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Hohlraumversiegelung, Firma gesucht


bosko1 am 02 Jun 2016 17:14:46

Moin,
ich möchte mein Mobil mit Mike Sanders Hohlraumversiegeln und einen Unterbodenschutz aufbringen lassen. Ich suche eine Firma in Norddeutschland, die diese Arbeiten ausführt. Kann mir jemand mit einem Tipp weiterhelfen, würde mich freuen.
Gruß Bosko

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franzose01 am 02 Jun 2016 17:20:59

Salut,

in Hamburg gibt es die Firma Timemax. Hat eigene Produkte, die laut Tests besser als Mike Sanders sein sollen. Da kannst du mal anfragen.

Ansonsten Tante Google fragen, ob es bei Kiel auch solche Firmen gibt.

siemueller am 02 Jun 2016 18:47:27

franzose01 hat geschrieben:Salut,

in Hamburg gibt es die Firma Timemax. Hat eigene Produkte, die laut Tests besser als Mike Sanders sein sollen. Da kannst du mal anfragen.

Ansonsten Tante Google fragen, ob es bei Kiel auch solche Firmen gibt.



Bei YouTube gibt´s auch ein Video dazu !

Gruss

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SteffenBerlin am 02 Jun 2016 19:15:04

Also auf der Homepage Mike Sanders gibt es den Verweis auf Verarbeitungsstationen. Je nach Postleitzahl finden sich so einige.

belvenfish am 02 Jun 2016 22:21:11

Also Butter bei die Fische, da du ein neues Auto hast, solltest du dir überlegen, ob du nicht lieber zu einem Wachs greifen willst. Die Wachse sind bei neuen Blechen überlegen, während das Fett bei bereits angerosteten Flächen überlegen sein sollen. So zumindest die Tests vom Oldtimer Markt. Die Auto-Bild hat anders getestet, aber ich traue dem Verlag nicht.

Gast am 02 Jun 2016 22:42:15

Darf ich mal kurz eine Zwischenfrage stellen?

Das Mike Sanders Zeugs wird im MX5 Forum auch sehr stark propagiert. Ich wollte ein neues Fahrzeug damit vorsorglich machen lassen, fand aber damals keine Werkstatt. Alle in der Region nehmen Produkte auf Wachslösung.

Ist das MS denn wirklich besser?

Unwissend, Alf

Globi am 02 Jun 2016 23:20:26

Ich schwöre auf "Fluid Film". Davon gibt es verschiedene Produkte, je nach Anwendungszweck. Fluid Film lässt sich sehr leicht selbst verarbeiten, wenn man einen gescheiten Kompressor und eine einfache Druckluftsprühpistole hat. Ich habe schon mehrere Autos damit bearbeitet und gute Erfahrungen gemacht. Schweller notfalls anbohren, wenn keine Öffnung vorhanden ist. Der 15 Jahre alte Citroen (!) meines Vaters ist weitgehend rostfrei, weil ich beim Reifenwechseln immer mal alle Öffnungen "eingenebelt" habe. Türverkleidungen, Kotflügelverkleidungen, Rücklichter usw. sind schnell abgebaut und darunter sind die typischen Rostnester.

franzose01 am 02 Jun 2016 23:33:45

Salut Globi,

da hast du recht.

Die Frage, die sich jeder stellen muss, lautet: was genau ist das Ziel einer Konservierung? Möchte ich einmalig im Winter Urlaub machen oder möchte ich meinen fahrbaren Untersatz die nächsten 20 Jahre vor Rost schützen?

Davon hängt ab, ob ich mit speziellem Lack, Wachs, Fett oder FluidFilm arbeite.

Tinduck am 03 Jun 2016 07:14:34

Das scheint mir eher eine Glaubensfrage als objektiv untermauerbar zu sein.

Dass diverse Fette wie MS und Fluidfilm bei vorhandenem Rostbefall besser sind, ist plausibel. Allerdings würd ich das Zeug nie da benutzen, wo man noch gut entrosten und dann vernünftig behandeln kann, Rost weg und lackiert plus gewachst hält mit Sicherheit länger als Fett auf Rost. Insbesondere in stark Spritzwasser-belasteten Bereichen muss die Fettbehandlung auch oft wiederholt werden.

Bei Ecken,wo man nicht hinkommt, halte ich kriechfähige Fette auch für besser, aber bei einem Neufahrzeug empfiehlt eigentlich jede Werkstatt, mit der ich gesprochen habe, eine Wachsversiegelung sowohl in Hohlräumen als auch auf der Fläche.

Bei uns wurde sandgestrahlt und dann neuer Karosserielack und eine Wachsschicht aufgebracht. Mal sehen, wie es hält, sieht aber auf jeden Fall besser aus als gefetteter Rost und tropft auch nicht bei warmem Wetter.

bis denn,

Uwe

mv4 am 03 Jun 2016 08:21:01

es ist keine Glaubensfrage sondern Wissen... alle Mittel sind gut solange sie penetrierend sind, es würde sich also auch jedes Öl dazu eignen... aber aus Umweltgründen und wegen der Haltbarkeit sollte man das nicht tun.
Wachs allein kann das nicht... es wirkt nur auf der Oberfläche indem es diese mehr oder weniger "versiegelt" Da aber selbst an einen neuen Transporter/LKW niemand ausschließen kann das sich Rost sogar unter Lackschichten befindet, (weil dort die Vorbehandlung des Fahrgestelles eine ganz andere ist wie zb. die Bodengruppe eines modernen PKW´s) wäre immer ein Mittel wie zb. MS oder FF angebracht...später kann man dann immer noch mit Wachs drübergehen.

