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Tschüss UKW in Norwegen und Südtirol 1, 2


gespeert am 07 Jan 2017 21:46:17

At chiliffm und Andere Marketinghoerige,
der Hype mit DAB+ nutzt ja nur wenigen, analog der Devise, dass man hoechstens alle halbe Jahre ein neues Handy braucht.

Einen echten Trend sehe ich da nicht. Nur den von der Konsumindustrie erzeugten.
Umsatz! Umsatz ueber alles! Nur fuer was?
Mit fortschreitender Digitalisierung ohne Verstand oder Risikoabschaetzung (Standard in der Luftfahrt) wird da drauflosgebastelt und damit alles teils unnoetig verkompliziert. Angenommen wenige Jahre spaeter kommt DAB++ raus, kannst Du das junge Radio schon wieder verschrotten.
Das Problem allgemein ist, dass sich nur wenige Leute ueber Nachhaltigkeit Gedanken machen, ebenso ueber Risikofolgenabschaetzung. Aber das muss man tun um nicht kalt erwischt zu werden.
Was nutzt mir ein super Digitalempfang wenn dadurch die Uebertragungsstrecke extrem anfaellig fuer externe Stoerungen wird (ab einem gewissen Signal-Rauschabstand ist die Strecke schlagartig abgebrochen, Naturkatastrophen stoeren Komponenten in der Kette oder die Stromversorgung.
Da reicht ein Anschlag auf relativ unbekannte und im ersten Anschein unbedeutende Ziele und der Rundfunkempfang ist fuer Tage oder Wochen unterbrochen!
Die Gegner erwidern, wir haben doch Internet.
In wenigen Stunden nach einem Vorfall werden die ueberlebenden Verbindungen ueberlastet sein und dann wg. Energiemangel ausfallen!
Zieht euch mal die Risikofolgenabschaetzung des Bundestags aelteren Datums, 2011 usw., herunter und lest die mal durch!
Vor nicht allzu langer Zeit wurde das Bundesamt fuer Zivilschutz in der Presse aktiv zwecks Vorratshaltung.
Nun wer daruebet lacht kann sich in die Herde der schlafenden Schafe einreihen. Denn die wird es dann als erstes erwischen!
Nun, jeder ist seines Schicksals Schmied!

P.S.
Der Rundfunkbereich von 108-118MHz ist ja nur ein Ausschnitt des von mehreren Diensten genutzten Bereichs 30-300 MHz des Ukw-Bands

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gespeert am 07 Jan 2017 22:11:11

Korrektur,
Rundfunk ist von 88-108 MHz

Roman am 07 Jan 2017 23:54:23

gespeert hat geschrieben:..Konsumindustrie..Risikoabschaetzung..Nachhaltigkeit..Risikofolgenabschaetzung..um nicht kalt erwischt zu werden..externe Stoerungen..ist die Strecke schlagartig abgebrochen.. Naturkatastrophen..ein Anschlag auf unbedeutende Ziele..nach einem Vorfall ..ueberlebenden Verbindungen ueberlastet sein.. Energiemangel ausfallen!...Bundesamt fuer Zivilschutz....


Ich habe mal bewusst nur ein paar Schlagworte oder Zitate extrahiert. Auch wenn sie dadurch aus dem Zusammenhang gerissen werden, muss man sich schon mal fragen, ob es hier lediglich um die Einführung einer weiteren Form von Digitalisierung geht oder um ein Weltuntergangsszenario für den nächsten Katastrophenfilm von Roland Emmerich.......

Gruß
Roman

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uk1408 am 08 Jan 2017 01:25:13

Ist vielleicht kleinlich, aber laut Wikipedia:

Als Ultrakurzwellen (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen zehn Meter und einem Meter. Sie liegen somit zwischen den Kurzwellen (die länger sind als Ultrakurzwellen) und den Dezimeterwellen (die kürzer sind).

