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Elektroversorgung Concorde auf Peugeot J5


wolfgangwi am 29 Okt 2016 21:09:49

Hallo,
ich bin neu u. möchte mich bei vielen Forenmitgliedern für diverse Beiträge bedanken, die ich seit vielen Wochen gelesen habe u. sehr informativ sowie hilfreich fand.
Unser 27 Jahre altes "Wobi" hat nach fast 6 Jahren Standzeit den Tüv mit Bravour gemeistert u.uns im Sommer an die Ostsee u. zurück gebracht, aber nach der Ankunft zuhause nachts Schlüssel ausgedreht - und komplette Finsternis sowie völlig leere Batterien samt durchgebrannter Sicherung d.Leitung Startbatterie zur Wohnraumbatterie. Der alte Elektroblock von Calira war schon vor vielen Jahren defekt, ich hatte ein Ladegerät von Schaudt einfach draufgeschraubt u. die Originalverkabelung belassen. Hat bisher gut funktioniert. Jetzt musste aber alles neu versorgt werden, weil der "Kupferwurm" bösartig versteckt blieb. Nach vielen Berichten u. Beratung bei meinem Wohnmobilhändler vor Ort entschied ich mich für ein Ladegerät von Büttner MT mit Ladebooster (20/20 Ampere). Neue dicke Leitung vom Motorraum bzw. Startbatterie nach hinten, beim alten Concorde sitzt die Wohnraumbatterie unter der Eingangsstufe. Solarmodul ist auch schon viele Jahre am laden u.wurde über die neuen Relais mit angeschlossen. War alles sehr fummelig, fast wie Herzkatheder schieben, aber es funktioniert alles hervorragend. Zusätzlich gönnte ich dem Wobi oder vielmehr mir selbst einen neuen Solar Regler samt Anzeige d.Ladestroms, beides von Schaudt. Dazu einen Batteriecomputer von Büttner.Ist schon interessant, was an Amperes in die Batterien rein und rausgeht. Das 70 Watt Solarmodul lädt bei einigermaßen Sonne ordentlich auf, der Ladebooster beim Fahren. Alle Teile finde ich empfehlenswert.
Heute war Winterdienst, WasserTankreinigung mit 2 Flaschen Danklorix auf ca. 25 l Restwasser. Der Belag aus den Schläuchen ging ordentlich ab, dann 2 x viertel Tank mit Frischwasser hinterher. Habe ich auch aus dem Forum gelernt.
Danke, viele Grüße
Wolfgang

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kintzi am 30 Okt 2016 08:11:52

Hallo Wolfgang, vermute, bei der Wasseranlagenbehandlung mit "Danklorix" hast Du bzgl. der Dosierung etwas mißverstanden: 2 Flaschen ? Das reicht bei mir für Jahre, wenn's nicht vorher zerfällt. Und die Beläge ? Dagegen hätte ich besser Chlordioxid in Reinigungsdosierung genommen; ist sicherer bzgl. der vollständigeren Entfernung der Beläge. Wünsche ansonsten dem "Kupferwurm "
Wohlergehen f. viele Jahre. Gr. Richi

wolfgangwi am 30 Okt 2016 08:51:54

Hallo, Richi,

laut Anleitung auf der Danklorixflasche : 1/2 l Lösung auf 5 l Wasser. In d. Flasche sind
1,5 l, reicht also für 15 l Wasser, das ganze mal 2. Vielleicht gibts das Dankl.auch in anderer Konzentration, im Laden hab ich aber nur dieses gesehen. Pro Flasche 1,95 Euro.
Jedenfalls sehen die kurzen sichtbaren Schlauchteile gut und viel sauberer aus als vorher.
Trotzdem danke für den Hinweis, hab erst mal nen Schreck gekriegt u. die Flasche nochmal
rausgeholt.
Schönen Sonntag noch,
Grüße aus Mittelhessen
Wolfgang

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Beefeater57 am 30 Okt 2016 09:56:08

Hallo, Wolfgang
Ich benutze ebenfalls für die Reinigung der Trinkwasseranlage Danklorix.Deine Konzentration war tatsächlich etwas hoch aber kein Problem,gründlich durchspülen und fertig.

Bernd

Gast am 30 Okt 2016 10:13:34

Hallo Wolfgang,

Glückwunsch zur Sanierung der Elektrik!

Kannst du noch ein paar Dinge verraten? Batteriekapazität? Lampen auf LED umgebaut?

