HerrKalle hat geschrieben:Kannst du bitte mal einen Link posten?
Das Wohnmobil wird zwar privat genutzt, ich habe aber als Geschäftskunde abgeschlossen.
Es gibt viele Anbieter, von ADAC bis UTA, einfach mal den Google fragen.
--> Link
Bei einem schwereren Fahrzeug ist ein Reifenplatzer vorn wesentlich unangenehmer, weil der Reifen sich meist sehr schnell komplett zerlegt (bei hohem Tempo zumindest). Nur noch mit der Felge und ein paar Gummifetzen ist präzises Lenken etwas schwierig. Einer hier im Forum (Lance --> Link) hatte mal nen Frontplatzer vorn links und ist unweigerlich in der linken Leitplanke gelandet - und hat auch noch den Brückenpfeiler dort mit der oberen Aufbauecke geküsst. Hinten würd ich kaum merken, wenn nur ein Reifen flöten geht, Zwillinge... bis denn, Uwe
Sehr interessant, aber mit dem Kasten sind wir in diesen Geschwindigkeitsbereichen nicht unterwegs. Die Mehrheit der Poster hier vertritt offensichtlich auch die Ansicht von Hymer: "Das Reserverad ist so überflüssig wie ein Kropf" CHymer, Bad Waldsee)
Ich brauche kein Reserverad, maße mir aber deshalb nicht an, dieses auch gleich für andere Menschen für überflüssig zu erklären. So eine Folgerung wäre auch unlogisch.
Ja, dazu kommt, dass die Masse wesentlich schwieriger zu balancieren und zu kontern ist als bei einem leichten Fahrzeug. Nicht umsonst gibt es Zwillingsreifen und 3+x-Achser. Während Du das Fahrzeug stabilisierst und stoppst ist es herzlich egal ob Du ein Reserverad hast oder nicht.
Jep, ich hab´ im PKW das Reserverad, das ja auch ´n paar Kilo wiegt, jahrelang über zig tausende Kilometer "für umsonst" umherkutschiert! Bis meiner Frau dann in einer Linkskurve der rechte Vorderreifen geplatzt ist. Und ein paar Wochen später dann ein Platten durch einen Nagel! Wir hatten damals dann vier neue Reifen drauf ( erst vorne zwei und dann die beiden hinten ) als ich auf einer "Landstraße", ohne befestigten Seitenstreifen, einem Traktor nach rechts ausweichen musste und mit dem vorderen rechten Reifen einen größeren Stein "gefunden" habe => Karkassenbruch ( die Reifenflanke hatte eine richtig schöne Blase ). Da gab es dann wieder zwei neue Reifen: der vorne Rechts und der "immeruntendrin", der als Ersatzreifen zwar keine Kilometer macht, aber altert! Wie war das: die beste Versicherung ist die die man niemals braucht! Aber wenn dann.... Grüße Dirk .........Die Mehrheit der Poster hier vertritt offensichtlich auch die Ansicht von Hymer: "Das Reserverad ist so überflüssig wie ein Kropf" CHymer, Bad Waldsee)...... und (Hymer) verschweigen leider das viele Käufer der Wohnmobile unfähig sind zu verstehen das Qualität in einem Wohnmobil nur durch höherwertiges daher schwereres Material zu erreichen ist. :mrgreen: MfG kheinz Vielleicht bin ich ja nur ein "Alter Sack" :D oder ein Feigling, aber eines kann ich nach über 40 Jahren Autofahren und einigen Reifenschäden in der Fremde sage: NIEMALS mehr ohne