rump
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Also Platten darf ich keinen haben


Eileen am 25 Jul 2006 20:54:08

Hab heute mal theoretisch einen platten Reifen durchexerziert. Wo ist der Reservereifen, wo die Wagenheberaufnahmen, wo das Werkzeug.

Sch... integriertes Glump, bloedes ...

Also wenn mir irgendwo in der Pampa ein Reifen platzt, dann seh ich echt alt aus. Den Original Iveco Reserveradschlitten hat man zwecks Anbringung von ueberfluessigen Plastikschuerzen abgeaendert. Da ist nichts mehr mit seitlich ziehen, Schraube loesen, langsam runterlassen, Reifen entnehmen.

Pfeifendeckel ...drunterlegen, Schraube loesen, fluchen, Reserverad auf den Kopf fallen lassen und denn Schlitten dann nie wieder hochkriegen ...mit einem Reifen drin schon gar nicht.

Zumindest theoretisch ...praktisch habe ich mir das bloss angeschaut und den Kopf geschuettelt.

Wagenheberaufnahmen ...das gleiche Spiel. Durch den Ueberhang seitlich und die bloeden Plastikschuerzen ist da nichts mehr mit Wagenheber von der Seite drunterschieben. Auch da muesste ich mich drunterlegen, um das Ding zu plazieren, so weit sind die Aufnahmen vom Fahrzeugrand weg und durch die Leisten verdeckt.

Also wenn ich eine Platten kriege, dann hol ich Hilfe (vom ADAC oder so) oder gleich den Reifendienst mit dem Rangierwagenheber.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Tipsel am 25 Jul 2006 22:23:24

Also wir hattens noch nicht mal im Kopf durchgespielt, denn sowas passiert doch nur den anderen 8) ... und sonntags, mitten in Frankreich auf der Autobahn, ists passiert.

Wir waren zugesaut ohne Ende, bis wir das Teil runtergelassen hatten, den Reifen bekamen wir auch heraus, aber wo den Wagenheber ansetzen? So ein großes schweres Auto ist halt anders, als ein PKW.

Wir hatten aber noch ein bar drauf, weil das Ventil nur langsam abgeblasen hat, also es ging noch bis zur nächsten Ausfahrt, das Ersatzrad im Womo, zur nächsten Tanke. Ventilschlüssel hatten die aber auch nicht.
Da fiel uns der nette schweizer Womofahrer ein, der uns seine Handy-Nr. gegeben hatte, zwecks Schumi-Berichterstattung. Und der war zufällig im Kfz-Bereich mal tätig gewesen und sollte uns einen Tipp geben.

Nach der Standortfrage war klar, dass 30 km noch zu schaffen sind, und ruckzuck war unser Reifen gewechselt.

Wir allein hättens nicht geschafft, denn Peter ist Schreibtischtäter und ich eigentlich nur mit Hammer, Säge und Bohrmaschine gut.

Wir lieben die ADAC-Leute, die uns das Ventil am anderen Vorderrad nachgezogen haben, als es auch geblasen hatte.

rodion am 26 Jul 2006 00:14:27

Hallo,

da lobt man sich doch den alten 290er Ducato mit dem Reserverad unter der Motorhaube :D

Den original Wagenheber kann man bei Wohnmobilen aber vergessen.
Wir hatten einen kleinen 2 Tonnen Rangierwagenheber mit...

Bei uns geschah das Malheur auch Sonntags auf der Autobahn in Frankreich... Und dazu auch noch auf der Überholspur :?

Rodion


Anzeige vom Forum


Gast am 26 Jul 2006 06:53:24

Hm, die Ausnahme bestätigt ja bekanntlich die Regel.

Bei uns liegt das reserverad in der Garage. Man muss zwar ein wenig ausräumen um dean zu kommen, dann ist es jedoch kein Problem. Auch der serienmäßige Duc Wagenheber leistet gute Dienste.

