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Wir haben heute ein Wohnmobil angeschaut. Haben uns auf einer Raststätte getroffen da es noch einen Interessenten gab dem er entgegen gekommen ist. Wir finden den Preis sehr günstig was uns misstrauisch macht. Das Wohnmobil ist tadellos. Aber wie schützen wir uns vor einem anderen möglichen Betrug? Also was wäre wenn das Wohnmobil nicht dem Verkäufer gehört? Wir sind so verblieben, dass wir eine Nacht drüber schlafen. Der Verkäufer hatte auch nicht vor es direkt an den Mann zu bringen. Hier der Link --> Link[youtube][/youtube]_TILL_3500_KG&features=BED&features=MIDDLE_SEATING_ARRANGEMENT&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&scopeId=MH&maxMileage=50000&maxPrice=50000&makeModelVariant1.makeId=13300&makeModelVariant1.modelDescription=650+Dg+Sl&pageNumber=1&fnai=prev Hallo an alle. Haben uns heute ein Wohnmobil angeschaut und sind am grübeln wo der Haken ist. Der Preis ist halt recht günstig, oder? Das Womo ist tadellos. Haben uns auf einer Raststätte getroffen da es noch einen anderen Interessenten gibt dem er entgegen gekommen ist. Was kann denn blodestenfalls sein? Dass das Wohnmobil nicht dem Verkäufer gehört? Wie schützt man sich davor? Fahrgestellnr prüfen lassen? Hier der Link und danke für eure Hilfe --> Link Bei einem Treffen auf einer Raststätte würden bei mir alle Alarmglocken schrillen, auch wenn die Begründung noch so gut wäre. Vor allem wenns günstig ist. Ausweis vom Verkäufer zeigen lassen und mit Brief / Schein vergleichen kann schon mal helfen ...... Da kann ich mich meinem Vorschreiber nur anschließen,Finger weg!Da stimmt was nicht und der Trick mit dem "anderen Interessenten" ist doch uralt. Bernd Also Treffen auf einer Raststätte ist schon komisch und ungewöhnlich. Hatte er denn alle Papiere dabei? Oder hast du mal seinen Personalausweis mit der Zulassung verglichen, da erkennst du ja ob er der Eigentümer wäre oder nicht. Grüße Eric Der Preis ist ok, aber nicht mega hypo interessant. 31 000 t in einem Jahr ? Mietflotte ? Solche Preis-Leistung Angebote kommen immer wieder. Mach kein Stress "Das Fahrzeug wird angemeldet verkauft, um die Übergabe zu erleichtern..." hahaha und dann kommt der Hinweis, "der Brief ist noch bei der Bank, den schicken wir später zu" 8) 8) 8) , Finger weg davon. Und der Preis ist völlig daneben. Das muss nicht automatisch ein schlechter Deal werden. Das Fahrzeug ist in Roth gemeldet. Wenn das Treffen an der Raststätte nur einer ersten Besichtigung gedient hat wäre noch alles im grünen Bereich. Es kann durchaus so sein, wie geschildert, dass es noch einen Interessenten gibt/gab. Nun kommt es aber darauf an, wie es weitergeht: Wo soll der Kaufvertrag unterschrieben werden Könnt Ihr das Fahrzeug noch durchchecken lassen Wie soll die weitere Abwicklung erfolgen PS: Ich finde den Preis übrigens nicht völlig daneben Moin 31000 km seit 04/2016 und von privat? 2. Besitzer? Nur 2 Jahre TÜV? Wie lange hat er das Fahrzeug? Sieht für mich nach Vermietfahrzeug aus, dafür ist der Preis ok. Wer war der Erstbesitzer? Wenn Euch das nicht stört (Vermietung), Papiere vom Fahrzeug und Verkäufer vergleichen. 