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Hallo, da die Stromsachen nicht so mein Ding sind und ich ausserdem die Anleitung meines Multimeters nicht mehr finde, stehe ich vor folgendem Problem: Mein Womo-Händler hat mir eine zusätzliche 12V-Steckdose oben auf dem Armaturenbrett eingebaut. Daran habe ich ein 10-Zoll-Tablet für die Navigation angeschlossen und dabei festgestellt, daß während der Navigation das Gerät mehr Strom verbraucht, als die Steckdose nachliefern kann. Nach relativ kurzer Fahrzeit ist somit der Akku des Tablets leer und die Navigation zu Ende. Das hat mich doch erstaunt, da der Tablet-Computer normalerweise mit lediglich 2A geladen wird und die Navigation damit bisher an der (leider sehr tief liegenden) Original-Mercedes-Steckdose einwandfrei funktioniert hat. Da ich auch den gleichen Anschluss-Adapter verwende und mir sogar sicherheitshalber einen neuen angeschafft habe, kann ich mir dieses Phänomen nur damit erklären, dass der Händler die neue Steckdose irgendwie falsch angeschlossen hat. Mit einem normalen Navi, das geschätzt 0,5 -1 A benötigt, funktioniert die allerdings. Bevor ich nun bei Händler reklamiere, würde ich gerne die maximale Stromabgabe der Steckdose mal selbst messen, um meine Theorie zu überprüfen. Ohne Anleitung kann ich lediglich aus den Aufdrucken meines Multimeters schließen, das dieses nur für maximale Ströme von 10 A u. für die auch nur in einem unabgesicherten Modus geeignet ist. Jetzt kann ja so eine Steckdose u. U. doch mehr als 10 A abgeben (auf der Mercedes-Steckdose z. B. steht 15 A). Deshalb denke ich mir, daß es bei einer Messung mit diesem Multimeter Schwierigkeiten geben könnte, wenn die "Händler-Steckdose" doch mehr als 10A liefert. Sehe ich das richtig bzw. wie kann ich das Problem messtechnisch korrekt überprüfen? Grüße Dein Problem liegt mit großer Wahrscheinlichkeit nicht am 12V Steckdose sondern am 5V (USB?)Anschlussadapter. Wie viele Ampere steht denn auf der Adapter? MfG Thomas V. Ich vermute dass die Leitungen zu dünn sind und dadurch der Spannungsabfall zu hoch. Messgerät auf Volt Gleichspannung (DC) stellen, dann Tablett und Adapter einstecken und hinten an der Dose die Spannung messen. Oder einen guten Kfz.-Elektriker fragen der sich auskennt. :P Was auch immer einen grossen Unterschied macht sind die verwendeten USB Kabel. Hier immer welche mit grossem Querschnitt verwenden. Gerade bei Tabletts. Ich weiß nicht, welche Marke Dein Tablet ist - bei Samsung gibt es da allerdings einen Trick, die laufen nicht mit normalen USB Adaptern, sondern nur mit originalen Samsung Steckdosen. Grund dafür ist, dass so ein Tablet mehr Strom zieht, als 500mA. Die USB Buchsen in Computern liefern aber nur 500mA. Würde man da jetzt ein Tablet dranstecken, könnte dies zu Schäden führen, da zu viel Strom gezogen wird. Daher zieht mein Samsung Tablet nur 500mA, solange es die USB Dose nicht als leistungsfähige 2 Ampere Dose erkennt. Für diese Erkennung ist bei den originalen Samsung USB Adaptern ein kleiner Widerstand zwischen Strom-und Datenleitung gelötet - und dann zieht das Tablet auch die vollen 2 Ampere Ladestrom. Ist der Widerstandswert nicht so, wie vom Tablet erwartet, zieht es nur 500mA und das reicht u.U. nicht. Also am besten den originalen Adapter für das Gerät kaufen - falls Samsung, dann z.B. Link zum eBay Artikel oder Link zum eBay Artikel PS: Laden ist beim Galaxy nicht gleich Laden. Wenn das Batteriesymbol blinkt, kommen nur 500mA an, ist gleichzeitig der Blitz im Batteriesymbol zu sehen, wird mit 2000mA geladen.