Da auch ich Schreibtischtäter bin kann ich mir zwar grundsätzlich was besseres als Reifenwechsel vorstellen, übe dies jedoch 2x im Jahr drillmäßig :D .

Im Frühjahr Winter- gegen Sommerreifen und im Herbst wieder zurück. Übt wirklich ungemein.

MichaelW am 26 Jul 2006 07:16:31

mal ne andere Frage :eek: :....ich frag mich immer beim Aufbocken für den Reifenwechsel (WR auf Sommer und umgekehrt) ob das einseitige (kurz andauernde) Aufbocken nicht für Verwindungen am Aufbau sorgt.....oder ist die ständige Rüttelbewegung durchs Fahren eh schlimmer :?:

Eddy am 26 Jul 2006 09:08:40

Hallo 64snoopy,

könnte dein Training noch steigern 8)

Könntest auch bei mir Reifen wechseln, sogar mit Steigerung da zwillingsbereift.

Terminabsprache ab Oktober. :D


Eddy

Udo 70 am 26 Jul 2006 09:18:14

Hallo,
wechsele an meinem Eura keine Reifen mehr, vorne kein Problem aber hinten weiß man ihn nicht aus dem Radhaus zu bekommen.
Beste Zeit in der Werkstatt mit ZWEI Monteuren 1,5 Std., den neuen Reifen bekommt man nur drauf wenn man die Luft raus läst ist aber bei einem Platten auf der Bahn ziemlich doof oder ?
Udo

Gast am 26 Jul 2006 12:08:25

@ Eddy

Dann helfe ich dir doch lieber beim üben. Als OF d. res. kenne ich da ein paar schöne Methoden. :D

kati3 am 26 Jul 2006 13:51:04

Wir durften letztes Jahr im Herbst Reifen wechseln. Hielt die Luft
nicht mehr ( hinten rechts)

Also LKW-Werkstatt gesucht. Die haben uns einen Wagenheber, so
einen elektr. Schrauber und einen Azubi geliehen.

Wir können von innen das Reserverad lösen, geht bestens. Dort liegt
auch das Werkzeug.

Wir brauchten noch nicht mal was zahlen, wirr haben dafpr die Kaffeekasse
gefüllt. Unterwegs würde ich immer den ADAC rufen.

Poldi am 26 Jul 2006 15:03:14

Hallo zusammen,

nach meiner Panne bei Daun, habe ich am nächsten Tag dort die Reifenwerkstatt von Vergölst aufgesucht. Wie ich schon schrieb, war das Ventil kaputt, also keine große Sache. Die meiste Zeit wurde für die Montage gebraucht, 23 Euro fand ich nicht zu viel wegen der Reserveradunterbringung, die liegend vorgenommen werden muß.

Jetzt komme ich zu Udos Anmerkungen über die Hinterreifen.
Als ich bei einem Händler hier in der Nähe vor einiger Zeit die Reifen von hinten nach vorne habe tauschen lassen, stellte ich fest, daß die sich mit zwei Monteuren unglaublich schwer taten mit den Hinterreifen. Ich befürchtete schon, daß die mir die Schürze beschädigen. Mein Vorschlag, die Luft herauszulassen wurde schließlich umgesetzt.
Nun hatte ich den Vorgang schon fast vergessen bis mir diese Panne bei Daun passierte, und ich trotz allen Elends froh war, daß es nur der Vorderreifen war.
Die Gelegenheit bei Vergölst nach Abhilfe bei dieser Problematik zu fragen, wollte ich ausnützen und erfuhr folgendes:
Der Wagenheber muß so angesetzt werden, daß das Rad aus den Federn hängt. Dadurch ist es tief genug um überall vorbei zu passen.
Fragt sich nur noch, wo setzt man den an?
Bevor ich wieder fahre, muß ich das herausfinden.

Klaus

Gast am 26 Jul 2006 16:37:17

Der Wageheber sollte immer an der von Hersteller (siehe Bedienungsanleitung des Fahrgestell) vorgeschriebenen Ansdatzpunkten angesetzt werden.

