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Ein Hallo in die Runde Habt ihr noch analoge Straßenkarten aus Papier bei euch im Womo?? Also ich meine Straßen Atlas, Michelin Straßenkarten und andere. Für mein Zweck habe ich nur ein 7 Zoll Navigationsgerät an Bord. Ein zweites in Reserve und wenn alle Stricke reißen sollten: Das Teasi One Two von unseren Fahrrädern. Der allerletzte Strohhalm ist dann der Laptop wo Microsoft AutoRoute installiert ist mit diversen Camping und Stellplatz Poi’s. Das kann ich natürlich auch in Betrieb nehmen wenn ich mich komplett verfranzt habe. Das war aber noch nie der Fall. Nach Adressen fahre ich nicht mehr, die Erfahrung zeigte mir dass diese vorne und hinten nicht klappten. Ich fahre nur noch nach Koordinaten die ich über Google-Maps oder Google-Earth herausfinde. Diese dann aber in dreifacher Ausführung: Grad, Minuten, Sekunden oder Dezimalgrad oder Grad, Dezimalminuten Somit komme ich auf der ganzen Welt klar mit egal welchem Navigationsgerät soweit man in dieses Koordinaten eingeben kann. Solche Geräte gibt es nämlich auch. Und die kommen nicht aus China! Ich muss allerdings dazu betonen dass alle unsere Touren fast militärisch vorbereitet sind. Ich liebe es eine ganze Tour von A bis Z mit allem Drum und Dran zu organisieren. Meistens sind diese schon teilweise mit Text für unsere Reise-Reportagen versehen. Bei der Fahrt liegt diese dann in digitaler Form als PDF Datei auf dem Computer und / oder als Papierform im Cockpit. Somit ist man Vorort einigermaßen kundig und man findet die Sehenswürdigkeiten im Handumdrehen wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Das sind unsere jüngsten Erfahrungen. Uebrigens am 25/03 gehts wieder los Richtung Süd- Frankreich für 14 Tage. Mfg Pascal Wir haben so ein Billig-Paket Straßenkarten (von Aldi oder Lidl oder Netto, keine Ahnung) dabei, und da hole ich auch immer die aktuellen, aber mindestens alle 2 Jahre. Und ich benutze die auch viel, um kleine Strassen zu suchen etc., wenn ich das Navi programmiere, gefällt mir die Strecke oft nicht. Gucke auf die Karte, da finde ich oft einen kleinen Schlenker, der sich dann gelohnt hat (oder manchmal auch nicht :lach: ). Das empfinde ich als Freiheit - so eine detailliert geplante Route würde mich in ein Korsett zwängen, das ich eben nicht will. Jeder wie er mag. Ich mache die Feinplanung, insbesondere Zwischenstopps und Umwege gerade während der Fahrt, mit einer Papierkarte. Das Navi dient nur als Fahranleitung. MfG Steffen
Ja, immer! Nicht zur Navigation (die geschieht mit einem Garmin nüvi) sondern um den grosse Überblick zu haben.
