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Noch Papierstrassenkarten an Bord? 1, 2


michalis am 14 Mär 2016 21:03:48

Hallo
Da ich auch mit Karten groß geworden bin und alles mit Karten gefunden haben wo wir hin wollten sind diese immer noch im WOMO dabei.
Da ich ihn der Möbelauslieferung mit dem LKW unterwegs bin ist das Navi natürlich sehr gut, wobei viele Azubis ohne Navi nicht mehr Heimfinden
würden weil sie keine Karten mehr Lesen können oder sich sehr schwer tun (SORRY ) :cry:
Michael

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kastell am 14 Mär 2016 21:23:30

Wolfgang , lieb von Dir, wie Du es schätzt und ich wünsche Euch das das immer so bleibt :bia:

garagenspanner am 14 Mär 2016 21:24:01

habe ebenfalls noch Karten an Bord , und einen guten Orientierungssinn aus der hohen Zeit
der Karten-Navigation habe ich auch hinüber gerettet in das Navi-Zeitalter :D

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bluecamper am 14 Mär 2016 22:00:56

Die grobe Tour google ich erstmal über "maps".
Dann besorge ich mir eine große Straßenkarte von der Region. Da zeichne ich mir dann wichtige Punkte ein.
Finde ich einfach total schön zur Urlaubsvorbereitung.

Meteor50 am 16 Mär 2016 10:14:50

Ich bin mit Papierstraßenkarten groß geworden. Was anderes gab es lange Zeit ja auch nicht.
Als jahrelang bundesweiter Kurier Fahrer, mußte ich von jeder Stadt ja auch immer die Straßenverzeichnisse dabei haben.
Als die Navis dann rauskamen, habe mir als "ewig Gestriger" auch sehr spät ein Navi zugelegt, so sehr waren mir die Straßenkarten ans Herz gewachsen.
Ich kann noch heute auf einer Karte einen Ort oder Straße schneller finden, als manch anderer es in sein Navi eingeben kann.

Auf Reisen liegt das Navi bei mir grundsätzlich unbenutzt im Handschuhfach rum. Ich orientiere mich da ausschließlich an Straßenkarten.
Für mich gibt es auf Reisen auch nichts schöneres, als über einer aufgeklappten Straßen oder Landschaftskarte zu schmökern.
Auf der Länderkarte sehe ich das große ganze, und auf den kleinen Abschnittskarten, dann die kleinen Orte, Straßen und Nebenstraßen.
Da Zeitersparnis bei mir im Urlaub auch keine Rolle spielt, und ich daher Autobahnen weitgehend meide, und lieber auf Landstraßen ausweiche, sehe ich mich mit meiner Kiste voller Straßenkarten da auch bestens aufgehoben.

rolf51 am 16 Mär 2016 10:34:41

Hallo,
die Tour wird über Google berechnet, dann ich die ADAC Karten mit Marker eingetragen. Das Navi läuft so nebenher, wichtig nur das Ziel punktgenau zu erreichen oder in einer Stadt einen Parkplatz zu finden. Ansonsten wird frei gefahren, da ich morgens meine geplante Tour auf der Karte anschaue und trotzdem den einen oder anderen Schlenker zusätzlich fahre, je nach Lust und Laune, schalte daher den Ton aus.
Nur auf das Navi zu verlassen, da können einige Luftnummern rauskommen oder nicht gewollte zusätzliche km.
PS: für England natürlich den bekannten Ringatlas sowie auch für Australien, wegen den Straßenverhältnissen.

shoe1 am 16 Mär 2016 11:02:05

Hallo,
wir haben im Womo eine Deutschland-, Österreich- und eine Italienlandkarte in Papierform, diese aber so gut wie (fast) noch nie verwendet.
Auf Reisen sind wir mit dem Navi (Garmin) ohne Probleme überall hin gekommen, wo wir wollten. Die mit Googlemaps und AutoRoute vorgeplanten Routen ändern wir dabei je nach Belieben.
Unsere Freunde - die uns öfters auf den Reisen begleiten - benützen zwar auch ein Navi, aber die Landkarte in Papierform liegt immer ausgebreitet bereit und wird auch dementsprechend genützt.
Trotz der unterschiedlichen Vorgangsweise kommen wir beide auf dem gleichen Weg ans gleiche Ziel ...
lg
Rupert

mk9 am 16 Mär 2016 13:14:16

Seit den 70iger Jahren immer nur mit Karten unterwegs gewesen. Damals, d.h. bis 1990 nur mit PKW ( Frankreich, Spanien Italien ) in Urlaub gewesen. Damals gab es weder Handy noch Navi.

