uns hats erwischt! Besser gesagt unseren Karl-Heinz, ein Peugeot J5 280L mit Alu-Sandwich Kabine von Conti-Mobil BJ'87.
Wie es bei so vielen der Fall ist, wollten wir eigentlich nur umbauen... Dann beim Demontieren einer Gurtbefestigung kam es aus den Schraubenlöchern in der Wand getropft. Kein Grund zum Haareraufen dachte ich mir und wollte mich erst mal daran machen, den Schaden in Umfang und Art zu ermitteln... Weit gekommen bin ich allerdings nicht.
Für mich ist der Kabinenaufbau das Problem. Ich stehe vor einer großflächigen Alu-Verkleidung und weiß nicht so recht, wo ich ansetzen soll. Da es keine Rahmenkonstruktion aus Holz gibt, sondern der gesamte Aufbau aus ineinandergesteckten Sandwichplatten, welche mit Alu-Leisten verbunden sind, zu bestehen scheint, weiß ich nicht, wie ich am besten vorgehen sollte. Daher hoffe ich, dass mir hier jemand von den versierten Selfmade-Männern und -Frauen mit Erfahrung helfen kann.
Kann man da "partiell" arbeiten, oder muss ich die gesamte Seitenwand auseinandernehmen und dementsprechend den Rest abstützen? Macht das überhaupt Sinn? Da es keine Holzelemente (abgesehen von der Bodenplatte) gibt, kann in der Richtung wenigstens nichts weggammeln. Aber wie sieht das mit dem Schaumkern der Platten aus? Bei meiner Suche hier im Forum bin nur auf Berichte über Sanierungsarbeiten an Fachwerk-Aufbauten gestoßen. Falls es doch etwas passendes für mich geben sollte, dann immer her mit den Links!

Auf dem Bild kann man die betreffende Stelle sehen. Wenn ich gegen die Aluverkleidung drücke, dann tropfts (Kern offensichtlich vollgesogen).
Eine andere Frage: Gibt es einen Trick, wie ich die geklammerten Fenster ausbaue, ohne mich oder das Fenster zu beschädigen?
Das wärs vorerst!
Vielen Dank für eure Hilfe
KennIDi?