Und es geht ja nicht nur um Radios im Auto. Es gibt ja sicher noch mehr: Den Receiver im Wohnzimmer, das Küchenradio, die Radiowecker, das Kofferradio im Hobbyraum und Kinderzimmer usw. Da werden Geräte ohne Ende weggeschmissen....

lonsome am 08 Jan 2017 12:18:48

Hallo,

in niederpreisigen Segment wäre so eine Abschaltung ja nicht das Problem. Aber es sind andere Geräte, die ich nicht wegwerfen will: Der Tuner einer Stereoanlage ist 20 Jahre alte, aber super, der anderen fast 40 Jahre alt und immer noch gut. Und dann gibt es so spezielle Dinge, die man sich eingerichtet hat, und die dann auf einmal nicht mehr gehen, auch in meinem Womo. Und das ist dann nicht so toll. Ich habe einfach keine Lust, gute Geräte zu entsorgen oder mit "Krücken", die es dann gibt, weiterzuverwenden.

Gruß
Klaus

Trashy am 08 Jan 2017 14:01:29

scubafat hat geschrieben:Klar früher war immer alles besser.

Aber hier hast du was zu lesen, wenn auch ich nicht glaube das du dies tust :wink:
--> Link


Ich nehme das mal homorvoll und nicht als Polemik.

Digitalradio ist...

... persönlicher: mehr Sender für den ganz persönlichen Geschmack.

Toll. Beim Internetradio hab ich das auch. Sogar Spartenkanäle. Es gibt halt mehr Angebot, aber nicht mehr Qualität. Daher lege ich auch zu Hause lieber selber auf - ohne mir Mist, Moderatorengelaber und Werbung anzutun.

... einfacher: mit automatischer Sendersuche.
Grundsätzliches Frequenzscannen kann mein analoges Radio auch.
Spezifischer Inhalt wird gerne bei den Digitale angezeigt...ist aber auch selten Sortenrein.
Also auch sehe ich keinen Vorteil.

... perfekter: dank digitaler Empfangstechnik höchste Klangqualität.
Hm, UKW ist auch perfekt im Sendebereich. Darüber hinaus jedoch nicht - klar. Dreht man eben nen anderen Sender rein. Das ging bisher immer, nur heute wird mir suggeriert das ich das brauche, denn heute wäscht xy weisser als weiß.

... mobiler: unterbrechungsfreies Hören z.B. auf der Autobahn.
Unterbrechungen?? In D doch eher selten im Sendereich. Auch Digitalabschattung schafft Unterbrechungen..nur rauscht und knattert es dann halt nicht. Macht das nicht gerade den Radiocharme aus??

... informativer: mit Zusatzinformationen zum laufenden Programm als Text oder Bild.
Während der Fahrt unheimlich nützlich......ansonsten eher zweifelhaftes AddOn

... vielfältiger: durch größere Programmauswahl.
Siehe Internetradio...mehr ist nicht unbedingt besser. Oder auch bei den TV Sendern.....mehr Auswahl in der Mistabteilung.

... anpassungsfähiger: Digitalradios können auch UKW empfangen.
UKW Radios auch. Hm, digitale Empfänger bekommen ein Analogteil eingebaut um dann bei der Abschaltung von Analog live dabei zu sein??
Wann wird dann Digitalradio abgeschaltet um die dann natürlich noch tolleren Digital2Radios zu etablieren??

... individueller & zeitunabhängiger: Inhalte gibt es auch zum Nachhören.
Wie TV Mediatheken....für den A.......

... vorausschauender: mit dem EPG (Elektronischer Programm Guide) für detaillierte Programmübersicht und Vorschau.
Finde ich auch toll jeden Tag Zeit für irgendwelche EPGs zu verwenden.

Tut mir leid. Beruflich bin ich in der digitalen Welt zu Hause. Sicherlich haben viele Sachen eine Berechtigung aber nochmehr davon ist flüssiger als flüssig.


Ansonsten hätte ich hier auch eine tolle Sache des digitalen Zeitalters

--> Link

andwein am 08 Jan 2017 15:45:11

rolfblock hat geschrieben:...Da mal ein wenig nachzuhelfen wäre für alle gut. Ich hatte schon vor 10 Jahren vorgeschlagen, die Sendeleistung der UKW Sender jedes Jahr um 5 dB zu verringern, natürlich dabei DAB voll ausbauen.

