Entgegen meiner bisherigen Überzeugung (Hubraum = Leistung, grosse Batterien = Leistung)
liegt nun ein schon sehr lange millionenfach produzierter "Batteriesensor mit Steuerungsfähigkeiten" und auch dessen nachträglicher Monitor vor mir.
Zur Kurzinfo siehe hier: --> Link
Zur Ganzkurzinfo:
Es handelt sich vordergründig um das, was hier im Forum als Batteriecomputer bezeichnet wird. Inkl. eines farbigen Monitors hat es
gerade einmal 179,- € gekostet ( vorab mal 400 € ).
Der Monitor ist sogar in Klavierlack schwarz und auch für Grobmotoriker wie mich geeignet.

Euch zur Kenntnis:
Es ist aus meiner Sicht weit mehr als ein Batteriecomputer. (Hier wird der entscheidende "Peukert-Effekt" berücksichtigt, also der Leistungsverlust durch Alterung der Batterie(en)!
Die Sensorik ist kinderleicht zu montieren durch die "Minuspolverdoppelung"!

Die Kabelsätze für den Anschluss sind vorkonfektioniert und das ganze "Massegedöns" am Minuspol der Batterie kann angesteckt bleiben,
weil der direkt am 200 A Shunt angebrachte Ersatzminuspol nur ein Umstecken des originalen Masse-Anschlusses erfordert.
Und jetzt endlich gibts die Fragen aller Fragen:
Sorry, das nicht schneller ging. :(
Dieses Sensorchen hat 4 spannungsgeregelte LIN-Ausgänge. Ich würde davon gern z.B. eins für die Erhöhung der Motorleerlaufdrehzahl benutzen,
um die Aufbaubatterie schneller bei Kurzstrecken laden zu können.
Bei meinen Start and Stop Pkws funzt das gut. Aber wie komme ich in meinem Transit 2.2 TDI 2008 (Can-Bus) dahin?
Mit anderen Worten. Wie kann ich den Can Bus überlisten?
Wie kann ich das Ladegerät für meinen 72 V E-Roller steuern? Ist ein 220 V Gerät mit AGM Schlussspannung über WR.
Den Kühli steuern?
Und wo sind Relais oder Transistoren angesagt?
Vielen Dank im Voraus für Eure Tipps. :ja:
Und so richtig passt das Thema hier nicht ins Schema. ;D
Also parkt es ruhig um , ihr Mods.