Auch wir planen auf die Sekunde genau, mit Basecamp oder Autoroute, und halten dann auch den Plan gemäss unserem Eisernen Prinzip #5 oder #7 ein! Gruss yogi P.S.: Eisernes Prinzip #5: Kein Plan ist so gross oder so kompliziert als dass man ihn nicht ändern könnte. Eisernes Prinzio #7: Geplant wird auf die Sekunde, eingehalten auf +- einen Monat. Sie auch --> Link wie soll ich dem navi bescheid geben, wenn ich noch gar nicht weisz, wo ich hin will? das ziel sagt mir vorher ein Reiseführer oder eine gute analoge karte! früher gut - heute besser! hartmut Von der Fliegereikann ich nur sagen, was nützt mir die beste Navi Software wenn sie ausfällt und sie fällt öfters aus als man denkt, da helfen mir auch keine 3 zusätzlichen backup Systeme, da hilft nur der gute alte Jeppesen in Papierform. Mein Fazit Navi ist gut und ne tolle Sache, aber auf Kartenmaterial möchte ich nicht verzichten und sei es nur zur Sicherheit Ich hab einen Falk-Faltatlas und einen Motorradatlas vom Aldi. Das Navi ist nur dazu da, Peter die Anweisungen zu geben, die ich mir dann sparen kann. Mit dem Navi wird nicht diskutiert, ihm glaubt er, alles ist gut :D Hallo, wir haben noch einen, nicht ganz aktuellen, Autoatlas einer Tankstellenkette an Bord. Diesen brauchen wir jedoch selten. Um sich einen groben Überblick zu verschaffen oder für den Notfall sicher eine Alternative zur Elektronik. Gruß Michael Moin... Wir lassen uns von Navigon auf dem iPad navigieren, haben aber immer detaillierte Karten unserer Zielregionen dabei, vor allem, da wir gerne wandern und es einsam mögen. Für den großen Überblick hilft es manches Mal auch und häufig geht es uns wie leoline, da sieht man auf der Karte noch einen Schlenker... :) VG Harriet Gefahren wird ausschließlich nach Navi .. aber das Ziel such ich mir nach Altvätersitte auf einer Papierkarte und/oder einem Reiseführer raus :ja: Ohne Papier : geht nicht - bei uns :) Ich habe auch die ADAC - Karten im Womo. Bevor die Fahrt los geht, schau ich mir die Route auf der Karte an, und merke mir die ungefähre Strecke. Die jeweilige Papierkarte liegt während der Fahrt immer griffbereit. Ich liebe es Landkarten zu studieren und ich will wissen, wo ich gerade fahre. Das Navi benutze ich um von A nach B zu kommen. Wenn man alleine fährt, ist das sehr hilfreich. Wir fahren nach Navi - die Korrekturen kommen dann vom Beifahrersitz, wo die beste Kartenleserin von allen IMMER in i1hre so heiß geliebten Michelin Karten im Maßstab 1:200 vertieft ist. Das Navi zeigt mir schön immer im Voraus den Straßenverlauf, was durchaus hilfreich ist. Aber wir lieben es beide, uns in eine Straßenkarte zu vertiefen und dort in Übersicht und Detailgenau zu planen! Vielleicht liegt es aber z.T. auch daran, dass wir mit Straßenkarten groß geworden sind. Einem Navi könnte ich nie blind vertrauen! Sonnige Zeiten gerwulf bei 1:200 werden die papierkarten aber ganz schön grosz! ;D früher gut - heute besser! hartmut Hallo, Straßenkarten sind mit an Bord. Karte lesen mache ich nach wie vor sehr gerne, dass kennt man noch aus Zeiten als es noch keine Navis gab und man ist auch ans Ziel gekommen. Das Navi kommt recht selten zum Einsatz, da ich nicht gerne orientierungslos zum Ziel kommen möchte. Die grobe Richtung steht ja fest, außerdem ist Urlaub. Gruß Erhard ich lasse mir jedes Jahr neue Karten für meine Routen vom ADAC schicken. Immer auf dem neuesten Stand und alle erforderlichen Länderinfos sind auch dabei. Gefahren wird nach Navi. Planen tun wir mit der Karte, fahren mit dem Navi, vor allem wenn's dann