War bei meinem Samsung Tab S 2 genauso. Schuld war das Display, welches auf höchster Helligkeitsstufe stand. Nachdem ich die Helligkeit stark nach unten reguliert hatte, wurde der Akku des Tabs auch wieder geladen. Mit einer App, wie dieser: --> Link kannst du mal schauen wieviel tatsächlich an deinem TAB ankommt bzw. verbraucht wird. Wie genau diese App ist, kann ich leider nicht sagen. Grüße Thorsten Hallo, wie Thomas schon gefragt hat:
Ist es ein 1A oder 2A USB-Ausgang? Gruss Andi Hallo, und Danke für die vielen Antworten. Die sind ja so zahlreich, daß ich schlecht im Einzelnen darauf eingehen kann. Aber es ergibt sich im Prinzip für mich folgender Sachstand: 1. Der erste Adapter sollte wie das Originalladegerät 2 A leisten, der zweite neu gekaufte 2,4 A - spezielle Adapter für das Medion-Tablet gibt es nach meiner Kenntnis nicht. 2. Die Strommanagement-App müsste man mal ausprobieren. 3. Die Helligkeitsstufe hatte ich als Sofortmaßnahme schon reduziert, ein problemloser Weiterbetrieb war aber trotzdem erst wieder an der Mercedes-Steckdose möglich. 4. Die Anschlußleitungen scheinen, soweit ich das ohne Demontage des Armaturenbrettes feststellen konnte, mindestens einen Querschnitt von 1,5 qmm zu haben. 5. Ein Versuch die abzugebende Stromstärke mit einem Standard-Multimeter zu messen ist wohl nicht empfehlenswert. 6. Da das Tablet an der Mercedes-Steckdose einwandfrei läuft, vermute ich doch einen Fehler in der Verdrahtung der "Händler-Steckdose". Vielleicht irgendwo ein erhöhter Widerstand. Grüße was hast du denn für eine Dose? Denke mal USB?
Hallo, die Steckdose ist halt eine normale 12V-Steckdose aus dem Zubehörangebot (wie eine Zigarettenanzünderdose). Darin steckt dann der Adapter mit USB-Anschluß, der die 12V des Fahrzeuges auf die 5 V für das Tablet heruntertransformiert. Grüße
Unwahrscheinlich da der Adapter auf der 12 V-Seite nur 1 A ziehen dürfte! Bon Voyage schade, dafür gibt es doch extra die USB-Dosen, damit man die Wackelkandidaten weglassen kann. Baue eine ordentliche USB-Dose ein mit 2A und dann gibt es mit dem Originalkabel auch kein Problem. Fahr zu Deinen Elektriker und sag der soll die Steckdose wieder ausbauen und diese einbauen. Link zum eBay Artikel Gruss Dieter
Hallo, es gibt ja für diese Steckdose auf dem Armaturenbrett kein Originalkabel. Ein Originalkabel gibt es nur für die serienmäßige Mercedes-Steckdose, die sich dummerweise ganz unten im Fußraum befindet. Für die zusätzliche Aufbausteckdose hat der Händler ein separates Kabel irgendwo an Dauerplus angeschlossen. Der Vorteil von den Steckadaptern ist halt, daß man die im Fehlerfall leicht austauschen kann. Grüße ich meine das Originalladekabel vom Tablet. Ich kämpfe mit ähnlichen Problemen. Nach meinen Erfahrungen sind die tatsächlichen Ladeströme der USB-Adapter immer deutlich geringer, als die nominellen. Zwecks Strommessung habe ich mir dazu folgendes "Ampermeter" Amazon Link geholt. Damit suche ich mir aus meiner Sammlung den jeweiles besten USB-Adaper raus. Ansonsten regele ich auch die Helligkeit runter. Viele Grüße Klaus
Ja, das ist wirklich mysteriös. Ich dachte ja auch zuerst, daß der Adapter kaputt gegangen ist und ich hatte mir dann einen neuen gekauft. Auf die Steckdose als Ursache wäre ich selber nicht gekommen. Es war ein Vorschlag meiner Frau, wieder auf die alte Mercedes-Steckdose zu wechseln (typischer Frauen-Vorschlag halt :mrgreen: :wink: ) Grüße Ich habe noch einen einfachen Vorschlag. Dir geht es ja im Grunde nicht darum zu wissen wieviel Ampere die Steckdose maximal liefern kann, sondern darum ob Sie wenigsten 2-3 A liefert. Hast Du einen anderen 12 V Verbraucher mit etwas höherer Leistung ( so ca. 50-100w), z.B. einen Staubsauger oder was ähnliches? den könntest Du mal einstecken und schauen, ob er an der Steckdose funktioniert. Hast Du so etwas nicht, kannst Du auch aus dem Frontscheinwerfer die Birne ausbauen und mit einem Kabel an die Steckdose anschließen. Solche Birnen haben m.E. idR 55W, d.h. die Birne zieht rund 4,5 A. Das sollte die Steckdose liefern können. Wenn die Birne nicht oder nur schwach leuchtet, stimmt was nicht. Natürlich kannst Du auch eine Ersatzscheinwerferbirne kaufen wenn du die nicht ausbauen möchtest. Den Anschluss kann man entweder mit 2 Drähten machen, oder professioneller mit so etwas: Link zum eBay Artikel Die Polung an der Birne ist dabei egal. Hier z.B. eine solche Birne: Link zum eBay Artikel - Habe aber keine Ahnung ob die bei Dir passen würde, ist nur ein Beispiel. LG Selbstschrauber Edit Ich vermute, dass die Ursache an einem schlechten Kontakt deines USB Adapters zur nachgerüsteten Steckdose liegt. Ein Problem beim Anschluss der 12V Dose selbst halte ich für weniger wahrscheinlich. Evtl kannst du mal mit einem Holzstäbchen versuchen die Innenkontakte der Steckdose etwas nachzubiegen? Alle USB-Steckdosen sind in sich selbst in der Leistung begrenzt!. Wenn ein Verbraucher 2,5A zieht, wird das mit einer USB Steckdose nicht klappen! Man kann aber zwei USB-Steckdosen mit einem Y-Kabel parallel schalten und auf einen Ver4braucher führen. 2x2A ergeben dann 4A. Die Y-Kabel gibt es im Fachhandel. Wenn allerdings nur eine USB-Steckdose eingebaut ist muss man halt in den sauren Apfel beißen und gegen eine leistungsstärkere auswechseln. Dünne Anschlußdrähte oder sonstige Anschlussfehler kommen meiner Ansicht nach eigentlich nicht in Betracht. Eine zweite Möglichkeit wäre, im USB-Steckdosenbetriueb die Geräteakkus zu entfernen. Leider ist es bei sehr vielen Notebooks so, dass bei Netzanschluss nicht nur der Betrieb als Verbraucher strom zieht sonmdern auch die Akkus geladen werden. Man kann die Ladung im Netzbetrieb nicht abschalten. Manche Notebooks (alte Thinkpad-Modelle) haben deshalb zwei Netzgeräte und eine Geräteerkennung um im "Travel-Betrieb" bei einem im Betrieb befindlichen Gerät den Akkusatz nicht zu laden! Gruß Andreas Ich kann mir nicht vorstellen das es an der 12V Steckdose liegt. Ich nehme auch an das es sich um das falsche Kabel handelt bzw. der USB-Adapter nicht den richtigen Standard hat... ![]() Wie lang ist denn dein USB-Kabel? Nach den USB-Spezifikationen beträgt der maximale Ladestrom an der Steckdose (AC-Lademodus) nur 1,5 Ampere (7,5 Watt), einige Netzteile lieferten jedoch bis zu 2,4 Ampere (12 Watt). USB-Ports am Rechner stellen in aller Regeln nicht mehr als 0,5 Ampere (2,5 Watt) bereit. Ich würde mir einfach so was --> Link einbauen. Am Tisch oder Bett brauche ich so was ja ständig! :-o Was auch noch entscheidend sein kann ist die Strombegrenzung des Gerätes selbst. Eventuell greift hier eine Schutzschaltung die viele Geräte haben. Wenn das Display und GPS an sind und dann noch intensive CPU-Auslastung durch NAVIApps benötigt werden, wird das Gerät schon mal recht warm. Eventuell knallt auch noch die Sonne aufs Armaturenbrett? Dadurch drosseln viele Geräte die Stromaufnahme um den Akku zu schonen. Resultat ist das das Gerät sich schneller Entlädt als wie Strom nachfließt.
guter Link, dafür ein + von mir .....
