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Citroen Jumper Umbau Fragen


redbeard1983 am 08 Jun 2016 12:02:17

Hallo zusammen,

wir sind nun auch stolze Besitzer eines 2010er Citroen Jumper L2H2 und nun beginnt unser Ausbau.
Ich lese mich schon die letzten Wochen durch sämtliche Foren und Google, um mir einen Eindruck von den anstehenden Arbeiten zu verschaffen. Trotzdem bleiben gefühlt 1 Millionen Fragen offen. Ich hoffe hier im Forum auf Hilfsbereite Menschen, die mir bei meinen Fragen einige Hilfestellungen geben können.

Die Dämmung ist bereits erledigt. Wir haben großflächig Styropor verklebt. Von Dämmwolle haben wir wegen das absackens (bei vertikaler Verbauung) abgesehen. Die Holme wollen wir nicht mehr mit Bauschaum o.ä. auffüllen da wir vorwiegend ohnehin bei Temperaturen unterwegs sind, die nicht sonderlich nierdrig sind. Nun war ich soeben beim TÜV um mich zu erkundigen welche Vorgaben ich beachten muss. Dabei sind wir auch auf den Korrosionsschutz gekommen.

Der sehr freundliche TÜV mitarbeiter hat mir dazu geraten, die Hohlräume am unteren Ende der Seitenwände nicht mit Bauschaum aufzufüllen da dies dem Rost Tür und Tor öffnet. Er sagte allerdings, dass das Kondenswasser im Auto an den Seitenwänden herunter und in die Holräume am Boden laufen wird. Er empfal mir somit, die Hohlräume mit Mike Sanders Korrosionsschutz einzupinzeln.

Nun meine erste Frage:Der Herr hat mir weiter empfohlen, einige Löcher (im Abstand von 30cm) am Fahrzeugboden, unterhalb der Hohlräume zu Bohren um evtl. entstehende Wasserpfützen ablaufen lassen zu können. Diese sollte ich Ordentlich entgraten, Korrosionsschutz drauf und mit einem Gummistopfen abdichten. Ist von Euch auch jemand so vorgegangen? Oder ratet ihr mir von so einem Vorgehen ab?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus für Eure HIlfe. Ich hoffe diesen Thread als meinen Fragenthread für alle anfallenden Fragen nutzen zu können da im Gespräch mit Fachleuten einfacher besprochen werden kann was zu tun ist, als einzeitige Beiträge im Internet zu studieren, die einem nur 20% der Fragestellung beantworten. Schöne Grüße Kim

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redbeard1983 am 08 Jun 2016 12:07:41

Bereits die Zweite Frage auf die ich im Internet leider keine befriedigende Antwort finden konnte. Ich hoffe jemand von Euch weiß Rat:

Ich will mir eine Wohnraumbatterie zulegen. Nun möchte ich natürlich ein Kabel vom Pluspol der Starterbatterie ins Heck des Fahrzeugs legen, bin mir aber nicht sicher, wo genau ich das Kabel verlegen sollte / kann / darf. Am Fahrersetzt ist die Batterie ja im Boden eingelassen. Unterhalb des Befahrersitzes ist eine weitere klappe. Wäre es möglich das Kabel von der Batterie unter der Verkleidung entlang zwischen den Sitzen nach hinten zu legen? Wie seid ihr vorgegangen? Würde ungern die Komplette Verkleidung auf der Fahrerseite (inkl. Verkleidung der B-Säule) abmontieren. :)

teuchmc am 08 Jun 2016 18:06:00

Moin!Wenn Du nur Plus mit Plus verbindest, leerst Du Deine Starterbatterie mit, wenn Du im Wohnraum Deine Verbraucher "anwirfst".Heißt im Umkehrschluß,daß Dein Auto nicht mehr anspringt.Du benötigst min.ein Trennrelais,so das Deine Batterien durch die Fahrzeuglima geladen werden ,aber die Starterbatterie nicht durch die Verbraucher im Wohnraum entladen wird.Wie solch Schaltplan aussieht,sollte man im WWW finden.Soll noch Landanschluß ran,Solar?
Zur Frage Deiner Isolierung solltest Du mal die SuFu nutzen.Da hast Du erstmal zu lesen.....
Sonnigen Tag weiterhin.Uwe

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Gast am 08 Jun 2016 19:45:33

Hallo, ich bin k e i n Experte, aber "belesen" innerhalb der Selbstausbauten und fahre einen
selbst ausgebauten Kastenwagen.
Tolle Beispiele von Selbstausbauten und
gelungenen Sanierungen gibt es hier bebildert im Forum. Bei einzelnen Projekten bekomme ich staunend
glänzende Augen (Beispiel elektronisch gesteuertes Hubbett selbst konstruiert und gebaut).
a)
Allerdings "STYROPOR" ist gänzlich ungeeignet für die Innendämmung von Fahrzeugen und ebenso deplaziert wie
Bauschaum.
Bitte einfach mal auf den REIMO Seiten (Dämmstoffe) nachlesen oder hier im Forum unter der Rubrik Selbstausbauten.
Das Ausschäumen (mit Spezialschaum!) von Aufbaustreben eines Kastenwagens ist üblich.
Bitte mal die BUROW Videoclips ansehen! Dann wird es evtl. gelingen.
b)
Die andere Geschichte mit dem Aufbohren des Fahrzeugbodens als zusätzliche Wasserabläufe erscheint mir völlig absurd.
Das wurde früher scherzhaft bei durchgegammelten Autoböden empfohlen, ebenso nervenkrank wie das Ausgießen von durchgerosteten Holmen mit Beton.
c)
Die Unterbringung der Aufbaubatterie unter dem Beifahrersitz ist hingegen eine häufig gewählte Lösung.
Dazu gehört aber mindestens ein Trennrelais.
Auch das wird im Netz erklärt.

Im Moment scheint noch nicht ausreichend Grundlagenwissen vorhanden zu sein?
Erst lesen, schlau machen und dann bauen ist geschickter, als sich selbst und seine Angehörigen Gesundheitsgefahren auszusetzen.
Auch wenn es überheblich klingt. Gerade fehlerhafte Strom- und Gasinstallation kann Leben gefährden. Falsche Dämmstoffe bergen unter
Umständen Gesundheitsgefahren, die sich erst Jahre später als Folgeschäden zeigen.

redbeard1983 am 08 Jun 2016 21:02:51

Hi Uwe,

Danke für Deine Antwort.

Das mit dem Trennrelais war mir bewusst. Ich bin mir nur nicht sicher, wo ich das Plus Kabel von Batterie 1 am besten von vorne nach hinten durchlege. Dabei frage ich mich auch, wie weit die Zweite Batterie von der ersten Batterie entfernt sein kann / darf. Ich würde die Zweitbatterie nämlich ganz gerne ganz hinten im Heck in eine Ecke stellen wollen, weiß aber nicht ob ich bei der Kabellänger zu viel Stromverlust erleiden würde.


Aber wegen des Trennrelais wäre meine nächste Frage gewesen: Ich war gerade mal auf der Suche nach einem D+ Kabel zur Schaltung des Relais. Im Sicherungskasten bin ich irgendwie nicht fündig geworden. Ich habe aber zwei Alternativideen: Vielleicht kann mir jemand sagen ob das funktioniert:

1. Ich habe Online gelesen, dass man das D+ Kabel auch vom Radio abzweigen kann weil mein Radio ja nur angeht, wenn ich die Zündung einschalte.Ein Entsprechendes Kabel habe ich beim Durchmessen auch gefunden.

2. Ich habe im Heck des Jumpers sowohl eine Anhängerkupplung als auch einen 12V Anschluss in Form eines Zigarettenanzünders. Das müssten doch auch Kabel sein die ich als D+, bzw. zur Schaltung des Relais nutzen kann. Oder?

Die Kabel führen definitiv nur Strom, wenn ich die Zündung an habe. Beim durchmessen waren es bei allen 3 Kabeln knapp 12V.
Viele Grüße

Rockerbox am 08 Jun 2016 21:15:23

Du verwechselst D+ mit Zündungsplus!!!

D+ ist nur dann auf 12V, wenn der Motor läuft und die Lichtmaschine Spannung liefert!

Du solltest dir einschlägige Literatur besorgen, es gibt gute Bücher zum Selbstausbau!
Nicht böse gemeint!

redbeard1983 am 08 Jun 2016 21:18:49

Deswegen habe ich mich so gestreubt mich in einem Forum anzumelden weil immer wieder die selben Antworten kommen.
Ich frage mich, warum es Foren gibt! Wenn ich mir ohnehin alles im Internet zusammensuchen muss weil niemand die Muße hat Neulingen zu helfen macht das hier keinen Sinn. Manche Leute möchten an Ihren Herausforderungen wachsen und nur weil ich etwas "NOCH" nicht kann bedeutet das für mich nicht, es gar nicht erst zu versuchen. Danke für Eure Motivierenden Worte.

UWE DIR Vielen Dank. Ich werds dann weiter auf eigene Faust versuchen.

Rockerbox am 08 Jun 2016 21:25:04

Sorry, ich hab versucht, dir den Unterschied zwischen D+ und Zündungsplus zu erklären.
Du willst ein Mobil selber ausbauen, aber dir fehlen sämtliche Basics und erwartest,
dass man dich hier jetzt beim Händchen nimmt und dir alles haarklein erklärt??

Den Tip mit dem Buch habe ich ebenso ernst gemeint, weil man sich damit mE schneller
und einfacher Wissen aneignen kann, aber du kannst es gerne machen wie du möchtest.

Bedenke aber vielleicht, dass du es auch mit nicht gerade ungefährlichen Dingen
wie hohe Ströme (schon mal eine Autobatterie kurzgeschlossen?) oder Gasinstallationen zu tun haben wirst.

Mein Tip hat dir nicht gefallen, OK, ich bin dann raus.
Wünsche dir trotzdem gutes Gelingen und viel Spass mit deinem Ausbau und deinem Mobil.

Gast am 08 Jun 2016 23:06:50

Hallo Selbstausbauer,
hier noch einmal die Nachteile von Styropor im Bereich der Fahrzeugdämmung:
Nimmt Feuchtigkeit auf,
ist nicht biegsam, passt sich Wölbungen nicht an,
quietscht bei Reibung und verursacht weitere nervende Geräusche beo Bewegungen der Karosserie,
schmilzt bei großer Hitze,
durch die mangelnde Biegsamkeit entstehen Isolationslücken.
Durch die Feuchtigkeitsaufnahme könnte es stinken uns gammeln.

Erste Wahl, auch wegen Kondensationsfeuchtigkeit ist:
Schaumstoff, wie XTrem Isolator.
Eigenschaften wesentlich besser, insbesondere keine Feuchtigkeitsaufnahme!

Vielleicht hilft Dir wirklich ein Buch, in dem die Arbeitsschritte aufgezeigt werden.

Vor der Isolation sollte sinnvollerweise die Grundinstallation (Strom, Gas, Wasser, Abwasser) erfolgen bzw. einbezogen werden.
Ohne Plan/Skizze geht gar nichts, ansonsten kann kein Campingbus "auferstehen", der ansehnlich und später auch verkäuflich ist.
Das ist auch für Reparaturen oder Umbauten notwendig. Dazu eine Fotodokumentation, um z.B. die tatsächliche Leitungsführung aufrufen zu können.
Alles andere ist für m i c h Pfusch, der auf lange Sicht k e i n e F r e u d e macht.
In diesem Sinne gutes Gelingen und nicht verzagen. Hier gibt es außerordentlich hilfsbereite Forumsmitglieder,
die bei höflichen und freundlichen Fragen ebenso antworten.

rkopka am 09 Jun 2016 14:31:35

Beim Boxer (gleich beim Ducato und vermutlich auch beim Jumper) gibt es rechts im Führerhaus im Bereich der B-Säule einen "Stecker C036 L1A (15-polig) – Anschluss für Karosseriebauer".
Dort ist der Pin2 "D+ (aktiv an Masse) 0,5 MB IMAX= 300mA (1 Standard-Relaisspule PEUGEOT)".
Das kann man im Dokument "Aufbaurichtlinien Boxer Auszug.pdf" nachlesen.

RK

Irmie am 15 Jun 2016 21:44:42

Hallo,

Er empfal mir somit, die Hohlräume mit Mike Sanders Korrosionsschutz einzupinzeln.

Da hat der TÜV Mann recht! Mike Sanders ist die Nr. 1 beim Korrosionsschutz.


weiß aber nicht ob ich bei der Kabellänger zu viel Stromverlust erleiden würde.


Nehme das dickste Kabel, welches du noch gut verlegen kannst. Ich empfehle aber vorher ein Leerohr zu verlegen. Dann kann man das Kabel auch später noch austauschen oder ein zweites Kabel durchziehen.

Wäre es möglich das Kabel von der Batterie unter der Verkleidung entlang zwischen den Sitzen nach hinten zu legen?

Das ist bei meinem Wohnmobil auch so gemacht worden, aber nur zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Das geht aber.

Ich habe im Heck des Jumpers sowohl eine Anhängerkupplung als auch einen 12V Anschluss in Form eines Zigarettenanzünders. Das müssten doch auch Kabel sein die ich als D+, bzw. zur Schaltung des Relais nutzen kann. Oder?

Dann muss du aber ein Relais einbauen, das D+ simuliert. Denn D+ liegt dort nicht. Diese Relais gibt es im Fachhandel.

Glaswolle und Styropor sind für den Ausbau nicht geeignet! Das ist aber auch schon geschrieben worden.

