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Bezahlung beim Verkauf


lonsome am 07 Mai 2016 17:21:58

Hallo,

vielleicht schon einmal abgehandelt, aber von mir nicht gefunden: Wie soll man sich beim Verkauf sein Womo bezahlen lassen? Nur bar? Oder auch evtl. Überweisung akzeptieren, wenn alles über eine deutsche Bank läuft, Vorlage von Ausweis und Wohnort etc.? Eine Überweisung kann doch noch zweit Monate rückgebucht werden?

Oder wirklich 25.000 € auf den Tisch legen lassen?

Gruß
Klaus

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chrisg am 07 Mai 2016 18:03:26

Bar, oder Überweisung.
Bei der Überweisung sollte man den Eingang auf dem eigenen Konto im eigenen Onlinebanking prüfen, oder sich den Eingang durch seine Sparkasse oder Bank bestätigen lassen. Eine Überweisung kann nach Gutschrift auf Deinem Konto nur mit deiner Einwilligung zurückgebucht werden!

Lancelot am 07 Mai 2016 18:07:05

lonsome hat geschrieben: Eine Überweisung kann doch noch zweit Monate rückgebucht werden?

Nein !
Eine Überweisung ist nach Zugang auf Deinem Konto nicht ohne weiteres zurück zu buchen, dazu müßten schon Gründe vorliegen, die ein Gericht akzeptiert (falscher Empfänger oder ähnlich). Du meinst "Lastschrift", die ist binnen 6 Wochen vom Belasteten zurück zu holen.

Imho spricht nix gegen Überweisung, FALLS das Fahrzeug bis Geldeingang in Deinem Zugriff bleibt.
"Cash" ist selbstverständlich auch eine Alternative ... Du mußt beim einzahlen auf Dein Konto höchstens Deine Identität nachweisen (Ausweis) und bei evtl Nachfrage erklären, um welche Art von Transaktion es sich gehandelt hat (eher Theorie, nachgefragt wird vermutlich nur bei dringendem Verdacht aus "dunkle Geschäfte", keineswegs immer).

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mantishrimp am 07 Mai 2016 18:09:56

Hallo,

ich würde auch sagen, Überweisung oder Bargeld.
Wenn Bargeld, mit dem Käufer zur Bank und das Geld checken lassen, hier im Ort hat jemand seinen Fiat 500 Abarth gegen 10.000 € Falschgeld getauscht :eek:

gotthilf am 07 Mai 2016 18:10:23

Überweisungen können nicht zurückgebucht werden.
Das Problem ist, das die Bank mangels Deckung
diese garnicht erst ausführt. Daher erst übergeben
wenn der Kaufpreis dem eigenen Konto gutgeschrieben
ist. Deshalb bevorzuge ich das der Käufer vor meinen
Augen bei der Bank bar einzahlt! Dann übergebe ich die
Papiere.
G.G.

mithrandir am 07 Mai 2016 23:48:20

Ich war zwar Käufer, aber wir haben das seinerzeit so gemacht:
Halber Kaufpreis überwiesen nach Erhalt des Briefes. Dann Anmeldung auf mich und Überweisung des Restbetrags, dann Abholung.
Geht natürlich nur, wenn Käufer und Verkäufer nahe beieinander wohnen. Ich denke wir machten auch gegenseitig einen vertrauenswürdigen Eindruck.
Könnte mir auch vorstellen, dass der Käufer den Betrag vor meinen Augen Online auf mein Konto überweist.
Ich glaube tatsächlich, dass die meisten Menschen ehrlich sind. Die meisten Probleme kommen doch hinterher, wenn man Schäden oder Probleme feststellt und das Gefühl hat zu viel gezahlt zu haben.
Gibt es hier eigentlich Fälle, bei denen der Käufer ohne Bezahlung bzw. der Verkäufer mit dem Geld abgehauen ist?

Airedale am 08 Mai 2016 09:29:00

mantishrimp hat geschrieben:Hallo,

ich würde auch sagen, Überweisung oder Bargeld.
Wenn Bargeld, mit dem Käufer zur Bank und das Geld checken lassen, hier im Ort hat jemand seinen Fiat 500 Abarth gegen 10.000 € Falschgeld getauscht :eek:


Das ist ja heftig. Auch wenn man da ja den Namen im Kaufvertrag hat, bekommt man ja erstmal richtig Ärger.

Gruß Horst

Inselmann am 08 Mai 2016 09:50:01

mithrandir hat geschrieben:Ich war zwar Käufer, aber wir haben das seinerzeit so gemacht:
Halber Kaufpreis überwiesen nach Erhalt des Briefes. Dann Anmeldung auf mich und Überweisung des Restbetrags, dann Abholung.

