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Challenger Rückwand leichter Feuschtigkeitschaden


JoergNRW am 19 Sep 2016 11:29:56

Hallo Zusammen,

ich habe am Wochenende leider eine unschöne Entdeckung an meiner Rückwand gemacht. Beim Saubermachen und Aufräumen sind mir an verschiedenen Stellen Blasen und Pocken an meiner Rückwand innen aufgefallen. Zuerst habe ich gedacht, das sich der Kleber gelöst hat.

Um es aber genauer festzustellen habe ich mal mit einem Cutter Messer die etwas größeren Blasen aufgeschnitten und beim näher riechen festgestellt, das dahinter wohl Feuchtigkeit steckt. Also die gesamte Heckgarage ausgeräumt und auch das Etagenbett ausgebaut. Dazu musste ich sogar meine Dusche ausbauen (dahinter sind noch 3 Schrauben für das Etagenbett).

Da ich hier schon fleißig mitgelesen habe, dass wenn Feuchtigkeit festgestellt wird, sofortiges handeln angesagt ist, habe ich anschließend die Innenverkleidung mit einem Spachtel abgelöst. Und siehe da, sowohl die Befestigung vom Fahrradträger, wie auch die beiden Heckfenster haben Feuchtigkeit reingelassen.

Hier mal ein paar Bilder dazu:










Nach dem ersten Schock, glaube ich aber, das ich den Schaden früh genug festgestellt habe. Es ist kein Holz verfault, sondern nur feucht gewesen und zuerst hat es die Innenverkleidung angegriffen. Also lasse ich das ganze erstmal schön trocknen und werde sowohl die Fensterdichtungen erneuern wie auch die Dichtungen der Fahrradträgerbefestigung.

Nun will ich natürlich den Schaden fachgerecht reparieren. Daher stellen sich trotz der Suche im Forum noch ein paar Fragen.

Welchen Kleber kann ich am besten für die vollflächige Verklebung neuer Birkensperrholzplatten nutzen? Muß der Kleber gepresst werden?
Welche Dekorfolie würdet ihr empfehlen, die auch sowohl im Sommer aus auch im Winter auf der Sperrholzplatte hält.
Oder brauche ich da auch eine speziellen Kleber?
Gibt es da besondere Bezugsquellen für Dekorfolie?

Vielen Dank schon mal für Eure Tipps und Hinweise.

Für weitere Anregungen oder Tipps bin ich sehr dankbar.

VG Jörg

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selbstschrauber am 19 Sep 2016 11:56:46

oh Schreck...

wobei das wirklich noch einigermaßen "harmlos" aussieht. Zu Deinen Fragen kann ich nicht so wahnsinnig viel Kluges beitragen. Der Experte im Forum ist turbokurtla. Er empfiehlt für die Verklebung der Holzteile immer den Ruderer Caravankleber, den man als Privater allerdings nicht mehr kaufen darf.

Bezüglich des Innensperrholzes könnte sich m.E. eine Anfrage beim Generalimporteuer lohnen. Die können ganze Sperrholztafeln mit verklebter Plastikfolie liefern. Sind nicht ganz billig, dafür siehts hinterher wieder einheitlich aus.
- Für unseren 172 konnten sie allerdings nach 10 Jahren das passende Dekor nicht mehr liefern. Es wurden 2 verschiedene bestellt, aber keines passte. Wir hatten vermutlich noch Restbestände vom Vorgängermodell in unserem verarbeitet.

Wenn Du schon am sanieren bist, schau dir die hintere / untere Kante am Heck an. Bei unserem war da auch Holz verarbeitet, das muss man im Auge behalten.

LG

Selbstschrauber

JoergNRW am 19 Sep 2016 13:03:20

Hallo selbstschrauber,

vielen Dank für den Tipp mit den unteren Ecken. Die habe ich sofort nach dem Kauf entsprechend der Tipps hier im Forum bearbeitet und behandelt.
Ich habe dazu den hinteren Leuchtenträger abmontiert und unter das GFK eine Blechkante angebracht. Dadurch kann das Wasser, das am GFK hinten runter läuft, sich nicht mehr an den Boden hochziehen. Das hilft schon mal ungemein und sieht nach 2 Jahren immer noch top aus.

Den Caravankleber von Rieger habe ich auch schon gelesen. Nur wo erhalte ich den?
Und wenn ich den verarbeite, muss das über längere Zeit gepresst werden?

Birkenholzplatte werde ich über das I-Net beziehen. Das mit dem Dekor wollte ich hinten sowieso verändern und damit werde ich das natürlich auch gleich auf der gesamten inneren Rückwand in Angriff nehmen. Nur was hält da am besten?

