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hubstuetzen
hallo
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letzter Spaziergang


Allradmobilist am 12 Nov 2016 23:00:19

gerade eben gefunden - hat mich sehr berührt:
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Mover am 12 Nov 2016 23:04:36

:cry:

Klemme am 12 Nov 2016 23:25:52

nur, wer wie ich, selbst einen Hund 14 Jahre begleitet hat,kennt dieses Gefühl.............
Lieben Gruß an alle hier

Anzeige vom Forum


gespeert am 13 Nov 2016 00:48:15

Na ja, man kann es uebertreiben. Trotzdem ne nette Geschichte.
Unsere Huendin war auch von der Wiege bis zur Bahre bei uns, am Ende mussten wir sie einschlaefern.
Die letzten 3 Jahre war ihr nur noch langweilig, da Vater gestorben war und sie nicht mehr als Jagdhund zum Einsatz kam.
Wir waehlten sie als Welpe unter 12 Geschwistern aus, nachdem wir den Wurf beobachteten und eines Tages eine Maus im Zwinger herumlief. Das Muttertier lief an das eine Ende einer Roehre, unser Hund begab sich auf die andere Seite, sie begriff das sofort. Die anderen Welpen merkten nichts.
Jedes Tier hat eine Art Persoenlichkeit.

dibru2 am 13 Nov 2016 10:48:23

Die letzten 3 Jahre war ihr nur noch langweilig

am Ende mussten wir sie einschlaefern


Und weshalb? Weil ihr langweilig war :?:
Wenn ich nichts zu tun habe ist mir auch langweilig. Ein ungutes Gefühl was einem dann bevorstehen kann :?

Ich finde das eine berührende Story über Walnut.

gespeert am 13 Nov 2016 16:43:59

Die Huendin hatte am Ende mehrere Anfaelle und schleppte sich schliesslich nur noch dahin. Trotzdem kam sie bis zum Ende dann im Rucksack mit, zu Hause blieb sie deswegen nie.
An Silvester war sie nur immer stocksauer dass draussen der Baer ohne sie abgeht als wir sie nicht rausgelassen haben.
Denn mit Ballerei war ja immer Arbeit und Spass verbunden.

Das Tier einfach entsorgen?
No way!

scubafat am 13 Nov 2016 19:12:55

Mein einer Hund musste auch gerade über die Regenbogenbrücke gehen. Er wurde nichtmal 7 Jahre alt! :cry:

gespeert am 13 Nov 2016 22:28:02

Mein Beileid.
Unsere schaffte ihre 14 Jahre und war Familienmitglied.

HeikeD am 14 Nov 2016 08:44:32

Meine Schwägerin wohnt da in der Nähe und war bei dem Spaziergang dabei. Muss ziemlich emotional gewesen sein für die meisten.

Ich finde es ein wenig übertrieben den Tod seines Hundes so zu zelebrieren, aber jeder so wie er mag. Für mich käme das nicht in Frage.

Wir haben vor drei Jahren einen unserer Hunde gehen lassen müssen. Da kam die Tierärztin zu uns und wir konnten uns alle (inkl. der beiden anderen Hunde), von ihm verabschieden. Auf seiner Schmusedecke und in meinem Arm. Danach fand er seine letzte Ruhe unterm Haselnussbaum.

sini2000 am 25 Nov 2016 22:02:22

Ich finde es toll, wenn man es so machen kann. Ist bestimmt auch ein wenig vermenschlicht. Und doch hat mir diese Art des Abschieds gefallen. Die Fotos zeigen, wie innig die Bindung der Beiden war.

HeikeD am 05 Dez 2016 10:56:14

Ich glaube uns steht gerade auch ein Abschied bevor.

Unser ältester Hund (14 Jahre) macht son bisschen schlapp und aufgrund seiner Vorerkrankungen ist für mich eine Verlängerung (OP) keine Option.

Sollte sich bewahrheiten, dass er dauerhaft Schmerzen hat (ich hab nur son Gefühl, nix genaues, er ist eigentlich wie immer - schläft nur viel und zittert hin und wieder), dann werde ich sein Leid beenden.