Das "gefetteter" Rost nicht so schön aussieht...da gebe ich Uwe recht... Aber halten tut der ewig solange das fettig bleibt.
An einen Fahrzeugrahmen habe ich halt leider selten stelle wo sich keine Bleche Überlappen... dort komme ich mit Sandstrahlen nicht hin ... und genau von dort kommt dann auch der Rost.

Tinduck am 03 Jun 2016 08:27:39

Ich bezweifle, dass Wachs auf Fett hält.

Ansonsten wundert mich halt, dass in Karosserie-Fachwerkstätten kaum MS oder FF im Einsatz ist und z. B. von NFZ-Herstellern nur Wachse zur Behandlung freigegeben sind.

bis denn,

Uwe

Gast am 03 Jun 2016 09:11:47

Hallo
Ich hbe mal ein Langzeittest gelesen das war ein Nachteil von Mike Sanders das es bei hohen Temperaturen nicht mehr
da klebt wo es mal hingesprùht wurde. Klingt logisch wenn man viel im Süden in der Sonne steht. Ist halt Fett:-)

Gruß LongJohn

Ahnungslos am 03 Jun 2016 09:18:48

Moin,

ich habe es da machen lassen: --> Link

mv4 am 03 Jun 2016 09:27:27

Uwe... es hält auf frisch eingesprühten auch kaum... wenn sich das etwas "gesetzt" hat , dann geht das schon... Wo steht das was freigegeben ist? Die meisten Werkstätten wissen das die Verarbeitung von diesen Mitteln mit "Sauerei" verbunden ist. Dazu ist dehnen doch egal ob Wachs hilft oder nicht...ist aber einfacher zu verarbeiten.

wh1967 am 03 Jun 2016 09:39:55

Das ist ein Thema mit dem ich mich auch schon beschäftige obwohl mein Mobil erst im Februar kommt.

Das gekaufte Wohnmobil hat einen GFK-Unterboden. Der braucht nicht behandelt werde oder habe ich das falsch verstanden.

Damit bliebe eine Hohlraumversiegelung des Fahrgestells welche am besten im neuwertigen Zustand aufgetragen wird. Richtig?

Globi am 03 Jun 2016 10:54:45

Tinduck hat geschrieben:...Allerdings würd ich das Zeug nie da benutzen, wo man noch gut entrosten und dann vernünftig behandeln kann, Rost weg und lackiert plus gewachst hält mit Sicherheit länger als Fett auf Rost...


Klar, der Werkstatt ist das auch lieber. Heißdampfen, Entrosten, Sandstrahlen, Grundieren, Lackieren, nochmal Lackieren, Wachs auftragen. 2.000€ oder mehr? Unter der Grundierung rostet das sicher auch nie wieder, oder? Und was macht man mit Hohlräume, Kanten, Ritzen usw?

Wie soll oder kann eine Werkstatt z.B. einen Querträger rundum sandstrahlen und lackieren? Geht nicht, das ist nur kurzfristig was fürs Auge, konserviert wird da nur der Rost.

Ein Fahrzeug an markanten Stellen Stellen/Hohlräumen mit FluidFilm einnebeln kostet in Eigenregie 15 - 50 €, je nach Menge. Sollte alle zwei Jahre wiederholt werden, und tropft ein paar Tage. Das sollte man wissen, aber Rost ist dann definitiv kein Thema (mehr).

franzose01 am 04 Jun 2016 13:20:21

Salut,

wer im Winter bei Salz auf der Straße sein Mobil nutzt, sollte sich im Vorfeld Gedanken über eine Konservierung machen. Die Tranporter / LKW - Fahrgestelle sind ab Werk schlecht bis gar nicht gegen Korrosion geschützt, wie oben bereits beschrieben nicht mit PKW vergleibar.

Also sollte meiner Meinung nach eine Konservierung für Winterbetrieb immer gemacht werden. Es geht ja auch um Werterhaltung.

Fachwerkstätten beraten da auch gerne. Schnackt mit den Leuten, Angebot machen lassen und vergleichen. Der nächste Winter ist ja noch weit aber kommt bestimmt.

belvenfish am 04 Jun 2016 16:17:18

Du hast recht, der GFK-Boden wird nicht behandelt, ist nicht notwendig. Bei einem VI wäre nur das Fahrgestell zu behandeln, ansonsten der Vorderwagen. Ich habe den Test mit Timax auch gelesen, war für Neublech am besten. Allerdings war MS auch in dem Test zweiter.

Eifelschreck am 28 Nov 2016 16:08:33

Hallo Liebe Forenmitglieder,
ich komme aus Eschweiler bei Aachen und suche schon seit Längerem nach einem Betrieb,der an meinem Wohnmobil Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung macht.Allerdings bin ich bis jetzt immer noch nicht fündig geworden.Komisch irgendwie ist,dass viele abwinken,wenn sie hören,das es ein Camper ist.Verstehe ich nicht ganz.Aber weiß hier jemand,wo ich mal anfragen könnte?
LG Hans

brainless am 28 Nov 2016 17:02:31

Wir haben's hier machen lassen: --> Link

Der Oberflächenrost wurde mit Strahlen und manuell entfernt. der Rahmen wurden mit Rostumwandler behandelt, geprimert und dann mit schwarzem Fahrgestelllack lackiert.
Der Holzboden wurde gereinigt, getrocknet und mit diffusionsfähigem Wachs gespritzt.
Die Hohlräume in Motorhaube und Türen wurden mit Mike Sanders Fett geflutet.
Tolle Arbeit, prima Ergebnis!
Die erste Nachkontrolle (nach zwei Jahren) in Schweinfurt ergab drei kleine Stellen, die kostenlos nachbehandelt wurden.
Vielleicht ist wichtig, daß der Inhaber seit vielen Jahren selbst Reisemobilist ist........



Volker ;-)

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