|
Hallo, und weil es gestern schon wieder mal passierte :roll: Situation: leicht schräger Stellplatz, einige Parkbuchten schon belegt. Rückwärts also rein in die nächste passende Parkbucht. Vorne rechts muß ein Keil runter. Alles soweit in Ordnung. Als Alleinfahrerin gibt es jetzt genau zwei Möglichkeiten: 1.) rückwärts fahren, bis es Zeit ist für den Keil, anhalten, Motor laufen lassen, aussteigen, Keil positionieren, rückwärts drauf, paßt, Motor aus. oder 2.) rückwärts fahren, bis es Zeit ist für den Keil, anhalten, Motor abstellen, aussteigen, Keil positionieren, Motor wieder anlassen, rückwärts drauf, paßt, Motor aus. Mein Problem ist das eher nicht, ich fahre nach Methode 1. Aber ich wurde und werde buchstäblich jedes Mal von den sogenannten "Nachbarn" angemotzt, egal wie ich es mache; und es nervt langsam tierisch: der eine plustert sich auf, weil die etwa 15 Sekunden ein Motor in seiner Nähe im Leerlauf tuckert, und der andere flucht herum, weil der Ducato (und vorher der T4) beim Anlassen nun mal kurz mehr qualmt als wenn er im Leerlauf blubbert. Ich hab langsam das Gefühl, da wird nur aus Prinzip gepöbelt, nach dem Motto: "Frau zu blöd und dann auch noch alte Karre." Wie macht Ihr das denn? Motor an/aus, oder laufen lassen bis das WoMo richtig ausgerichtet ist? lg, Su. Punkt 1: Solche Typen grundsätzlich ignorieren. Punkt 2: Motor natürlich laufenlassen und ganz in Ruhe auf die Keile....und wenn es fünf Minuten dauert..... ... und wenn Dir einer blöd kommt, dann drück ihm den Keil in die Hand ... Soll er unterlegen, Du fährst drauf .. :idea: solange man nicht richtig steht, ist der Parkvorgang nicht beendet....also bleibt der Motor an!
Das werde ich mir merken, danke! Dickes Fell zulegen! Lass die blöd gucken. Die glotzen vermutlich sowieso wenn du vorfährst, haben nichts besseres zu tun. Wir fahren zu zweit. Meist wird der Motor ausgemacht, weil ja die Keile aus der Garage geholt werden müssen. Aber das Drauffahren, bis es passt, kann auch schon mal ein bisschen länger dauern. Der Vorschlag von Wolfgang ist gut!!!!! Vor allem, wenn der Motzer beim Unterlegen des Keils noch die Finger drunter hat. Dann Motor abstellen und freundlich fragen, ob du wieder unterfahren sollst. Auch Ironie gilt hier als Situationsbewältigung. War ja die meiste Zeit und bin immer noch, viel alleine unterwegs. Mein Trick. Du weißt ja wie lang die Keile sind. Türe auf und sich einen Punkt am Boden mekren und dann los fahren, so lange bis das ende der Keile da ist. Also ca 20-30 cm am Boden an der gemerkten Stelle weiter. Da schauen die Nachbarn dann vielleicht doof ;D Wenn ich Türe auf habe sehe ich aber auch beim Vorwärtsfahren die Keile, muss mich halt bisschen verdrehen Hallo „Lass sie reden sie haben ja nichts Besseres zu tun.“ Dickes Fell hilft. Ich lasse den Motor auch laufen bis ich fertig bin und die Kiste richtig steht, wenn du dich hetzen lässt klappt‘s meist auch nicht besser. Was juckt es die Eiche.... ;D so ganz verstehe ich die Kompliziertheit dieses Problems nicht. Einparken in gewünschte Position - Motor aus , feststellen Neigung mittels Wasserwaage, falls Handlungsbedarf- Keile heraus , unterlegen - direkt an die betreffenden Räder andockend , Motor an - auf Keile auffahren bis nahe max. Punkt - Handbremse anziehen - Motor aus - fertig. grüße Eine Wasserwaage kompliziert das Thema :D :D :D Nutzt Ihr alle eine Wasserwaage um festzustellen, ob Euer Womo in der selbigen steht???? :wink: :wink: Das Auffahren war nicht das Problem, sondern die Bemerkung der Nachbarn :) Julia Also, ich fände beides etwas nervig, ewig lange Motor an genauso wie Motor an, Motor aus. ABER, in der Situation geht es ja nicht anders, wenn man alleine ist, deswegen wäre für mich ganz klar, nervt es mich, gehe ich hin und biete meine Hilfe an. Würdest du sie denn annehmen? Hallo, Solche Typen grundsätzlich ignorieren. Und es dauert genau so lange wie es Dauert !!!!!!!!! :ja: Ich lasse den Motor so lange laufen bis ich richtig stehe. :lenker: Und das kann auch mal was dauern weil ich meist nicht sofort die gewünschte Position finde. Ich kann eben nicht schlafen wenn das WoMo nicht grade steht.
