsatz.
Es hat auch herum gesprochen das ich der KFZ- Flüsterer bin. :mrgreen: :) :D :mrgreen:

LG vom Bernd

fuchsroere am 27 Jan 2017 23:21:13

pilote650 hat geschrieben:Wer schonmal einen Zylinderkopf versucht hat zu säubern, dessen Besitzer einfach mal dachte, Ölwechsel
braucht es nicht.
Klar kann je nach nutzen die Intervall-Zeit angepasst werden, wobei ich von Longlife z.B gar nix halte. Meine Motoren
bei allen Autos / Womo kriegen daher jährlich ihr frisches Öl..
Gruss Tom

Zustimmung
In meiner Studienzeit durfte ich in einer Raffinerie mal sehen wie 1.(erst) oder 2.(zweit) Rafinate hergestellt werden. 8)
In den siebzieger hatten wir einbereichsöle nun Mehrbereichsöle aber nur weil da zusätze din sind kann das Öl nicht mehr als vor 30 Jahren.
einmal jährlich oder 15000 km soll die Regel bleiben :wink:

kintzi am 02 Apr 2017 05:01:37

Hallo, viel wichtiger als der Ölwechsel ist der Filterwechsel.
So wurde bereits vor ungefähr 30 Jahren von der FAA u. dem LBA für Flugzeug-Kolbentriebwerke (verständlich besondere Betriebssicherheitsanforderungen) trotzdem im privaten Bereich genehmigt,daß die vom TW- Hersteller vorgeschriebenen Öl-Wechselintervalle auf das Doppelte verlängert werden können, z. B. meist von 50 auf 100 Betriebsstunden. Bedingung war jedoch, daß der Hauptstromfilter weiter in normalen Abständen, also 50h, zu wechseln ist. Die Begründung hierfür ist die Freiheit von filtrierbaren Partikel im Öl-Vorlauf, der Flaschenhals ist nicht die Verschlechterung der Schmierfähigkeit des Öles, sondern Beeinträchtigung der Schmierfähigkeit durch Partikeleintrag bei verstopften Filter mit geöffneter Filterumgehung. Gr. Richi

Gast am 13 Aug 2017 14:07:04

Matze665 hat geschrieben:Grade Dieselmotoren brauchen regelmäßig ihren Ölwechsel der Rußeintrag ins Öl ist schon recht hoch. Der Ruß ist wie Schleifpapier und irendwann sind das Öl und der Filter gesättigt. Beim Benziner ist es von der Seite nicht so schlimm.


Servus
Genau meine Meinung, und Erahrung.
Fahre seit 18Jahren einen Landcruiser...alle 10000km Öl und Filter raus, egal was die empfehlen oder so.
Hab jetzt 302oookm drauf, braucht kein Öl, erster Turbo...und evtl. durch 2 Taktöl, erste einspritzdüsen und anlage.
Hab noch zwei Benziner Audi Cabrio, 19 und 20 Jahre alt, die bekommen seltener Ölwechsel...Öl sieht ja auch nach langer Zeit noch sauber aus, entgegen dem Diesel.
Denk auch das der Ruß der Hauptgrund ist für Ölverbrauch durch schlechte Ventilschaftdichtungen.....und das nicht schon bei 150000km oder so!!!
Ab 300000km möchte ich die Dieselmotoren mit wenig Ölwechsel fragen ob sie Öl brauchen, oder der erste Turbo noch lebt.
Wenn ich vorhabe ein Auto nach 8 Jahren mit 150000km zu verkaufen, würde ich auch am Ölwechsel sparen, denn das stecken sehr viele Motoren weg.
Anders sieht es aus wenn mit dem Fahrzeug eine Art Wette läuft....wer lebt länger, du oder ich?? Schaun ma moi... :eek:

Franzl

brainless am 13 Aug 2017 16:25:03

bayernfranzl hat geschrieben:...alle 10000km Öl und Filter raus, egal was die empfehlen oder so.
Hab jetzt 302oookm drauf, braucht kein Öl, erster Turbo...




Hallo Franzl,

heute hast aber einen rechten Clown gefrühstückt, gell?!
Wer alle 10.000 km den gesamten Ölvorrat ersetzt und dann nach 30 mal Wechseln erklärt, er würde kein Öl brauchen..........


