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Hohe Betriebstemperatur beim Fiat Ducato 1,9TD


Hubertus6 am 25 Apr 2016 09:19:16

Hallo zusammen.

Ich habe ein Problem (?) mit meinem Ducato 1,9TD, Bj 1991 und zwar mit der Betriebstemperatur.
Die Temperaturanzeige steht immer bei 90 bzw knapp über 90 Grad. Geht es mal über die Berge dann steht die Nadel schon mal knapp unter dem ersten, kleinen, roten Strich.
Ich denke, normal müsste die Temperatur doch knapp unter der 90 Grad liegen. Ein neuer Kühler wurde vor ca 20.000 km eingebaut.
Wer hat dazu einen Lösungsansatz?

Viele Grüße Hubert

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benimar62 am 25 Apr 2016 09:38:53

Hubertus6 hat geschrieben:Hallo zusammen.

Ich habe ein Problem (?) mit meinem Ducato 1,9TD, Bj 1991 und zwar mit der Betriebstemperatur.
Die Temperaturanzeige steht immer bei 90 bzw knapp über 90 Grad.
Wer hat dazu einen Lösungsansatz?

Viele Grüße Hubert


Hallo Hubert

Thermische Probleme sind beim 1,9 Serienmässig :ja:
meine Lösung war schon vor 20 J.die beiden Lüfter durch separate Schalter
manuell zu aktivieren,bevor die Thermoschalter diese zuschalten.z.B.in Bergregionen ect,
bei den Termoschalter ( die steuern die Lüfter an),die mit dem niederen ° wert verbauen ist auch angesagt :ja:
Schalter ( Armaturenbrett ) selber einbauen oder Autoelektriker :lach: ist kein Hexenwerk

Gruß franz

JoFoe am 25 Apr 2016 10:02:29

Hallo,
da hat der Franz recht. Und es gibt ein Thermostat der ein wenig eher öffnet.
Und die Thermoschalter mal checken ob sie passend schalten.

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kheinz am 25 Apr 2016 10:24:25

Es gibt zwei - Schalter - die den Kühlkreislauf im Motor steuern.
Ein Temperaturgesteuertes Ventil (= Thermostat) das im Kühlkreislauf eingebaut - mechanisch - öffnet und schließt.
Und den Thermoschalter der bei Übertemperatur den/die Lüfter dazu schaltet.
Ich habe gute Erfahrungen mit einem Thermostat gemacht der - früher - öffnet.
Empfehlen kann ich auch, den Kühler mit aller Vorsicht, regelmässig - Aussen - zu reinigen. Man glaubt nicht mit wieviel Fliegen der Kühler schon nach 10 000 km zugesetzt sein kann.
Und noch ein etwas aufwendiger Typ: Das Kühlwasser komplett ablassen und den Kühler sorgfältig - Innen - reinigen. Man mag es nicht Glauben, aber in dem Kühler lagern sich über die Jahre eine Schlammschicht ab, die die Kühlung erhebliche reduzieren kann.

MfG kheinz

topolino666 am 25 Apr 2016 10:30:06

.... und wenn (irgendwann) ein neuer Kühler sein muss dann schauen welcher aktuell eingebaut ist - bzw. ob eine Nummer grösser passt.
Stell Dich vor das Fahrzeug und wenn von oben nach unten gesehen rechts vom Kühler durchgängig noch ca. 10 cm Platz ist dann ist da "nur" der kleinere drin!

rkopka am 25 Apr 2016 10:32:12

Einige empfehlen auch einen zusätzlichen Ölkühler, der relativ einfach einzubauen sein soll.

Bei mir hatte der neue Kühler (der alte war zwar noch dicht, war aber anscheinend auch innen zum guten Teil "dicht") einiges gebracht, aber nur für eher begrenzte Zeit. Wobei es mal ging und mal nicht. Evt. war da Schlamm drin, der sich umverteilt hat ?