Und ein Foto vom alten Schätzken wäre schön.

Grüße, Alf

kintzi am 30 Okt 2016 12:07:27

Natürlich wollte ich keine Angst machen, das Natriumhypochlorit ist frisch natürlich (im Danklorix noch dazu mit Sodazusatz) recht aggressiv u. bleichend, zerfällt aber rel. rasch in harmlose Kochsalzlösung. Zum bloßen Desinfizieren reicht reine wässrige Hypochloritlösung ~3%ig ( ohne
fett- u. eiweißlösendem Sodazusatz wie im Danklorix). In W5 Hygiene-Reiniger v. Lidl zu 1,95€ f. 1,5l findet sich nur vorwiegend Hypochlorit mit Natronlauge, welches auch rasch zu Kochsalzlsg. zerfällt . Gr. Richi

wolfgangwi am 30 Okt 2016 17:58:25

Hallo,
hier ein paar Bilder, falls außer Alf noch jemand was davon sehen möchte.
Noch ein paar Daten: Concorde 620 ST, Bj. 88/89, Peugeot J5 Turbodiesel.
Wohnraumbatterie: AGM 120 AH, ca. 10 Jahre. Starterbatterie: Bleisäure 100 AH.
Ladebooster Büttner MT BCB 20/20, Solarmodul 70 W, Laderegler Schaudt LR 1218 u. Kontrolltafel LT 320 Solar, Batteriecomputer MT IQ Basic.
Das Batteriefach ist proppevoll, Trennrelais u.Hochstromrelais vom BCB Booster sitzen links. Rechts ist der Hallgeber um die Plus-Leitung. Im Küchenschrank habe ich vor Jahren schon zu Umbauzwecken den Ausschnitt gesäht u. mit Magentschnäppern fixiert.Hält bestens. Die Anzeige vom Booster und ein Schalter zur Umgehung des Kühlschrankrelais sitzen im losen Teil. Ich kann im Stand während einer Pause bei ordentlich Sonne den Kühli auf 12 V fahren ohne extra das Gas
aufzudrehen.Über dem Originalkontrollpaneel - noch vom alten Calira ESV - sitzt eine Sperrholzplatte für die Solaranzeige und den Battericomputer.Auch mit Magnetschnäppern fest. Hält bestens u. läßt sich sofort bei Bedarf lösen.







Viele Grüße
Wolfgang

Gast am 30 Okt 2016 18:50:51

Danke für die Bilder!

Das Mobil macht einen ausgezeichneten Eindruck ! Super gepflegt.

Mit einer 10 Jahre alten, funktionierenden AGM Batterie dürftest du Rekordhalter hier im Forum sein.

Liebe Grüße, Alf

berny2 am 30 Okt 2016 20:24:39

KudlWackerl hat geschrieben:Danke für die Bilder!
Das Mobil macht einen ausgezeichneten Eindruck ! Super gepflegt.

Meine ich ebenfalls.... und btw, diese markante Karosse gefällt mir weitaus besser als die derzeitigen Modelle. :)

kintzi am 30 Okt 2016 21:28:41

Vor allen Dingen mit dem fast Rundum-Alkoven-Ausguck. Das wäre was für unsere Enkel !Gr. Richi

wolfgangwi am 31 Okt 2016 13:35:42

Hallo zusammen,

hab noch mal nachgesehen wg. der alten Batterie:


Zur Information: Das Wobi stand seit vielen Jahren immer in einer Garage, außer zu "Dienstzeiten". Und jetzt stand es 6 (sechs) Jahre lang fast unbenutzt, nur 2 - 3 mal im Jahr kurz raus- und wieder reingefahren, wg.d.Reifen u.d.Motor. Dabei war es natürlich immer am Netz angeschlossen.
Leider war im letzten Jahr dann der Diesel im Tank versaut u. mit hat auch die Düsen sowie den Turbo gestört. Eine kleine Flasche Dieselzusatz, einige Minuten
Vollgas und er lief wieder gut.
Wie schon im ersten Beitrag genannt waren beide Batterien bei der Heimfahrt stark entleert, haben sich aber wieder erholt, die AGM Effekta deultich besser.
Die Starbatterie hat laut Boschdienst nur noch ca.60 % Leistung, startet aber immer noch problemlos.
Ich hoffe, anderen Forenlesern mit solchen Infos zu helfen oder Mut zu machen.

Es grüßt Wolfgang

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