Vielen Dank.
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Hallo zusammen und ne kurze Frage an die Spanien/Frankreichfahrer. Habe gerade in einem Reisebericht gelesen, dass es auf den französischen Landstraßen erhebliche Beschränkungen für Fahrzeuge über 3,5t gibt. Wir haben vor in Mulhouse über die Grenze zu gehen und bei Belfort die Autobahn gleich wieder zu verlassen. Laut Streetview ist die Abfahrt für Fahrzeuge über 3,5t jedoch gesperrt. wir werden jedoch mit einem Fahrzeug mit 4,5 zul. Gesamgewicht unterwegs sein. Kann mir jemand was zu dieser Problematik sagen?? Vielen Dank. das schild ist eindeutig, darfst dich halt nicht erwischen lassen... 8) früher gut - heute besser! hartmut Du solltest solche Verbote besser ernst nehmen. Natürlich kann es sein, dass damit nur der (Schwer-) Lastverkehr von bestimmten Strassen oder Orten ferngehalten werden soll. Es wäre aber auch möglich, dass es Engpässe oder Brücken gibt, die du mit deinem Mobil nicht passieren kannst. Dann hast du evtl. ein Problem. Es gibt keine "erheblichen" Beschränkungen ....hie und da mal. Oben genannte Strecke auf der Landstraße fährt man genau einmal und nie wieder, wenn man auf dem Weg nach Lyon oder Clermant-Ferrand ist. Eine ewiges Gegurke und gekurvte, habe ich wie gesagt einmal mit dem Campingbus gemacht. Gönne dir die Autobahn bis Dole und alles ist gut. Servus! Kann ich nur zustimmen. AB bis Dole oder eine Ausfahrt weiter. Ist besser. CU Wolf Hallo Zusammen, die Regelung ist klar. 3,5t sind 3,5t!!! Selbst wenn dort die Gendarmerie zwecks Kontrollen stehen würde, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Euch deswegen anhalten, sehr gering, solang Euer Womo nicht gerade über 7,5m lang ist und/oder Zwillingsreifen bzw. Doppelachse hat, also wie ein typisches Fahrzeug über 3,5t aussieht. "Aufgelastete" Wohnmobile über 3,5t gibt es in F wegen der Führerscheinproblematik so gut wie gar nicht. Ein Womo, das serienmäßig unter 3,5t angeboten wird und in D auf über 3,5t aufgelastet wurde, würde in F nicht als "Poid Lourd" (Fahrzeug über 3,5t) erkannt. Moin, ich habe diese Strecke einmal ausprobiert und bin nach wenigen km wieder auf die AB bis Dole. LG Fred Vielen Dank für die zahlreichen Antworten, immer mehr spricht für die Autobahn. Und die solltest Du auch nehmen. Sind gerade aus Spanien mit einem 7,49 tonner zurück gekommen. Ab Dole bis Mulhouse kostet das zwar 35,- EURO aber das schont meine nerven. Rodger hallo, Wohnmobile bis 3,5 to gehören zur M1 Gruppe , also für bis 8 Personen Wohnmobile bis 5,0 to gehören zur M2 Gruppe , auch bis 8 Personen Wohnmobile über 5,0 gehören zur M3 Gruppe , mehr als 8 Prersonen Fahrzeuge für Warentransport gehören in Gruppe N.. A+ gary32 Ich bin bisher eigentlich immer davon ausgegangen, dass das Kürzel PL für Poids Lourds eben nur für LKW gilt. Wenn auf dem Verbotsschild ein LKW mit Zusatzschild 3,5 t abgebildet ist, sollte das in Frankreich für Wohnmobile egal welchen Gewichts nicht gelten. Ist es eine reine Tonnagebegrenzung, gilt es natürlich für alle Fahrzeuge, die dieses Gewicht überschreiten. Ist mit dem Überholverbot übrigens genauso. Zu beidem gabs hier schon mal einen Thread, find ich gerade nicht. bis denn, Uwe Zwischen Ostern und Allerheiligen bin ich relativ viel in Frankreich unterwegs. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mit der Beschränkung auf 3,5 to eigentlich "nur" den drastisch zunehmenden Schwerverkehr aus den Städten und Gemeinden heraushalten will. Nur selten bezieht die Tonnage-Begrenzung auf Brücken oder ähnliches. Die Österreicher machen das gut: Dort gilt die Tonnage >3,5 to nur für LKWs - nicht für Wohnmobile. PS: Wie ist das in Frankreich zu verstehen? Vielleicht kann gary weiterhelfen? hallo, habs doch erklärt.. Wohnmobile > 3,5 to. sind in Gruppe M2 einzuordnen , also Fahrzeug für Transport bis 8 Personen und nicht für Waren oder Güter. A+ gary32 Hallo Gary, nochmal langsam zum Mitschreiben: Heisst das, die Begrenzung auf 3,5 to bezieht sich nur auf "Fahrzeuge zum Transport von Gütern" oder gilt das grundsätzlich für alle Fahrzeuge >3,5 to zGG? Hab ich doch auch schon geschrieben... LKW-Verbote beziehen sich in Frankreich NICHT auf Womos, egal welchen Gewichts. Wer es nicht glaubt, darf die Verbote selbstverständlich trotzdem beachten :D bis denn, Uwe
auch nicht die Überholverbote wenn da ein Extraschild mit 3,5t angebracht ist? Bin der Meinung, dass da einige aneinander vorbeischreiben. Lkw-Fahrverbote mit entsprechendem Lkw-Symbol in Frankreich gelten nicht für Wohnmobile, aber reine Gewichtsbeschränkungen, wie im Eingangsposting zu sehen, gelten auch für Wohnmobile, so wie von Tinduck bereits geschrieben. hallo, ein Verbots Schild mit dem Piktogramm eines LKW, bedeutet Verbot nur für Fahrzeuge für Waren /Gütertransport, auch LLKW. ein Verbotsschild mit 3,5 to. bedeutet Verbot für alle Fahrzeuge mit einem Zulässigem Gesamt Gewicht über 3,5 to. Für Wohnmobile also erlaubt bis 3,5 to. aber mit Vorsicht in enge Strassen... A+ gary32 ... und ein LKW-Piktogramm mit Zusatzschild 3,5 t gilt eben auch nur für LKW (Classe N). bis denn, Uwe
... ich fahre die Strecke öfters mal und wüsste nicht warum man die meiden sollte? Gruss Flatus . Annähernd jede franz. Kleinstadt hat am Ortseingang das Schild mit den 3,5 To und weder Reisebusse noch 7,5 Tonner LKW etc. halten sich daran. Wir fahren seit 36 Hahren jährlich mind. 1 Mal pro Jahr (öfters mehrfach und in den letzten 25 immer mit Womo über 3,5 To) nach F und in all den Jahren ignorierte ich (genauso wie offenbar fast alle Franzosen) diese Schilder, bisher ohne jegliches Problem. Aber ich will natürlich Niemanden zur Nachahmung annimieren. Tom P.S.: in vielen Fällen kommt man gar nicht zu den Womostellplätzen ohne das Schild zu ignorieren.
