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Hilfe beim Anschluss eines ZusatzLadegerät am EBL 220-2


Matze80 am 15 Feb 2017 20:19:13

Hallo zusammen!

Ich benötige einen Ratschlag zum Thema Zusatzladegerät am EBL 220 .....

Ich habe ein CTEK Ladegerät an den Anschluss für Zusatzlader am EBL angeklenmt.

Nun leuchtet/blinkt im Display ( Schaudt DT 220) das Symbol CHARGE mit dem WohnmobilZeichen links oben in der Ecke. WAS HABE ICH VERKEHRT gemacht.?

Den Wahlschalter am EBL habe ich auf 1 Ladegerät geschaltet... muss ich den eventuell auf 2 schalten.?


Danke im voraus

Mfg

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Mann am 15 Feb 2017 20:23:04

klemm dein Ctek direkt an die Batterie und gut ist.

Matze80 am 15 Feb 2017 20:42:59

Das ja das Problem. Da muss ich den Beifahrersitz abbauen. Danke trotzdem.

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Matze80 am 18 Feb 2017 19:23:37

Hallo,

Hat denn niemand ein Tipp?

...habe bereits bei der Firma Schaudt angefragt.... ich sollte das System zurücksetzen, das habe ich getan. Ohne nennenswerten Erfolg.

Nochmals ein Nachtrag zum Problem.: Ich habe das Wohnmobil an der Stromversorgung angeschlossen. Batterien (160ah GEL) sind nach dem Schaudt DT -Panel, VOLL....

Dann wollte ich mittels Ctek Ladegerät parallel zum EBL Ladegerät. , mit laden. D.h. die Ladekennlinie verbessern.... das funktioniert aber weder beim EBL Zusatzlader-Eingang, noch direkt an den Batterieblock.

Das Panel zeigt mir immer das blinkende Fahrzeugsymbol mit dem CHARGE Zeichen an..... an dem Aufbaubatterien laut Anzeige 14, 9 V
Aber ebenso zeigt es eine negative Ladung an..... zwischen - 0.3A und -0,5A ....was ist denn da Für ein Fehler?


Ich habe das ctek natürlich gleich wieder abgeklemmt... und lade normal über das EBL.

Mfg

pitson am 18 Feb 2017 19:41:00

Ich kann zwar nicht wirklich helfen aber ich hatte auch ein Problem beim Anschließen unseres Ctek. Sobald es angeschlossen war hatte ich einen Minus Wert im Paneel, störte uns, nun haben wir es direkt an den Batterien und alles ist gut.

andwein am 19 Feb 2017 13:01:37

Das Anschließen eines 2. Ladegerätes ist an sich kein Problem. Das Problem sind die modernen Erkennungs/Abschaltungs- und Batteriekorrekturladungsmöglichkeiten eines CTEK.
Klemm das EBL ab und das CTEK lädt. Wenn du wirklich ein 2. Ladegerät zur Ladeverstärkung parallel zum EBL schalten willst, nimm ein einfacheres Billiggerät ohne diese verdammten Automatikfunktionen, bei denen keiner weiß was sie wirklich machen/ erkennen/überspringen. Du kannst auch bei Schaudt anrufen, aber ich bin mir ziemlich sicher, die sagen das gleiche
Ist aber nur meine Meinung, Gruß Andreas

T4Wohnmobil am 19 Feb 2017 14:19:38

andwein hat geschrieben: Wenn du wirklich ein 2. Ladegerät zur Ladeverstärkung parallel zum EBL schalten willst, nimm ein einfacheres Billiggerät ohne diese verdammten Automatikfunktionen, bei denen keiner weiß was sie wirklich machen/ erkennen/überspringen. Du kannst auch bei Schaudt anrufen, aber ich bin mir ziemlich sicher, die sagen das gleiche


Das mit den billigen Ladegerät ohne Lade- Kennlinie auf keinen Fall durchführen!
Das EBL kann dadurch beschädigt werden und die Batterie überladen werden.
Durch das Parallel-Schalten von Ladegeräten entstehen nur nicht überschaubare Ladeströme, die die Batterie schädigen können.