Und die können mich mal, ich möchte gut schlafen! Das ganze mache ich natürlich nicht wenn ich Abends später ankomme.Und die Nachbarn schlafen schon. LG Bernd Der Motor bleibt natürlich an, so lange der Parkvorgang nicht beendet ist. Und wenn einer kommt und guckt und noch bevor der etwas sagen kann, selber die Initiative ergreifen: "schön dass Sie da sind, können Sie mir eben helfen?" — Und schon ist das Eis gebrochen und dem abendlichen, nachbarschaftlichen Glas Wein steht auch nichts mehr im Wege. :wink: Ich lasse immer sehr laute AC/DC Musik mit offenen Fenstern laufen, damit das Motorengeräusch nicht so stört. Wenn ich dann mit meiner nietenbehafteten Lederjacke und meinem scharfen kläffendem Hund um das Wohnmobil laufe sagen die Nachbarn in den meisten Fällen nichts. :lol: wir sind zu zweit unterwegs und da ist das Motorproblem, wenn`s denn für jemand eins darstellt das gleiche. Also liegt es nicht daran ob allein oder zu zweit. Wir müssen auch erst den Motor ausmachen um mit dem Schlüssel die Keile aus dem Staufach zu holen. Sowas nervt mich nicht, auch wenn`s mal länger geht bei uns und bei anderen. Im Gegenteil, manchmal ist das recht amüsant, wenn man gemütlich im Liegestuhl zusehen kann... ;D Was mich wirklich nervt ist, dass manche meinen sie müssen auf dem SP 5x im Kreis fahren um den richtigen Platz zu finden. Da kann man ja auch mal das Auto abstellen und sich zu Fuß auf den Weg machen. Guckt mal ob der Nachbar auch auf Keilen steht. Ist das so, kann man ihn freundlich fragen, wie er das geschafft. Vielleicht kann der ja einen Fuß vor einen Keil stellen. ganz wichtig finde ich, dass man immer beim verlassen des fahrzeugs (egal ob motor aus/an) die fahrertür richtig zuknallt! :ja: früher gut - heute besser! hartmut Hallo Julia, ja, eine Wasserwage ist bei mir neben dem Sitz verbaut. So kann ich beim Einparken erkennen unter welche Reifen die Keile gelegt werden müssen, bzw. ob ich die 1-2-3 Stufe benötige. Oder ich muss den Platz wechseln weil ich keine drei Keile dabei habe. Also, ich bin jetzt schon einigermassen erstaunt über die meisten Antworten hier. Warum soll denn der Motor weiterlaufen, wenn ich das Womo verlasse, die Klappe aufmache, die Keile raushole und sie vor das oder die betreffenden Rad/Räder positioniere etc. Warum kann ich denn dann nicht einfach zum Auffahren auf die Keile den Motor wieder starten. Habt Ihr Einmalanlasser verbaut ? Der Parkvorgang ist noch nicht beendet?? Sehr eigenartiges Argument!!! Tom Bin allerdings dankbar wenn die Platzsucherei (mit laufendem Motor) und Rangiererei nicht gar so lange dauert. Wusste gar nicht dass auf Keile fahren so kompliziert ist. Manchmal mach ich das selber auch. Das einzige Problem ist ob es die Handbremse auch hält da ich keine Stufenkeile habe. Wenn das Fahrzeug beim erneutem Starten oder sogar beim laufen lassen viel Abgasnebel produziert, kann ich den Ärger nachvollziehen. Und wenns dann noch länger dauert als üblich umsomehr. Wir kennen nur die eine Seite der Geschichte. Weil generell treffe ich sehr wenige Motzer an beim Einparken. Denn wenn alles üblich verläuft, wird wohl keiner reklamieren, da ja die meisten ebenfalls auf Keile fahren müssen. Danke für die vielen Meinungen! Ja, schon seltsam: alle