Ich hab ein 10" Billig Tablet, das im Betrieb trotz 2A Adapter nur minimal nachlädt, aber es reicht gerade so. Allerdings muß ich aufpassen, daß ich es beim Parken auch ausschalte (hängt an einer geschalteten Buchse). Wenn ich länger stehe wird auch das GPS abgeschaltet und die NaviSW beendet. Die Helligkeit zu reduzieren finde ich keine sinnvolle Option. Zumindest bei Sonnenschein brauche ich (bei meinem) die volle Helligkeit um vernünftig zu sehen. Schon die halbe (nach Schieber) ist kaum noch brauchbar.
Die Methode mit der Lampe und dann Messung der Spannung ist schon die richtige. Einfach so den möglichen Strom kann man nicht mit einem Multimeter messen. Allerdings sollten die Adapter auch bei weniger Spannung die 5V noch stabil abgeben. Interessanter ist der 5V Anschluß. Ähnlich der APP aber in HW gibt es für wenig Geld (€~5-15) kleine Adapter, die man einfach beim USB dazwischensteckt und dann Spannung, Strom... angezeigt bekommt. Muß ich mal bei meinem TAB ausprobieren ! RK Nun die Antwort zu Deiner Frage: Strom misst man in Reihe zum Verbraucher, Spannung Parallel dazu. Am einfachsten kannst Du den Strom messen, wenn Du die Sicherung ausbaust und an der Stelle dein Multimeter anschließt. Es gibt auch günstige Amperemeter für Fahrzeuge, die haben einen passenden Stecker für die Stecksicherungshalter, die gehen bis 20A ![]() Hallo, dank der vielen Hinweise hier bin ich der Lösung des Rätsels mittlerweile etwas näher gekommen. Zumindest glaube ich, daß die Steckdose nicht die eigentliche Ursache des Problems ist. Ich habe zwischenzeitlich die hier verlinkte App "Ampere" auf dem Tablet installiert. Ich kann zwar noch nicht beurteilen, ob die genaue Werte liefert - sie erscheinen mir jedoch nicht unplausibel. Angezeigt wird entweder ein mA-Wert mit einem Minus davor, wenn die Energiebilanz negativ ist (Tablet läuft und wird nicht geladen) oder mit einem Plus davor, wenn mehr geladen als verbraucht wird. Dann ist mir ein bisher unbeachteter Umstand in den Sinn gekommen - ich habe die zusätzliche Steckdose oben auf dem Armaturenbrett einbauen lassen, weil mich das lange USB-Kabel gestört hatte, das vorher immer vor der Mittelkonsole bis zur untenliegenden Mercedes-Steckdose herumhing. Nach Montage der neuen Steckdose oben direkt neben dem Platz des Navi habe ich ein anderes, nur etwa 40 cm langes USB-Kabel verwenden können. Nachdem mit der neuen Steckdose das Problem aufgetreten war, und auch durch einen neuen, etwas leistungsfähigeren USB-Adapter nicht behoben werden konnte, blieb ja als letzter Versuch wieder ein Wechsel auf die "alte" Mercedes-Steckdose. Der war letztendlich erfolgreich. Mittlerweile weiß ich auch warum. Für diesen Wechsel musste ich wieder das früher benutzte längere USB-Kabel anschließen, weil das 40cm-Kabel dafür zu kurz war. Die Messungen mit der App mit im Simulatiosmodus laufenden Navi Programm haben nun ergeben, daß mit diesem längeren Kabel unabhängig von der verwendeten Steckdose immer ein konstanter Ladeüberschuss von etwa +800 mA erzielt wurde. Beim 40cm- Kabel hat die App hingegen stark wechselnde Ladeüberschüsse zwischen +50 und +800 mA angezeigt. Warum weiß ich noch nicht - ich vermute jedoch einen Wackelkontakt im Anschlußstecker dieses Kabels oder irgend etwas anderes in dieser Richtung. Da das Womo sich momentan schon in