Reserverrad! Das FIAT Reifenset ist niedlich ... mehr aber auch nicht. Wer mal mit einem Loch in der Reifenflanke (da hatte jemand sein Messer ausprobiert :evil: ) spät abends nach Hause möchte wird über ein Reserverad höchst erfreut sein. Wann nützt das Reifenkit was: - Loch in der Reifenflanke -> Nein - Karkassenbruch -> Nein - Defekte in der Lauffläche resp. Profilablösungen -> Nein - Defektem Ventil -> Nein - bei einem kleinen Löchlein auf der Lauffläche -> Ja Wann nützt einem ein Reservereifen was: - In allen Fällen. Ich bin früher zu oft vor einem defekten Reifen gestanden, der das FIAT-Reifenkit zu einem Spielzeug degradiert hätte. Und meine Zeit mittels der Übernachtung von Samstagabend bis Montagmorgen auf dem Hof eines Reifenhändlers zu verbringen ist nicht meine Vorstellung einer Urlaubsreise. Da rufe ich lieber den ADAC an und lasse mir von denen das Rad wechseln, anstatt von einem großen Abschlepper durch die Gegend kutschiert zu werden. Aber soll jeder machen was er will, es mögen ja einige ganz tolle Reifenhändlerhöfe existieren, von denen man aus man prima Fahrradtouren machen kann. :twisted:
Nicht ganz richtig, bei euromaster kommt der Servicewagen und wechselt das Rad bzw. den Reifen an Ort und Stelle, innerhalb von 2 Stunden in ganz Europa 24 Stunden und 7 Tage die Woche. kenne ich nur als Geweblicher Kunde für LKW Reifen...für Transporter Reifen und Privat habe ich davon noch nix gehört..
Macht zum Beispiel auch der ADAC Truck Service für Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge Link: --> Link Reifenwechsel (wer zum Beispiel nur einen Reifen ohne Felge dabei hat) bekommt diesen auch von vielen anderen Reifenpannendiensten direkt vor Ort gewechselt. Das muss nicht unbedingt der ADAC sein ;)
Ja, aber wenn ich nun in S.HS stehe? :roll: :twisted: Zitat: "Pilotversuch in Bayern, BadenWürttemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen" Warum immer kompliziert (Reifendienst etc.) wenn es auch einfach (Reserverad) geht? :roll: Eine existentielle Lebensfrage :lol: Dieser „Pilotversuch“ bezieht sich darauf, dass der ADAC einen neuen Reifen UND eine neue Felge im Austausch mitbringt. Wenn ich eine (Reifen-)Panne habe, dann rufe ich den ADAC (Schutzbrief) und der schickt einen Vertragspartner der mir meinen mitgeführten neuen Reifen (ohne Felge) vor Ort montieren kann. Reifenpannen mögen mal früher ein Schreckgespenst gewesen sein, mittlerweile kann dir fast jeder Pannendienst einen Reifen vor Ort montieren. Natürlich nur wenn du ihm am Telefon schon sagst, was Sache ist. Hat man keinen Reifen mit dabei, dann ist es sicher von Bedeutung ob du eine gängige Reifengröße hast oder mit einem Exoten auf der Felge umher fährst. Wichtig ist für mich eine Reifenkontrollanzeige (RKS) die mich während der Fahrt schon frühzeitig über einen möglich Reifenschaden informiert bzw. warnt und ich dann noch einen geeigneten Platz für den Pannendienst finden kann.