sind irgendwie auf ihre Keile gefahren auf den schiefen Stellplätzen, aber wenns die nächte Nachbarin will!! Geht ja gaaaar nicht!!! ... und um nur ein paar Rückfragen zu beantworten: - ja, ich würde Hilfe annehmen (aber bitte nur dann anbieten, wenn sie wirklich gebraucht wird; einen Keil hinter ein Rad legen schaffe ich durchaus noch alleine, bin sogar noch recht rüstig, obwohl 40 und blond :P (ich persönlich find es z.B. absolut ätzend, wenn sofort einer vor das Auto springt und den Einweiser mimt) (Mein persönlicher Negativhit in dieser Hinsicht: sitze abends vor dem Mobil im Klappstuhl, Laptop dabei, will noch ein wenig arbeiten .. kommt einer angeschlichen, guckt auf den Schirm, "na Schätzken der läuft wohl nicht richtig") - beim Ducato ist es leider egal, ob der läuft oder startet, im Leerlauf müffelts leider nun mal nach Abgas; beim Starten sieht man sogar ein wenig davon :) - nein, Wasserwaage hab ich nicht; in der Tat steht das Mobil auf Anhieb so lotrecht wie ich es haben will (wieviel Bruchteile eines Grades Neigung das auch immer sein mögen); - das mit "der Eiche" kenn ich ... paßt! - ein Plausch am Stellplatz kann wirklich nett sein, nur ist das Gemaunze "Motor aus, der stinkt!" nicht gerade ein guter Opener :lol: - Heavy Metal krachen lassen ist eine gute Idee, Herr Hund mag allerdings eher lieber das Zeuch, was Frauchen sich reintut *). Werde also wie gehabt Motor tuckern lassen, so lange wie es eben dauert. :ja: Und mit Geschimpfe dann lieber noch vieeeel sorgfältiger rangieren! knitterfreies Restwochenende, lg, Su. *) sowas in dieser Richtung: --> Link
Mittlerweile ist alles kompliziert :D thatslife Hallo, man kann ja geteilter Meinung darüber sein, was zumutbar ist und was nicht. Aber wenn die TE schreibt, daß sie jedes mal angemotzt wird, kommt mir das schon etwas komisch vor. Ich persönlich würde, wenn das Manöver wirklich so zügig abläuft wie beschrieben, als Nachbar nicht motzen, wenn der Motor an bleibt. Aber ich habe in den Zeiten, als ich selbst noch Auffahrkeile benutzt habe, das Problem gar nicht erst aufkommem lassen. ich habe einfach den Motor abgeschaltet und konnte mir dann in Ruhe überlegen, wie ich die Keile platziere. Ich sehe nichts, was wirklich dagegen spricht. Nur mal zum Vergleich: mein PKW hat eine Start/Stop-Automatik und die hat schon tausende mal abgeschaltet und wieder gestartet, ohne daß es zu Problemen kam. Es gibt auch welche, die benötigen eine s e e e e h r lange Zeit, bis sie endlich richtig auf den Keilen stehen. Es gibt auch welche, die lassen aus unerfindlichen Gründen während eines gesamten Entsorgungsvorganges ihren Motor laufen. Da sehe ich dann die Grenze zur Rücksichtslosigkeit schon als überschritten an. Zumal ja die Motoren heute nicht mehr wie in den Anfangsjahren mit der Handkurbel gestartet werden müssen. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß wirklich alle Dauerdieseler Schwierigkeiten mit der Starterbatterie haben. Ich will damit sagen, mit etwas Rücksichtnahme würden viele Konflikte gar nicht erst entstehen. Grüße
Ich lege mir gerne einen unbenutzten Keil NEBEN das linke Vorderrad. Dann weiss ich, wenn ich hinten rechts AUF dem Keil bin. Hi Suse, ist Dir beim Auffahren noch nie ein Keil weg gerutscht?