Später nur mit MICHELIN - Atlas an Bord. Meine Meinung, aussagekräftiger als Navi. Natürlich hat es Vorteile, wenn man nach Koordinaten das Ziel findet.
Ich bin ein Gegner von generalstabsmäßig festgelegte Planung der Fahrtroute mit festgelegter Übernachtung auf SP oder CP XYZ. Es kann durchaus passieren, dass nach Übernachtung eine andere als ursprünglich vorgesehene Strecke genommen wird. Und einen CP finde ich auch ohne Koordinaten, zumindest bis jetzt.

Dennoch sind natürlich die modernen Navigationsgeräte von großem Vorteil. Bisher habe ich mich noch nie verfahren. Und Einheimische nach dem nächsten CP zu fragen sind für mich auch kein Problem.

nuvamic am 16 Mär 2016 13:27:54

Beide Möglichkeiten werden bei mir genutzt.

Navi ist für mich vor allem sinnvoll, wenn es in Städten oder Neubaugebieten oder Industriegebieten um konkrete Adressen geht. Oder auch bei langen Strecken auf der Autobahn, weil ich sonst den Überblick verliere, wieviel Ausfahrten noch kommen... Den Ton hab ich dem Kasten schon nach wenigen Wochen abgedreht, ich hör gern Radio, da stört das Gequatsche. Wenn ich was wissen will bzw. die Infos brauche, guck ich drauf.

Fürs Planen, um für mich die Orientierung zu gewinnen oder ne konkrete Route auszusuchen, bevorzuge ich die Karte. Den Überblick und die Einordnung dort kann mir das Navi nur schwer geben (wechselnder Maßstab, mangelnder Überblick). Auch dieses "ach guck mal, nebenan ist XY" würde mir fehlen.

Die beiden Medien haben andere Schwerpunkte, also nutze ich beide zum passenden Zeitpunkt.

campixx am 16 Mär 2016 13:42:27

Hallo,

bin auch mit Karten gross geworden und nun durchs Navi etwas unselbstständiger geworden.
Plane mittlerweile über Google Maps, fahre nach Navi und habe ADAC Karten als Backup dabei.

LG

xbmcg am 16 Mär 2016 13:44:18

Ich finde das Navi schon sehr praktisch

- Angaben zur Restentfernung und verbleibende Fahrzeit
- Entfernungen zu den nächsten 2 Abbiegekreuzungen auf der Strecke
- Grobe Orientierung, ob man noch in der richtigen Richtung unterwegs ist (Gummiband Anzeige zum Ziel)
- Fahrspurassistent bei komplexen Kreuzungen
- Anzeige der Abfahrt / Zielschilder, denen man folgen soll...
- Anzeige Geschwindigkeitsbegrenzungen

Das macht das Fahren entspannter. Man muss nicht die Ausfahrten zählen oder auf die Abfahrten achten.

Das Pioneer Navi ist zwar nicht so detailreich, wie ein Tomtom oder Navigon, dafür aber recht praktisch
und übersichtlich mit den Informationen in der 3D-Ansicht, man kann auch Split-Screen einstellen mit Rückspiegel über die Cam.

Ich hab mich so sehr daran gewöhnt, dass ich es sogar bei bekannten und häufig befahrenen Strecken programmiere / nutze.
Karten habe ich zwar auch immer an Bord - nutzen tue ich sie eher selten - zur Orientierung oder Grobplanung.

pippifax am 16 Mär 2016 13:54:55

Auf Papierkarten verzichte ich nie. Hat seinen Grund vielleicht auch darin, dass ich vor 50 Jahren als Pfadfinder mal gelernt habe Karten zu lesen und nicht nur als Bildchen oder Schnittmusterbogen zu verstehen.
Das Navi ist hilfreich während der Fahrt. Aber ein analoges backup nur mit Hirnschmalz betrieben ist Spitze wenn der Strom ausfällt.