Vorab, ich hab auch so'n Ding. Aber dass einen so ein RDKS vor einer Panne rechtzeitig warnt... das gilt wohl höchstens für Schleichplatten durch Nagel o. Ä. Wenn das Ventil wegfliegt oder der Reifen platzt, hast Du null Vorwarnung. Für mich ist der Hauptpunkt an dem Ding, dass ich nicht dauernd umständlich den Reifendruck kontrollieren muss. Ein Blick aufs Display reicht, an den Reifen muss man erst, wenn wirklich der Druck abgefallen ist. bis denn, Uwe
Vielleicht hätte ich den mal bestellen sollen, als ich im Oktober 6 neue Winterreifen beim Euromaster in der Nachbargemeinde kaufen und montieren lassen wollte. Ist zwar ein riesiger Laden, aber für meinen Alkoven hatte er keine Montagemöglichkeit. :lach: Das Problem bei Versicherungen, Pannenservice etc. ist doch immer, dass viel versprochen wird. Ob man das dann auch bekommt, hängt im Einzelfall von vielen Unwägbarkeiten ab, z. B. der Verfügbarkeit eines passenden Reifens - und kann der Pannenservice-LKW z. B. auch Alus montieren? Hat der Klebegewichte dabei? Eher nicht, wenn die Jungs auf LKW spezialisiert sind. Mein Ersatzrad kann ich selber draufmachen, 24/7 und in unter 2 h :D OK, rein altersbedingt bleibt das vielleicht nicht so. Ich würd das Ersatzrad trotzdem mitnehmen, damit der ADAC-Mann dann nicht doof dasteht. bis denn, Uwe
Und helfende Hände für den Radwechsel finden sich recht schnell, umsoleichter in abgelegenen Gegenden . Das richtige Ersatzrad zu besorgen sehe ich schwerer, darum bin ich für Ersatzrad
Es ist eine Aussage, die so lange Bestand hat, bis sie durch die Realität einer Reifenpanne widerlegt wird. Hymer und auch ebenso alle Ersatzradverweiger, kommen an der Tatsache nicht vorbei, dass Reifenpannen immer noch die Nr. 1 bei den "Zwangspausen" aufgrund eines Schadens am Fahrzeug bilden, mit einigem Abstand gefolgt von Frontglasschäden. Mein Verständnis für Hymer auf dieses Sicherheitsequipment zu Lasten seiner Kunden zu verzichten, (sogar zu entfernen) hält sich deshalb in Grenzen.
Genau so sehen wir das auch. Trotzdem soll jeder das für sich selbst entscheiden, solange es keine gesetzliche Verpflichtung erforderlich macht.
Da hat halt jeder andere Erfahrungen. Die einzige "Reifenpanne" in unserer Familie war, als ich noch ein Kind war und uns ein Rad (tatsächlich) an der Grenze überholt hat, weil die Bolzen ab waren. Seitdem hatte ich zwar ein paar Nägel in Reifen, aber nichts, was mich aufgehalten hätte. D.h. entweder PKW zuhause oder ich habs erst nach einiger Zeit bemerkt, war also nicht kritisch. Dafür schon einiges rund um den Motor und Antrieb. Meine Erfahrung ist da also komplett anders.
Und nochmal die noch unbeantwortete Frage, warum ein Ersatzrad ein "Sicherheits"equipment sein soll ? RK
Ist es nicht, eher eine Vorsichtsmassnahme für einen nicht ganz unwahrscheinlichen Schaden. Genauso wie ein paar Ersatzsicherungen im Handschuhfach oder eine Rolle Duct Tape im Staufach. Kann man alles auch Zuhause lassen, man hat dann halt im Fall der Fälle die Rennerei und den Ärger. bis denn, Uwe
Laut ADAC ist eine defekte Batterie die Hauptursache für Pannen und Liegenbleiber. Gefolgt von Problemen mit der Motorelektronik --> Link Frage: Hast du auch immer eine zweite Batterie dabei ? ;) Man kann halt nicht immer alles mitschleppen, auch wenns manchmal ganz praktisch wäre :)
Servus Ja, für die Starthilfe meine Aufbaubatterie. Die Batteriehilfen sind halt meistens im Winter, auch weil sich viele Fahrer keine Gedanken machen,sind halt selber schuld, und mit der kleinen Versicherung namens ADAC, brauchen die Leute halt nicht denken. Batterie defekt, dann wird der Autoclub gerufen und der baut eine neue ein. Und kann auch so nicht mit einen Reifenschaden verglichen werden, auch bei bester Wartung vom Fahrzeug kann ich morgen schon einen Luftleeren Reifen haben, und dann ist es gut das ich mir selber schnell helfen kann. Ich habe auch Schraubenzieher im FZ, so kann ich lockere Schrauben gleich festziehen und auch diverse Schrauben mit. Und noch anderes Werkzeug und Ersatzmatrial.