@ MichaelW

Denke bitte mal was passiert, wenn du einen Bordstein rauf und runter fährst.

Das gleiche passiert beim Aufbocken mit dem Wagenheber.

Ist also eher unbedeutend für die Verwindung des Aufbaus.

Anders ist dies beim fahren im Extremgelände

(sollte eigentlich mit einem normalen Wohnmobil nicht gemacht werden)

deshalb sind die Wohnkabinen bei den Expeditionsfahrzeugen auch nur an drei Punkten mit dem Rahmen gelagert, damit der Rahmen sich bewegen kann aber die Kabine nicht verspannt.

elinor am 26 Jul 2006 16:52:08

Alles schön + gut + richtig was Ihr hier zum selbst Reifenwechseln schreibt, aber EINEN Hinweis habe ich vermisst:
Nicht vergessend mit den mitgelieferten + hoffentlich noch vorhandenen
Bremsschuhen das gegenüberliegende Rad zu sichern.
Wer das mal ohne bei brüllender Hitze am Mount Ventoux auf einen schrägen
Sandparkplatz mit dem serienmässigen Schrottwagenheber von FIAT
probiert hat, weiß was ich meine...

t-man am 26 Jul 2006 17:02:16

seit meiner Frankreichpanne führe ich nun ein Qualitäts-Radkreuz von Gedore mit passender Verlängerung mit. Ferner ist ein 5-Tonnen-Wagenheber mit an Bord. Also für Reifenpannen bin ich jetzt bestens gerüstet.
John

bert am 26 Jul 2006 21:03:33

Ich bin voriges Jahr am Campingplatz in Podersdorf am Neusiedler See spazieren gegangen.
Auf einmal ein lauter Knall und die Nachbarn starren auf unser Wohnmobil.
Hinten rechts hat sich das Ventil kurz nach der Felge aufgelöst.
War am Stand, wir hatten irsinniges Glück dass es nicht auf der Autobahn war.

Der Wechsel mit dem originalen Wagenheber ist bei Dethleffs ebenfalls nicht möglich, mein originaler Heber hat nicht so weit hochgehoben um das platte Rad unter der Plastikschürze hervor zu bekommen.

Ich hab zum Glück auch ein Hubmännchen dabei.
Reserverad unter dem Auto hervorbekommen ist auch nicht spaßig,
sieht man dann aus wie Schwein.

Seit dem neue Metallventile an allen 5 Rädern!!

Bert

Vagabund am 26 Jul 2006 22:53:49

Hallo!
Genau die Vergölst Profi machen das bei mir mit 2 Hebern. Einer hebt
die Achse bis der Reifen gerade frei ist mit den 2ten heben sie den
Aufbau an den Längsträgern.
Vagabund

Udo 70 am 27 Jul 2006 09:14:17

Hallo Klaus,
laß Dir das in der Werkstatt mal bei einem Eura Profila zeigen, auch wenn die Luft aus dem Reifen ist, ist es ein Kampf bis der Reifen raus und wieder rein ist.
Wie gesagt ich werde den Reifen nur noch im Notfall wechseln (lassen).
Haben beim letzten wechsel den Wagenheber nicht genommen, weil was hat die Ford anweisung noch mit meinem Eura gemeinsam ?? Ich weiß es, so gut wie nichts. 8)
Udo

Poldi am 27 Jul 2006 14:18:28

Hallo Udo,

das hört sich alles gar nicht so gut an, es muß doch möglich sein einen Reifen selbst zu wechseln! Mein Ahorn City hat als Basifahrzeug eine Ford-Transit Pritsche und ist mit Aufbau keine 5 m lang und entsprechend weniger schwer als die meisten anderen. Es wäre doch wirklich lächerlich, wenn man da dran nicht jeden Reifen wechseln könnte, ob vorne oder hinten! Der Wagenheber ist ein mechanischer Scherenheber zum Kurbeln, der vorne gut funktioniert hat, aber wehe hinten passiert was, dann kommt wieder das Problem mit dem Radkasten und der Verkleidung.