bubaloo am 16 Mär 2016 14:56:54

Ich fahre schon immer mit Karte und so bleibt es auch, trainiert den Orientierungssinn.Zum Finden von Strassennamen darf " Hugo " mithelfen.Mein Vetrauen zum navi ist nicht so gross, bin ich schon oefter fehlgeleitet worden
Gruss Bunda

dreizehnender am 16 Mär 2016 16:08:50

:jump: "So wo sama"N.g.r
so nannte der Barde Fredl Fesl das kleine dunkelhäutige Volk in Afrika. Sie mussten zur Orientierung immer hochspringen, weil sie nur 80 cm groß waren das Steppengras jedoch 1,20m.
Mir fehlt trotz Hochspringen und Navi etwas der Überblick, deshalb benutzen wir noch immer die Karte. Gefahren wird aber nach Navi.
MfG
Dreizehnender

kedi3001 am 16 Mär 2016 16:50:05

Hallo,

nachdem unser Navi im letzten Urlaub in Italien kläglich versagt und uns mehrfach in die Irre geleitet hat, waren wir sehr froh, einen Michelin Kartensatz dabei zu haben.
Wir sind dann fast nur noch nach Karte und Beschilderung gefahren und haben dem Navi gar nicht mehr getraut (auch wenn es ausnahmsweise mal Recht hatte!).
Deshalb werden wir auch in Zukunft trotz neuem Navi IMMER mit zusätzlichen Karten unterwegs sein.
Außerdem bekommt man dann einen tollen Überblick und planen läßt sich auch viel besser.

LG
Conny

FreddyCH am 16 Mär 2016 17:49:09

Hallo,

Wir nutzen beides Navi und Karten.

Das Navi ist Technik und Technik kann versagen (GPS Signal fällt aus oder so...)
Die Karten funktionieren immer, auch ohne Strom und ohne Satelliten.

Wir planen je länger je weniger. Wir bleiben da wo es uns gefällt

:-)

Guten Start in die Saison

Freddy

ubruesch am 16 Mär 2016 17:56:42

Früher immer mit Karte.
Nun immer mit Navi. Wobei wir auch die Route mal verlassen die es vorschlägt.
Berechnet ja gleich ne neue und wenn die uns nicht gefällt muss sie halt noch mal rechnen.
Haben für den Notfall aber auch noch eine Karte dabei.
Die benutze ich gerne Abends um mir die Strecke auf der Karte mal anzusehen die als nächstes kommt.
Bisher konnten wir uns immer auf unsere Tante "Katrin" verlassen.

Udo

rkopka am 16 Mär 2016 18:17:14

FreddyCH hat geschrieben:Die Karten funktionieren immer, auch ohne Strom und ohne Satelliten.

Mit entsprechenden Einschränkungen. Man kann fast nicht zu allem eine Karte haben. Besonders bei kleineren Orten. Und auch Karten können Fehler haben. Z.B. hatte der Stadtplan meiner Stadt (war frisch umgezogen) mehrere normale Kreuzungen eingezeichnet, wo schon seit Jahren Absperrungen waren.
Oder Karte-Realität ist schwierig in Einklang zu bringen. In HR gibt es eine Stelle, wo ich mir immer mal vorgenommen habe, an einer bestimmten Kreuzung abzubiegen um einen anderen Weg zu testen. Allerdings habe ich die Kreuzung nie gefunden. Entweder gab es sie nicht oder sie war so klein, daß ich sie nicht als brauchbare Straße angesehen habe oder sie war nicht ganz da, wo die Karte sie zeigte.

Und meinem HumanNavi (wenn es denn mal dabei ist), muß ich eher noch zeigen, wo wir eigentlich gerade sind und fahren (nach E-Navi) :-)

RK

pwglobe am 16 Mär 2016 18:35:06

Hallo
Zur Planung nutze ich G- Maps oder Earth und während der Fahrt das Navi ( Becker Transit50 LKW), aber ich sage dem Navi vorher welchen Weg ich genau nehmen möchte, indem ich auf der Route zusätzliche Punkte festlege. Wenn es schnell gehen muss, gebe ich allerdings nur Zielort und schnellste Route ein. Zum Backup habe ich allerdings immer noch einen Straßenatlas des jeweiligen Landes dabei. Die Generation 50+ fühlt sich damit einfach wohler, außerdem kann man immer mal schnell nachschauen was es in der Umgebung so gibt.

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