der herbstlichen Ruhephase befindet, habe ich die Navigation nur im Stand simuliert. Ich halte es für möglich, daß während der Fahrt mehr Strom verbraucht wird bzw. ein eventueller Wackelkontakt sich stärker auswirkt. In jedem Fall weiß ich jetzt dank eurer Hilfe, was ich bei der nächsten Fahrt überprüfen muß und ich bin zuversichtlich, das Problem dann lösen zu können. Es war in jedem Fall nicht ganz einfach, der Problemlösung näher zu kommen. Grüße Wenn das kurze Kabel nur die Strom-, aber nicht die Datenleitung durchschleift, kann es sein, dass die für höhere Ladeströme nötige Verbindung zwischen lade- und Datenleitung unwirksam ist. Dann ist das Kabel zwar nicht kaputt, aber ungeeignet. Bei billigen Ladekablen habe ich das schon erlebt. Gruß, Walter Es ist bekannt, dass es "billige" USB Kabel gibt die nicht viel Strom durchlassen. Such mal bei den bekannten Internetkaufhäusern nach USB Kabeln. Bei den etwas teureren (6€ statt 2€) wird ausdrücklich darauf hingewiesen dass auch hohe Ladeströme für Tablets hindurchgeleitet werden. z.B. "Uplink Premium MicroUSB Lade- und Datenkabel" Hallo, ich bezweifel, dass man hier mit „billig“ oder „teuer“ argumentieren kann. Neben den verschiedenen Ladeschaltungen (z.B. 100Ohm zwischen den Datenleitungen usw. hier kocht wohl jeder Hersteller sein eigenes Süppchen) kommt es auch noch auf die Konfektionierung des Kabels an. So hat der Micro-USB-Anschluss fünf Kontakte. Für die reine Stromversorgung und Datenkommunikation werden nur vier Kontakte benötigt, der fünfte Kontakt (Pin4) liegt bei Micro A auf Masse, bei Micro B bleibt er offen. Manche Geräte laden nur vernünftig wenn auch das geforderte Kabel ( Typ A oder B ) angeschlossen ist, muss man halt nachmessen und ausprobieren. Es gibt auch Hersteller die legen diesen PIN 4 (ID) noch über einen Widerstand auf eine Datenleitung um so ein weiteres Unterscheidungskriterium herzustellen. Die Lösung ist, dass man sich entweder ein originales Ladegerät des Herstellers kauft oder man probiert ( und bastelt) so lange bis man eine funktionierende Kombination aus zugekauftem Ladegerät und Kabel gefunden hat. Michael Hallo, mein Thema hier ist zwar schon etwas älter - aber ich möchte trotzdem nochmal darauf zurückkommen, da mittlerweile das Problem gelöst werden konnte. Dass der Tablet-Computer während der Navigation im Womo manchmal ordnungsgemäß an der 12V-Steckdose geladen wurde und manchmal eben nicht, hat nichts mit der verwendeten Steckdose zu tun gehabt. Dass es mal an der Original-Mercedessteckdose funktioniert hat und an der nachgerüsteten Steckdose oben auf dem Armaturenbrett nicht, war wohl Zufall gewesen. Das Problem war letzlich der Tablet-Computer selber. Er wurde dann später auch zuhause am 230V-Ladegerät immer schlechter geladen und die Laufzeit mit einer Akkuladung ging immer mehr zurück. Ich musste ihn dann zur Reparatur einschicken und laut Reparaturbeleg mussten der Akku und die USB-Schnittstelle getauscht werden. Seitdem lässt sich das Gerät wieder einwandfrei laden. Da haben wohl die elektronischen Bauteile nach und nach den Geist aufgegeben. Ist schon irgendwie blöd, da man durch so einen "Geht mal und geht mal nicht Fehler" leicht auf die falsche Fährte geführt wird. Aber es klappt ja immerhin wieder. Grüße |
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