Jetzt wirst du mir unheimlich!!!
Ich sitze hier in Gastn und höre SDR1 auf UKW. In Bayern wird SDR1 (und viele weiteren Landessender) nicht auf DAB gesendet.
Ich finde die Regionalisierung nicht gut, genauer gesagt ich finde sie blödsinnig. Rundfunk, egal ob UKW/DAB, KW/MW sind überregionale Informationsquellen. Wenn du DAB Bayern hörst, während du in Richtung Grenze Österreich/Schweiz unterwegs bist wirst du keine Verkehrstörungen für diese Länder empfangen. Ö und Ch sendet nicht in DAB nach Deutschland. Den Stau am Gotthard oder der N1 bekommst du erst mit wenn du darin stehst.
Wo ist da der Fortschritt!!!
Und nochmal, ich finde DAB fürs Wohn/Schlaf/Arbeitszimmer in der Qualität vollkommen OK, nur in der mobilen Anwendung happerts. Und solange die Länder ihre Hauptprogramme nicht überregional ausstrahlen wollen/können ist es halt keine wirkliche Alternative zu UKW
Gruß Andreas

Roman am 08 Jan 2017 17:22:05

andwein hat geschrieben:...Und solange die Länder ihre Hauptprogramme nicht überregional ausstrahlen wollen/können ist es halt keine wirkliche Alternative zu UKW...


Das stimmt Andreas und ist auch sehr ärgerlich. Allerdings müssen wir bei all dem berücksichtigen, dass selbst die DAB+ Verantwortlichen bei der Frage nach der Empfangbarkeit der bisherigen Lieblingssender ,die über DAB nicht empfangen werden können, wieder auf UKW verweisen, da jedes DAB Gerät derzeit noch einen UKW Tuner eingebaut hat. Das ist allerdings dann ein eher fragwürdiges, ja armseliges Argument für DAB, wenn ich auf die alte Technik verweisen muss......

Sollte UKW auch bei uns wirklich irgendwann abgeschaltet werden, hat DAB langfristig nur dann eine Chance, wenn die Sender Grenzen fallen...Denn könnten auch wir im Saarland oder ihr in Bayern z.B. langfristig den SWR nicht mehr empfangen, hätte das eine Protestwelle zur Folge, die sich gewaschen hat.

Auch ich finde, dass sich die ARD und/oder die Länder in diesem Punkt einfach nur dumm verhalten. Beim Fernsehen geht es doch auch, dass ich bei uns z.B. den MDR schauen kann.....

Von daher bin ich sicher, dass sich da noch viel tun wird.

Im Auto oder Womo, stört mich die derzeitige Regelung eigentlich noch am wenigsten, da auch die UKW Sendeleistung schließlich ihre Grenzen hat. Fahre ich von uns aus nach Hamburg, muss ich auch mit UKW mindestens 4 mal den Sender wechseln....Im Gegenteil, mit DAB+ habe ich wie bereits geschrieben immerhin 5 Sender, die bundesweit ausstrahlen und die mir somit auf den ganzen 600 km erhalten bleiben....

Gruß
Roman

gespeert am 08 Jan 2017 17:35:38

Das soll DAB+ unter Anderem moeglich machen.
Daneben kann man einen Haufen Sender deutschlandweit ueber Gleichwellennetze uebertragen.
Bei DAB konnte man nur wenige Sender uebertragen, man dachte nur an die grossen Zugpferde, nicht an die Lokalen.
Aber das kann man im Netz nachlesen.

Roman am 08 Jan 2017 17:42:09

gespeert hat geschrieben:Das soll DAB+ unter Anderem moeglich machen.
Aber das kann man im Netz nachlesen.


In Zukunft vielleicht. Das habe ich ja oben auch vermutet. Aktuell ist es auf jeden Fall noch nicht so.....--> Link

Wenn du schreibst, dass man das im Netz nachlesen kann, wäre ein Link dorthin ganz net....

Gruß
Roman

mwdd am 09 Jan 2017 13:22:28

Trashy hat geschrieben:... persönlicher: mehr Sender für den ganz persönlichen Geschmack.
Toll. Beim Internetradio hab ich das auch. Sogar Spartenkanäle. Es gibt halt mehr Angebot, aber nicht mehr Qualität. Daher lege ich auch zu Hause lieber selber auf
... vielfältiger: durch größere Programmauswahl.
Siehe Internetradio...mehr ist nicht unbedingt besser.
...