2. Besichtigung bei ihm zuhause vornehmen. Gruß Michael Den anderen Interessenten gab bzw gibt es wirklich. Er hat aber gesagt dass wir wesentlich sympathischer waren und er eher an uns verkaufen wollte. Übergabe wäre bei ihm wenn der Fahrzeugbrief von der Bank da ist. Laßt die Finger davon. Fahrzeuge werden an den verkauft, der die meiste Kohle abdrückt - nicht an den, der am sympathischsten ist, Volker 8) Wenn ich privat verkaufe und es kommt mir einer blöd, wird nix aus dem Geschäft. Egal wie viel er abzudrücken bereit ist. Hat also, zumindest bei mir, schon etwas mit Sympathie zu tun. Ja, der Autohandel ist schon eine romatische Angelegenheit, gell?! Volker ;-) Hallo, das Fahrzeug scheint ja von der Firma Freizeitwelt Nagel in Ansbach verkauft worden zu sein. Rufe doch einfach mal den Händler an. Vielleicht kann der Dir Info geben. Gruß Reinhard Da stimme ich Richy zu. Speziell bei Fahrzeugen, die einem "ans Herz gewachsen" sind. Und ich hab auch schon einige Gebrauchtwagengeschäfte auf Rastplätzen abgewickelt, nicht jeder muss gleich ein Ganove sein. Dennoch sollte IMMER Vorsicht angebracht sein, man kann auch draufzahlen. Sich eben alle Papiere zeigen lassen, Fgst-Nummer prüfen etc. Und Cash nur gegen Ware! Naja, Autohändler sind auch nur Männer und bei 90-60-90.....? :mrgreen: Fahrzeug könnte offensichtlich hier in der Vermietung gewesen sein ( Wenn ich den Aufkleber richtig deute ) --> Link sehe ich auch so, bei gleichem Angebot entscheidet die Sympathie!! Hatte ich zuletzt bei meinem 6 Jahre alten PKW. Als erstes meldete sich jemand in gebrochenem Deutsch ziemlich kurz Angebunden. Kurze Zeit später ein junges Paar. Mit beiden Termin gemacht. Dann stand das Paar vor mir, sehr sympathisch, sie Hochschwanger, bräuchten am besten noch vor der Entbindung ein Familientaugliches Auto. 10 Minuten später kam der andere dazu, ziemlich Schmuddeliger Typ. Ich sagte zum Paar, wenn ihr den nehmt komm ich euch noch etwas entgegen. Ich möchte nicht an den anderen verkaufen. Sie haben mir die Zusicherung gegeben, dass sie ihn nehmen wenn die weitere Besichtigung und Probefahrt positiv verläuft. Daraufhin hab ich den anderen Typen weggeschickt. Als ich dann nach 2Wochen eine Geburtsanzeige bekam mit dem Hinweis, dass sie super zufrieden mit dem Auto sind, wusste ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Anderer Fall aus dem Bekanntenkreis. Er wollte aus Alters und Gesundheitsgründen sein geliebtes Womo verkaufen. Er hat es dann an jemanden aus der Nachbarschaft verkauft obwohl er online sicher mehr dafür bekommen hätte. Begründung: Bei dem bin ich mir sicher, dass er pfleglich damit umgeht. Sympathie spielt immer auch eine Rolle, wenn auch bei Händlern eine geringere. Gruß Andreas Es könnte auch sein, daß es immer noch ein Vermietfahrzeug ist und Papiere und Nummernschilder gefälscht sind. Ist vor kurzem in Hamburg so passiert.Da war die Übergabe mit allem auf einem Stellplatz, glaube