Da hat der Verkäufer dir ja richtig vertraut.
Ich persönlich würde den Brief ohne volle Bezahlung nicht hergeben.
Und auch nur Barzahlung direkt in meiner Bank oder Überweisung. Das mit dem Falschgeld muss man schon Ernst nehmen heutzutage. Kommt halt immer auf die jeweilige Situation an.

mantishrimp am 08 Mai 2016 10:04:21

Airedale hat geschrieben:
Das ist ja heftig. Auch wenn man da ja den Namen im Kaufvertrag hat, bekommt man ja erstmal richtig Ärger.

Gruß Horst


Ja, da gab es längere Gespräche im Hinterzimmer der Bank und es wurden auch noch uniformierte Gesprächspartner dazugeladen.

kheinz am 08 Mai 2016 10:16:59

Über die Jahre gesehen habe ich zwei mal mein/ ein Wohnmobil verkauft. Und immer, wie oben schon beschrieben:
Der Käufer kommt mit Bargeld,
wir gehen auf die Bank,
Bank prüft die Scheine,
einzahlen,
der Käufer bekommt die Schlüssel ,den Brief und den Kaufvertrag.
Und Achtung, in dem Kaufvertrag steht das der Käufer das Fahrzeug am darauf folgenden Werktag auf seinen Namen ummelden / zulassen muß und alle Schäden die bis dahin entstehen können zu tragen hat.
Weiter habe ich immer per Email die Zulasungsstelle und meine Versicherung darüber informiert, das der Käufer, Name Adresse usw. das Fahrzeug am Datum / Uhrzeit übernommen hat.

MfG kheinz

Bergbewohner1 am 08 Mai 2016 14:52:36

10 Tsd Euro Falschgeld, ich kenne doch den Namen und Anschrift des Käufers, so dumm kann doch gar niemand sein, :gruebel:

Lancelot am 08 Mai 2016 15:12:23

Waldtroll hat geschrieben:10 Tsd Euro Falschgeld, ich kenne doch den Namen und Anschrift des Käufers, so dumm kann doch gar niemand sein, :gruebel:

Oh doch :!:
Mir wollte einer (unberechtigt, dummdreist, mit einem Telefonat mit meinem Banker) Geld abbuchen.
Ich hatte seinen Namen, ene Kopie des Perso und eine Bankverbindung von ihm ...

Natürlich Anzeige erstattet, obwohl kein Schaden.
Glaubst Du das juckt irgendjemand :?:
:nein:

Da werden irgendwelche Junkies für ein Trinkgeld angeheuert, die ihre Daten zur Verfügung stelle.
Nächstes Mal spar ich mir die 1,5 Stunden auf der Holzpritsche der Polizei zum erstatten der Anzeige. Nach 3 Wochen war´s Verfahren eingestellt .. :roll:

mantishrimp am 08 Mai 2016 19:32:16

Hallo,

Waldtroll hat geschrieben:10 Tsd Euro Falschgeld, ich kenne doch den Namen und Anschrift des Käufers, so dumm kann doch gar niemand sein, :gruebel:


Ich kann dir mindestens 10 Adressen in den Niederlanden (die Käufer kamen aus den Niederlanden) nennen an denen jemand mit meinem Namen wohnt und da auf meinem Personalausweis keine Adresse zu sehen ist, kann ich jede davon angeben. Wenn ich dann noch eine Firmenadresse angebe und es ist Wochenende kann man das nicht einmal telefonisch überprüfen.



Aber in dem erwähnten Fall war es eine gestohlene Identiteitskaart.

Universum am 08 Mai 2016 22:46:47

Hallo, möchte mich kurz vorstellen, meine Name ist Rolf, lebe in Bremen und ich lese schon lange mit. Ich hatte im März/16 ein Wohnmobile privat nach Holland verkauft.
Fahrzeug abgemeldet, der Käufer hatte NL Überführungskennzeichen und cash. Nach Besichtigung und Kaufvertrag zur Bank gefahren und Kaufsumme auf mein Konto eingezahlt. Die Zählmaschine der Bank prüft gleichzeitig die Echtheit der Scheine. Viele Banken/Sparkassen bieten ja auch den Service an, auch höhere Geldbeträge über den Automaten einzuzahlen. Meist ist die Summe auf 10000€ begrenzt, dann muß man eben den Vorgang in mehreren Tranchen wiederholen. Ist eine Option für´s Wochenende.
Rolf

Bergbewohner1 am 09 Mai 2016 19:41:03

Universum hat geschrieben:. Nach Besichtigung und Kaufvertrag zur Bank gefahren und Kaufsumme auf mein Konto eingezahlt. Die Zählmaschine der Bank prüft gleichzeitig die Echtheit der Scheine. Viele Banken/Sparkassen bieten ja auch den Service an, auch höhere Geldbeträge über den Automaten einzuzahlen.
Rolf