Mich würde interessieren wie oft genau (nicht gefühlt!!!) Du schon deshalb angepöbelt wurdest. Ich finde die ganze Sache etwas (sorry) polemisch. Ich fahr nun schon so lange in der Welt herum und hatte noch nie selbst so ein Erlebnis oder ein solches beobachtet. Da denke ich mal, hier wird ein Problem gemacht wo in Wirklichkeit gar keines existiert. Mir persönlich ist sowas vollkommen pups. Wenn sich die Zustände auf einem SP oder CP so verschlechtern, dass es für mich oder meine Frau Frau nicht mehr auszuhalten ist, verschwinden wir ganz schnell. Und schon ist Ruhe. Das war bisher aber noch nie der Fall. Richy
Wou, geile Mucke, hört sich gut an Lustig hier zu lesen was alles stören kann, mich würde es eher amüsieren. Auffahrkeile sind dabei völlig überbewertet, die richtige Position für die Sat Antenne ist da schon eher der Grund unzählige Male auf dem Stellplatz die Position zu wechseln. An diesem WE in Bocholt erlebt, dabei wurde gefühlt mindestens 4 Mal der Platz gewechselt, incl. Verlegung des Stromanschlusses, weil die SAT Antenne wohl nicht funktionierte. Als er fertig war, war die Biathlonstaffel schon im Ziel......... Gerades stehen und Sattelitenempfang ist völlig überbewertet :razz: :) :) :)
Prinzipiell ja. Allerdings kann je nach Gelände der Keil wegrutschen oder man hat sich verschätzt und steht doch nicht gerade. Dann lasse ich den Motor allerdings laufen, während ich kurz rausspringe um sie anders hinzulegen. Und je nach Gelände kann auch mal ein Keil etwas weiter hinter dem Rad liegen. Ich hatte auch schon den Fall, daß ich nach dem Einparken eben stand, eine kleine Runde über den Platz machte und beim Zurückkommen war das Womo schräg, weil der Boden unter dem Rad etwas nachgegeben hatte. Ich bin meistens auf CP und da hat noch keiner gemault. Es ist mir zwar unangenehm, den Motor länger laufen zu lassen, aber ich will auch ordentlich stehen. In Edinburgh z.B. war der Platz ziemlich schräg und ich hatte Probleme auf die Keile zu kommen wegen nassem glattem Gras. Es kam aber nur ein Brite, der mir helfen wollte, keine Klagen. Mit viel Technik habe ich den Aufstieg dann doch geschafft. Nicht gerade, aber zumindest sind wir nicht aus dem Bett gefallen.
Ja. Das erste Gefühl stimmt nicht unbedingt.
Wobei der Motor ja normalerweise von der Fahrt warm ist, d.h. schnell starten und wenig Rauch machen sollte. RK ich nutze eine Libellen-App auf dem Smartphone, nach Gefühl ausrichten klappt nicht immer. Beim ausrichten bleibt der Motor an, ich richte aber auch erst aus, wenn ich 100% sicher bin, dort stehen bleiben zu wollen. Wir fahren auf den Platz. Motor aus. Heckgarage öffnen. Keile auspacken. Mit Lügner (Wasserwaage) ausloten und sehen wohin mit den Keilen. Keile bei die Räder legen. Motor starten und drauffahren. Frau winkt ein und hält den Lügner im Auge. Handbremse und Motor aus. Tisch und Stühle aufbauen. Zeit vom ganzen Manöver: Max 10 min Irrlichter, Profilneurotiker und Wichtigtuer werden ignoriert. Mfg Pascal hallo, zwei Dinge wollte ich zum besten geben 1. anfangs legte ich viel Wert auf die Keile. Weil andere sich damit so abmühten, dachte ich das ist gottgegeben notwendig. Dazuhin habe ich einen sehr leichten/schlechten Schlaf. Dann gab es Situationen, da wollte/konnte ich keinen Keil anbringen. Und siehe da: mein Schlafverhalten hat sich gar nicht verändert/verschlechtert. Heute nehme ich Keile nur noch bei extremen Unterschieden, hauptsächlich, dass das Wasser im Becken abläuft bzw. das Fett in der Pfanne sich besser verteilt. 2. niemand machte mich drauf aufmerksam, dass der Ducato mit elektr. Motorsteuerung (im Gegensatz zum T4 oder Ford Bj. 2004) NUR mit Standgas ganz super auf die Keile fährt ohne kräftige Motorgeräusche, ich trete also nicht die Kupplung (erst am Schluss natürlich) oder gebe Gas. Geht super und der Motor geht NIE aus! Das fördert die Nachbarschaft auch gewaltig. Hallo, ich finde das rauf auf die Keile manchmal sehr unterhaltsam. Wenn man bequem am Womo sitzt und der einparkende Nachbar 2-3 mal über die Keile fährt oder sonstige Gewohnheiten sieht. Stört mich nicht, schaue gerne anderen Leuten zu, vielleicht kann ich etwas dazulernen, oder auch schmunzeln. Motor aus, Keile raus, drauffahren, Flasche längst und quer rollen lassen