Viel Erfolg

Irmie

Gast am 17 Jun 2016 15:36:09

redbeard1983 hat geschrieben:Der sehr freundliche TÜV mitarbeiter [..] sagte allerdings, dass das Kondenswasser im Auto an den Seitenwänden herunter und in die Holräume am Boden laufen wird.

Das sehe ich auch so.

redbeard1983 hat geschrieben:Der Herr hat mir weiter empfohlen, einige Löcher (im Abstand von 30cm) am Fahrzeugboden, unterhalb der Hohlräume zu Bohren um evtl. entstehende Wasserpfützen ablaufen lassen zu können

Schon mal dran gedacht, dass Wasser auch zurücklaufen kann (nach innen)? Regen, Autobahn, ungünstige Luftströmungen ...

redbeard1983 hat geschrieben:um evtl. entstehende Wasserpfützen ablaufen lassen zu können

Am besten gar keine "Pfützen". Dann lieber an der Seitenwand unten eine Art kleine (halbschalige) Rinne ankleben, wo das Wasser, falls es an den Wänden kondensiert, irgendwo nach außen ablaufen kann.

redbeard1983 hat geschrieben:Die Holme wollen wir nicht mehr mit Bauschaum o.ä. auffüllen

Also wer die Holme mit Bauschaum füllt, dem ist nicht zu helfen. Je nach Marke ... hochgradig hygroskopisch.

Die Wände werde ich vermutlich mit Rockwolle isolieren. Ja ich weiß, dass das absacken kann. Dann stopft man halt später noch etwas nach, ist doch kein Problem. Man kann die Innenwand ja so gestalten, dass man hier und da mal ein Leistchen abnehmen kann. Ist eh ratsam, falls man mal ein Kabel verlegen will.

Für den Fußboden werde ich vielleicht 2cm Styrodur (feuchtestabil und trittfest) verwenden. Ich wollte unten eigentlich gar nicht isolieren (wegen dem auch vom TÜV festgestellten Feuchtigkeitsproblem), aber ich mach das jetzt wohl doch. Wichtig scheint zu sein, dass man sofort merkt, wenn sich unter dem Boden Wasser ansammelt. Mir ist da eine Idee gekommen, wie man das feststellen kann. Späterer Zugang zum Blech vorausgesetztm, um etwaiges Wasser zu entfernen, also mehrere kleine Bodenplatten statt eine große.

redbeard1983 hat geschrieben:weiß aber nicht ob ich bei der Kabellänge zu viel Stromverlust erleiden würde

Pi mal Daumen: Pro 10 Ampere Strom (A) rechnet man 1 Quadratmillimeter (qmm) Leitungsquerschnitt. Beispiel Scheinwerferlampe 50 Watt (W), also ca. 4 A (50 W geteilt durch 12 V ==> 4.2 A), daher 1qmm Leitung.

Es gibt nur bestimmt Stärken (1; 1.5; 2.5; 4; 6; 10; 16; 25 ...). Den berechneten Wert immer aufrunden!

Als Ladekabel für die Zweitbattertie wird 6qmm empfohlen. Es soll fertige WoMos mit noch weniger geben. Man kann nur staunen über die Hirnlosigkeit. 10qmm würde ich mindestens empfehlen. Für mich selbst werde ich eher 16qmm nehmen. Jeder noch so kleine Spannungsabfall hat absolut gravierende Folgen auf das Ladeverhalten (ich rede jetzt nur von Bleiakkus).

Beispiel: Wenn die Zweitbatterie leer ist und die Starterbatterie voll, läuft annähernd der volle Ladestrom der LiMa (z.B. 120 A) über das Kabel zur Zweitbatterie. Wenn das Kabel zu schwach ist, wird es warm und erzeugt einen Widerstand. Der Widerstand sorgt zum einen dafür, dass sich der Strom reduziert. Gleichzeitig fällt am Kabelwiderstsand eine Spannung ab, die an der Batterie fehlt. Schickt der Regler z.B. 14,4 V in das Kabel, und 1 V fällt am Kabel ab, kommen an der Batterie nur 13,4 V an. Und das ist zu wenig: Die Batterie lädt nur kurze Zeit, und dann nicht mehr. Bei einem Ladestrom von 50 A und einem Spannungsabfall am Kabel von 1 V (das ist sehr viel) vernichtet das Kabel 50 Watt. Das ist so viel, wie eine Scheinwerferbirne braucht. Es ist kontraproduktiv, am Kabelquerschnitt der Ladespannung zu sparen. Im übrigen darf man auch nicht vergessen, das Trennrelais stark genug zu dimensionieren.

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