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Hat jemand Erfahrung mit dieser Hunderasse ? Wir haben auch noch 2 Katzen einen alten Perser und eine junge Main Coon Dame - besteht die Möglichkeit dass sich dieselben vertragen werden Natürlich gemeinsame Ausflüge bzw. Reisen im Wohnmobil Hallo, unsere Tochter hat eine Old English Bulldogge. Er hat Katzen "zum Fressen gerne". Aber ich denke das kann man nicht auf jede Bulldogge übertragen. Der eine ist hat so der andere ist anders. Unserer folgt zu 98% aufs Wort, nur wenn er Katzen sieht lässt er im Sprint jeden Ferrari stehen. Gekriegt hat er bis jetzt noch keine, möchte aber auch nicht wissen wie´s ausgeht. Ich kann mir durchaus vorstellen, das eigene Katzen kein Problem sind. Eine Bekannte hat eine Katze, die ist uninteressant. Aber wie gesagt- das kann man nicht auf jede Bulldogge (gilt natürlich für jeden Hund) übertragen. Am besten mal (vorsichtig) austesten. Grüße Bernd Wenn er als Welpe schon mit Katzen groß gezogen wird geht es sicher gut. Allerdings oft nur zuhause. Draußen wird, wenn man einen Jagdtrieb erwischt, witerhin gejagt. Mein Hund, keine englische Bulldogge, tötet Katzen, sollte er sie kriegen. Aber die Chance ist gering. Kann man eigentlich nicht mit "normalen" Hunden leben? Muss es immer was extravagantes sein? Zitat: "Alte Bilder von Deutschen Schäferhunden, Englischen Bulldoggen neben Fotos ihrer heutigen Artgenossen zeigen den erschreckenden Wandel ihrer Staturen. Züchter wie Käufer sind sich zu wenig bewusst, dass durch Zucht verursachtes Leiden ausserdem zu aggressivem Verhalten führen kann, dass – bei Bulldoggen, Möpsen und anderen stumpfnasigen Kleinrassen – überzüchtete Weibchen ihre Welpen nur per Kaiserschnitt zur Welt bringen können. Tierärzte warnen und hoffen, dass dank der Aufklärung die Aufmerksamkeit grösser wird und die Nachfrage für Hunde mit exzentrischen Rassemerkmalen sinkt." Quelle: --> Link Das war kein Antwort auf die Frage des Themenerstellers! Richtig! Dann versteh es bitte als Hinweis. Ich bin halt Gegner von Qualzuchten. Zur Frage des TE kann man nur mit Radio Eriwan antworten: Im Prinzip ja, aber.. es kommt darauf an. Wenn ein Welpe mit Katzen aufwächst, kann es sein, daß es nie Probleme geben wird. Vielleicht wird er von den Katzen tyrannisiert und dann, wenn er grösser ist, den Spiess umdrehen? Eher unwahrscheinlich. Aber es spielen u.a. auch Erbfaktoren hinein, ob es gelingen kann. Ich hatte vor gut über 20 Jahren (bis vor rund 10 Jahren) mit meiner damaligen Lebensgefährtin ein 6-köpfiges Hunderudel. Und 3 Katzen. Das Verhältnis zwischen Katzen und Hunden war zum Teil wesentlich entspannter als zwischen den Hunden! Obwohl das Rudel grösstenteils auch sehr gut und entspannt funktionierte. Manchmal lagen Hund und Katz auch kreuz und quer bei-/übereinander. Allerdings kamen damals die Katzen als Jungtiere zum Hunderudel und wurden regelrecht gehätschelt. Fremde Katzen wurden aber gnadenlos gejagt und wären Beute gewesen. Dazu kam es glücklicherweise nie. Jetzt habe ich eine Hündin, die weder Katzen noch Kaninchen jagt und mit fast allen Artgenossen sehr umgänglich ist, obwohl sie einen sehr ausgeprägten Charakter hat. :razz: Da mir die Forensoftware das verweigert hat, neuer Post angehängt.. Edit: An Palmyra hätte ich noch eine Frage.. Wollt Ihr einen Welpen oder schon einen erwachsenen/evtl. älteren Hund aufnehmen? Weshalb? Ich bin sicher etwas jünger als Du. Würde mir aber keinen Welpen im höheren Alter mehr anschaffen. Schliesslich hat man für die nächsten ~15Jahre die Verantwortung für das Tier. Kann man mit 70+ einem jungen Hund das bieten, was er braucht, auch noch viele Jahre? Ich pers. würde mir nur noch ältere Hunde zulegen, man weiss ja nicht, was kommt. Meine Hündin ist 12 und topfit und wird mich hoffentlich noch Jahre begleiten. Thomas, grundsätzlich stimme ich dir natürlich zu in deinen Ansichten! Ich denke, das solltest Du nicht von der Rasse abhängig machen. Man kann Hund und Katze zusammen bringen, selbst wenn sie draussen jagen. Und wie es abläuft, hängt von vielen Faktoren ab. Wir hatten: eine DSH Mix Hündin mit großem Jagdtrieb, die Katzen aus der Tagespflege kannte einen Australian Shepard, der mit Katzen groß wurde Wir stolperten mehr oder weniger über einen jungen Kater. Die Hündin adoptierte ihn sofort, die beiden waren ein Herz und eine Seele. Der Rüde machte einen Bogen, aber auch die beiden konnten neben einander liegen. Dann kam der Podenco dazu. Jagdtrieb pur. Er jagte den Kater durchs Haus, hatte dann eine Woche Hausleine, dann zogen wir um und alles sortierte sich neu. Der Podenco kassierte einige Ohrfeigen und heute latscht der Kater ihm über die Nase. Dann kam der DSH als Welpe. Und genau er jagt ihn ab und zu durchs Haus. Bzw. setzt