Ich werde mich mal bei Ford beraten lassen. Wenn ich was weiß, sag ich Bescheid!

Das andere Problem ist diese mist - Unterbringung fürs Reserverad, aber da kann ich mir die Sache dadurch erleichtern, daß ich hinter dem Nummernschild ein Loch bohre, um ohne Rückenlage das Rad runterlassen zu können. So war das bei der Pritsche auch gedacht, aber eben nicht mit einem Aufbau.

Klaus

Seekater am 27 Jul 2006 15:25:18

Poldi hat geschrieben:....es muß doch möglich sein einen Reifen selbst zu wechseln! Mein Ahorn City hat als Basifahrzeug eine Ford-Transit Pritsche ......


natürlich geht es und kommt auf's Fahrzeug an. Wir haben den Transit 350 L mit Chausson-Aufbau

Dabei hat Chausson (ausnahmsweise mal) mitgedacht und ich erledige mittlerweile die Winter-Sommer-Reifenwechselei selbst, weil's so für mich am wenigsten Arbeit ist. Bei meinem Wagen sind - serienmäßig bzw. von mir berücksichtig:

- Alle Räder sind durch entsprechende Ausschnitte zugänglich, keine Blende, keine Verkleidung ist im Weg
- Ersatzrad hängt unter dem Hecküberhang. Die serienmäßige Winde von Ford zum Herablassen des Rades ist durch eine Öffnung in der Chausson-Verkleidung zugänglich. Rad kann mit Radmutternschlüssel runtergekurbelt werden.
- Zum Aufbocken nutze ich den serienmäßigen Wagenheber. Dazu ist - serienmäßig von Chausson - eine Verlängerungsstange dabei, damit man nicht unter dem Hecküberhang liegend kurbeln muß. Durch die Verlängerungsstange wird die Kurbelei zwar etwas mühsamer, man braucht aber nur ca. 10 Umdrehungen, dann sind die Hinterräder bereits frei.
- Zum Runterschieben des Wagenhebers (und vorholen des Ersatzrades) muß ich natürlich unter's Auto. Dazu habe ich mittlerweile immer 'nen "Blaumann" in der Heckgarage hängen.
- Zur Sicherung des Wagens habe ich die (bei 3,85t vorgeschriebenen) "Sicherungen" (zwei kurze Balken) dabei, die dann vor die Räder kommen
- Der serienmäßige Radmutternschlüssel ist "Schrott", weil aus so weichem Stahl gefertigt, daß nach einmal Reifen runter und wieder 'rauf die Nuß ausgeleiert war. Die meiste "Arbeit" war einen vernünftigen Radmutternschlüssel im Werkzeugfachhandel aufzutreiben. LKW Radkreuze sind viel zu groß und verfügen außerdem nicht über 21-er Nüsse. PKW-Radkreuze sind zu klein und sind beim Drehen nicht frei vom Kotflügel/Zwillingsreifen.
Lösung war ein hochwertiges Radkreuz in PKW-Größe mit Vierkantanschluß, Verlängerung und 21-er Nuß zum Aufstecken. Eine normale 21-er Nuß taugt für die Belastung nichts. Ich habe mich für eine Schlagschrauber-Nuß entschieden. Zum Lösen der Schrauben habe ich ein passendes Stahlrohr zur Verlängerung in der Heckgarage liegen. Hat zwar ein paar Euro's gekostet, doch durch die gesparten Reifenhändlerkosten habe ich das Geld in 3 Jahren wieder drin.

Die 6 Reifen habe ich mittlerweile zweimal selbst gewechselt und ich bin nicht mehr einen ganzen Samstag damit beschäftigt (WoMo holen, Reifen einladen, zum Händler fahren, Schlange stehen, Reifen ausladen, warten, Reifen einladen, Zahlen, Rückfahren, Ausladen, WoMo wieder wegbringen), sondern nur noch einen halben (WoMo holen, Reifen wechseln, WoMo wegfahren). Klappt mittlerweile genauso schnell wie beim PKW - do it yourself.