Volker :roll:

palstek am 13 Aug 2017 16:45:57

brainless hat geschrieben:Wer alle 10.000 km den gesamten Ölvorrat ersetzt und dann nach 30 mal Wechseln erklärt, er würde kein Öl brauchen..........


War das jetzt ein Witz oder ernst gemeint?

"braucht kein Öl" heißt im allgemeinen Sprachgebrauch: es ist zwischen den Ölwechseln nicht erforderlich, Öl nachzufüllen.

Grüße
Frank

rolfwam am 13 Aug 2017 18:26:59

Ab und an muß man halt mal seinem Namen alle Ehre machen. :wink:

brainless am 13 Aug 2017 22:14:04

rolfwam hat geschrieben:Ab und an muß man halt mal seinem Namen alle Ehre machen. :wink:



Du bist nur ein weiteres Mitglied in der Reihe derjenigen, die meinen, aus dem Englischen korrekt übersetzen zu können,



Volker :lach:

uli644 am 13 Aug 2017 22:42:02

brainless hat geschrieben:

Du bist nur ein weiteres Mitglied in der Reihe derjenigen, die meinen, aus dem Englischen korrekt übersetzen zu können,



Volker :lach:


Naja, Langenscheidt sagt:
brainless Adj hirnlos, dumm

Wie übersetzt Du das ?

Gast am 13 Aug 2017 22:42:35

:lach:
Volker,

ich les' Deine Beiträge immer wieder gerne.. weil sie alles andere als "hirnlos"sind..

Zum Thema: Der Ölwechsel meines Duc 2.8JTD liegt jetzt gut 30Tkm zurück. Der Motor schnurrt wie ein Kätzchen.. Bin jetzt in zwei Wochen rund 3,5Tkm gefahren. Bei Abfahrt in D war die Anzeige am Messstab bei 3/4. Genauso vor 2 Tagen bei der Kontrolle.. :razz:

Hej! aus Lappland

Thomas

Gast am 13 Aug 2017 22:55:53

Ich würde es als unbedarft bzw. gedankenlos bzw. unvernünftig übersetzen. Und das noch mit Augenzwinkern. Jedenfalls in diesem Zusammenhang.

Wort für Wort Übersetzungen nach Wörterbuch sind gefährlich. Es kommt immer auf den Zusammenhang an.
Wie im Deutschen.

Englisch, abseits von Werbe- und Marketingsprech, ist nur auf den ersten Blick easy :D

Aber das nur nebenbei und zur Befriedung.


Gruß

Frank

brainless am 13 Aug 2017 23:20:22

palstek hat geschrieben:War das jetzt ein Witz oder ernst gemeint?


Das war ernst gemeint.

..."braucht kein Öl" heißt im allgemeinen Sprachgebrauch: es ist zwischen den Ölwechseln nicht erforderlich, Öl nachzufüllen.


Mir geht es bei meinem Verdikt nicht um "allgemeinen Sprachgebrauch", sondern um die Tatsache, daß bei einer Menge von etwa 200 Litern (30 x 6,5 l Einfüllmenge) hochwertigen Motoröls auf 300.000 km Fahrtstrecke durchaus von "Verbrauch" im Sinne von "während des Gebrauches einer Sache genutzt" gesprochen werden kann.
Natürlich könnte man von dieser Menge die Literanzahl abziehen, die bei durchschnittlichen Wechselintervallen ohnehin anfiele. Bei einem Intervall von 30.000 km wären es dann nur ca. 130 Liter, die "verbraucht" wurden.

ätt SchwarzerKrauser:
Da Du keinen Ölverbrauch messen kannst, wird auch kein Öl verbrannt sein - sonnst hätte sich ja eine Mindermenge nach den gefahrenen 3,5 t km ergeben müssen. Folglich kann auch keine "Asche" oder "Ruß" die Ventilschaftdichtungen schädigen.
Also, alles richtig gemacht und Kohle gespart ( weil keine Asche 8) ). :ja:

ätt uli644:
Versuch doch mal, im Langenscheidt eine Übersetzung für meine Signatur zu finden - vielleicht wird Dir dann einiges klarer, oder noch unklarer als bisher,



Volker

Gast am 14 Aug 2017 19:12:59

rolfwam hat geschrieben:Ab und an muß man halt mal seinem Namen alle Ehre machen. :wink:


Beste Antwort rolfwam...

bin ja noch nicht lange in diesem Forum, aber der Name bürgt anscheinend für??....Qualität würd ich es nicht nennen...