Also ich habe dank DAB+ eine erheblich größere Auswahl an Radiosendern, die man auch mal länger als 10 Minuten erträgt.
Die eigenen Konserven sind auch gut, aber dann kommt man halt nur selten zu neuen Erfahrungen - und das ist, was ich an Radio schätze. Und was die Qualität betrifft: Ab 10 gleichzeitig empfangbaren Dudelsendern wächst die Wahrscheinlichkeit auf einen brauchbaren Sender exponentiell ;)

Noch besser wäre natürlich Internetradio (BBC 6 Music, Alternative FM etc.), aber so schnell können die mobilen Datennetze gar nicht wachsen, um in absehbarer Zeit einen Überall-Empfang mit vernünftigem Aufwand zu gewährleisten.
Die Vorteile eines Broadcast-Verfahrens sind da wohl unbestritten.

Trashy am 09 Jan 2017 14:18:23

Da hast du Recht. Überall ist Interneradio nicht verfügbar.
Aber schon fast überall wo man mehr als EDGE empfangen kann. Ich fand bisher nur wenige Punkte wo es außerhalb von Gebäuden nicht verfügbar war.

Ich für meinen Teil hab mich über DVB-T2 sehr gefreut. Besonders über die Gesichter als ich erwähnte das man dafür jetzt auch noch bezahlen soll.

Früher wurden Neuerungen irgendwann zum Standard, heute wird man kostenpflichtig auf die neue Schiene gezwungen.

So freue ich mich bereits auf die Einführung von DAB++ wo ich dann meinen alten Empfänger wieder in die Tonnen kloppen kann weil es dann neue Codecs gibt und eine Bezahlkarte :lach: :lach: :lach: :lach: :lach:

Schon komisch...wenn mein alter Rohrenverstärker (T.A.C.) dudelt springen die ultraneuen Digitalen freiwillig in die Mülltonne.

Digitale Anwendungen sind sicherlich gut und oft auch nötig.....beim Radio sehe ich das eher nicht so.

In Deutschland wird die Abschaltung lt. Heise

--> Link

wohl noch lange auf sich warten lassen. Zum Glück, wie ich meine.

Der Titel ist übrigens etwas unglücklich gewählt, denn UKW wird genau genommen nirgendwo abgeschaltet.
AnalogFM wäre korrekter.

cbra am 09 Jan 2017 14:39:07

mwdd hat geschrieben:...
Also ich habe dank DAB+ eine erheblich größere Auswahl an Radiosendern, die man auch mal länger als 10 Minuten erträgt.
Die eigenen Konserven sind auch gut, aber dann kommt man halt nur selten zu neuen Erfahrungen - und das ist, was ich an Radio schätze.
...


das ist mir aber unterwegs, besonders in südtirol und norwegen - darum gehts hier ja eigentlich - ziemlich egal. neue inputs bekomme ich über internetradio genug, daher brauche ich zuhause kein DAB+ oder so, und wenn ich wo stehe habe ich i.a. auch internetempfang und kann auf alle streams zugreifen die mich interessieren.

ChiliFFM am 09 Jan 2017 14:39:24

gespeert hat geschrieben:At chiliffm und Andere Marketinghoerige,

Warum wirst du beleidigend?
Weil ich eine andere Meinung habe und sie dir nicht genehm ist?

mwdd am 09 Jan 2017 14:44:13

Trashy hat geschrieben:...
So freue ich mich bereits auf die Einführung von DAB++ wo ich dann meinen alten Empfänger wieder in die Tonnen kloppen kann weil es dann neue Codecs gibt und eine Bezahlkarte ...


Was soll das ständige Gesülze von "Bezahlkarte"? Gibt es in DE Pläne, Radio über den Rundfunkbeitrag hinaus kostenpflichtig zu machen?

Trashy hat geschrieben:Zum Glück, wie ich meine.


Die fehlende Abschaltperspektive ist das größte Hindernis auf dem Weg zum endgültigen Umstieg und damit kein Glück, sondern eher Pech. Eine Pflicht zum Multituner, die schon mal angedacht war, würde den UKW-Spuk auch ganz schnell verschwinden lassen.
Selbst der billigste Fernseher wird heute mit mindestens zwei Tunern ausgestattet, da kann das doch beim Radio nicht so schwer sein?

BTW Ich verstehe das Problem nicht, denn ich höre praktisch kein Radio mehr, welches (ausschließlich) analog über FM ausgestrahlt wird.

cbra hat geschrieben:wenn ich wo stehe habe ich i.a. auch internetempfang und kann auf alle streams zugreifen die mich interessieren.