Allerdings habe ich dabei gemerkt, daß auch Reifenhändler vielfach "Quatsch" machen: Sicherlich ist es richtig, daß an den Zwillingsreifen die 6 (21-er) Muttern etwas fester angezogen werden sollten, jedoch wenn der Reifenhändler - wegen der oben geschilderten Problematik - mit einem LKW-Kreuz arbeitet, auf das nachträglich 'ne 21-er Nuß angeschweißt wurde, UND noch mit 'ner Verlängerung zum "Nachziehen" arbeitet, dann bringt der mit einer Hand Drehmomente zustande, die 1/2 Jahr später nichteinmal die Schlagschrauber der Reifenhändler mehr lösen konnten. Meine eigene Schlagschraubernuß war gesprungen (das Radkreuz mit Verlängerung hat's ausgehalten) und ich habe 2 Werkstätten abgeklappert, bis ich eine mit genügend starkem Schlagschrauber fand und auch die hat mit Kreuz/Verlängerung UND Schlagschrauber im Wechsel gearbeitet, bis endlich die Muttern im "normalen" Drehmomentbereich waren.
Jedenfalls sind die 6 Radbolzen von Ford (und auch die 6 Muttern) erste "Sahne", die haben nämlich dieses Anknallen ausgehalten (und sind auch nicht überdehnt). Meine gesprungene Schlagschrauber-Nuß wurde von Hazet kostenlos umgetauscht. Außerdem hab' ich kürzlich bei ATU 'ner 21-er Schlagschraubernuß von 'nem anderen Hersteller rumstehen sehen...... jetzt kann nichts mehr passieren. Und ich selbst "knalle" die Muttern ja auch nicht mehr so an - wie gesagt, es geht do it yourself mittlerweile einwandfrei.


Seekater

Eileen am 27 Jul 2006 15:28:24

Da bin ich ja beruhigt (und gleichzeitig entruestet), dass ich nicht der einzige bin, der da Probleme hat.

Ist doch ganz schoen heftig, was einem die Hersteller da zumuten ...

Wie gesagt ich muesste jeweils zur Haelfte unter dem Auto liegen (auf dem Ruecken versteht sich) und in dieser Stellung das Reserverad herablassen und meinen kleinen hydraulischen Flaschen-Wagenheber aufpumpen ...und waehrenddessen faehrt mir der fliessende Verkehr die Beine ab :eek:

Poldi am 27 Jul 2006 18:05:05

@ Eileen

wiilkommen im Club der Reserveradgeschädigten, es ist echt die Pest und wie gesagt: Nicht jeder Boden ist zum Hinlegen geeignet. Sch... Ford!

@ Seekater

Diese Selbständigkeit strebe ich auch an und wenn das mit den Hinterrädern nicht geht, dann mach ich da einen größeren Radausschnitt, Original Elnagh oder nicht!

Klaus

Udo 70 am 28 Jul 2006 09:11:57

Hallo Seekater,
da hast Du aber glück mit Deinem Womo,bei Eura ist totz mehreren hinweisen bei der modifiezierung des Profila an den Radhäusern nichts geändert worden. Leider leider kann ich nur Reifen in der Werkstatt wechseln lassen und das auch nur im Notfall aber da kann Ford ja nichts dazu, daß ist ganz alleine Eura sache.
Also für mich gibt es bei einem Platten nur eins, einen Abschlepper.
Udo

Udo 70 am 28 Jul 2006 09:17:47

Ach ja habe ja noch eines vergessen, mit dem Fordwagenheber bekomme ich das Womo nie so hoch um den Reifen hinten voll aus dem Radhaus zu bekommen,dies geht nur mit einem Rangierwagenheber der hierzu noch ca. um 20 cm unterbaut werden muss.
Udo