Gruss

Erik

rkopka am 20 Feb 2017 14:49:55

T4Wohnmobil hat geschrieben:Das mit den billigen Ladegerät ohne Lade- Kennlinie auf keinen Fall durchführen!
Das EBL kann dadurch beschädigt werden und die Batterie überladen werden.

Was meinst du "ohne Lade Kennlinie" ? Ich setze mal voraus, daß jedes Ladegerät heute zumindest eine Strom- und Spannungsbegrenzung hat. Damit sollte nichts überladen werden. Auch die Spannungsreduzierung auf Erhaltungsladung hat praktisch jedes Gerät.

Durch das Parallel-Schalten von Ladegeräten entstehen nur nicht überschaubare Ladeströme, die die Batterie schädigen können.

Natürlich sollte die Summe der möglichen Ladeströme nicht über dem erlaubten Level sein. Aber das macht man ja nur, wenn das bestehende Gerät zu schwach ist.

RK

T4Wohnmobil am 20 Feb 2017 20:20:48

rkopka hat geschrieben:Ich setze mal voraus, daß jedes Ladegerät heute zumindest eine Strom- und Spannungsbegrenzung hat. Auch die Spannungsreduzierung auf Erhaltungsladung hat praktisch jedes Gerät.


Natürlich sollte die Summe der möglichen Ladeströme nicht über dem erlaubten Level sein. Aber das macht man ja nur, wenn das bestehende Gerät zu schwach ist.

RK


Hallo,
Unter einen „einfacheres Billiggerät ohne diese verdammten Automatikfunktionen“ verstehe ich die Baumarktladegeräte z.B. von der Fa. Einhell.

Im vorliegenden Fall ist das EBL-Ladegerät vollkommen ausreichend.
Ladestrom 18 A bei einer 160 Ah Gelbatterie!
Mehr Ladestrom schadet nur.
Themenstarter:
Dann wollte ich mittels Ctek Ladegerät parallel zum EBL Ladegerät. , mit laden. D.h. die Ladekennlinie verbessern.... das funktioniert aber weder beim EBL Zusatzlader-Eingang, noch direkt an den Batterieblock.
Was soll da bei der Ladekennlinie verbessert werden?

Gruss

Erik

rkopka am 20 Feb 2017 21:05:30

T4Wohnmobil hat geschrieben:Im vorliegenden Fall ist das EBL-Ladegerät vollkommen ausreichend.
Ladestrom 18 A bei einer 160 Ah Gelbatterie!
Mehr Ladestrom schadet nur.

Da gibts unterschiedliche Angaben. Von 10% bis 30%. Der Schaudt EBL99 hat 18A und ist mit mind. 55Ah angegeben, typisch 90Ah. Wenn man dann noch 12V Verbraucher hat (Heizung, Licht), zieht sich die Ladung bei großen Batterien noch mehr.

Was soll da bei der Ladekennlinie verbessert werden?

In vielen Fällen reicht es schon, eine höhere Ladeendspannung zu haben (AGM). Bei mir macht das die Solaranlage.

RK

T4Wohnmobil am 20 Feb 2017 21:31:02

rkopka hat geschrieben:In vielen Fällen reicht es schon, eine höhere Ladeendspannung zu haben (AGM). Bei mir macht das die Solaranlage.

RK


Im vorliegenden Fall handelt sich doch um eine Gel-Batterie! da reichen die 14,3-14,4 V Ladespannung vom EBL vollkommen aus. Und die 14,9 V wie oben beschrieben mit CETk-Ladegerät sind doch zu hoch.

Nochmals ein Nachtrag zum Problem.: Ich habe das Wohnmobil an der Stromversorgung angeschlossen. Batterien (160ah GEL) sind nach dem Schaudt DT -Panel, VOLL....