dazu an. Aber: Im Wohnmobil wurden die Karten immer neu gemischt. Da kuschelten der DSH und der Kater ganz eng zusammen auf dem Bett.Und so etwas haben mir auch andere geschildert, die in ein Katzengewöhntes Hunderudel nach dem Tod der Katze eine neue Katze holten. Im Haus war Chaos, auf der ersten Reise fanden sie sich zusammen und danach war gut. Fazit: Es geht. Mit jeder Rasse. Aber es erfordert auch viel Feingefühl seitens des Menschen. Und zur Rasse an sich: Ich habe bislang nur einmal mit einer englischen Bulldogge regelmässig Kontakt gehabt. Die gehörte meinen Nachbarn. Der Hund hat mir total leid getan, wenn er schwer keuchend die Straße lang lief. Und er wurde aufgrund dessen auch nicht alt, ich glaube 5 oder so. Diese Rasse gehört, wie Thomas schon schrieb, zu den Qualzuchten. Und auch wenn das nicht die Frage war, finde ich wichtig, dass man da noch einmal drauf hinweist. Nicht jeder ist sich darüber bewusst. Mein früherer Nachbar, der diese Rasse unbedingt wollte, würde genau deshalb heute diese Rasse genau wegen dieser Probleme nicht mehr nehmen. Hast absolut recht Hundefreund Grüße Volker Hallo, obwohl ich ja anglophil veranlagt bin und ich will keinem bei seiner Hundeauswahl zu nahe treten, eine englische Bulldogge ist ein Qualzucht!!! Man muss ich ja das Leben nicht unnötig schwer machen. Gruß Rudi Ich glaube das man alle Hunderassen mehr oder weniger gut mit Katzen vergesellschaften kann. Wenn ein Welpe einzieht gar kein Problem, bei erwachsenen Hunden muss man sich die Mühe machen und ggfs. mit dem Hund UND der Katze arbeiten. Aber auch das sollte funktionieren, zumindest soweit, dass die Tiere sich aus dem Weg gehen können ohne sich gegenseitig töten zu wollen. Wir haben uns gegen eine Bulldogge entschieden, eben genaus aus den Gründen die Hundefreund angeführt hat. Zum Thema Qualzucht habe ich noch einen sehr interessanten Artikel eines Tierarztes bezüglich der plattnasigen Hunderassen. Ich würde sagen: schlimmer gehts nimmer. Alle die sich ne French Bulldog, Englisch Bulldog, Mops oder so anschaffen wollen - bitte unbedingt lesen! Artikel vom 18.01. - Hunde, die ihren Tubus lieben. --> Link
Hallo Wir wollten eigentlich einen Mops , haben uns aber aus diesem Grund für einen Rassmo entschieden. Ist erst 14 Tage bei uns und sprüht vor Lebensfreude. Unsere Zwergpinscherhündin hält kaum mit ;D Gruß Archie
Der Rassmo ist eine Kreuzung zwischen Mops und Jack Russell Terrier. Das ist keine vom VDH/FCI anerkannte Rasse wenn ich nicht irre? Ein quietschfideler Mops gepaart mit einem Jack Russel Terrier (Jagdhund) :mrgreen: viel Freude mit dem kleinen Fratz, die sehen wirklich putzig aus! Rassmo ist ein "Designerhund" wie Goldendoodle oder Labradoodle. Einen interessanten Artikel über Designerhunde habe ich gerade hier gefunden: --> Link Das Resume, dass ich daraus ziehe: Vorhersehbar ist bei diesen "Designerhunden" genau so wenig wie bei allen anderen Mischlingen! Wenn man bereit ist den Hund so zu nehmen wie er ist, sollte das kein Problem sein. So sollte es normalerweise auch sein! Wer aber ganz genaue Vorstellungen hat, könnte enttäuscht werden. Gruß Andreas Hallo Ja , das stimmt ist keine anerkannte Rasse , Versuche diese zu etablieren laufen aber. Den Ausdruck Designerhund mag ich gar nicht , es ist vielmehr der Versuch eine Rasse , die mit schweren körperlichen Mängeln zur Welt kommt durch Blutauffrischung wieder fit zu machen. Hab mal ein paar Bilder in meine Galerie geladen , wer Interesse hat.... Gruß Archie Hallo Ich habe ein American Bulldog, dieser versteht sich mit den Katzen meiner Tochter sehr gut, diese kennt er auch von klein an.Beim Gassi gehen sieht das etwas anders aus, da würde er gerne hinterherlaufen. und bevor jetzt wieder das Thema Qualzucht aufkommt, Nein meiner hat keine Atemprobleme.Diese Rasse zählt zu einer sehr gesunden Art, da diese nicht überzüchtet ist. [album][/album] Jürgen Moderation:Schön, das der letzte Beitrag wieder zum eigentlichen Thema zurückkommt. An alle anderen: Diskussionen über Designer-Hunde bitte in einem eigenen Thema führen. Vielen Dank. Hallo, meine Schwiegermutter war, meine Schwägerin ist Tierärztin und viele andere Verwandte meines Mannes sind auch Tierärzte / innen. Daher habe ich so Einiges über Hunde mit bekommen. Bulldoggen und Wohnmobil verträgt sich nur bedingt! Diese Hunderasse verträgt Wärme deutlich weniger als andere Vierbeiner. Sie ringen ja so schon um Atemluft, daher fühlen sie sich im Wohnmobil, ohne gute Klimaanlage nicht wohl. Natürlich vertragen auch andere Hunde keine Wärme im Fahrzeug, aber die englische Bulldogge ist da noch deutlich empfindlicher! Rein springen geht auch nicht! Da muss man sich schon eine Rampe zulegen! Irmie |
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