:daumen2: sehe ich genauso Reifenschäden 2 x beim WoMo und davon einmal in Mailand auf der Tangente ... macht wirklich keinen Spaß dort ohne Ersatzrad zu stehen :lol: (einige Jahre her ) Beim Diensttransporter bestimmt schon 4x Privat auf der Strasse -> 2x auf Parkplätzen 3x Und da wäre ich ohne Ersatzreifen aufgeschmissen .. Nicht das ich zu blöd zu fahren bin oder Vandalismus auf dem Parkplatz .. Nein , liegt eher an den Fahrleistungen , kommt natürlich vor wenn man nur auf Rädern unterwegs ist .. Ich habe mir jetzt für eingefahrene Gegenstände ein Reifen Rep-Satz gekauft , da muss man den Reifen nicht mal abziehen.. auf der Tangente würde ich nicht mal ohne Polizeiabsperrung ein Rad wechseln wollen,.... selbst wenn ich eins mit hätte. Reifenschaden mit einen Wohnmobil hatte ich in meinen jetzt über 30 Jährigen fahren mit Wohnmobilen tatsächlich nur 1x...auf dem Brenner bei Forli...Karkassenablösung ...in der nächsten Notbucht angehalten...Werkstatt rausgesucht...angerufen..15min. später auf dem Abschlepper gestanden. in der Werkstatt wurde ein neuer Reifen aufgezogen und weiter ging es. An der Stelle hätte ich ....wenn ich ein Reserverad mitgehabt hätte ...selber wechseln können...mach das mal in einen Tunnel Richtung Genova...ohne Standspur. man kann einen ReserveReifen/Rad mitführen...muss man aber nicht.
Darauf läuft es wohl hinaus. - manche haben genug Platz und Gewichtsreserven für Rad, evt. auch Wagenheber etc., die anderen nicht - die einen hätten gern ein Reserverad, aber nehmen die Nachteile nicht auf sich, die anderen schon oder haben kaum Nachteile - die einen sind begeisterte Bastler und körperlich in der Lage ein Womorad zu wechseln, die anderen nicht (oder wollen es einfach nicht) - die einen fahren nur in "zivilisierten" Gegenden und vertrauen auf ADAC etc., die anderen wollen selbstbestimmt sein oder sind im Outback unterwegs - die einen können auch mal ein paar Tage warten, die anderen nicht mal 2h - die einen hatten schon öfter Schäden, die anderen seit Jahren nicht. - keiner kann den Sicherheitsaspekt erklären (in zivilisierten Gegenden) - Ein RDKS kann manche Schäden vorher anzeigen, aber nicht alle D.h. es gibt nur wenig "Wechselwähler". Es gibt einige "Kompromißler", die unter bestimmten Bedingungen zumindest einen Reifen mitnehmen (Nordkap...). Manche haben Reifenflickzeug dabei für die kleinen Fälle (nicht unbedingt das Füllmittel mit Pumpe). RK
Das ist für mich die Essenz der Diskussion.