und wenn es nicht passt noch mal korrigieren. Motor aus schon deswegen, weil der Garagenschlüssel am Schlüsselbund zusammen mit dem Zündschlüssel hängt und man braucht den Schlüssel, um die Keile herauszuholen. ;D P.S. Bei mir hat sich noch nie einer getraut herumzumotzen. Allerdings meiden wir auch die Schicky-Micky Stellplätze und CP. Das Klientel der einfachen Plätze scheint wohl toleranter zu sein... :P Hallo, Keile nutze ich auch, aber auf die Wasserwaage kann ich verzichten. Nach dem Ankommen erst mal ein Kühles Blondes einschenken. Am Glas kann man gut erkennen wo die Keile hin müssen - da spart man sich die Wasserwaage - und der Nachbar guckt auch neidisch :razz:
Hallo, jedem seine Ritualen. Nach dem Ankommen, kurze Orientierung wie will ich stehen, Keile raus und rauf. Stühle raus und ein Kühles Blondes und den vergangenen Tag Revue passieren lassen und vorerst nicht mehr aufstehen müssen. [quote="sidec"][quote="Lancelot"]... und wenn Dir einer blöd kommt, dann drück ihm den Keil in die Hand ... Soll er unterlegen, Du fährst drauf .. Es geht noch krasser: Den Meckerer bitten, Dein Mobil auf den Keil zu fahren und Du übernimmst solange den Part des Meckerers. Aber wehe, es klappt nicht beim ersten Mal. Und die Straßenschuhe möge er gefälligst vorher ausziehen. :lach: :lach: :lach: Natürlich höflich lächeln dabei. Albert Ja die Keilfahrer, habe erst am vergangenen Mittwoch einen erlebt, der nachts um 01.45 Uhr mindestens gefühlte 15 mal auf seine Keile fuhr. War aber am Gardasee und der Keilfahrer war ein Italiener, wie ich anderntags fetgestellt habe, also hatte er Heimrecht und ich konnt bzw. musste es so akzeptieren. Aber vermutlich hätte es ihm am darauf folgenden Morgen auch noch gereicht, seine Irrfahrten zu tätigen. Grüsse Anfangs hab' ich auch immer gedacht, ich stör die "Anderen", wusste auch nicht so Recht, Motor an oder aus. Bis mir die Erleuchtung kam, dass ja auch die, die schon da stehen, irgendwann rumrangiert haben, bis sie so gestanden haben, wie sie wollten. Also hab' ich das gleiche "Recht" und fahre auf die bereitgelegten Keile, bis es passt. Mal gehts ganz schnell, mal dauerts eben 3 Minuten oder eben 5, na und, ist nun mal so. Bisher hat uns noch Niemand angemuckt und dove Blicke ignorier' ich oder ich grüß einfach freundlich, dann dauert es noch einen Augenblick länger. :ja:
Ist doch viel zu viel Arbeit. Geht doch auch ohne.
So ist es. Ein Bekannter von mir hat ein Dauerstellplatz auf dem Knaus Campingpark in Düw. Im Sommer besuche ihn des Öfteren. Dann sitzen wir immer draußen vor dem Wohnwagen, und schauen uns die ankommenden Urlauber an. Obwohl der Campingplatz im Sommer mehrheitlich von Urlaubern mit Wohnwagen Gespannen angefahren wird, sind zu meiner Verwunderung auch immer sehr viele Urlauber mit Wohnmobilen darunter. An Pfingsten oder den Brückentagen, geht es dort auf den Nicht parzellierten Urlauber Plätzen wie auf dem Ameisenhaufen zu. Wenn man da mit seinem Womo mal kurz weg will, ist das gar nicht so einfach bei den vielen aufeinander gepferchten Urlaubern. Aber bei den Wohnmobilisten die dort aufschlagen sieht es dann eh immer so aus. Urlaubsanfang rauf auf die Keile, Urlaubsende runter von den Keilen. Warum die sich keinen Wohnwagen anschaffen, wird mir zeitlebens ein Rätsel bleiben. Ist aber deren Sache und auch ein anderes Thema. Zum Thema. Wie man an dem Thread sieht, sind Unterstellkeile ein Thema, das jeder auf seine spezielle Weise angeht. Ich persönlich benutze keine, und ich habe auch noch nie welche gebraucht. Als Freisteher bin ich auch nicht erpicht, im Camping Modus wahrgenommen zu werden. Im Wohnwagenbereich sind die Holländer meine Lieblings Protagonisten. Die brauchen immer ewig bis sie mal richtig stehen. Aber viele der deutschen Camper stehen denen auch nicht viel nach. Da wird mit Wasserwaage gearbeitet. Es fehlen nur noch die Gartenzwerge um hinterher die Parzelle zu markieren. Das beste war aber mal ein CB Funker Paar. Da hatte die Frau mit der Handgurke den Mann, auf die bereitgelegten Keile eingewiesen. Ich schaue da immer gerne zu. Nach über 30 Jahren Camping, glaubte ich im Campingbereich schon alles gesehen zu haben. Aber ich werde zu meiner Freude immer wieder eines besseren belehrt. Gruß Meteor |
Anzeige
|