Gruss

Erik

kintzi am 21 Feb 2017 02:37:15

14,9 V Ladeschlußspannung auf Gel-Batts (bei Normtemp. 20-25°C) = sicherer Mord d. Gels durch Ausgasen (vulgo Austrocknen).
Gel max. 14,4 V, eher 14,3 V , was Schaudt schon seit über einem Jahrzehnt praktiziert.
Laderei mit 2 parallelen IUoU -Ladern (einer davon im EBL) funktioniert am problemlosesten (vom direkten Anschluß an Batt. hier bauartbedingt /unter Sitz abgesehen) bei AGM, wenn Lade-Schlußspannung 14,7-14,8 V bei EBL eingestellt u. der Zusatzl. 14,3/,4 V macht. Dann kommen sich die Automatiken nicht ins Gehege , da der mit 14,4 V im Endbereich keinen Strom mehr liefert.
In Threadfall nehme ich an, daß der Schaudt, wahrscheinlich ohne Temp-Fühler ?, bei 14,3/,4V mit Laden fertig ist, sein normalerweise angeschlossener Kamerad LAS 1218 ebenfalls. Der CTEK (welcher? , die älteren ohne AGM-Schalter, die neueren (mit V, vermutlich noch höher), was Schaudt-Logik garnicht kapiert.
Da CTEK aber nicht einstellbar, ist es daher ungeeignet. Ein auf 13,8V begrenzter "Uraltlader" f. Starterbatt( IU-Lader) ist das geeignete, zumal der höchste Ladestrom zu Ladungsbeginn (Bulkphase) gebraucht wird (um im Hauptladebereich Zeit abzukürzen). Die Ströme ( beim Vollladen/Absorption) sind dann f. den EBL rel. gering.
Und natürlich darf über 10% der Nennkapa. geladen werden, 10% ist das Minimum f. eine vernünftige Ladezeitdauer.
U. vom Ladestrom muß man immer den "Sofortverbrauch" , sog. Parallelbetrieb abziehen . U. das sind bei mir um 10A. Also sind die seienmäßige 16-20A eher mager, deshalb bietet Schaudt auch 36A an (EVS+einmal LAS Zusatz). Gr. Richi

T4Wohnmobil am 21 Feb 2017 09:21:28

kintzi hat geschrieben:Laderei mit 2 parallelen IUoU -Ladern (einer davon im EBL) funktioniert am problemlosesten (vom direkten Anschluß an Batt. ) bei AGM, wenn Lade-Schlußspannung 14,7-14,8 V bei EBL eingestellt u. der Zusatzl. 14,3/,4 V macht. Dann kommen sich die Automatiken nicht ins Gehege , da der mit 14,4 V im Endbereich keinen Strom mehr liefert.
Gr. Richi


Hallo Richi,

Warum beschreibst du das Laden von AGM-Batterien wenn eine Gel-Batterie verbaut ist?

In Threadfall nehme ich an, daß der Schaudt, wahrscheinlich ohne Temp-Fühler ?, bei 14,3/,4V mit Laden fertig ist, sein normalerweise angeschlossener Kamerad LAS 1218 ebenfalls. Der CTEK (welcher? , die älteren ohne AGM-Schalter, die neueren (mit V, vermutlich noch höher), was Schaudt-Logik garnicht kapiert.

Im Threadfall ist kein LAS 1218 angeschlossen! Sondern es wurde ein CTEK Typ unbekannt mit Einstellung vermutlich AGM da 14,9 Volt gemessen wurde, parallel-geschaltet.

Da CTEK aber nicht einstellbar, ist es daher ungeeignet. Ein auf 13,8V begrenzter "Uraltlader" f. Starterbatt( IU-Lader) ist das geeignete, zumal der höchste Ladestrom zu Ladungsbeginn (Bulkphase) gebraucht wird (um im Hauptladebereich Zeit abzukürzen). Die Ströme ( beim Vollladen/Absorption) sind dann f. den EBL rel. gering.