Moinsen vor Corona bin ich 20 Jahre in ganz Europa mit dem PKW 30tkm im Jahr unterwegs gewesen geschaeftlich - meine Erfahrung zu Reifenpannen in Europa: Ich hatte fuenf in diesen 20 Jahren - Schrauben, Blechteile fast immer Totalschaden - kein weiterfahren moeglich. Der Abschlepper ist NICHT in 15min da - schon gar nicht in Italien und im Sueden. Ein Wohnmobil mit 7m Laenge und 3,5to passt auch meistens nicht auf einen normalen Abschlepper da brauchts was groesseres. Je nach Groesse der Stadt in der die Panne passiert hat der Reifenhaendler die Marke nicht da und man wartet wieder. Aus diesen Gruenden haben alle Fahrzeuge mit denen ich nicht nur im Umkreis meines Hauses fahre vollwertige Ersatzraeder oder ein Notrad an Bord und Wagenheber etc. Selbst mein Wohnwagen hatte das. 2h auf der Brennerautobahn im oberen Bereich bis Bozen zu stehen oder an einer kleinen gewundenen Landstrasse mit viel Verkehr mit einem 2,3m breiten Mobil das ist kein Spass und hat nichts mit Geduld zu tun - das kostet Nerven wenn wieder ein Idiot das Warndreieck uebersieht und anbrettert. Wieviele sind bereits auf der Autobahn auf der Standspur ueber den Haufen gekachelt worden - selbst Arbeitsfahrzeuge mit Leuchtanzeigen. Ein Reservereifen ist wie ein Airbag oder Sicherheitsgurt man braucht ihn hoffentlich nicht - wenn er da ist hilft er aber viel. In meiner Heckgarage ist genug Platz fuer ein vollwertiges Ersatzrad und Werkzeug - damit fahre ich entspannt in den Urlaub. Beste Gruesse Bernd Da ich als Ossi auf die Welt gekommen bin und auch noch ein paar Jahre in diesem Land mein Geld als LKW Fahrer verdient habe, gibt es bei uns im Haushalt kein Auto ohne Reserverad. Das steckt halt noch so drin, dass man ohne im Fall des Falles einfach mal am A... ist. Ich habe unterwegs schon öfter ein Rad wechseln müssen und war froh nie von Irgendwem abhängig zu sein. Wer noch nie die Erfahrung machen musste Nachts in einem verlassenen polnischen Wald oder im Winter bei 30cm Neuschnee irgendwo in Brandenburg auf den Pannendienst zu warten, der fühlt sich auch ohne Ersatzrad wohl. Ich fühle mich mit besser! Ist so ähnlich wie mit 'ner Zweitkassette. :mrgreen:
Und unter den Umständen würdest du das Rad selber wechseln, wenn es vielleicht noch die Seite zum Verkehr hin ist ? RK
Bernd ich bitte dich das du mich mit meinen Aussagen zitierst....und nicht mit welchen die nicht von mir sind !
Ja das wuerde ich tun. Geht bei mir recht einfach. Hubstuetzen runter Fahrzeug anheben, Akkuschlagschrauber raus, Reserverad ist in der Garage auf der Beifahrerseite so das ich die Tuer oeffnen kann ohne das sie mir einer abfaehrt, Rad raus, Bolzen loesen, Hubstuetzen weiter hoch fahren, Rad runter, neues Rad drauf festziehen, Hubstuetzen hoch fahren. War einer der Gruende fuer die Stuetzen von Goldschmitt. Beste Gruesse Bernd
Bitte um Entschuldigung! Die Zitierfunktion hier ist schlichtweg - OK ich erspare mir das Wort. Beste Gruesse Bernd
Selbst so bleibt noch ein beträchtliches Risiko. Außerdem ist so manches davon für viele keine Option (Hubstützen). Einen entsprechend starken Schlagschrauber haben die wenigsten dabei. Auch die Halterungen unter dem Fahrzeug sind nicht einfach erreichbar. D.h. du hast es dir optimal dafür eingerichtet. Wobei wir hier wieder bei der Wahrscheinlichkeit sind. Wie wahrscheinlich ist so ein Ereignis und was sehe ich alles dafür vor ? Ich z.B. bin 3,5t Fahrer (FS und A). Mir wäre beim Gewicht schon das Rad grenzwertig plus das massive Werkzeug. Hubstützen sind auch nicht drin. RK Bei den goldschmied stützen aber nicht vergessen was drunter zu stellen, wenn eine Leitung platzt wenn du gerade am radwechsel bist und das Fahrzeug runter knallt könnte es weh machen
Hast Du das schon mal auf einer Autobahn gemacht oder ist das „graue Theorie“? Aus Erfahrung kann ich Dir sagen dass da verdammt wenig Platz ist zwischen einem PKW, der auf einem Standstreifen steht, und den vorbeifahrenden LKWs. Vor allem wenn viel Verkehr ist und die LKWs nicht mal eben eine halbe Spur ausweichen können. Auch die Luftverwirbelungen ( der „Sog“ ) eines, mit 90km/h fahrenden Sattelzugs ist nicht zu verachten! Wenn ich mir dann überlege dass mein Womo noch‘n paar Zentimeter breiter ist, vielleicht garnicht kompl. auf den Standstreifen passt ( wenn man auf der Beifahrerseite die Garagentür aufmachen muss und irgendwer da ‘ne „Leitplanke“ hingebaut hat… ),… Dann vielleicht doch besser bis zur nächsten Ausfahrt / Rastplatz und ggf. eine neue Felge kaufen müssen?!!!! Und auf einer Landstraße, vielleicht noch vor / hinter einer Kurve, ist das noch schlimmer! Grüße Dirk
Die Wahrscheinlichkeit, dass in dem Moment des Radwechsels eine Leitung platzt, ist aber 1000 x geringer, als ein Reifenschaden selber, unabhängig vom Hersteller der Hubstützen. ...na ja, für die Absicherung auf der BAB gibt es die Rennleitung. Grüße der Duc
D.h. im Fall der Fälle rufst Du erst die Rennleitung an ( über 110 oder suchst Du dir die Nummer der nächsten Wache ) und wartest dann bis die zur Absicherung kommen? Grüße Dirk ...aber sicher tue ich das! Und sei sicher, die werden recht schnell vor Ort sein. Zu dem bei mir obligatorischen Reserverad habe ich ein System zur Reifendrucküberwachung (RDKS) eingebaut. Das halte ich generell, aber auch speziell bei Fahrzeugen mit Zwillingsbereifung, für recht nützlich. Unlängst bei winterlicher Fahrt im Grenzgebiet Italien / Frankreich bemerkte ich langsamen Drückabfall bei einem Zwillingsreifen. Nach Überprüfung und Bestätigung konnte ich mir dann den Radwechsel sogar ersparen und bin direkt zu einer Reifenwerkstatt gefahren. Die haben das eingefahrene Metall lokalisiert und den Reifen sofort repariert. Ohne RDKS hätte ich das nicht bemerkt und auf der 700km Heimfahrt wäre dann der zweite Zwilling wegen Überlastung dahin gewesen. LG Wolfgang
Die werden Dich aber nicht beim Reifenwechsel absichern sondern Dich auffordern, das Fahrzeug so schnell wie möglich beseitigen zu lassen. Sie rufen Dir dann in Deinem Auftrag einen Abschleppdienst. Die Polizei verfügt nur über provisorischen Absicherungsmittel und würden Dich beim Radwechsel und sich beim Absichern unnötigen und hohen Risiken aussetzen. Kann Dein Fahrzeug nach einer Panne noch rollen, kann es vorkommen, dass Dich Deine Freunde und Helfer zum Zweck der schnellen Beseitigung der Gefahrenstelle mit einer Abschleppstange bis zur nächsten Ausfahrt selbst an den Haken nehmen. Das ist aber aus Versicherungsgründen eigentlich nicht zulässig. Bei einem Womo scheidet diese Hilfeleistung aber auch ohnehin aus, weil es i.d.R zu schwer und zu groß ist. Die Zuständigkeit für die Absicherung liegt beim Straßenbaulastträger. Und wie eine Arbeitsstelle auf der Autobahn abzusichern ist, steht ganz detailliert in den Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) und wird mit schwerem Gerät eingerichtet. Die Alarmierung und der Aufbau würde jedoch den Zeitrahmen und Dein Portemonnaie sprengen, so dass wiederum nur das Abschleppen bleibt. So ist jedenfalls die Rechtslage in Deutschland.
Die verbauten PRO Stuetzen sind fuers Wechseln zugelassen - WEIL - sie beim Platzen der Leitung nicht absacken. Bei Radwechsel ist weniger Hub als oft beim Campen. Dann ist der komplette Vorderwagen mit beiden Raedern in der Luft und zwar deutlich Beste Gruesse Bernd |
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