in eine Stadt/Dorf geht um einen Park oder Stellplatz anzufahren. Ohne Papierkarte - geht gar nicht :!: :!: :!: Vor ca 10 Jahren auf der Heimfahrt von der belgischen Küste - nur mit Navi unterwegs Richtung Westpfalz . Unterwegs hatte ich keine Ahnung wo wir uns gerade befunden haben - Ortshinweise die mir nichts sagten - mußte mir dann an eine Raststätte eine Papierkarte besorgen um mich wieder zurecht zu finden. Da ich vielfach in Frankreich unterwegs bin habe ich schon seit vielen Jahren einen IGN-Atlas Amazon Link. Der meine mag mitlerweile schon etwas veraltet sein, aber um die Übersicht zu behalten tut er noch seine Dienste. Zudem trage ich nach der Rückkunft in diesen Atlas mit Textmaker die zurückgelegten Strecken ein und markiere meine persönichen POI's noch händisch. Zusätzlich nutze ich immer eine aktuelle komplett Länderkarte mit den Hauptverkehrsstraßen. Wenn mir ein Zielabschnitt lohnenswert erscheint bin ich auch ab und an dabei mir eine Topo-Karte zuzulegen. Navigieren tut ein Becker 50 LMU, zusätzlich dabei noch auf Handy und Tablet Here-Maps --> Link Navigator Free, MAPS.ME und diverse Stellplatz Apps. Wie soll ich denn ohne Papierkarte einem Eingeborenen (wenn er danach fragt) erklären, wo wir schon überall waren und wo wir noch hinfahren möchten? Und wenn die Kommunikation nur mit Händen und Füßen mangels Sprachkenntnis möglich ist. Nein, nein, ohne Papier geht es - bei uns - nicht! Habe die Ehre Gogolo Moin und Hallo .Ich fahre immer noch wie gelernt (25 Jahre Möbel Auslieferung) mit Shell Karten in der Gegend rum.Ich gehöre zu der Aussterbenden Rasse der Fahrer die noch kein Navi haben, :D
Denn da hat man i.A. keine Karte. Ich fahre mit 2 Navis. Wenn die sich uneinig sind, oder die Straßenschilder nicht mit dem Navi übereinstimmen, dann kommt die Karte zum Zug. Beim Planen findet man oft Einträge, die man am Navi nicht sieht und die interessant sein könnten - das wird dann - wenn möglich - im Internet gecheckt. RK Hallo, Fahren mit Navi, haben aber immer "Papier" mit dabei. Sind "groß" geworden da gab es z.B. noch kein Navi. Gruß Michael Moinsen Loide!Papier ist durch nix zu ersetzen außer durch neues Papier.Nix Navi.Alle 3 Jahre wird was Neues in Papier geholt und schick is.Ich brauch und liebe diesen "großen"Blick und das Routensuchen/planen mit einer richtigen Karte. Ich mag ja auch Bücher und kein E-Buch. Sonnigen Tag weiterhin.Uwe Ich liebe Papier, auch wenn ich es selten nutze. Eine Kartenauswahl (Länderkarten) ist immer in der Bordbibliothek mit auf Reisen, zum Teil sind die auch schon über 20 Jahre alt. Atlanten sind mir zu sperrig. Dazu die gängigen Stellplatzführer. Campingführer haben wir nicht an Bord, wir sind überzeugte CP - Verweigerer. Dazu kommen ein paar ausgewählte Reiseführer als Lektüre für unterwegs und auch das eine oder andere Buch in Papierform für die Dame und in elektronischer (Kobo e-Book Reader) für den Herrn... Gefahren wird nach Bordatlas / Stellplatzführer Koordinaten und Doppel-DIN Navi. Die Ziele werden oft im Internet recherchiert, den Überblick zur Lage liefert "ohne Leine" meist "Gockel Karten", auch Informationen zu interessanten Veranstaltungen und Messen kommen aus dem "Zwischennetz". Hallo, zur Groborientierung haben wir immer noch Karten dabei,aber sie werden nicht mehr so oft erneuert. Gefahren wird natürlich nach Navi. Wir haben allerdings kaum noch Karten mit großem Maßstab dabei, also Wanderkarten etc. Da wir viel radfahren und wandern, haben wir früher immer regionale Karten gekauft. Hier benutzen wir die osm-Karten, die inzwischen ja sehr gut sind, incl. Höhenlinien etc. und kostenlos aus dem Internet geladen werden können. --> Link Dazu meistens eine grobe Karte aus dem Touribüro oder Wanderführer. Ich lese wahnsinnig gern Karten, egal ob Papier oder digital. LGElfie
:lach: sehr schön. +/- einen Monat. Wir haben einen Shell-Atlas dabei. Den Vorteil, den ich auf Papier sehe: Wenn ich mich nicht auskenne, sehe ich durch die Markierungen, dass bestimmte Orte hübsch sind und auch Top-Sehenswürdigkeiten sind markiert. Ansonsten geschieht die Navigation mit Google, Becker, Navigon, …. Für Freisteher ist gutes Kartenmaterial einfach unerläßlich. Navi ist super für große Strecken, aber beim Bummeln ist Papier einfach unersetzlich. Wir fahren ausschliesslich nach Navi ! Allerdings ein älteres Modell. 62 Jahre alt mit Landkarten auf dem Schoß, klappt hervorragend..... So haben wir schon oft Dinge entdeckt die das NAVI nie gefunden hätte! Selbst wenn die Karten nicht mehr topaktuell sind, die Orte liegen immer noch an der gleichen Stelle und unsere Augen haben wir dabei. Jeder so wie er möchte!!!! Gruß Dette&Georg Hallo, und man sieht auf einen Blick die nähere Umgebung. Nichts ist zuverlässiger und vertrauenswürdiger als "Papierstrassenkarten", trotz Navi an Bord. Natürlich sind bei uns auch immer Karten mit an Bord. Für die Anreise nutz mein zusätzliches "Navi" auf dem Beifahrersitz gern die ADAC Karten, da diese übersichtlicher sind. Vor Ort geht es dann mit großmaßstäblichen Detailkarten weiter. Mit Karten "lernt" man m.E. viel besser wie Orte und Gegenden zueinander liegen. Nur mit Navi bleibt das für mich alles abstrakter. Schwierig wird es für Zeitgenossen, die gar kein Gespür für Orientierung haben. Die sollten unbedingt zusätzlich auf Karten setzen. Es soll tatsächlich schon passiert sein, dass jemand in der Bretagne gelandet ist, obwohl er eigentlich zu einem gleichlautenden Ort in Südfrankreich wollte...... ;D :lach: Gruß Roman Das kann auch schon mal Freizeit Skippern passieren :ja: Ich kenne es aus der Seefahrt: Immer aktuelles Kartenmaterial vorhanden. Wobei unser Papier nicht so ganz aktuell ist. Da wir unsere Privat Fahrten eh nicht groß planen reichen uns die Straßenkarten. Das ist für uns Entschleunigung. Gefahren wird mit Becker Navi 70 LMU. Ohne Karten keine Tour. Von Deutschland haben wir 11 Karten nahtlos an Bord. Frankreichund Holland, von allen Regionen wo wir inzw. waren nun auch. Aktuelle Karten sind in jeder Zielregion das erste was dort gekauft wird. Ohne geht bei uns nicht.........wie schrieb hier einer so schön, woher soll ich wissen was ich im Navi eingeben soll, wenn ich keinen Schimmer habe wo ich hin will......... Auch wir haben grundsätzlich eine ganz normale Straßenkarte mit an Bord, geben aber im Navi auch das Ziel parallel ein. Manchmal muß sich mein Mann halt entscheiden: Navi oder Frau, doch das klappt in der Regel. Wie viele vor mir ja auch schon geschrieben haben: Gerade wenn ich die Straßenkarte vor mir habe, fällt mir oft noch ein, welchen Ort wir doch schon immer mal besuchen wollten :top:
Fast genauso wie bei uns. Garmin nüvi für die Strecke beim Fahren. Shell Atlas max 3 Jahre alt. Genauere Karten vom Zielgebiet (Marokko leider nur 1:1 000 000) Vorplanen sehr exakt: :D z B Peloponnes, Fähre Venedig-Patras, dann während der Reise Reiseführerstudium. Camping und Stellplatzführer ebf. Laptop bleibt zuhause, Smartphone o.ä. haben wir nicht. Haben mal eine Reise mit 1:4 000 000 durchgeführt. Natürlich ohne Navi. Das ist auch gegangen.
Stimme Steffen zu, so mache ich es auch. Könnte auf "Papierkarten" nicht verzichten :) Julia So sieht unsre Planung zu Hause aus. ![]() Die Karten und Bücher fahren natürlich auch im Wohnmobil mit. In die ADAC Übersichtskarte werden Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten eingetragen. Sie wird dann, zur groben Orientierung, neben dem programmierten Navi festgeklemmt. Zusätzlich habe ich als Beifahrerin in Frankreich den Michelinatlas, in anderen Ländern Karten mit möglichst kleinem Maßstab, zur Hand. Blindes Vertrauen ins Navi hat uns schon "nette" Erfahrungen machen lassen. Und um an jeder Kreuzung spontan umplanen zu können, sind Landkarten unverzichtbar. Unsere Planungsunterlagen sind etwas handlicher, mir genügt das tablet mit vernünftiger App, z.B. mapsme. Übernachtungsplätze sind blau, Sehenswertes bekommt ein rotes Fähnchen. Bei Bedarf kann ich bis auf Wanderwege hineinzoomen. So sah unsere Frankreichvorbereitung aus (etliche Fähnchen kamen aber erst während der Fahrt hinzu) ![]() Aber der Michelin durfte auch mitfahren. LGElfie
Bei uns auch ... :lol: Ja, klar - bissi durcheinander. Dauert halt ein paar Tage ... Aber bis alle Infos aus Reiseführern in ne Übersicht übertragen sind, evtl 3-mal umgeschmissen wird ... ´s kann dauern .. ;D Werde deshalb verbannt an meinen Schreibtisch .. da kann ich mich ungestört ausbreiten und planen. Die Teilstrecken zwischendrin kann dann das Navi rechnen ... aber auch nicht vorher/zu Hause - das mach ich dann unterwegs von Tag zu Tag. Weiß doch nicht, ob´s nicht soo schön ist, daß wir noch 1/2 Tage länger bleiben .. und evtl doch anders fahren 8) Hallo, unbedingt mit Navi fürs Grobe und Papierkarten. Dank einer schlecht ausgeschilderten Behelfsumleitung im Ruhrgebiet führte die Kombination mit Navi zu einer Endlosschleife um einen Ort. Außerdem entdeckt man auf der Karte immer wieder Punkte, die interessant sein könnten, wenn man viel auf Landstraßen unterwegs ist. Gruß Momentum ich habe ein Car-PC , da passt alles drauf...Papierkarten brauche ich nicht...MAPS.ME auf Phon und es passt :D Irgendwo im Womo fliegt noch ein Straßenatlas rum, wurde aber seit Jahren nicht mehr genutzt... Bei der Vorbereitung von Touren kommen Karten im Internet (z.B. Google-maps) zum Einsatz, wenn alles soweit klar ist eigentlich nur noch das Navi. Wobei ich denke, dass wir dieses Jahr in Schweden auch mal wieder Karten nutzen werden, da die Route einfach spontan unterwegs entstehen wird, nur die grobe Richtung steht erstmal... Karten (Papier) reichen eigentlich auch...aber da braucht man einen Beifahrer der sie lesen kann - mein kann es nicht Ich muss fahren , also als Hilfe nehme ich die Elektronik zu Orientierung :ja: Machen e wie die meisten hier. Für die Fahrt selbst nehmen wir unser Snooper Navi DB 8500 und für die Planung oft noch die guten, nicht ganz so alten Papierkarten. Ich finde das die klassischen Karten auch leichter einen gesamt Überblick ermöglichen. Nehme sie auch gerne wenn z.B. bei einem Stau über eine alternative Route nachgedacht wird. Dann muss ich nicht ständig mit dem Navi und irgendwelchen Zoom Einstellungen jonglieren :wink: :ja: :ja: Vielleicht hängt es auch einfach damit zusammen das ich noch mit Karten groß geworden bin. Ich fahre zwar auch mit TOMTOM Navi,bereite aber die Strecke auf der Karte vor die ich selbstverständlich mitnehme.So ein Navi kann mal ausfallen und dann möchte ich nicht ohne Karte dastehen. Bernd Also, ich fahr so wie mir "Elsbeth" Snooper sagt, aber...... das letzte Wort hat meine beste(aller Navis) Beifahrerin :bussi: mit der Strassenkarte in der Hand. Und das funktioniert schon seit über 45 Jahren bestens. Und das ist gut so. :lupe: |
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