Ein auf 13,8V begrenzter "Uraltlader" f. Starterbatt( IU-Lader) bringt in der I-Phase nur zusätzlichen Strom solange die Ladespannung unter 13,8 V ist. Bei einer zu 50% entladenen Batterie nur ca. 30% Zeit in der I-Phase.
Die Ladezeit-Verkürzung kannst vergessen!

Ein auf 13,8V begrenzter"Uraltlader" f.Starterbatt( IU-Lader)
ohne Umschaltung auf Ladeerhaltungsspannung 13,4 V
= sicherer Mord d. Gels durch Ausgasen (vulgo Austrocknen).
wenn der Uraltlader" f. Starterbatt( IU-Lader) dauerhaft betrieben wird.

Gruss
Erik

Matze80 am 21 Feb 2017 10:42:06

Hallo. Danke für die vielen Antworten....

Da einige Unklarheiten bestehen.... a) es ist ein Ctek mxs 5 mit rotem Mode-Button, also hat es eine Temperatursteuerung....

Die Einstellung Gel... gibt es am ctek nicht... also habe ich die Auto-Normal- Einstellung gewählt.... KEIN AGM KEIN RECOND....

Das Ebl wurde auch auf Gel Batterien eingestellt
, mittels schiebeschalte.

Zum Thema : mein Ziel war es eigentlich, das ctek nach "Ladeschlussende" vom Ebl. Einzusetzten.... nicht um meine Batterie von "leer" auf "voll " zu laden... das soll weiterhin das EBL erledigen. ....

Welche Angaben braucht ihr noch?

T4Wohnmobil am 21 Feb 2017 11:03:41

Matze80 hat geschrieben:
Das Ebl wurde auch auf Gel Batterien eingestellt
, mittels schiebeschalte.

Zum Thema : mein Ziel war es eigentlich, das ctek nach "Ladeschlussende" vom Ebl. Einzusetzten.... nicht um meine Batterie von "leer" auf "voll " zu laden... das soll weiterhin das EBL erledigen. ....

Welche Angaben braucht ihr noch?


Hallo,
Das EBL-Ladegerät hat genau die Ladeparameter die für deine Gel-Batterie optimal sind:

I Hauptladung mit maximalem Ladestrom 18 A, elektronisch begrenzt,
bis zur Ladeschluss-Spannung. Ladebeginn auch bei tiefentladenen
Batterien.
Uo Automatische Umschaltung auf Voll-Laden mit konstant 14,3 V. Die
Dauer der Voll-Lade-Phase richtet sich nach der Batterieart und wird
am Gerät eingestellt: Blei-Säure-Batterien 4 Stunden, Blei-Gel-Batterien
16 Stunden.
U Automatische Umschaltung auf Erhaltungsladen mit konstant 13,8 V. In
der Erhaltungslade-Phase steht eine konstante Spannung am Ausgang
des Lademoduls an. Die Batterie ist jetzt voll bzw. annähernd voll geladen

Was willst du mit den Ctek mxs 5 verbessern ?
Höhere Spannung beim Erhaltungsladen ?
Reduziert nur die Lebensdauer der Gel-Batterie

Gruss

Erik

kintzi am 21 Feb 2017 11:58:31

Weil AGM meist 14,7 V Schlußspannung hat u. damit die Sequenz von 14,4 V des einen Laders zu 14,7V des anderen Laders gut darstellbar ist. Viele, die nur eine EVS mit 14,4 V (Naß/Gel) haben, konnten sich mit einem parallelen Zweitlader mit 14,7V Ladeschluß bei AGM-Umrüstung günstig helfen.

Der Anschluß f. Zusatzlader am EBL ist von Schaudt f. ihren LAS 1218 gedacht, zusammen mit dem eingebauten LAS 1218 gibt es keine Fehlfunktion, deshalb erwähnt.

Gel-Erhaltungspann. liegt meist standardmäßig bis 13,8V, s. die meist verwendeten Exide.