RK

benimar62 am 25 Apr 2016 13:38:43

rkopka hat geschrieben:Einige empfehlen auch einen zusätzlichen Ölkühler, der relativ einfach einzubauen sein soll.

Bei mir hatte der neue Kühler einiges gebracht, aber nur für eher begrenzte Zeit. Wobei es mal ging und mal nicht. Evt. war da Schlamm drin, der sich umverteilt hat ?

RK



Das ein zusätzlicher Ölkühler zur Standfestigkeit bei thermisch belasteten
Motoren beiträgt ist ja klar,ändert aber nichts an dem Problem, die Kühlwassertemp.
auf normalen Level zu halten.Mit gereinigten Kühlwasserkreisläufen,niederen Thermostaten,maximale
Kühlergrössen kann man es minimieren :lol:
Die Erfahrung hat aber gezeigt,das durch die Zuschaltung von Lüfter 1 oder 1+2
VOR ! grösseren Steigungen oder Pässen beim 1,9 Td die Betriebstemperatur
gehalten werden kann.

Gruß franz

rkopka am 25 Apr 2016 14:00:58

benimar62 hat geschrieben:Das ein zusätzlicher Ölkühler zur Standfestigkeit bei thermisch belasteten Motoren beiträgt ist ja klar,ändert aber nichts an dem Problem, die Kühlwassertemp. auf normalen Level zu halten.

Da das Öl auch durch den Motor fließt, dürfte sich das genauso auf die Motortemperatur wie das Kühlwasser auswirken !?

RK

Gast am 25 Apr 2016 16:18:34

Das ein zusätzlicher Ölkühler zur Standfestigkeit bei thermisch belasteten
Motoren beiträgt ist ja klar,ändert aber nichts an dem Problem, die Kühlwassertemp.


Das kann ich nicht bestätigen ... ich habe einen grossen Ölkühler von einem Mitsubischi in meinen 1929ccm eingebaut,

der ÖlKühler ist mit einem thermostat gesteuerten Adaptering in Flussrichtung vor dem (ÖL-Wasser)Wärme-Tauscher verbaut (siehe Bild-4).

Der Öl-kühler hat einen Lüfter aus einem Motorrad bekommen, der bei 90°C sich automatisch zuschaltet, auch diesen kann ich wie die Lüfter für den Wasserkühler manuell ein schalten.

Wasser und Öl liegen seit dem immer so um die 80-85 °C ... ÖL meist 2-3 °C unter dem des Wasser ...

viele verbauen den Öl-Kühler zwischen (ÖL-Wasser)Wärme-Tauscher und Öl-Filter, was aber nach wie vor den Wasserkreislauf Thermisch belastet (siehe Bild-2)...




seit dem ich den Öl-Kühler verbaut habe sind die Lüfter für den Kühler nicht mehr angesprungen, auch musste ich diese nicht mehr manuell zuschalten !!!




hampshire am 25 Apr 2016 16:33:59

Hallo Hubert,

Ich rate Dir für die Langlebigkeit ebenfalls zu einem besseren Ölkühler. Die 1,9er Maschine ist zwar sehr stabil, gerät bei hohem Fahrzeuggewicht und Steigung recht schnell in die Überforderung. Allerdings sind Temperaturen knapp über 90 grad völlig unproblematisch.

Wenn das Phänomen erst sukzessive aufgetreten ist, kann auch die Kontrolle der Wasserkühlung interessant sein: Entkalken, Pumpenleistung überprüfen (manchmal schwächelt ein Flügelrad) und ggf. entlüften.

ät Ralf: Klasse Foto!