Ich leider nicht; die LTE-Flatrate ist mir noch zu teuer.

rkopka am 09 Jan 2017 15:00:06

mwdd hat geschrieben:Was soll das ständige Gesülze von "Bezahlkarte"? Gibt es in DE Pläne, Radio über den Rundfunkbeitrag hinaus kostenpflichtig zu machen?

Wenn die Möglichkeit besteht... Bei DVB-T(2) sind wir ja auch schon da. DVB-S sowieso. Wenn dann z.B. der ORF nur noch Rechte für A erhält, muß er im Grenzbereich vielleicht Karten vorschreiben, damit wirklich nur die A Hörer hören dürfen !?

Trashy hat geschrieben:Die fehlende Abschaltperspektive ist das größte Hindernis auf dem Weg zum endgültigen Umstieg und damit kein Glück, sondern eher Pech. Eine Pflicht zum Multituner, die schon mal angedacht war, würde den UKW-Spuk auch ganz schnell verschwinden lassen.

Pflicht wird schwer durchsetzbar sein. Vor allem, wenn die Autos/Autoradios von außerhalb kommen und meist in die Autosteuerung integriert sind.

Selbst der billigste Fernseher wird heute mit mindestens zwei Tunern ausgestattet, da kann das doch beim Radio nicht so schwer sein?

Die Teile sind aber noch enger gebaut, also vielleicht nicht ganz so einfach. Und die Autos brauchen eine weitere Antenne. Es gibt ja wohl auch schon einige solcher Radios.

BTW Ich verstehe das Problem nicht, denn ich höre praktisch kein Radio mehr, welches (ausschließlich) analog über FM ausgestrahlt wird.

Je nach Land. Bei mir läuft es ständig. Zumindest so lange bis mir die Werbung oder das Gequatsche auf den Geist geht, dann gehe ich auf CD und lasse nur den Verkehrsfunk mitlaufen.

RK

andwein am 09 Jan 2017 17:45:27

Trashy hat geschrieben:..Schon komisch...wenn mein alter Rohrenverstärker (T.A.C.) dudelt springen die ultraneuen Digitalen freiwillig in die Mülltonne. Digitale Anwendungen sind sicherlich gut und oft auch nötig.....beim Radio sehe ich das eher nicht so.

Genau so sehe ich das auch. Analog dort wo es um den Genuss geht, digital dort wo es ums Geld geht
Gruß Andreas

clebre am 09 Jan 2017 21:01:23

Nur zur Klarstellung:
DVB-T 2 bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ohne Mehrkosten (ist durch die Rundfunkgebühren bezahlt). Dafür aber in HD :juggle:

rkopka am 09 Jan 2017 22:53:30

clebre hat geschrieben:DVB-T 2 bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ohne Mehrkosten (ist durch die Rundfunkgebühren bezahlt). Dafür aber in HD :juggle:

Bei DVB-T habe ich es nicht so genau verfolgt, aber z.B. DVB-S in A ist zwar in den Rundfunkgebühren enthalten, aber man braucht (auch ohne HD) eine Decoderkarte, die etwas kostet und alle paar Jahre (kostenpflichtig) erneuert werden muß.

RK

andwein am 10 Jan 2017 11:39:40

clebre hat geschrieben:Nur zur Klarstellung:
DVB-T 2 bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ohne Mehrkosten (ist durch die Rundfunkgebühren bezahlt). Dafür aber in HD

Das ist richtig! Öffentlich rechtlich heißt aber im Klartext ARD, ZDF, 3. Programme, ZDF Neo und One. Alle privaten bleiben aussen vor, sie sind verschlüsselt! Ich erlaube mir den Vergleich zu ergänzen:
DBV-S2 und DBV-T2 sind nicht kompatibler Neuerungen (der HD Thematik geschuldet), bleiben in der vorherigen Senderstruktur und sind deshalb keine totale Umstellung
UKW zu DAB und jetzt zu DAB+ ist eine komplette Umstellung der Sender und Übertragungsstruktur. Das ist ungefähr so wie von Dieselantrieb auf Elektroantrieb. Die gleichen Probleme mit dem Endgeräteverkauf und der Infrastruktur. Fahren/Musikhören kann man mit beiden (wenn man umgestellt hat und die Einschränkungen (Tankstellendichte/Senderdichte) in Kauf nimmt.
Gruß Andreas

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