Ich werde auch gleich das obere Etagenbett verstärken (hier sind ja nur 50-60kg Last zulässig). Die Verschraubung sowohl an der Rückwand wie auch an den Möbelseiten ist doch sehr filigran. :eek:

Also ein paar Dinge sind noch offen und werden nun auch gleich mit in Angriff genommen :D . Obwohl ich eigentlich in den Herbstferien wieder auf Tour gehen wollte. Mal sehen ob das klappt. :?:

Ich weiß auch noch nicht, welche Abdichtung ich im Bad (hier musste ja die Duschwand raus) verwende. Falls hier jemand einen Tipp hat bin ich sehr dankbar. Einfaches Silikon z.b.?

VG Jörg

Anzeige vom Forum


JoergNRW am 22 Sep 2016 12:12:19

Hallo Zusammen,

ich wollte mich nur mal wieder melden und einen kurzen Zwischenstand abgeben. Das Material zu besorgen ist glaube ich die erste Herausforderung :eek:

Den Ruder Caravan Kleber erhalte ich nun nach langer Suche bei einer Wohnmobilwerkstatt. War also nicht so einfach.
Die benötigte Birkenholz Platte in 3mm war auch nicht einfach aber dann doch bei einem Holzhändler nicht weit weg zu erhalten.

Da ich ja nun die gesamte Heckgarage auch neu foliieren will, habe ich den Hersteller von Möbelfolien angesprochen (war auch auf der Caravan Messe in Düsseldorf), und nun erhalte ich 5 Rollen Original Möbelfolie für Wohnmobile :razz: Die Folien in unterschiedlichen Design gibt es ab November auch direkt beim Hersteller über einen Online Shop zu bestellen.

Wer also Bedarf hat, kann sich gerne bei mir melden. Ich reiche die Infos dann weiter.

Somit habe ich nun den Grundstock der benötigten Materialien zusammen und kann am nächsten WE mit den ersten Arbeiten anfangen.

Ich werde weiter berichten und auch mal Fotos vom Werdegang mit einstellen. Solltet Ihr noch Tipps für die Verarbeitung haben, immer gerne.

VG Jörg

turbokurtla am 22 Sep 2016 13:03:40

Tag Jörg
Gut wenn du dich für den Caravankleber entschieden hast. Du brauchst den nicht anpressen sondern die Platten mit einer weiteren Platte oder mehreren Hölzern nur gleichmäßig andrücken. Rest macht der Kleber.
Achte aber vorher darauf ev. noch einige Hölzer einzukleben. Z. B. da wo der eingeklebte Blechstreifen ist oder wo du zusätzliche Verschraubungen anbringen möchtest.
Das mit den Birkenplatten habe ich schon richtig verstanden, die sind schon foliert ?
Gutes Gelingen
Kurt

JoergNRW am 22 Sep 2016 13:48:18

Hallo Kurt,

danke für Deine Antwort und das du ein wenig darauf achtest was ich mache.

Ich werde da wo die Blechstreifen waren keine neuen Blechstreifen mehr einsetzen (Kältebrücke anscheint). Ich werde entweder dort auch Holz einkleben oder Kunstsoffstreifen (ca.2-3mm stärke). Dort wird ja nichts angebraucht, was große Belastungen ausübt (nur die Halterungen für den Sonnenschutz).

Die Birkenholzplatte ist noch nicht foliert. Macht das was?

Ich wollte nach dem Anbringen der Platte eine Folie auf die gesamte Rückwand erneuert. Die habe ich vom Hersteller, die direkt auch original in Wohnmobilen verwendet und verbaut wird (auch auf die Innenwände). Die Folie ist nur 62cm breit und 210 Lang und läßt sich gut und blasenfrei verarbeiten. Damit kann man auch einen überlappenden Schnitt machen. Somit sieht man keine Übergänge und Nähte.

Ich hoffe das passt so?

VG Jörg

turbokurtla am 23 Sep 2016 06:58:02

Hab ich noch nie gehört, Folie vom Hersteller.
Aber O.K., wenns hält.
Ich hab halt nur bereits folierte Sperrholzplatten verwendet.

JoergNRW am 23 Sep 2016 09:25:19

turbokurtla hat geschrieben:Hab ich noch nie gehört, Folie vom Hersteller.
Aber O.K., wenns hält.
Ich hab halt nur bereits folierte Sperrholzplatten verwendet.


HI Kurt,
der Folienhersteller hat bisher nur an Wohnmobilhersteller direkt geliefert. Und leider nicht an Endkunden. Das wird ab Herbst anders. Hat wohl daran gelegen, das die Verarbeitung für Privatkunden bisher nicht möglich war. Ich werde berichten und Fotos einstellen wenn ich soweit bin.