Genau so habe ich es auch getan.

pwglobe am 09 Mai 2016 22:04:47

Hallo
Wir haben unseren Landrover mit Nordstar Kabine zu unserer Überraschung wie folgt verkauft:
Anruf einer Frau und Termin zur Besichtigung vereinbart.
Zu diesem Termin kam besagte Frau mit ihrem Lebensgefährten, nach ausgiebiger Besichtigung und kurzer Probefahrt hat sie 5000,00€ auf den Tisch gelegt und mir zugesagt den Rest am folgenden Montag zu überweisen. Kaufvertrag wurde gegenseitig unterzeichnet, Landrover mit Kabine und Brief blieben bei mir.
Nach dem Geldeingang auf meinem Konto habe ich angerufen und gesagt sie könnten den Landi abholen, sie erwiderte, dass dies erst am nächsten Wochenende möglich wäre.
Abholung mit der ganzen Familie und wir haben noch ein paar Würstchen auf den Grill geworfen.
Ich empfand dieses Vertrauen auch als Verpflichtung und habe mich doch sehr gewundert, dass man in dieser Art und Weise ein Fahrzeug von einem Fremden kauft.

thomas56 am 09 Mai 2016 23:08:17

ich habe einen RR am Telefon gekauft und gesagt, dass ich nur 1000,-DM Anzahlung habe.
Vor Ort Vertrag gemacht, 1000 angezahlt, besprochen, dass der Rest nächsten Tag überwiesen wird und mit RR inkl. Papieren nach Hause gefahren. Unterwegs hat meine Frau dann bemerkt, dass wir versehentlich BEIDE Kaufverträge in den Papieren hatten.

Der Verkäufer hat das auch irgendwann gemerkt, dass er ausser den 1000 DM nichts in der Hand hatte, uns um 22°°Uhr anrief und gebeten hat, den Rest nächsten Tag in bar abzuholen. Auf die Überweisung könne seine Frau nicht mehr warten. :D

Gast am 11 Mai 2016 05:30:56

Moin Moin,
Ich hab erst vor paar Monaten meinen Jeep verkauft. Der relativ junge Kaeufer hat in sich angeschaut, Probefahrt gemacht und dann bei einem Kaffee die Papiere inspiziert. Als wir uns einig waren, hat er in meinem Beisein von meinem Lappi aus die Ueberweisung auf mein Konto gemacht. War absolut kein Problem. Genauso hatte ich das Fahrzeug auch gekauft. Beim Verkaeufer Online am Rechner ueberwiesen. Ich oder Er muss nicht mit Unsummen in Bar rumlaufen und keiner muss Angst vor Falschgeld haben.
Allerdings muss ich auch dazu erwaehnen das ich nicht von jedem kaufe und auch nicht an jeden verkaufe. Bei dem Jeep z.b. hab ich 2 mal Leute nach der Probefahrt abtreten lassen weil sie absolut unsympatisch waren. Bevor ich Aerger waerend oder nach dem Verkauf hab, beende ich solche Gespraeche gleich und warte lieber was laenger mit dem Verkauf bis einer kommt wo die Chemie stimmt.

Gruss

jokerFG am 11 Mai 2016 08:53:50

Genau so habe ich es erlebt. Wollte einen Jeep kaufen, 500km von mir weg. Hingefahren, Probefahrt und mit dem Verkäufer einig geworden. Bezahlung fand über Onlineüberweisung an seinem Rechner statt. (War ein Wochenende). Onlineüberweisungen dauern aber, bis sie auf dem anderen Konto als Eingang auftauchen. Jeep mitgenommen, Verkäufer hat Fahrzeugbrief noch behalten. Als alles auf seiner Bank sichtbar war, Kfz-Brief per Post geschickt. Innerhalb von 3 Tagen war alles erledigt und der Jeep lief auf meinem Namen.

Gruß jokerFG

Gast am 11 Mai 2016 12:13:56

Bei uns ist eine tolle Sache das der Verkaeufer den Fahrzeugbrief mit den Daten des Kaeufers zur Ummeldung sendet. Der Kaeufer bekommt eine Zahlungsaufforderung per Post von der Zulassungsstelle und nach zahlung einen neuen Fahrzeugbrief per Post.
Nummernschilder behalten Fahrzeuge ein Leben lang. Keine rennerei, keine Kennzeichen kaufen, kein anstehen. Alles geht von zu Hause aus.
Schade das dies in Deutschland nicht funzt.

jokerFG am 11 Mai 2016 12:31:08

Ich kenn die angenehmen Dinge in Norge :) Nicht nur beim Auto, auch bei der Steuererklärung usw. :)

Gruß jokerFG

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