ich. Der Käufer kämpft jetzt vor Gericht um "sein" Mobil, das von der Polizei eingezogen wurde....... Volker ;-) Hallo Maria12247, interessant ist, wie es bei einer Zusage weitergehen soll. Ich hatte etwas über 4 Jahrzehnte mit bösen Buben und deren Opfern zu tun. Nach Bauchgefühl - nein - nein und nochmals nein! Zu dem Treffen hätte mich wie zufällig die Autobahnpolizei begleitet, die noch zufälliger uns alle einschließlich der Fahrzeuge überprüft hätte: "Eine Verkehrskontrolle, Sie sind uns aufgefallen, weil sie allo so sympathisch aussehen." Noch ein paar rührselige Geschichten und ich fange an zu weinen. Ich müsste mich übergeben, wenn ein Verkäufer mir das Fahrzeug verkaufen will, weil ich ihm so sympathisch bin und er mich mehr liebt als die anderen Interessenten. Er liebt sein Mobil so, dass er es nach 10 Monaten verkauft? Habt ihr das Kennzeichen notiert? Einfach mal bei der Polizei anrufen, ob zumindest das Kennzeichen zum Fahrzeug passt und ob dieses als gestohlen gemeldet ist. Das geht telefonisch oder per Fax. Finger weg, kein Geld bewegen! Gruß B. Was mich stutzig machen würde, der Verkäufer gibt in der Anzeige keinerlei Kontaktdaten preis. Oder übersehe ich da was. Dann noch die Sache mit dem Treffen auf dem Rastplatz. Da wäre bei mir schnell das Interesse verflogen. Evtl. wäre ich etwas entspannter, der Verkäufer würde zumindest eine überprüfbare Festnetznummer angeben. Ich würde mich auch niemals mit einem Interessenten auf einem Rastplatz treffen. Weder als Käufer noch als Verkäufer. Klingt für mich schon abenteuerlich. Wie fanden denn die Kontakte statt? Auschließlich über E-Mail? Sicherlich kann ich auf einem Rastplatz kontakte knüpfen, evtll wenn die Fahrzeuge von einer Messe gerade kommen. Jedoch alle weiteren Verhandlungen finden beim Händler statt. Privat hier in Verhandlungen zu gehen eher negativ. Hallo Maria, wie B.bereits geschrieben hat, reicht ein Anruf bei der Polizei aus. Schildere den Sachverhalt und gebe das Kennzeichen durch. Ich habe auch schon mal auf einem Polizeirevier angerufen um mich zu erkundigen. Die Beamten haben mir zwar keine Einzelheiten erzählt, aber deutlich gesagt, dass ich die Finger vom Kauf lassen soll ..... :oops: VG Alex Hallo, bei einer Besichtigung auf dem Rastplatz sehe ich nichts Verwerfliches. Wichtiger wäre die weitere Vorgehensweise der Übergabe. Erst dann könnte man einschätzen ober eine betrügerische Absicht dahinter steht.
Damit wäre ich erst einmal sehr vorsichtig. In dem einen Fall, der mir bekannt ist, war der Käufer mit den Papieren und dem Mobil an der dortigen Polizeiwache zur Überprüfung: (Die Papiere stammten aus einem Einbruchsdiebstahl in ein Strassenverkehrsamt/Zulassungsstelle, wie sich später herausstellte.) Alle Einträge waren so meisterlich gefälscht, daß die Polizisten nichts Auffälliges fanden und dem Käufer sagten, er könne dieses Mobil unbesehen kaufen, denn es läge keine Diebstahlsanzeige vor. Konnte auch nicht - weil das Mobil ja garnicht existierte für die Zulassungsstellen und deren Archive.
Hi Alex, Diese Story kannst Du jemand erzählen, der auch glaubt, daß in Hundekuchen Hundefleisch ist: Die Polizisten haben dir deutlich gesagt, daß Du nicht kaufen sollst, also wohl etwas nicht koscher ist mit dem Mobil, richtig? Aber weiter bei dir nachgefragt, um den Gauer dingfest zu machen haben sie nicht?! Komische Polizisten. Volker ;-) Hallo Maria, sicherlich ist inzwischen allgemein beim Fahrzeugkauf höchste Vorsicht geboten und deshalb schadet es nicht, die Sache sehr aufmerksam anzugehen. Ihr habt ja nun schon dieses Fz besichtigt und einen ersten Eindruck von dem Verkäufer gewonnen. Dass der andere Kaufinteressent zu dem Vk gehörte, dürfte m.E. klar sein, ähnlich wie bei den „Hütchenspielern“. Hier wird Druck aufgebaut der sich nach dem Wegfahren/Wegschicken der Konkurrenz im Adrenalinstoß „Gott sei Dank, wir sind die glücklichen Auserwählten“ entlädt. Du erklärst zwar den bisherigen Geschäftsverlauf, jedoch leider nicht wie sich der Vk die künftige Kaufabwicklung vorstellt. Deshalb ist es auch schwer, Euch zu raten. Es gibt jedenfalls immer wieder Fälle in denen Fz`e (auch WoMo`s ) von Betrügern verkauft werden die ihnen nicht gehören. Entweder gestohlen oder gerade angemietet oder auch gekauft und nur angezahlt. In vielen Fällen werden verfälschte Papiere und Ausweise vorgelegt, teils in hervorragender Qualität, so dass Laien die Fälschung nicht erkennen können. Deshalb rate ich Euch dringend beim nächsten Treffen zumindest nicht gleich zu kaufen. Wenn ihr das Fz unbedingt wollt, sag dem Vk du möchtest wegen der vielen Gaunereien auf diesem Gebiet vor Unterschriftsleistung und Geldübergabe das Fz, den Verkäufer und das rechtmäßige Eigentum desselben von der nahegelegenen Polizeidienststelle freiwillig überprüfen lassen. Zu diesem Zweck suche Dir einen Besichtigungspunkt aus der in unmittelbarer Nähe einer Polizeidienststelle liegt. (Evtl. schon mal kurz vorher hingehen und SV erklären). Ein seriöser VK wird einwilligen (warum auch nicht) und dann sieht die Sache schon mal gar nicht so schlecht aus. Aber trotzdem würde ich nur gegen gleichzeitiger Aushändigung des Fz- Briefes (Zulassungsbescheinigung Teil II) bezahlen. Schlägt der VK dieses Begehr aus, solltest Du die Sache nicht weiter verfolgen. (Sagst du dies dem VK schon am Telefon bei der Vereinbarung des Treffpunktes kannst du dir vielleicht schon die Kilometer zum Tp sparen). Also: größte Vorsicht walten lassen denn idR kann man an fremden Eigentum kein eigenes Eigentum erwerben. Vielleicht magst Du dir auch diesen Clip ansehen: --> Link Kurz und knapp - Finger weg! Das Auto war mit 99%iger Wahrscheinlichkeit bei der Freizeitwelt Nagel, Ansbach in der Vermietung. Ruf den Herrn Nagel an und frag ihm nach dem Fahrzeug. Mich würde am meisten interessieren weshalb der Verkäufer nach so kurzer Zeit wieder verkaufen möchte? War es vielleicht ein Fehlkauf oder hat das Auto einen Schaden? Wenn alles plausibel ist und passt würde ich einen Termin mit dem Verkäufer bei ihm Zuhause vereinbaren und kaufen wenn es seriös ist. Ein Gauner wird dich nicht in seine Wohnung oder Haus lassen.
Moin, was spricht dagegen, den Kaufvertrag abzuschließen mit der Vereinbarung, dass die Übergabe der Zulassungsbescheinigung und des Kaufpreises bei der finanzierenden Bank stattfindet, mit anschließender Übernahme des Fahrzeuges? Grüße aus NI Er hat den Wagen seit 06/2016 und vorher gehörte er einem Händler (Vermietung?) Ich wäre da sehr vorsichtig. Beim Kauf von Privat möchte ich sehen, wie der Verkäufer lebt und wie es da aussieht. Lässt nämlich Rückschlüsse darauf zu, wie das Fahrzeug behandelt wurde. Eine Besichtigung auf der Raststätte o. ä. würde ich einem Käufer niemals anbieten, wenn ich ernsthafte Verkaufsabsichten und nix zu verbergen habe. bis denn, Uwe Servus man bekommt im Leben nichts geschenkt und die Schnäppchen kosten am Ende weit mehr als ein reguläres Angebot eines vertrauenswürdigen Händlers. Ich weiss die meisten hoffen im Leben eben auf das Schnäppchen was aber meist nie passiert ....
Hallo Uwe, machst Du dann vor der Womobesichtigung einen Stubendurchgang? Na, ich mach doch die Preisverhandlungen nicht draussen im Regen? :D bis denn, Uwe Bei einem Wohnmobil bietet es sich an, daß die Preisverhandlungen in selbigem stattfinden.. :) Viele Mobile stehen ja grade jetzt abgemeldet im Wintereinstellplatz in irgendeiner Halle. Da werden die Verhandlungen wohl nicht in den Privaträumen des Verkäufers stattfinden, die vllt. viele km entfernt sind. Ich kann da prinzipiell nichts negatives bei finden. Das hier genannte Mobil ist allerdings angemeldet. Da wäre ich in der geschilderten Situation, Treffen am Rastplatz, schon seehr vorsichtig. Aber ich denke, man kann sich, wenn man die o.g. Massnahmen ergreift, gegen evtl. Betrug absichern. Also Papiere und FIN abgleichen, mit VK zu dessen Bank und bei Polizei Papiere und Kennzeichen überprüfen. Wenn sich der VK nicht darauf einlässt, würde ich auch Abstand nehmen. Als ich mein Womo gekauft habe, war der Treffpunkt zur Besichtigung ziemlich abgelegen unter einer Brücke in München, wo es trocken abgestellt war. Es war angemeldet und ich konnte es ausgiebig probefahren. Die Verhandlungen fanden natürlich auch im Womo statt. Wo und wie der VK wohnt, hat mich nicht im geringsten interessiert. Als ich es 2 Tage später -nachts- abgeholt habe, saßen wir also dort im hell erleuchteten Mobil an der Dinette, um die Kaufverträge auszufüllen und das Bargeld zu zählen.. Und haben uns darüber amüsiert, wie das wohl auf vorübergehende Passanten wirken muß. 2 Männer, die dort nachts grosse Scheine auf den Tisch blättern.. :D Moin wo ist eigentlich das Problem? Nur weil der erste Treffpunkt auf der Raststätte stattfand? Na und? Habe ich auch schon gemacht, da der Verkäufer so nett war, mir auf der Hälfte der Strecke entgegen zu kommen (bin mit Bargeld da hin und das Wohnmobil wurde gegen Bargeld gewechselt..). Wie ich bereits geschrieben habe: Papiere prüfen, erneuten Treffpunkt mit Verkäufer, wenn ex Vermietfahrzeug einem nix ausmacht und alles ok ist: kaufen. Ansonsten die ganz normalen Sicherheitsvorkehrungen, wie immer bei Privatkauf. Wie habt Ihr Euch denn nun eigentlich entschieden? Gruß Michael So lange es gut geht, hast Du alles richtig gemacht. Es soll aber auch schon Leute gegeben haben die dann mit dem Bargeld ausgeraubt wurden. Mich würde stören, dass in der Anzeige eben keinerlei überprüfbare Adressdaten sind. Und wenn dann der Kontakt ausschließlich über eine Handynummer oder über eine E-Mail-Adresse geht, dann eben lieber etwas vorsichtiger sein. Aber letztendlich muss das ja jeder selber entscheiden. Immer das gleiche alle schreiben nur der TS ist nicht mehr da.
Immer locker bleiben. Es soll auch Leute geben, die einer geregelten Tätigkeit nachgehen und nicht den ganzen Tag im Forum rumhängen. Die TE war gestern noch hier und wegen einen Tag Stille würde ich mal noch nicht rummosern ;) Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ja Ja das war es wohl doch :wink: Was ist jetzt mit dem WoMo??? Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ja Ja das war es wohl dann mit dem Themenstarter Auto scheint verkauft zu sein.
Mache ich aber es klappt nicht immer!!! Hier nun doch,komisch. |
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