Hallo, das Thema mit der Gewichtsbeschränkung für WoMo ist ja inzwischen geklärt. Die Autobahn zwischen Belfort und Dole kennen wir nur vom kreuzen derselben :-) Es ist sicher nicht die schnellste Verbindung, aber durchaus angenehm zu fahren auch mit unserem 6t WoMo. Wie man sieht, gehen hier die Meinungen weit auseinander. Gruß Momentum Hallo, habe mir erst heute das Thema angesehen und die einzelnen Kommentare dazu gelesen. Mir würde dazu aber folgende Antworten vom Themenstarter interessieren;: 1. welche Fahrtrouten er selbst in Erwägung gezogen hat 2. Wieviel Tage er für die Fahrt nach Spanien vorgesehen hat 3. wieviel Urlaubstage er eingeplant u n d 4. wo jeweils eine Übernachtung vorgesehen ist. Hört sich zunächst vielleicht etwas vorwitzig an, hat aber durchaus seine Berechtigung. Die Sache mit der Gewichtsbeschränkung ist ja geklärt. Ebenso die Einsicht, dass er Autobahn benutzen will, und sein Ziel Spanien ist.. Ich denke mal, dass er von Moulhouse über Belfort, Dole nach Lyon fahren wird. Genau so kann er aber die Autobahn Richtung Beaune und weiter Lyon fahren. Von dort die Autobahn Richtung Clermont-Ferrand und über die mautfreie A 75 Richtung Süden ( Beziers - weiter nach Spanien ). Das wäre eine Möglichkeit. Aber wo will er übernachten. Doch sicherlich nicht an Autobahnraststätten, o d e r :?: Also wird er ab und zu die Autobahn auch verlassen und auf einem SP oder CP übernachten. Non-stop-Fahrt wird er wohl nicht in Erwägung ziehen. Ich wünsche ihm eine schöne Fahrt in und durch Frankreich. Schade wäre es wohl, wenn er nur die Autobahn benutzen würde, wenn es auch dort schneller geht. Aber verpassen wird er schöne Abschnitte in Frankreich. Gruß Manfred
Dann möchte ich da doch auch gerne noch einmal drauf antworten. zu 1: zu 2: wir haben 1 Woche Zeit vom Bodensee bis nach Jerez zu kommen. In der ursprünglichen Planung hatten wir uns 2 Wochen vorgenommen. Wir werden in Frankreich nun überwiegend die Autobahn benutzen und in Spanien mautfrei fahren. zu 3: wir haben insgesamt 3,5 Wochen Zeit. zu 4: Start zwischen Bodensee und Freiburg in Hüfingen, 1. Stop in La Canourgue, 2. Stop kurz vor Andorra, Shopping in Andorra, 3. Stop in Valencia, 4. Stop in Cordoba, Jerez. Cordoba wollen wir auf dem Hinweg schon besichtigen (sofern möglich), auf dem Rückweg wollen wir in Sevilla und entlang der Mittelmeerküste einige Stops einlegen, ggf. auch mal den einen oder anderen Tag pausieren. Das wir uns hier ein strammes Program vorgenommen haben ist mit bewusst, muss hier also auch nicht mehr diskutiert werden. Must see und damit Wendepunkt unserer Reise war von Anfang an Jerez und die dortige Hofreitschule. Da führt kein Weg dran vorbei. :razz: Gruß Olli Hallo Olli, danke zunächst mal für die Informationen. Dann wünsche ich Euch einen schönen und stressfreien Urlaub. Schätze mal, dass Ihr bis zur Ausfahrt 40 ( A 75 ) bei Banassac / La Canorgue etwas über 700 km unterwegs bis zur 1. Übernachtung seid. Kenne die dortige Gegend aus längst vergangenen Zeiten ( späte 60iger Jahre ), als es nur wenige Autobahnen, geschweige die A 75 gab. Damals ging es auf der RN 9 Richtung Süden und der Grenzübergang in le Perthuis (France/Espagne) eine Schotterstrecke war :) Gruß vom linken Niederrhein Manfred Wie ist den das an der Grenze zu Spanien? Da ist doch auch so ein 3.5T Schild mit oder ohne LKW Symbol. Weiss ich eben nicht mehr. Und auf der spanieschen Seite ein 5.5T Schild. Weiss jemand noch um welche Schilder es sich dabei handelt?