Gast am 14 Aug 2017 20:43:48

bayernfranzl hat geschrieben:...
bin ja noch nicht lange in diesem Forum, aber der Name bürgt anscheinend für??....Qualität würd ich es nicht nennen...



Die Meinungen darüber sind offensichtlich unterschiedlich und hängen m.E. auch vom Sprachverständnis des Lesers ab.

Gruß

Frank

brainless am 15 Aug 2017 00:46:13

bayernfranzl hat geschrieben:
Beste Antwort rolfwam...

bin ja noch nicht lange in diesem Forum, aber der Name bürgt anscheinend für??....Qualität würd ich es nicht nennen...



Damit hast Du dich für den "Club der brainless-Versteher" qualifiziert, Glückwunsch!
Der Club gewinnt zusehends an Mitgliedern, die einander stetig versichern, wie klug sie selbst und wie dumm ich bin,



Volker :lol:

Berndhaller am 15 Aug 2017 07:45:55

Das kann doch jeder machen wie er möchte. Den Ölstand durch nachfüllen zwischen min. und max. halten und einfach fahren solange es geht.
Dazu braucht man keine besondere Ausbildung und man kann es leicht umsetzen, das gleiche Prinzip wie beim Luftdruck halten beim Pneu.
Ich verstehe auch warum meist endlose Diskussionen führt, es ist die Langweile die mich gerade auch erfasste. :wink:

LG

Gast am 17 Aug 2017 09:57:00

Servus

ätt SchwarzerKrauser:
Da Du keinen Ölverbrauch messen kannst, wird auch kein Öl verbrannt sein - sonnst hätte sich ja eine Mindermenge nach den gefahrenen 3,5 t km ergeben müssen. Folglich kann auch keine "Asche" oder "Ruß" die Ventilschaftdichtungen schädigen.
Also, alles richtig gemacht und Kohle gespart ( weil keine Asche 8) ). :ja:

Dass der Verfasser von dem o.g....Verdikt...(ich lach mich tot) meiner Meinung nach, gefährliches Halbwissen verbreitet, und das mit Wortverdrehungen und aus dem Sinn gerissenen Beiträgen untermalt, ist mir schon nach kurzer Zeit in diesem Forum zuwider.
Darum ist ..brainless...jetzt auf meiner Ignorierliste. Ich hoffe das funktioniert so wie in den anderen Foren, in denen ich mich rumtreibe, denn da gibt es auch Menschen die überall mitreden, obwohl sie wenig Ahnung, und davon recht viel, haben.

an Schwarzer Krauser, lies mal hier, ich hab es kopiert, weil ich es nicht besser wiedergeben könnte.
Herr brainless hat mal wieder auf der falschen Seite gelesen, denn aus Erfahrung spricht er meiner Meinung nach, nicht...denke der hat noch nie eine Ölschraube geöffnet, aber auch zu wenig Kohle um den Ölwechsel in, für den Dieselmotor, gut tuenden abständen machen zu lassen.

Bei einem Diesel-Motor entstehen während der Verbrennung deutlich mehr Rußpartikel. Gerade beim Kaltstart, wenn der Motor den Kraftstoff noch unvollständig verbrennt, sammelt sich im Brennraum eine große Menge Ruß an, der Kolben, Brennräume und Zylinderlaufbahnen überzieht. Da auch bei modernen Fahrzeugen die Kolbenringe niemals 100% dicht sind, wandert dieser Ruß über den Hub der Kolben ins Motor-Öl.
Da das Motoröl ja auch an die Ventile gepumpt wird, schädigt es, umso mehr Rußpartikel es enthält, die Ventilschaftführungen schneller als bei einem Benzinmotor.

Wäre interessant was Herr...Brainless..jetzt wieder für einen aus dem Sinn gerissenen Kommentar, wenn möglich mit vielen Fremdwörtern untermalt, abgibt....werd es hoffentlich niocht mehr lesen, denn bei anderen Foren liest man bei Ignoranz nie mehr was von dem Typ.


Nix für unguad
aber gefährliches Halbwissen, mit Überheblichkeit und Beratungsresistenz verbunden, ist nicht meine Diskussionsgrundlage.

Franzl, aus der Holledau

brainless am 17 Aug 2017 10:56:50

Da fühlt sich der Franzl aber an seiner Lederhosn gezogen,


Volker :lol:

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