Von wegen Ladezeitverkürzung "vergessen" ! Hängt v. Nutzungsverhalten ab.Die Länge der Bulk-Phase (bis ~80%) ist interessant bei Boosterbetrieb, wenn Motor-Laufzeit begrenzt. Bei 2x 80Ah u. DOD 70% (Ausgangskapaz. ~ 130 Ah~80% , Rest-K. ~50Ah) sind 80Ah zu laden, was ungefähr 2,5h bedeutet. Bei 20A Lader das doppelte ! Ebenso bei Generatorbetrieb.
Je nach Bedarf kann ich den 20 A v. der Calira-EVS bis 50 A, in Stufen 6A, 12,5A , 25A oder 50A zugeben, insgesamt
max. 70A f. 3x80Ah kontrolliert zugeben, was bis 20A /Akku ausmacht.
Gut, Akkus werden bei mir gestreßt, nach 2 Jahren ungefähr Kapa-verlust v. 20 % (gemessen), leben dann in unseren PKWs als Starterbatts ohne Einschränkungen mind. 2-3 J. weiter (höre schon Deine Einwände), funktioniert aber seit 10 J.hervorragend. Somit Gesamtnutzungsdauer 4-5 Jahre u. im Womo immer wieder frische Kapaz. Wobei hinsichtlich der Kompressortruhe u. dem weiteren Verbrauch 240Ah schon untere Grenze ist. Für
Vollladung/Absorption will ich mir endlich doch Solar zulegen, obwohl ich da mit 10-15 A geteilt durch drei wenig verspreche. Gr. Richi

T4Wohnmobil am 21 Feb 2017 13:18:52

kintzi hat geschrieben:
Hängt v. Nutzungsverhalten ab.Die Länge der Bulk-Phase (bis ~80%) ist interessant bei Boosterbetrieb, wenn Motor-Laufzeit begrenzt. Bei 2x 80Ah u. DOD 70% (Ausgangskapaz. ~ 130 Ah~80% , Rest-K. ~50Ah) sind 80Ah zu laden, was ungefähr 2,5h bedeutet. Bei 20A Lader das doppelte ! Ebenso bei Generatorbetrieb.
Gr. Richi


Hallo,
Hast du jetzt einen Ladebooster (Boosterbetrieb) im Einsatz oder werden deine Batterien mit der Lichtmaschine (Generatorbetrieb)
Zu deiner Rechnung:
2x 80 Ah ergibt 160 Ah
DOD 70% Entladung es müssen 112 Ah nachgeladen werden
80% in der Bulk-Phase ergibt 90 Ah
Wie kommst du dann auf 2,5 Stunden und bei einen 20A Lader auf das Doppelte?

Deine Antwort bezieht sich auf deine Ausrüstung und hilft den Themenstarter überhaupt nicht weiter da er eine völlig andere Ausrüstung hat

Gruss

Erik

kintzi am 21 Feb 2017 19:14:00

Du meinst: DOD 70% Entladung es müssen 112 Ah nachgeladen werden.
Oh Erik, nochmal: Mit Lima über Booster wird bei rel. kurzer Laufzeit v. 2-3 h nur im Bulkbereich geladen, heißt
von rund 50 Ah bis 130 Ah = 80 Ah (bei 45A-Booster ~ 2,5h) geladen, die restlichen 20% im Vollladebereich (Absorption) = 30 Ah (bis 160 Ah) dauern mit ca. 8-10 h viel zulang u. werden nur geladen, wenn den ganzen Tag über gefahren wird oder Landnetz vorhanden ist.
Mit Generator Honda 20i, über die vorhandenen 70, bzw. 95 A Lader ebenso, um Gen.-Laufzeit so kurz wie möglich zu halten. Host mi ? Gr. Richi

Matze80 am 21 Feb 2017 21:41:01

...ich würde den originalen LASSEN 1218 ja auch lieber einbauen, aber nun habe ich das ctek Gerät......

Verstehe eigentlich immer noch nicht warum diese Variante bei mir nicht normal funktioniert. In vielen Foren habe ich gelesen das Wohnmobifahrer das ctek einsetzten....

Wünsche mir das Ihr mir bei meinen Thema weiterhelfen könntet..... ;D

T4Wohnmobil am 21 Feb 2017 22:52:57

kintzi hat geschrieben:Oh Erik, nochmal: Mit Lima über Booster wird bei rel. kurzer Laufzeit v. 2-3 h nur im Bulkbereich geladen, heißt
von rund 50 Ah bis 130 Ah = 80 Ah (bei 45A-Booster ~ 2,5h) geladen, die restlichen 20% im Vollladebereich (Absorption) = 30 Ah (bis 160 Ah) dauern mit ca. 8-10 h viel zulang u. werden nur geladen, wenn den ganzen Tag


Hallo Richi,
Wie soll man wissen dass du einen 45 A Ladebooster im Einsatz hast?
Bei deiner Bemerkung „Generatorbetrieb“ bin ich von der Lichtmaschine ausgegangen und du hast einen Generator Honda 20i gemeint.
Dann hast was von einen 20 Lader geschrieben.
Weiter unten schreibst du von“ Calira-EVS bis 50 A, in Stufen 6A, 12,5A , 25A oder 50A“
Zuerst schreibst du von 2x 80 Ah Batterien weiter unten von 3x 80 Ah Batterien?
Meine Bemerkung :
Ein auf 13,8V begrenzter "Uraltlader" f. Starterbatt( IU-Lader) bringt in der I-Phase nur zusätzlichen Strom solange die Ladespannung unter 13,8 V ist. Bei einer zu 50% entladenen Batterie nur ca. 30% Zeit in der I-Phase. Die Ladezeit-Verkürzung kannst vergessen!
hast du dann auf die Anwendung eines Ladeboosters übertragen was ein völlig anderer Anwendungsfall ist.

Das bringt doch den Themenstarter nicht weiter, da ging es doch um die Parallel-Schaltung von 2 unterschiedlichen Ladegeräten und nicht um den Einsatz eines Ladeboosters.
Host mi ?
Gruss
Erik

T4Wohnmobil am 21 Feb 2017 23:14:38

Matze80 hat geschrieben:...ich würde den originalen LASSEN 1218 ja auch lieber einbauen, aber nun habe ich das ctek Gerät......

Verstehe eigentlich immer noch nicht warum diese Variante bei mir nicht normal funktioniert. In vielen Foren habe ich gelesen das Wohnmobifahrer das ctek einsetzten....



Hallo,
Was willst du mit der Parallel-Schaltung von eine 5 A CTEK Lader mit den EBL-Ladegerät verbessern?
Höhere Spannung beim Erhaltungsladen ?
Reduziert nur die Lebensdauer der Gel-Batterie.

Gruss

Erik

kintzi am 22 Feb 2017 00:59:48

Mann Erik, kann es sein, daß sich bei Dir alles irgendwie vermischt ? Jedenfalls , auf dem Niveau , nö. GG Richi

T4Wohnmobil am 22 Feb 2017 11:50:36

kintzi hat geschrieben: Mit Lima über Booster wird bei rel. kurzer Laufzeit v. 2-3 h nur im Bulkbereich geladen, heißt
von rund 50 Ah bis 130 Ah = 80 Ah (bei 45A-Booster ~ 2,5h) geladen, die restlichen 20% im Vollladebereich (Absorption) = 30 Ah (bis 160 Ah) dauern mit ca. 8-10 h viel zulang u.
Mit Generator Honda 20i, über die vorhandenen 70, bzw. 95 A Lader Gr. Richi


Hallo Richi,

Ich finde man sollte auf die Fragestellung des Themenstarter eingehen.
Wenn der Themenstarter eine völlig andere Batterie- Ladetechnik eingebaut hat, bringen ihm Ladezeitberechnungen bei der eigenen Anlage nicht wirklich weiter.
Es ging den Themenstarter ursprünglich um die Parallel-Schaltung von einen 5 A CTEK Lader mit dem EBL-Ladegerät das 18 A Ladestrom liefert.
Gruss
Erik

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