Auf StreetView kannst du es gut sehen. Da erkennt man zwei Pkw-Fahrspuren und ganz vorne oben eine Begrenzung auf 3,5 t, ohne Lkw-Symbol. Dann gibt es eine nach rechts leicht abbiegende Fahrspur am Gebäude vorbei, die für Lkw und Busse gekennzeichnet ist. Ich würde nun aufgrund deines Hinweises mit meinem 4,5 t die für Lkw bestimmte Fahrspur nehmen, wobei ich mir sicher bin, dass ich 2008 ohne Probleme die Pkw-Fahrspur genommen habe. Ich bin da im Januar auch durch ohne Autobahn. Eine lkw spur habe ich aber nicht gesehen. Nur die 3.5T begrenzung. Das hiese dann, man muss die Autobahn nehmen.
Wieso Autobahn, es ist eine Schnellstraße und in Spanien landest du dann auf der N-145. Ich schreibe hier von der Strecke durch Andorra, wie auf dem Screenshot zu sehen. Hallo Mich interessieren in Frankreich die Schilder mit den Beschränkungen nach Fahrzeuggewicht (3,5t) nur an Brücken oder wenn mir die Straßen zu eng erscheinen oder weiter Einschränkungen Höhe / Breite hinzukommen. Französische Womofahrer halten dies genauso und die Lieferdienste sowieso. Dies soll allerdings keine Aufforderung sein, bestehende Gesetze und Verkehrsregeln zu missachten. ... ich fahre die Strecke öfters mal und wüsste nicht warum man die meiden sollte? Gruss Flatus .[/quote] Auch ich fahre Landstrasse und mit meinen 7,40 Metern und 4.T. ist das kein problem! Mir wäre es auf der Autobahn viel zu eintönig. Aber jeder wie er will! Gruss Hans-Jürgen
Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Aber: Aus der Erfahrung wirklich vieler Fahrten auf der Strecke Mulhouse - Belfort - Lons-le-Saunier - Bourg - Lyon ergibt sich für mich nur ein Kriterium, das darüber entscheidet, ob RN oder Autobahn, nämlich wieviel Zeit ich zur Verfügung habe. Man kann es drehen und wenden, wie man will, auf der RN schafft man trotz der in den letzten Jahren gebauten Stadtumfahrungen im besten Falle eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h. Bei einer Entfernung von uns zuhause bis an das Mittelmeer - z.B. bei Bezier - sind es rund 900 km. Auf der Landstraße gefahren bedeutet dies hin und zurück zwei zusätzliche Fahrtage/Übernachtungen, auf der Autobahn eben nicht. Wir sind vor vier Jahren auch über Nationalstrassen bis ans Mittelmeer. Sicher, wir haben viel gesehen. Aber die Gurkerei durch die gefühlt 2000 Kreisverkehre hat uns so dermaßen genervt, das wir zurück über die Autobahn gefahren sind. War mit unseren 4,6 tot doch zu Kraft und Zeitintensiv. Gruß Karsten
Da hast du natürlich Recht. Was du da aber machst ist nicht Wohnmobil-Urlaub, sondern Fernverkehr - möglichst schnell/wirtschaftlich von A nach B (Béziers). Dazu ist die Autobahn eindeutig besser. Nicht nur in Frankreich. Gruss Flatus .
manchmal hat man eben eine anreisestrecke, und nicht immer ist der weg das ziel. wenn ich urlaub in spanien oder südfrankreich machen will reiss ich eben 1000 bis 1500/tag runter um die zur verfügung stehende zeit dann für "urlaub" zu nutzen. und das fahren im "fernverkehrsmodus" finde ich auch oft recht angenehm, dahinbummeln mit 120, hörbuch, musik oder gespräche mit der beifahrerin, reiseplanung etc. nicht alle wohnmobilisten sind schon in pension oder haben monatelang zeit. Ende OT BTT ich hatte in FRA immer wieder dikussion betr. Tunnelmaut - die kassieren wollte LKW Maut kassieren, weil die meinte unser Teil sieht wie LKW aus. beim vorgängerwomo stand sogar "wohnmobil" im typenschein - ich liess sie da in die verwaltung laufen - hat alles nix genutzt. die piktogramme haben gezeigt LKW teuer, Womo weniger teuer - aber auch der Blick auf Dusche / Kochgelegenheit hat die nicht erweicht. Was habt Ihr da für Erfahrungen? Nächste Frage - wurde bei euch schon mal kontrolliert onb im Navi die Radarwarner aktiviert sind ( angeblich wird das in FRA kontrolliert)
Hallo, ich weiß (aus diversen Zeitschriften), dass es in F hohe Strafen darauf gibt, habe aber noch nie erlebt, dass ein Navi kontrolliert wurde. hallo, ein Womo hat nichts zu tun mit LKW Maut Tarif zu tun solange das Womo unter 3,5 to wiegt und unter 3,00 Höhe liegt. Was zu Diskussionen an Mautstellen führt, ist die Tatsache , dass Franzosen Teilintegrierte Wohnmobile bevorzugen und die werden automatisch in " Classe 2 " eingestuft. Alkoven oder Womos > 3,5 to dagegen, wird die Maut dementsprechend berechnet. Diskussionen bringen manchmal erfolgt solange das Personal nicht die KfZ Papiere überprüft. Wenn dies der Fall sein solle, erfolgt eine Anzeige wegen Versuch der Maut Prellung... A+ gary32 Er sprach von einer "Tunnelmaut" und wie ich es andererseits interpretiere, fährt er offensichtlich einen umgebauten LKW. Und ob der bei entsprechender Unterscheidung (anders als nach Höhe und Gewicht) als "VASP" erkannt wird, ist fraglich. Mein Alkoven wird übrigens von den automatischen Mautstellen (, die es in unserer Region ausschließlich gibt) auch immer in "Classe 2" eingestuft, obwohl er über 3m hoch ist und 4,2t wiegt... Ich versäume immer irgendwie, dies zu reklamieren. :wink:
ja - die diskussion war am tunnel (u.a. von turin nach FRA) nein - nicht wirklich umgebauter LKW sondern hässlicher eigenbau - sandwichplatten - Alkoven auf Iveco Daily Pritsche. Typisiert als Wohnmobil. an den normalen Mautstellen muss ich ohnehin akzeptieren was der Automat verlangt was ist VASP Hallo, mittlerweile sperren die Franzosen mit >3,5t-Verboten (nicht mit Lkw-Symbol) nicht nur irgendwelche engen Ortsdurchfahrten sondern auch Zufahrten zu Sehenswürdigkeiten und Campingplätzen mit breiten Zufahrtstrassen. Es gibt mittlerweile auch recht lange Autobahnabschnitte mit Begrenzungen auf 60 oder 80kmh für >3,5t. Bei Belfort gibt esz.B. eine Beschränkung auf 80kmh auf einem gut ausgebauten 6-spurigem Abschnitt lange vor, entlang und nach einer einer großen Fabrikanlage auf der einen und einem Riesenparkplatz auf der anderen Fahrbahnseite. Wohnbebauung ist nicht in Sicht. Eher noch Wald und Feld. Wer soll da vor was geschützt werden? Wir sind gerade von einer etwas längeren Tour durch F zurückgekommen. Es wird immer uninteressanter in Frankreich mit dem Womo unterwegs zu sein. Die schönen kleinen Strassen werden immer mehr dichtgemacht. Man soll auf die Autobahnen und zahlen. Wenn ich unterwegs bin interessiert mich aber nicht die flotte Fahrt auf der Autobahn, sondern die Menschen im Land und die schöne Landschaft. Das will man in F aber offensichtlich nur für die kleineren Fahrzeuge ermöglichen. Dann werde ich mir meine bisherigen meist zweimal jährlichen Touren durch F wohl in Zukunft verkneifen. Es gibt noch viele andere Länder in denen man als Tourist mit >3,5t nicht so reglementieret wird. Also die Begrenzung bei Belfort gibt es schon ein Weilchen.....ich denke immer: toll! Kann ich Sprit sparen. Bin ja im Urlaub, nicht auf der Flucht. |
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