Er hat vermutlich Krebs an den Beinen und auch am Kinn. OP ist wegen Herzfehler nicht möglich und würde ich einem so alten Hund auch nicht mehr antun. Vermutlich würde er wegen des Herzfehlers eh die Narkose nicth überleben.

zeus am 05 Dez 2016 11:34:11

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Das war am 25. November, Lilly hatte Borreliose, die AB Therapie brachte keinen Erfolg. Die wirklich mitfühlende Tierärztin bei Denia/Spanien meinte, sie habe auch ein Carzinom, wahrscheinlich Leber. Sie hatte richtig reichlich Ascites.
Jetzt ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen.
2009 musste schon der Herzenshund Zeus mit 6 Jahren wegen fortgeschrittener Niereninsuffizienz eingeschläfert werden.

Gast am 05 Dez 2016 12:03:11

Wieso nicht, ein letztes Mal mit Freunden Gassi gehen......

Wir konnten Abeja nach Not OP Milzverdrehung mit anschl. Ausbruch einer Babiose ganz knapp und mit viel Geld das Leben retten. Anschl. 2 Jahre täglich für sie gekocht. Dennoch wurde sie nach und nach immer schwächer, die ganzen Aufbauspritzen schlugen irgendwann nimmer an. Aber sie hatte noch Spaß am Leben und vor allem am leckeren Futter welches wir Ihr kochten. Gemüse 2Std zerkocht, mit zerkochtem Fleisch, mit Fisch (Kabeljau) mit Quark, Joghurt, Schmand... Sie war am letzten Wochenende und Lebenstag noch mit uns auf dem CP. meine Frau fuhr mit Ihr schon mal Heim, machte ihr Futter und 40 Minuten später klingelte das Telefon und ich musst Heim. Ihr ging es nicht gut. Sie wechselte noch einmal den Platz und blieb dann liegen.
Ich habe sie untersucht und wusste, das ist jetzt DER schlimme Tag. Ich habe sie vorsichtig auf eine Decke gezogen und zu 2. haben wir sie damit ins Auto getragen. Sie hätte beim tragen auf dem Arm nur Schmerzen gehabt.
So mussten wir dann die letzte Fahrt zur Tierklinik antreten. Der letzte und größte Dienst dem man seinen Tier tun kann, die schlimmste Entscheidung für einen selbst. Sie wurde etwas über 11 Jahre was für einen so großen Hund mit der Krankheitsvorgeschichte schon fast ein biblisches Alter ist.
So wünsche ich mir, dass all unsere Plüschnasen auf der ewigen Wiese rumtollen....

RIP Abeja und alle anderen die uns durch Leben begleiteten.


Hier mal Gedanken an die, die jetzt vor solch schlimmen Entscheidungen und Tagen stehen.

Ich kenne viele die sich danach kein Tier mehr anschaffen, der Schmerz ist zu tief. Aber ohne Hund kann und will ich nicht leben. Die Lücke die unsere Hunde hinterlassen haben ist zu groß als das man sie unausgefüllt ließe. Ich sehe es auch auch als Würdigung des vergangenen Leben, dass man diese Lücke füllen MUSS. Mit einem Loch in der Seele kann und will ich nicht leben. Kein neuer Hund kann den alten ersetzen, jedes tier ist anders, aber jeder neue Hund erobert sich SEINEN Platz im Herzen der Herrchen und Frauchen, deswegen wird die Erinnerung an das verstorbene Tier nicht gemindert, im Gegenteil.
Beispiel: Abeja war ein Müllhund der in Spanien eingefangen wurde und getötet werden sollte. Sie musste sich wohl die ersten 7 Monate ihres Lebens selöber versorgen und konnte Konserven und Joghurtdosen ausschlecken ohne sich zu verletzten. Wenn wir jetzt Johurt löffelten, war ALARM für Abeja, okeeee Sie durfte dann die Becher ausschlecken, sie hielt diese elegant zw. den Pfoten. Als sie älter wurde haben wir Ihr den Becher gehalten. "Joghurt schlabbern" war für sie das Höchste. EIne Becher ganz leer machen...niemals ! Für den Hund muss was übrig bleiben.
Diese Tradition haben wir nun auch auf Lizzy übertragen, in Memory of Abeja.

Vielleicht hilft der Gedanke dem ein oder anderen.

Pit

HeikeD am 05 Dez 2016 12:23:09

Hildegunde, tut mir sehr leid. Wünsche euch viel Kraft!

Pit, was eine schöne Hündin!

Ich habe gerade einen Termin beim TA gemacht. Am Freitag wird geprüft was ihm wirklich fehlt, bis dahin kann ich ihn mit Schmerzmitteln versorgen. Sollte es aber schlimmer werden, sagte man mir, kann ich jeder zeit vorbei kommen.
Das will ich aber nicht hoffen.

Also werden wir Freitag erfahren was los ist.

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