Gerd_47 am 28 Jul 2006 10:16:38

Hier kann ich Udo nur beipflichten mit dem Wagenheber der serienmäßig in meinem Wohnmobil, auch ein Eura, war hatte ich keine Chance das Fahrzeug hochzuheben. Habe mir auch einen 5 t Wagenheber ins Fahrzeug gestellt.
Gerd_47

mittelmeertaucher am 03 Aug 2006 19:23:04

Wieso Reifen wechsel selber machen :?: Für was bin ich den im ADAC, da werden Sie geholfen.

iwsmh am 04 Aug 2006 07:38:37

Wieso Reifen wechsel selber machen Für was bin ich den im ADAC, da werden Sie geholfen.


Wieso soll ich auf meine Gesundheit achten ich bin doch krankenversichert.....................................

mittelmeertaucher am 07 Aug 2006 19:26:41

iwsmh hat geschrieben:Wieso soll ich auf meine Gesundheit achten ich bin doch krankenversichert.....................................


Wieso soll ich keinen Arzt aufsuchen wenn ich krank bin :?: ich bezahle doch meine Krankenversicherung.
Also, wieso soll ich denn ADAC nicht anrufen wenn ich eine Panne habe :?: :gruebel:

x-mechelaar am 08 Aug 2006 12:04:26

bez.ADAC bin ich auch der Meinung.

Sollte ich mal eine Panne haben,rufe ich als Mitglied selbstverständlich an,denn dafür bezahlen wir ja unseren Beitrag und die Gelben Engel wollen auch was zu tun haben.

x-mechelaar

Advantage am 11 Nov 2006 02:13:30

Hallo,

bin durch die Suchfunktion auf dieses "Alte Thema" gestoßen, vielleicht wird es noch einmal aufgegriffen.

Ich habe heute versucht, beim neuen Fiatmodell auf Winterreifen umzurüsten. Stolz den toll verpackten Scherenwagenheber ausgepackt und los gings.... aber nur bei den Vorderrädern.

Bei den Hinterrädern war ENDE, weil der neue Fiat-Rahmen hinten keine Aufnahmepunkte mehr hat.
... dann versucht, am Rahmen hochzuheben, -wieder Pech, da der Scherenwagenheber hierzu zu kurz ist.

-anschließend einen Mechaniker von meiner Dethleffs Werkstatt geholt, der hat auch nur noch den Kopf geschüttelt.

.. letztendlich mit einem Pkw-Hydraulikheber, einer abenteuerlichen Konstruktion aus mehreren Kanthölzern, das Hinterrad freibekommen.

.. bin mal gespannt, was Dethleffs oder Fiat dazu sagen, einen Wagenheber mitzuliefern, mit welchem nicht einmal theoretisch ein Radwechsel vorgenommen werden kann, ist doch mehr als UNGLAUBLICH !!! (...aber passt in´s Bild)

frebeka am 11 Nov 2006 15:52:22

Hallo,

x-mechelaar hat geschrieben:bez.ADAC bin ich auch der Meinung.

Sollte ich mal eine Panne haben,rufe ich als Mitglied selbstverständlich an,denn dafür bezahlen wir ja unseren Beitrag und die Gelben Engel wollen auch was zu tun haben.

x-mechelaar


ob dies auch im jeweiligen Urlaubsland so viel Freude bringt :!:

Wie heisst es so schön: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Deswegen habe ich auch passendes Werkzeug dabei und scheue mich nicht vor einem Radwechsel.