Grüße,
Max.

flairmichel am 25 Apr 2016 20:41:21

kannst es auch wie früher machen
heizung und gebläse voll auf

lg
Michel

Gast am 25 Apr 2016 21:32:28

kannst es auch wie früher machen heizung und gebläse voll auf


Man kann auch nur im Winter fahren und Steigungen großräumig umfahren ... :roll:

Tinduck am 26 Apr 2016 06:27:39

feuerring hat geschrieben:kannst es auch wie früher machen heizung und gebläse voll auf

Man kann auch nur im Winter fahren und Steigungen großräumig umfahren ... :roll:


Hey, der Tip ist immer noch Gold wert und kann doch wirklich helfen, Temperaturspitzen abzufedern, da muss man nicht drüber herziehen.

Hatte selber schon mal Stop&Go auf der Autobahn bei 30 Grad, da ging meine Temp-Anzeige so langsam über 100 Grad (normal 80). Liegt daran, dass der Iveco den 2,8er längs eingebaut hat und der Kühlerventi vom Keilriemen angetrieben wird, bei Leerlaufdrehzahl nicht so effizient...

Kurz Fenster auf und Heizung und Gebläse auf Volldampf, Temp. nach 3 Minuten 15 Grad niedriger. Und soooo heiss wars dann auch nicht :D

bis denn,

Uwe

Gast am 26 Apr 2016 10:08:02

Hey, der Tip ist immer noch Gold wert und kann doch wirklich helfen, Temperaturspitzen abzufedern, da muss man nicht drüber herziehen.


Das ist eine allgemein bekannte Behelfslösung, aber nicht eine optimierte Motor-Kühlung ...
wenn man einen Motor hat, der dazu neigt zu überhitzen, sollte man sich mal darüber Gedanken machen ...
z.B. größeren Wasserkühler bzw. nachrüsten eines Öl-Kühler ...

alles andere sind nur Behelfslösungen

Variophoenix am 26 Apr 2016 10:22:10

Ich kanne zwar schwachstellen dieses Motores nicht, aber:
Themberaturen um 90°C sind föllig Normal. Die Thermostatten gehen in der Regel so bei 81-85°C auf und sind bei 90°C voll offen. Die Lüfter vorn kommen erst später und dass meist nur bei Steigungen oder im Stau. Meiner ist in der Regel bei 95°C und geht bei längeren Steigungen bis 110°C hoch. Aber weiter nicht. Mercedes sagt das dass normal sei. Deshalb hat man ja auch das Kühlsystem unter Druck gesetzt damit man die Siederthemperatur von 100°C überschreiten kann. Wegen dem würde ich mir keine Sorgen machen.
Und die Heizung ist sicher auch noch ein guter Tip.
Wichtig ist einfach das sie nicht in den Roten bereich geht.

rkopka am 26 Apr 2016 12:47:39

Variophoenix hat geschrieben:... geht bei längeren Steigungen bis 110°C hoch. Aber weiter nicht. Mercedes sagt das dass normal sei.

Mein VW-LT damals war anderer Meinung. Über einen Paß war ich sicher nicht im roten Bereich, nur etwas über dem mittleren Sollwert. Und danach war irgendeine Dichtung beleidigt und er hat geleckt. Den 1,9TD bin ich auch immer wieder mit deutlich über den 90° gefahren. Der hat das überlebt, auch wenn es immer ein unangenehmes Gefühl war. Wobei ihm manchmal die Bewegung half :-). Nach HR runter war er einigemale sehr heiß. Wenige Tage später bei gleichen Außentemperaturen zurück war dann alles klaglos !?

RK

Gast am 26 Apr 2016 17:10:54

Wir sprechen hier von einem Fiat Ducato mit 1929 ccm, dieser Motor ist sehr empfindliche gegen Überhitzung ...

wer also meint diesen mit 110 °C und mehr fahren zu müssen kann das tun,
muss aber damit rechnen das der Zylinderkopf schaden nimmt, denn das ist der Schwachpunkt an diesem Motor bei thermischer Belastung ...

Gast am 26 Apr 2016 17:27:24

Habe jetzt zum Thema hier alle Beiträge gelesen und wenn es mein FZG wäre, würde ich eben die Lüfterleistung erhöhen, bzw. Lüfter über Schalter manuell zuschalten.

Ich habe selber den 2,8 idDT wo mir mein Mechaniker ein 92° Ventil / Termostat (an Stelle des defekten 88°) eingebaut hat. Die Maschine läuft sonst zu kalt und im Winter kriegt man keine vernünftige Heizleistung hin. Sollte es im Sommer wirklich mal streng den Berghoch gehen, springt bei knapp unter 100° der Venti an und schon geht die Temperatur wieder runter. Die Motor-Kühlerauslegung scheint zu passen.

Gast am 26 Apr 2016 23:47:58

Ich habe ein Problem (?) mit meinem Ducato 1,9TD, Bj 1991 und zwar mit der Betriebstemperatur.


Ich habe selber den 2,8 idDT


Das ist super nützt dem Beitrag-Erstellen nur wenig ... :roll:

beim 1929 ccm Motor wird das Kühlwasser vom Öl-Wärmetauscher zusätzlich belastet ... bei dem Motor macht es nur wirklich Sinn, das Öl runter zu kühlen bevor es in den Öl-Wärmetauscher geleitet wird ...

warum erst das Kühlwasser durch das Öl aufheizten um es dann wieder über große Lüfter am Kühler runter zu kühlen ...

kintzi am 27 Apr 2016 09:26:18

Am besten ist die frühzeitige manuelle Aktivierung der elektr. Kühlerventilatoren, Erfahrung
am Fiat 124 Sport Coupe 70er, nachdem 2x Feuersteg am Zyl.-Kopfdichtung durch war;nie mehr Theater.
Ansonsten Wassernotkühlung bei Kampfleistung: Wasserleitung mit Hahn v.Womo-Wasseranlage mit Sprühdüse vor Kühler u. Verdunstungskühlung über dosierte Dusche :razz:
Gr. Richi

sleibnink am 29 Apr 2016 12:27:38

Ich habe ebenfalls diesen Motor und selten Probleme gehabt. Ich erinnere mich nur an einen Pass in Frankreich bei 30° im Sommer bei dem ich hitzbedingt Pause machen musste. Ansonsten ist die Temperatur konstant bei 90° auch bei Steigungen.

Ich habe aber auch schon andere getroffen, die öfter Probleme hatten und sich daher einen Schalter vom Lüfter in den Innenraum gelegt haben.

kintzi am 29 Apr 2016 12:35:38

Bei Daimlers ja, aber Fiats? Da habe ich damals mit den Kopfdichtungen (Feuersteg zwischen Zyl. 2 u. 3 ) DM-teure Erfahrungen gemacht ( beim 2. Mal neuer Kopf , ging nicht mehr zum Planen, zu wenig Material.) Schalter mit Relais u. Kabel viel billiger einzubauen. Gr.

JoFoe am 29 Apr 2016 12:45:39

Hallo,
man kann bei dem Motor das Thermostatventil tauschen. Das normale öffnet bei ca. 88 / 90 Grad.
Da gibt es eins das schon bei 85 Grad öffnet. Wenn man es selber macht entstehen Kosten von ca 25 Euro.
Wenn man dann die Möglichkeit hat gleich mal Motor und Kühler schön durchspülen. Und den Geber der in Fahrtr. links unten im Kühler sitzt auch mal rausschrauben da sich gerne an der Stelle im Kühler etwas absetzt.
Und die Lüfter manuell zu schalten bring auch nochmal etwas.

benimar62 am 29 Apr 2016 12:53:00

kintzi hat geschrieben:Bei Daimlers ja, aber Fiats? Da habe ich damals mit den Kopfdichtungen (Feuersteg zwischen Zyl. 2 u. 3 ) DM-teure Erfahrungen gemacht ( beim 2. Mal neuer Kopf , ging nicht mehr zum Planen, zu wenig Material.) Schalter mit Relais u. Kabel viel billiger einzubauen. Gr.


Hallo Richi

von Schwabe zu Schwabe :lol: --> Link
Relais sind schon serienmäßig vorhanden :lach: nur noch Schalter und Kabel und ein bischen Arbeit.
Die Erfahrung hat aber gezeigt,das durch die Zuschaltung von Lüfter 1 oder 1+2
VOR ! grösseren Steigungen oder Pässen beim 1,9er und beim 2,5er die Betriebstemperatur
gehalten werden kann.


Gruß franz

rkopka am 29 Apr 2016 12:56:07

kintzi hat geschrieben:Schalter mit Relais u. Kabel viel billiger einzubauen. Gr.

Wie schon bemerkt sind da bereits Relais zwischen Thermoschalter und Lüfter. Wenn man Schalter mit Kontrolllämpchen (und 3 Leitungen) nimmt, hat man auch gleich eine Kontrolle, ob die Thermoschalter aktiv sind.

RK

kintzi am 29 Apr 2016 13:44:40

Klar, übersehen, Qatsch erzählt, ist ja fast alles vorhanden. Danke RK, Richi

Hubertus6 am 29 Apr 2016 14:43:55

Hallo ihr Lieben

Da habe ich jetzt wirklich viele gute Anregungen erhalten. Da werde ich mich in den nächsten Tagen mal durcharbeiten.

Vielen Dank für die Tips

Gruß Hubertus

wero24 am 26 Sep 2024 16:26:16

Hallo! Ich habe einen 1,9 TD Bj.94. Neuen Zylinderkopf (alter, Risse zwischen den Zylinder) & neuen Kühler eingebaut. Habe den DUCO 16 Jahre und mit 90 000km gekauft, selbst immer gewartet. Jetzt 270 000 km. Wapu "mit" Riemen immer erneuert. Zweimal, der neue Zylinderkopf danach undicht geworden, beim Verschluß, Wasser ausgetreten. 0,5bar mehr Bar rate ich ab,der Schalter des Heitzungswärmetauscher, hält die Hitze nicht aus und wird undicht.
Habe da vor dem Tausch der 2ten Dichtubng einen Bericht gelesen sehr genau beschrieben, die Dehnschrrauben nachziehen. auf 120 Nm. Tatsächlich waren um einen Zylinder die Schrauben um einiges mehr lockerer, als die Anderen, die fast genau diese 120Nm fest waren. Fahre jetzt schon wieder 7000km, nach der zweiten Zylinderkopf Dichtungs Erneuerung, und alles dicht!
Soviel zum "nicht" nachziehen der "heiligen Erfindung" dieser Dehnschrauben. Habe nach Anleitung mit Winkelschraubgerät angezogen und in Öl 1/2 Stunde eingetaucht gelassen. Dennoch wurde der Kopf 2x undicht.
Der 2,9l TD ist eben thermisch überlastet, mit der schwachen Kühlung und dem Alkhofen. Ventilator-Schalter bringen wirklich einiges mit Kontrollicht! Das wirkt sich vielleicht auch auf die Dehnschrauben speziell aus.
Eines möchte ich noch dazu bemerken. Sehr viel bringt, an langgezogenen Bergen z.B. Autobahn, rechtzeitig zurück schalten auf den 4. Gang, die Wasserpumpe dreht sich schneller und die thermische Belastung ist eben geringer. Man merkt es glkeich an dem Thermometer, der nach unten wandert.
Übrigens, bei nicht großer plötzlicher Zylinderkopf-Undichtheit, kann man ohne Kühlerverschluß und "achten auf die Temp"; z.B. von Cottbus (weißer Rauch aus Auspuff), bis Wien fahren. Auf Autobahnsteigungen, wird man halt zum Hindernis, aber es geht! Thermosyphon lässt schön grüßen.
Bis dann, Robert grüßt aus Wien und Augen auf immer auf das Thermometer, wenn es rauf geht.

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