Muß am WE erstmal sehen, das ich die Platte richtig eingesetzt und verklebt bekomme. Zumal ich noch nicht weiß. wie ich auf der gesamten Fläche der neuen Platte den Anpressdruck gewährleiste.

VG Jörg

emil77b am 23 Sep 2016 10:41:07

Moin Jörg,

Folie, wie Du sie beschreibst, hatte ich bisher nur von 3M gefunden, die hatte aber einen utopischen preis :cry:
Schreib bitte dazu, wenn Du mehr weißt.
Betr Kunststoffstreifen vs. Alu, wenn da ne Schraube ordentlich drinnen halt finden soll, ist mindestens Alu anzuraten. Die Holzleistenlösung ist die stabilste :ja:
Mach es so, wie Kurt es rät :wink:

Gruß Emil

JoergNRW am 23 Sep 2016 11:52:01

Hallo Emil,

ich werde berichten sobald ich die Folie verarbeitet habe. Erhalte Sie nächste Woche Donnerstag. Rolle 2,10m mal 63cm kostet so um die 30,- Euro. Brauche also für die gesamte Rückwand 4 Rollen. Das ist es mir wert wenn es danach topaussieht und hält.

Als Ersatz für die Metallstreifen bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Habe mir sicherheitshalber schon mal Kunststoff besorgt und werde offline Probeverschraubungen durchführen (Zugfestigkeit).
Alu Streifen könnten ja auch wieder zu Kältebrücken und somit Kondenswasser führen.

Mal sehen. Am Ende wird es wohl das was am besten hält.

Zurzeit bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich den Pressdruck auf die Rückwand bringe. Eventuell die neue Platte verschrauben (durch die Schraublöcher der Fahrradhalterung) und weiter oben durch Schraubzwingen durch die Fensteröffnungen. Als Gesamtdruck eine größere stabile Platte vor die Spanplatte drücken? Könnte nur dadurch nicht an den Nähten der Kleber der herauskommt sich verbinden mit der Hilfsplatte?

Ich weiß ja nicht wie stark der Gegendruck vom Kleber wird? Und wie ich damit umgehe was die Nähte angeht. Gehen die Hoch wenn dort nicht genau auch ein Gegendruck aufgebracht wird?

Alles noch Themen die ich versuchen möchte bis morgen zu lösen. Dann soll die Verklebung der Platte beginnen :eek:

Vielleicht kann ja Kurt mir hier noch mal einen Tipp geben?

VG Jörg

emil77b am 23 Sep 2016 12:33:21

zum Kleben ev. eine Hilfsplatte anfertigen, etwas kleiner, als die zu klebende,
dann zB. in die Holzleisten durchschrauben. Stöße ggf vorher mit klebeband überkleben.
Die Schraubenpiekslöcher hinterher bischen auspachteln, fertig :wink:

JoergNRW am 23 Sep 2016 14:21:03

HI Emil,

TOP, Danke für die Tipps. :daumen2:
Gerade dafür, die Nähte mit Klebeband abzudecken.
Ich werde morgen anfangen und berichten.
Die Feuchtigkeit ist raus aus den Hölzern und somit kann das Abenteuer beginnen. :D
Für Nachts werde ich eine Heizung rein stellen. Damit die Temperatur nicht abfällt.

Kann mir trotzdem noch jemand sagen, wie hoch der Druck ist den der Kleber beim Trocknen erzeug? :?:

VG Jörg

turbokurtla am 23 Sep 2016 14:46:50

Der Gegendruck muss nur ganz gering sein.
Eigentlich reicht es wenn du ne dickere Platte flach auflegst und leicht andrückst. Eben so, das diese überall an der zu klebenden Platte anliegt,
nicht fester. Man kanns auch mit mehreren geraden Latten machen.
Schau mal unter meinem Fred Hobby 535 Wasserschaden, da sind mehrere Bilder und eine Beschreibung drin.
--> Link
Gruß Kurt

JoergNRW am 23 Sep 2016 19:40:29

turbokurtla hat geschrieben:Schau mal unter meinem Fred Hobby 535 Wasserschaden, da sind mehrere Bilder und eine Beschreibung drin.
--> Link
Gruß Kurt

Hi Kurt,

Leider habe ich keine Berechtigung auf das Forums ( der Link).
Aber ich glaube zu wissen was du meinst.

Danke noch mal dafür.

Vg Jörg

emil77b am 23 Sep 2016 23:09:30

Hallo Jörg,

letztendlich ist die Expansion des Caravanklebers unerheblich für die Qualität seiner Klebkraft, der Klebung.
Allein, gegebenenfalls vorhandene Maßunterschiede und weitere Ungenauigkeiten, wie sie beim Verbau von einem Natur-Material wie Holz, vorhenden sind,
werden optimal ausgeglichen.
Die Kopffreiheit wird dabei nicht eingeschränkt :lol: :lol:

Gruss Emil

turbokurtla am 24 Sep 2016 09:47:29

Das steht im Schwesterforum Wohnwagen.
Ev. musst dich da anmelden.
--> Link hobby 535

JoergNRW am 26 Sep 2016 09:41:46

Hallo Zusammen,

ich war am Wochenende ein wenig fleißig. Vielen Dank erstmal an Kurt für die Tipps und Hilfe. Das war sehr hilfreich.

Hier gerne ein paar Bilder zu den Ergebnissen.

Zuerst habe ich anstatt der Bleche Holz verklebt:



Danach habe ich die Innenverkleidung zugeschnitten und eingepasst. Mit Caravan Kleber verklebt und gerade an den Randbereichen verpresst:



Das Endergebnis nach 24 Stunden sah schon recht gut aus:



Am nächsten Wochenende werde ich die Rückwand mit neuer Folie versehen, Dichtungen der Fenster erneuern, Heckträger anbringen,dass Etagenbett einbauen und die Verbindungen verstärken.

Es bleibt also doch noch einiges zu tun. Unterschätzen darf man den zeitlichen Aufwand nicht.

Hat jemand noch Tipps für mich was die Übergänge der Nähte angeht? Hier habe ich teilweise doch Übergänge die nicht direkt glatt sind.

Kann also sein, dass sich das unter der neuen Folie abzeichnet. Und das möchte ich ja doch vermeiden.

VG Jörg

Kajakus am 26 Sep 2016 11:31:18

Moin moin,
da wirst Du mit Polyester-Spachtelmasse und Schleifarbeit Abhilfe schaffen können.
Schöne Grüße,
Kajakus.

JoergNRW am 26 Sep 2016 11:45:37

Kajakus hat geschrieben:Moin moin,
da wirst Du mit Polyester-Spachtelmasse und Schleifarbeit Abhilfe schaffen können.
Schöne Grüße,
Kajakus.

Moin Kajakus,

das hatte ich auch in meiner Überlegung. Ich weiß nur nicht ob der mit der Zeit doch aufgrund der Bewegung an der Rückwand Risse bekommt? Ist der flexible genug?

VG Jörg

Kajakus am 26 Sep 2016 19:16:57

Hallo Jörg,
bei diesen kleinen Spalten wird es kaum Risse in der Spachtelmasse geben. Eher an der Anhaftung zum Holz. Das wirst Du aber durch die Kaschierung nicht erkennen können.
Wenn die Holzplatten sehr viel Bewegung haben, müsste die Naht vorher mit einem Fasergewebestreifen abgedeckt werden, der wiederum sollte dann versenkt aufgebracht werden, um sich nicht in der Oberfläche abzuzeichnen. Den Aufwand brauchst Du , glaube ich in diesem Fall, nicht zu machen.
Schöne Grüße,
Kajakus.

JoergNRW am 04 Okt 2016 11:08:12

Hallo Zusammen,

ich habe das letzte Wochenende genutzt und mein WoMO fertig gestellt.

Zuerst habe ich natürlich die Rückwand gespachtelt und danach mit neuer Folie bezogen:




Danach habe ich die Dichtungen an den beiden Heckfenstern ausgetauscht und das Heckbett eingebaut und verstärkt verschraubt:


Zuletzt seht ihr hier das Endergebnis:




Ich finde es ist sehr gut geworden. Die Heckträger Verschraubung habe ich mit Dekalin abgedichtet.

Das ganze hat ca. 400,- Euro gekostet und ca. 40 Stunden gedauert. Ich habe mir natürlich auch ein wenig mehr Zeit genommen um es ordentlich zu machen. Und das dauert halt.

Nun hoffe ich, das nichts neues mehr auftritt. Und wenn doch werde ich nicht mehr so geschockt sein. :D

VG Jörg

JoFoe am 04 Okt 2016 11:20:51

Moin Jörg,
gute Arbeit und früh genug bemerkt. :zustimm:

JoergNRW am 04 Okt 2016 13:37:24

HI Joachim,

Danke. Da zeigte sich mal wieder "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser"

LG Jörg

turbokurtla am 04 Okt 2016 15:54:31

JoergNRW hat geschrieben: Ich habe mir natürlich auch ein wenig mehr Zeit genommen um es ordentlich zu machen.

:daumen2:

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