Flywolf am 11 Nov 2006 20:21:38

ADAC anrufen, klar hab ich bei meiner ersten Panne auch gemacht, da ich gar keinen Wagenheber an Bord hatte. Aber dann kam schnell die Ernüchterung, der Rangierwagenheber, den die gelben Engel an Bord haben, war zu schwach für die Hinterachse meines Van. Na gut, hat er also eine Spezialwerkstatt angerufen. Da kam dann jemand mit zwei so kleinen Hydraulikstempeln und ein paar Holzklötzen. Das Hydraulikventil der Heber wurde mit einer Kombizange betätigt, da der passende Schlüssel fehlte. Dann gabs Schwierigkeiten, einen Heber unter die abgesunkene Achse zu bekommen usw. Ohne meine Mithilfe hätte der "Fachmann" die ganze Prozedur nicht geschafft. Ich sah danach aus, als wenn ich schon den ganzen Tag unter alten Autos rumgerutscht wäre.
Fazit, wenn ihr den ADAC wegen einer Reifenpanne ruft, sagt den netten Leuten gleich, welche Last ihr auf der Pannenachse habt und bittet um die Hilfe durch eine Fachwerkstatt. Ansonsten dauert es endlos, bis der ADAC-Mensch festgestellt hat, dass er nicht helfen kann und man dann nochmal auf den nächsten Helfer warten muss.
Wolf

Alfred0 am 10 Feb 2008 22:39:26

Servus,
habe eben die alten Beiträge gelesen.
Reifenpannen sind also meim Womo keine Seltenheit. Besonders in Frankreich seint mir.

Frage an euch Fachleute:
Wie können Gummiventile gegen Metallventile getauscht werden?
Muss der Reifen von der Felge runter?


Alfred

Gast am 10 Feb 2008 22:44:41

Alfred0 hat geschrieben:Servus,
habe eben die alten Beiträge gelesen.
Reifenpannen sind also meim Womo keine Seltenheit. Besonders in Frankreich seint mir.

Frage an euch Fachleute:
Wie können Gummiventile gegen Metallventile getauscht werden?
Muss der Reifen von der Felge runter?


Alfred


ja der muss runter..... mindestens teilweise damit das Metallventil on innen eingesetzt werden kann

Seekater am 11 Feb 2008 13:10:14

Joxy12 hat geschrieben:
Alfred0 hat geschrieben:Servus,
habe eben die alten Beiträge gelesen.
Reifenpannen sind also meim Womo keine Seltenheit. Besonders in Frankreich seint mir.

Frage an euch Fachleute:
Wie können Gummiventile gegen Metallventile getauscht werden?
Muss der Reifen von der Felge runter?


Alfred


ja der muss runter..... mindestens teilweise damit das Metallventil on innen eingesetzt werden kann


Nicht zwangsweise, das sieht jeder Reifenhändler wieder anders und kommt auch auf die Reifen, deren Zustand, sowie den Typ der Felgen an

Meine Sommerreifen: Kamen alle von den Felgen und wurden neu gewuchtet (ob's wirklich nötig war ?)

Meine Winterreifen: Hinten nur teilweise runter, um das Ventil wechseln zu können, kein Wuchten. Vorne: ebenfalls nur teilweise runter jedoch gewuchtet, dabei ein Reifen ganz 'runter und zweimal 45° gedreht, bis er wieder rund lief.


Seekater

Alfred0 am 11 Feb 2008 13:53:59

Servus,
bin gespannt wie das bei meinem Womo geht.
Ist ja doof, hole mein niegel, nagel, neues vom Händler fahre gleich ums Eck zum Reifenxare lass die Schlappn runter reißen und was gscheids nei
machen, die Schlappen wieder nauf.


Alfred

guenterp_de am 11 Feb 2008 14:23:29

Alfred0 hat geschrieben:fahre gleich ums Eck zum Reifenxare lass die Schlappn runter reißen und was gscheids nei
machen,


Bist Du sicher,dass Du nicht gleich Metallventile drin hast??Ich denke bei neuen Fahrzeugen werden die immer mehr verbaut.

Alfred0 am 12 Feb 2008 13:59:31

Servus,
mein Womo wird erst geliefert, werde dann gleich schauen was eigebaut ist.

Alfred

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Laute Fahrgeräusche beim Iveco 50C13 aus 2001
IVECO 8140.47
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt